SWR2 – Jazz-Programm September 2020

Dienstag, 1. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Im Klangstrom
Das französische Quartett nuits beim ini art Festival in Saarbrücken
Von Johannes Kloth

„Die Spontanität der Improvisation, die Energie des Jazz, Texturen der akusmatischen Musik und eine Organisation von Formen, die der Klangkunst entstammt – all das kommt bei uns zusammen“, sagt Stéphane Clor. Der Kontrabassist ist eines der vier Mitglieder von nuits. Das Quartett aus Frankreich geht zwischen akustischer und elektronischer Klangerzeugung einen ganz eigenen, experimentellen Weg. In der Kombination Akkordeon, Kontrabass, Schlagzeug mit Sampler, Kassettenrekorder und Synthesizer nimmt die Gruppe ihr Publikum beim Saarbrücker ini Art Festival auf eine geheimnisvolle Klangreise mit.

Mittwoch, 2. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Von Coltrane bis Macy Gray
Die US-Saxofonistin Lakecia Benjamin
Von Anja Buchmann

Ron Carter, Reggie Workman, Gary Bartz, Regina Carter, Dee Dee Bridgewater, Meshell Ndegeocello, Greg Osby, Jazzmeia Horn – all dies Musiker*innen, die auf dem aktuellen Album der Saxofonistin Lakecia Benjamin „Pursuance: The Coltranes“ vertreten sind. Eine Platte, auf der die gebürtige New Yorkerin in den spirituellen Jazz von John und Alice Coltrane eintaucht. Ihre soulige R‘n‘B‑Seite spielt Benjamin in ihrer Band „Soul Squad“ aus, außerdem hatte sie Auftritte mit Macy Gray, Stevie Wonder oder Missy Elliott und spielte bei Barack Obamas Amtseinführungsball im Jahre 2009.

Donnerstag, 3. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Die Studio-Takes
SWR NEWJazz Meeting 2018 mit Lukas Kranzelbinder
Von Thomas Loewner

„On Boit Lumumba“ – so nannte der Wiener Bassist Lukas Kranzelbinder sein Programm, das er exklusiv für das 51. SWR NEWJazz Meeting 2018 entwickelt hatte. Gemeinsam mit einem eigens für diesen Anlass zusammengestellten siebenköpfigen Ensemble probte Kranzelbinder seine stark von afrikanischer Musik inspirierten Kompositionen vier Tage lang im Studio des SWR in Baden-Baden, bevor es im Anschluss auf eine dreitägige Konzertreise durchs Sendegebiet ging. Im ARD Radiofestival Jazz gibt es die Höhepunkte aus der sehr ergiebigen Studio-Phase des Projektes.

Freitag, 4. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Review
Jazz-Neuerscheinungen
Von Ulrich Habersetzer

„File Under Jazz“ – mit diesem Hinweis versehen einige Plattenlabels vorsichtshalber ihre Neuveröffentlichungen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Geschäfte und in den Sparten der Download-Portale. Was dann dort tatsächlich alles unter „Jazz“ einsortiert wird, ist natürlich immer noch extrem breit gefächert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst für Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Immer freitags präsentierten deshalb die Autor*innen des ARD Radiofestivals die aktuell bemerkenswerten Neuerscheinungen des Jazz.

Samstag, 5. September, 9:05 – 10:00 Uhr
SWR2 Musikstunde: Jazz across the border
Von Günther Huesmann

Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee groß geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem beschäftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusiker*innen, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu öffnen. So ist Jazz zu einer „global language“ geworden. „Jazz across the border“ hört auf unterhaltsam-informative Weise hin.

Montag, 7. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Auf der Brücke
Eine Phase im Leben des Saxofonisten Sonny Rollins
Von Stefan Hentz

Nach seinen großen Erfolgen der Jahre 1957–1959 zog sich Sonny Rollins – der am 7. September seinen 90. Geburtstag feiert! – für längere Zeit aus der Öffentlichkeit zurück. Der Musiker gab das Rauchen auf und den Alkohol, praktizierte Yoga und versuchte, völlig neu Saxofon zu lernen. Zum ungestörten Üben fand er einen Platz auf der New Yorker Williamsburg Bridge, wo er sicher sein konnte, niemanden zu stören. Als er nach dreijährigem Exerzitium Anfang 1962 mit einem Quartett das Album „The Bridge“ einspielte, hatten sich die Koordinaten seines Spiels spürbar verschoben.

