Salonkultur 2.0 – 79 Konzerte bei „Musik in den Häusern der Stadt“

Ein Welt­star im Wohn­zim­mer, Klas­sik und Slam Poe­try in einer alten Grund­buch­hal­le, chi­ne­si­sche Gongs in einem Dun­kel­re­stau­rant und ein Flö­ten­quar­tett im Ruder­club: Wenn unkon­ven­tio­nel­le Kon­zer­te in einer per­sön­li­chen Atmo­sphä­re an unge­wöhn­li­chen Orten statt­fin­den, ist wie­der „Musik in den Häu­sern der Stadt“. Das Fes­ti­val bie­tet vom 12. bis 17. Novem­ber 79 Ver­an­stal­tun­gen für jeden Geschmack in Köln, Bonn und Ham­burg. Der Köl­ner Kunst­Sa­lon rich­tet „Musik in den Häu­sern der Stadt“ seit 1998 aus. Ham­burg ist zum zwölf­ten Mal dabei, für Bonn ist es die neun­te Auf­la­ge. Der Kar­ten­ver­kauf beginnt am 2. Okto­ber in Ham­burg und am 8. Okto­ber in Köln und Bonn.

Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm bei den 37 Kon­zer­ten in Köln, 32 in Ham­burg und 10 in Bonn reicht von Klas­sik, Jazz, Soul, Funk und Swing über Klez­mer, Bal­kan, Latin, Tan­go und ara­bi­scher Volks­mu­sik bis zu Chan­sons, Sin­ger-Song­wri­ter und Impro­vi­sier­tem. Dabei ste­hen jun­ge Talen­te und auf­stre­ben­de New­co­mer wie KWINI, der aktu­el­le Tona­li­preis­trä­ger Jan-Aurel Dawi­di­uk, Phil Sie­mers, LUAH, das Duo Mera­ki, Dai­sy Grow Yel­low oder die Big Band der Hoch­schu­le für Musik und Tanz Köln eben­so auf der Büh­ne wie bekann­te Musi­ke­rIn­nen und Stars, zum Bei­spiel Olga Scheps, The Whoop Group, das Moti­on Trio oder Julia Biel.

So abwechs­lungs­reich wie die Musik sind auch die vie­len Räum­lich­kei­ten, die die 77 Gast­ge­ber eigens für das Fes­ti­val öff­nen, wie Vil­len, Häu­ser und Woh­nun­gen, Lofts, Gale­ri­en, Laden­lo­ka­le und Manu­fak­tu­ren oder eine Syn­ago­ge, ein Ruder­club, eine Müll­ver­bren­nungs­an­la­ge sowie his­to­ri­sche Gebäu­de.

Über „Musik in den Häu­sern der Stadt“
„Musik in den Häu­sern der Stadt“ des Kunst­Sa­lon Köln e.V.startete mit weni­gen Kon­zer­ten und zwei Aus­ga­ben im Jahr 1998 in Köln und ent­wi­ckel­te sich schnell zu einem belieb­ten Kul­tur­ange­bot in der Regi­on. In der Fol­ge­zeit orga­ni­sier­te der Kunst­Sa­lon das Fes­ti­val ein­mal jähr­lich auch in wei­te­ren Regio­nen Deutsch­lands. Seit 2014 sind Köln, Bonn und Ham­burg die stän­di­gen Fes­ti­val­or­te. Das Fes­ti­val wird aus­schließ­lich aus pri­va­ten Mit­teln finan­ziert, die vor allem von den Gast­ge­bern sowie zahl­rei­chen För­de­rern und Spon­so­ren stam­men. Gesamt­fes­ti­val- und Pro­gramm­lei­te­rin Marie-Kat­rin Schner­mann ist für den Stand­ort Köln zustän­dig, wäh­rend Mai­ke Schä­fer und Berit Win­ter in Ham­burg sowie Bri­git­te Pütz in Bonn ver­ant­wort­lich sind.

Über den KunstSalon

Der Kunst­Sa­lon e.V. in Köln ist eine Pri­vat­in­itia­ti­ve zur För­de­rung von Kunst und Kul­tur. Seit 1994 setzt er sich mit zahl­rei­chen Pro­jek­ten in den Spar­ten Film, Bil­den­de Kunst, Musik, Lite­ra­tur, Thea­ter und Büh­nen­tanz dafür ein, Künst­ler und Kul­tur­in­ter­es­sier­te zusam­men zu brin­gen. Ein Schwer­punkt ist die Nach­wuchs­för­de­rung, zu der auch Prei­se und Aus­zeich­nun­gen wie das Vil­la-Auro­ra-Sti­pen­di­um zäh­len. In einem ehe­ma­li­gen Fabrik­loft bie­tet der Kunst­Sa­lon regel­mä­ßig Kon­zer­te, Gesprä­che und Son­der­ver­an­stal­tun­gen an. Die zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten wer­den vom Unter­stüt­zer­kreis „Freun­de des Kunst­Sa­lon“ und der Kunst­Sa­lon-Stif­tung beglei­tet.

KARTEN und PROGRAMM:

| Kunstsalon.de

Jazzpages Logo
Scroll Up

Durch die weitere Nutzung der Seite Stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen