Es gehört zum besonderen Reiz des Jazz, dass er im besten Fall seinen Zuhörern die Komplizenschaft an einem spontanen Erschaffungsprozess ermöglicht. Das Kölner Trio POLLON schenkte dieses Vergnügen beim „Achter“ des Jazzarchitekten in Wiesbaden.
Konzert
Shabaka Hutchings / Sons of Kemet @ Enjoy Jazz Festival (Fotos Schindelbeck)
Shabaka Hutchings mit seiner Formation Sons of Kemet spielte in der Alten Feuerwache in Mannheim bei Enjoy Jazz Festival. Energetischer Powerjazz mit reichlich jungem Publikum. Ob das der Grund fürs überdrehte Türsteher-Brimborium war?
hr-Bigband: Hommage an Volker Kriegel
Er war ein außgewöhnlicher Künstler – sowohl als Gitarrist und Komponist, wie auch mit der spitzen Zeichenfeder, mit der er ebenso witzige wie meisterliche Bilder aufs Papier brachte. Die hr-Bigband widmet sich dem musikalischen Werk von Volker Kriegel unter dem Titel „Mild Maniac“, einer der Kompositionen Kriegels.
8. Mainzer Jazzgespräch mit Band und Manfred Miller, 8. November 2018
Es ist die Jahrzehnte lange Beschäftigung mit dem Blues, die letztendlich 436 Seiten füllten. „Um Blues und Groove“ ist zugleich eine Korrektur vieler Irrtümer und Vorurteile über den Blues geworden. Beim „8. Mainzer Jazzgespräch“ mit … weiterlesen
Pablo Held-Trio in Nieder-Olm, 2. November 2018
Es ist die Offenheit des Augenblicks, die stete Herausforderung des aufeinander-Hörens und des sensiblen Zusammenspiels.
Lukas Kranzelbinder kuratiert SWR New Jazz Meeting bei Enjoy Jazz
„On Boit Lumumba” – Wir trinken Lumumba – ist der Bandname von Lukas Kranzelbinders Projektband, die im Rahmen des SWR New Jazz Meetings auch beim Enjoy Jazz Festival auftreten wird. Der Bandname weist auf ein … weiterlesen
jazzfest berlin 2018 /// an dunklen orten von der zukunft träumen IV-IV
tag vier / kuscheln
what the world needs now is love. bill frisell endet mit bacharach. zuvor hatte er sich einen kokon aus freundlichkeit und solipsismus gebaut und ließ uns kurz hinein.
jazzfest berlin 2018 /// an dunklen orten von der zukunft träumen III-IV
tag drei / ausgelassen werden
man hätte zum gender-diversity-panel gehen oder sich den harlem-hellfighters-film von françois reinhardt anschauen können. aber es verdichten sich über social media traurige nachrichten, die einen an endgeräten festhalten.