Dienstag, 8. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Die Zukunft ist weiblich
Next Generation Virtuell beim Festival Women in Jazz in Halle 2020
Von Heidi Eichenberg

Die aktuelle Frauenjazzszene hat sich freigespielt. Junge Musikerinnen glänzen mit Talent Können und Spielfreude. Und das wird zunehmend sichtbar und hörbar – beim Internationalen Festival „Women in Jazz“ in Halle schon seit 15 Jahren. Diese Plattform möchte das Festival künftig noch erweitern. Mit dem Projekt Next Generation Virtuell wird in diesem Jahr erstmals vom Jazzpublikum eine Teilnehmerin für die 16. Festivalausgabe im kommenden Jahr gewählt. Beworben haben sich Musikerinnen aus ganz Europa, die moderne und kreative Stilmischungen der gegenwärtigen Musikpraxis präsentieren.

Mittwoch, 9. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Steiniger Karriere-Start
Der Frankfurter Saxofonist Maximilian Shaikh-YousefVon Daniella Baumeister

Vor drei Jahren hat Maximilian Shaikh-Yousef sein Musikstudium an der Uni Mainz abgeschlossen. 2018 hat er das Frankfurter Jazzstipendium erhalten, und vor kurzem mit seinem Quartett den „Jungen Münchner Jazzpreis“ gewonnen. An Anerkennung mangelt es nicht. Als Komponist verfügt er – auch für größere Formationen, die er betreibt – über erstaunliches Formbewusstsein, etwa für sein Nonett „SH4iKH 9“. Was fehlt: Arbeit und Auftrittsmöglichkeiten. Und dann kam Corona. Wie erwirtschaftet man seine Subsistenz als „arbeitsloses“ Jung-Talent im Jazz? Wie kommt man durch die Krise?

Donnerstag, 10. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: The Winner is …
Silke Eberhard beim Jazzpreis Berlin 2020
Von Ulf Drechsel

Von Einflüssen und Vorbildern wie Eric Dolphy, Ornette Coleman und Charles Mingus hat sich Silke Eberhard längst emanzipiert. Sie hat deren musikalische Sprachen und künstlerische Visionen verinnerlicht und daraus eigene kreative Ideen wachsen lassen. Der vom Land Berlin und dem rbb vergebene, mit 15.000 € dotierte „Jazzpreis Berlin“ wird im Rahmen der Jazzwoche Berlin am 13. August verliehen. An diesem Abend präsentiert Silke Eberhard im Club A‑Trane mit ihren langjährigen Trio-Partnern Jan Roder, Bass und Kay Lübke, Schlagzeug ein brandneues Programm.

Freitag, 11. September, 23:30 – 24:00 Uhr
ARD Radiofestival Jazz: Review
Jazz-Neuerscheinungen
Von Harald Mönkedieck

„File Under Jazz“ – mit diesem Hinweis versehen einige Plattenlabels vorsichtshalber ihre Neuveröffentlichungen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Geschäfte und in den Sparten der Download-Portale. Was dann dort tatsächlich alles unter „Jazz“ einsortiert wird, ist natürlich immer noch extrem breit gefächert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst für Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Immer freitags präsentierten deshalb die Autor*innen des ARD Radiofestivals die aktuell bemerkenswerten Neuerscheinungen des Jazz.

Sonntag, 13. September, 19.31 – 20.00 Uhr (nach dem Hörspiel)
SWR2 Jazz: Das Leben ist ein Tänzer
Der britische Gitarrist Rob Luft
Von Thomas Loewner

Kompositorischer Einfallsreichtum, positive Vibes und eine perfekt aufeinander eingespielte Band. Mit diesen Qualitäten punktet der Londoner Gitarrist Rob Luft auf seinem aktuellen Album „Life Is The Dancer“. Das Album ist eine musikalische Hommage an das Leben in all seinen Facetten. Genauso abwechslungsreich klingt auch die Musik, die Luft und sein Quintett aufgenommen haben. Geschickt verarbeitet der Gitarrist in seinen Kompositionen Vorbilder wie die Pat Metheny Group oder die britische Band Radiohead. Zugleich ist es ihm gelungen, seinen eigenen Sound zu finden.

Dienstag, 15. September, 21:03 – 22:00 Uhr
SWR2 Jazz Session: #Zusammenspielen
Das Franziska Aller Trio und das Duo Krisch/Höflerim SWR StudioVon Julia Neupert

Für die SWR2 Aktion #Zusammenspielen waren in den vergangenen Monaten freie Musiker*innen aus dem Sendegebiet zu Gast in unseren Studios – auch aus der Jazz- und Improvisationsszene. Heute haben gleich zwei dieser Produktionen Radiopremiere: eingespielt vom jungen Mainzer Franziska Aller Trio mit Franziska Aller (Bass), Jean-Yves Jung (Piano) Steve Nanda (Schlagzeug) im SWR Studio Kaiserslautern und vom Duo Dizzy Krisch/Karoline Höfler. Der Tübinger Vibrafonist und die in Stuttgart lebende Bassistin haben für uns den Österberg erklommen – für Aufnahmen im SWR Studio Tübingen.

