Weltmusikpreis RUTH für Cymin Samawatie

Rudolstadt/Schwäbisch Hall. Am 7. Juli ist auf dem Rudol­stadt-Fes­ti­val der Welt­mu­sik­preis „RUTH” ver­ge­ben wor­den. Über den Preis durf­te sich in die­sem Jahr die Voka­lis­tin Cymin Sama­wa­tie freu­en. Cymin Sama­wa­tie, 1976 als Toch­ter ira­ni­scher Ein­wan­de­rer in Braun­schweig gebo­ren, gilt als eine der krea­tivs­ten Musi­ke­rin­nen der deut­schen Eth­no-Jazz-Sze­ne.

Sie stu­dier­te klas­si­sche Musik und Jazz und grün­de­te 2002 das inter­na­tio­nal renom­mier­te Quar­tett „Cymi­no­lo­gy”, das Ele­men­te ori­en­ta­li­scher Musik mit Facet­ten west­li­cher Klas­sik und Jazz sowie der bil­der­rei­chen Dich­tung alter per­si­scher Meis­ter (plus eige­ner Tex­te) ver­schmilzt. Ab 2010 arbei­te­te die Sän­ge­rin und Kom­po­nis­tin mit Musi­kern der Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker zusam­men.

2008 trat Cymin Sama­wa­tie beim Jazz-Art-Fes­ti­val in Schwä­bisch Hall auf.

 

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