Donnerstag, 17. September, 23:03 – 24:00 Uhr
NOWJazz: #Zusammenspielen
Das Magnus Mehl Quartett im Studio 2, Baden-Baden
Von Henry Altmann

Was ist die Steigerungsform von Mehl? Mehl, Mehler, Fuhr! Im Juli trafen beim Projekt #Zusammenspielen Magnus (Altsaxofon) und Ferenc Mehl (Schlagzeug) den jungen Kölner Trompeter Christian Mehler und den Kontrabassisten Dietmar Fuhr zum kreativen Dialog. Die Mehls wie Mehler haben diverse Landesjugend- und das Bundesjugendjazzorchester durchlaufen, Solisten- und Bandpreise eingesammelt, sind landauf, landab in Big-Bands und eigenen Ensembles zu hören. Fuhr gehört seit Jahren zum Jazz-Fundament der Republik. Ein Modern-Jazz-Meeting, bei dem es kräftig groovt und swingt.

Freitag, 18. September, 23:03 – 24:00 Uhr
NOWJazz: Sonic Genome
Anthony Braxtons Mammutprojekt beim Jazzfest Berlin 2019
Von Julia Neupert

Es war in vieler Hinsicht eine besondere Festival-Eröffnung: 60 Musiker*innen bespielten sechs Stunden lang die verschiedenen Ausstellungsräume im Berliner Martin-Gropius-Bau – entlang einer Klangspur, die der Komponist Anthony Braxton für sie ausgelegt hatte: „Sonic Genome“ heißt seine Komposition, in der aus unterschiedlichen Modulen verschiedene organische Makro- und Mikrobewegungen entstehen. Die Aufnahmen dieses denkwürdigen Abends beim letztjährigen Jazzfest Berlin hat Braxton zusammen mit James Fei zu einer 50-minütigen Radiokomposition verdichtet, die wir Ihnen heute präsentieren.

Samstag, 19. September, 22:03 – 23:00 Uhr
Jazztime: Mediterranean Tales
Der israelische Kontrabassist Avishai Cohen
Von Bert Noglik

Mit dem Vorsatz, der beste Bassist der Welt zu werden, ging er 1992 nach New York: der heute 50-jährige Avishai Cohen. Energie, Fleiß und Talent ließen Chick Corea auf ihn aufmerksam werden, der ihn in seine damals neu formierte Band „Origin“ aufnahm. Doch der bereits in jungen Jahren Erfolgreiche wollte mehr. Er strebte nach einer Verschmelzung des Jazz mit den Traditionen seiner israelischen und sephardischen Vorfahren. In einem großen biographischen Bogen ist Cohen vom Big Apple in seine Heimat zurückgekehrt, um mit eigenen Gruppen Klanglandschaften zu gestalten, in denen es keine Grenzen gibt.

Sonntag, 21. Juni, 19:18 – 20:00 Uhr (nach dem Hörspiel)
SWR2 Jazz: Geschichte eines Jazz-Standards (29)
All the Things You Are
Von Hans-Jürgen Schaal

Das bewährte Songwriter-Team Jerome Kern (Musik) und Oscar Hammerstein (Text) schrieb den Song für die Broadway-Show „Very Warm For May“. Dieses Musical war 1939 ein Flop, aber “All The Things You Are” wurde zum Hit. Etliche Vokalist*innen – darunter Mildred Bailey, Jo Stafford, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Barbra Streisand – waren mit dem Song erfolgreich. Seine ungewöhnlichen Harmonien inspirierten aber auch die Pioniere des Modern Jazz. Dizzy Gillespie, Charlie Parker und andere legten die Grundlagen für die vielfältige Geschichte dieses Jazz-Standards.

Dienstag, 22. September, 21:03 – 22:00 Uhr
SWR2 Jazz Session: Homezone – Jazz in Südwest
Jazz im Prinz Karl Tübingen
Von Ulrich Kriest

Die monatliche Sendereihe „Homezone“ führt regelmäßig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im Südwesten zu Hause ist. Neben Konzertaufnahmen aus unserem Archiv und aktuellen Studioproduktionen gibt es immer auch einen thematischen Schwerpunkt. In dieser „Homezone”-Ausgabe“ steht ein Besuch beim Jazzadel Tübingens an – seit den 1970er Jahren gibt es „Jazz im Prinz Karl“ schon.

Donnerstag, 24. September, 23:03 – 24:00 Uhr
NOWJazz: Überflieger
Der Keyboarder James Francies
Von Ssirus W. Pakzad

„Flight“ heißt das multistilistische und hochdynamische Debüt-Album von James Francies nicht umsonst. Der 25-jährige amerikanische Pianist und Keyboarder gilt als „Überflieger“. Um den Texaner, der in New York lebt, reißen sich derzeit viele Jazzgrößen. Nachdem Francies Stamm-Tastenspieler beim Schlagzeuger Jeff „Tain“ Watts war, haben sich der Saxofonist Chris Potter und der Gitarrist Pat Metheny seine kreativen Dienste gesichert. Außerdem verstärkt Francies regelmäßig die Gruppe „The Roots“, die als Backing-Band der „Tonight Show“ im amerikanischen TV zu sehen und hören ist.

Freitag, 25. September, 23:30 – 24:00 Uhr
NOWJazz: #Zusammenspielen
Das Duo Kimmig & Wegner im SWR StudioVon Julia Neupert

Violine und Gaming Laptop. Das sind die Musikinstrumente vom Freiburger Duo „Kimmig & Wegner“. Harald Kimmig und Ephraim Wegner improvisieren mit akustischen und elektronischen Klängen und sie improvisieren frei: Ihre Kunst ist Echtzeitmusik, die ohne Noten entsteht und ohne Absprachen – wie ein spontanes Gespräch. Im Juni waren die beiden experimentierfreudigen Musiker für die SWR2 Aktion #Zusammenspielen zu Gast im Freiburger SWR Studio.

Samstag, 26. September, 22:03 – 23:00 Uhr
Jazztime: Zauberer der Konzept-Alben
Erinnerungen an den Produzenten Hal Willner
Von Günther Huesmann

Im engeren Sinne war Hal Willner kein Musiker. Und doch hat er Großes geleistet in der Welt der Sounds. Als Produzent, mit seinen Hommage-Alben an Nino Rota, Kurt Weill oder Thelonious Monk. Willner machte dabei etwas, was in den 1980er Jahren völlig neu war: Er lud Musiker*innen aus den unterschiedlichsten Gattungen und Genres ein und bat sie, aus ihrer ganz eigenen Sicht Stücke für diese Tribut-Alben zu interpretieren. So entstanden mit Carla Bley, Lou Reed, John Zorn und dem Kronos Quartet bahnbrechende Konzeptalben. Es sind hinreißende Plädoyers für musikalische Reife, Toleranz und Vielfalt.

Sonntag, 27. September, 19:40 ‑20:00 Uhr
SWR2 Jazz: Warmer Sound
Die Kunst des Trompeters Johnny Coles
Von Gerd Filtgen

Bevor Johnny Coles in den 1950er Jahre in der Modern Jazz Szene auftauchte, hatte der Trompeter reichlich Erfahrung in bekannten Rhythm-and-Blues-Bands gesammelt. In diesem musikalischen Umfeld erlangte er die Fähigkeit, mit nur wenigen Tönen eindrucksvolle Improvisationen zu kreieren. Ihre Wirkung wurde durch die lyrischen Qualitäten seiner Spielweise noch erhöht. Das bescherte Coles Engagements bei zahlreichen berühmten Bandleadern wie Gil Evans, Charles Mingus und Duke Ellington. Warum von „Little Johnny C“ aber nur wenige Platten als Leader aufgenommen wurden, bleibt rätselhaft.

Dienstag, 29. September, 21:03 – 22:00 Uhr
SWR2 Jazz Session: My Favorite Discs – mit Bojan Zulfikarpašić
Von Thomas Loewner

Persönliche Lieblingsalben aus der älteren oder jüngeren Jazzgeschichte werden in der Reihe „May Favorite Discs“ regelmäßig vorgestellt: von den Autor*innen unserer SWR2-Jazzredaktion. Für die heutige Ausgabe hat Thomas Loewner drei Alben des serbischen Pianisten Bojan Zulfikarpašić ausgesucht, die die ganze Bandbreite seiner Arbeit widerspiegeln: die Bandeinspielungen „Koreni“ und „Humus“ sowie die Soloplatte „Soul Shelter“.

Montags-Samstags/ 17.50 – 18.00 Uhr

Jazz vor sechs Entdeckungsfreudig oder klassisch – wir präsentieren täglich aktuelle Veröffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv.

Anmerkung zum Sommer-Programm

Vom 18. Juli bis zum 12. September findet das ARD-Radiofestival statt. Am Abend (20.05 – 24.00 Uhr) erwartet Sie dann ein gemeinsam von den Kulturwellen der ARD gestaltetes Programm. Aus diesem Grund entfallen alle SWR2-Jazzformate, die üblicherweise in dieser Zeit zu hören sind. Stattdessen gibt es werktags von 23.30 – 24.00 Uhr eine Jazz-Sendung mit Beiträgen von allen ARD-Jazzredaktionen.

Fast alle Jazz-Sendungen von SWR2 können als Audio on Demand im Internet 7 Tage online nachgehört werden. Auf www.swr2.de/jazz finden sich auch Playlists und und weitere Informationen zum Programm.

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