Ausgewählte Jazztermine: Jazzkonzerte, Jazzfestivals, Jazzsessions aus dem Kalender von Metropolkultur.de. Die Übersicht zeigt kommende Veranstaltungen in chronologischer Reihenfolge und wird regelmäßig aktualisiert. Ein kuratierter Kalender mit dem Schwerpunkt auf Veranstaltungen von Karlsruhe bis Frankfurt, recht häufig darüber hinaus. Eure Termine fehlen? Dann bitte einfach einmal kurz Kontakt aufnehmen um das Format der Anlieferung zu besprechen: jazz@jazzpages.com
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Fr., 02.10.2026
Enjoy Jazz Festival
Das Festival für Jazz und Anderes in der Metropolregion Rhein-Neckar
Die Bassistin und Bandleaderin Lisa Wulff hat mit dem Saxophonisten Adrian Hanack, dem Schlagzeuger Silvan Strauß und dem Pianisten Frank Chastenier ein Ensemble zusammengestellt, das durch Eigenständigkeit, musikalische Neugier und großen Zusammenhalt überzeugt.
Frank Gratkowski - Holzblasinstrumente, Komposition / Ingrid Laubrock - Tenor- & Sopransaxophon / Philip Zoubek - Piano, Synthesizer / Robert Landfermann – Bass / Dominik Mahnig – SchlagzeugIn Cahoots gründete sich 2016 und spielte seitdem frei improvisierte Musik. 2020 veröffentlichte die Band die international gelobte CD „Torbid Daylight“. Nun spielt die Formation unter dem Namen „In Cahoots“ Kompositionen von Frank Gratkowski und wird regelmäßig durch die wunderbare, in NYC lebende Saxophonistin, Ingrid Laubrock zum Quintett erweitert.
Die kater kombo ist eine in Jena ansäßige Gruppe, die sich in wechselnden Konstellationen kreativer Arbeit widmet. Musik bildet das Fundament. Die Kombo spielt Stücke, die im Bereich von Jazz, Rock, HipHop, Soul, Funk und Latin liegen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Eigenkompositionen als auch Interpretationen von Jazzstandards.
Die kolumbianisch-deutsche Band Cosmica Bandida erforscht die Bedeutung von Klang durch Installationen, Objekte und Performances. Ihre Musik verbindet analoge Synthesizer und Space-Disco-Stimmungen mit rhythmischen Mustern, die von der kolumbianischen traditionellen Cumbia, der psychedelischen peruanischen Chicha, elektronischen Beats und modularen Klängen inspiriert sind.
Johannes Enders spielt Sopran- und Tenorsaxophon. Mit ihm stehen drei international erfahrene Musiker auf der Bühne: der Wiener Pianist Oliver Kent, der unter anderem mit Art Farmer und Jimmy Cobb gearbeitet hat, der US-amerikanische Bassist Josh Ginsburg, zu dessen musikalischen Weggefährten Kurt Rosenwinkel, Mark Turner und Tom Harrell gehören, sowie der New Yorker Schlagzeuger Gene Calderazzo, der unter anderem mit Joe Henderson und Michael Brecker spielte.Die Idee hinter „Standard Questions“ ist ebenso einfach wie reizvoll: Gespielt werden Jazzstandards und Kompositionen, deren Titel Fragen aufwerfen. Dazu gehören Stücke wie „What Are You Doing the Rest of Your Life?“, „What’s New?“ oder „Where Are You?“. Enders und seine Mitmusiker nehmen diese bekannten Kompositionen als Ausgangspunkt für ihre eigenen musikalischen Antworten.
Georg Graewe - Piano Solo
&
ACUTANCE plus:
Frank Gratkowski - Klarinetten
Laura Strobl - Viola
Georg Graewe - Piano
Joe Williamson - Bass
Mark Sanders – Schlagzeug
Die kolumbianisch-deutsche Band Cosmica Bandida erforscht die Bedeutung von Klang durch Installationen, Objekte und Performances. Ihre Musik verbindet analoge Synthesizer und Space-Disco-Stimmungen mit rhythmischen Mustern, die von der kolumbianischen traditionellen Cumbia, der psychedelischen peruanischen Chicha, elektronischen Beats und modularen Klängen inspiriert sind.
FAUST gilt als eine der einflussreichsten Gruppen des Krautrock. 1971 gegründet, war FAUST die erste Formation, die Virgin Records unter Vertrag nahm. Der Band gelang es, mit einer Rockmusik die britischen Charts zu stürmen, die so vielfältig wie experimentell war. „Ohne FAUST wären wir nicht das, was wir heute sind,” so Thom Yorke von Radiohead. 1975 löste sich FAUST auf, kehrte aber immer wieder sporadisch auf die Rockszene zurück. Jetzt startet FAUST erneut durch in einer All-Star-Besetzung, die es in sich hat: Neben Urmitglied Hans Joachim Irmler (Keyboards) sind Kraan-Drummer Jan Fride, Elektroniker Robert Lippok (To Rococo Rot) sowie Michael Stoll (Bass, Querflöte) mit von der Partie. Die Vier machen unmissverständlich klar: FAUST is back, und das mit Wucht.
Dagmar Borrmann - Erzählung, Spiel / Olaf Herrmann – Kamera / Sabine Lippold - Stimme, Geräusche / Andreas Nordheim - Stimme, Klavier
„Habe nun ach!“ und „Vom Eise befreit“ – diese berühmten Passagen aus Goethes „Faust I“ kennen viele Menschen. Worum aber geht es in „Faust II“? Das ist den meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Und das wollen wir ändern! Dagmar Borrmann erzählt die Geschehnisse, die Faust und Mephisto erleben, mit Hilfe von Playmobilfiguren. Da diese bekanntlich sehr klein sind, steht ihr der Kameramann Olaf Herrmann zur Seite, der alles auf die Leinwand beamt. Unerschrocken schultert buntes Plastik-Spielzeug die Höhenflüge deutscher Dichtung und erschafft Aha-Effekte am laufenden Band. Der vermeintlich trockene Bildungsstoff wird zu einer spannenden Reise durch unsere Welt. Und ist überraschend schräg und lustig!
Begleitet wird die Reise durch die große und die kleine Welt mit musikalischen Miniaturen, von Sabine Lippold und Andreas Nordheim extra für diese Show geschaffen und live musiziert.
Schüler:innen mit Ehemaligen, St. Raphael-Gymnasium Heidelberg, Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Mannheim, Max-Planck-Gymnasium Ludwigshafen, Dir.: Dr. Peer Hübel, Peter Jacob, Stefan Kirsch
Seit 2012 führen die JETZTMUSIK! – Konzerte Verbindungslinien zwischen Musiktraditionen und zeitgenössischer Musik im Spiegel von Improvisation und Komposition in die Musik von heute weiter. Sie machen – auch multimedial in Kombination mit anderen Kunstformen – eine musikalische Zeitgenossenschaft hörbar.
Beim ersten Konzert mit dem Titel „TRIALOG I – Trialogues“ steht das Konzept des eingeladenen international tätigen Musikers Samuel Casale (u.a. Ensemble Ecoute/ Ensemble Bateau Ivre) im Mittelpunkt. Im Zusammenwirken mit der französischen Videoproduktion „Trialogues“ und improvisierter wie komponierter Musik entsteht dabei für das Publikum ein multimedialer kontemplativen Raum zur Erkundung eines Klang-Bilduniversums. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Förderverein der Darmstädter Sezession statt.
Peter Stahl, Gitarrist, Sänger, Frontmann, Entertainer, pfälzer Labertasche. Rock und Blues, die 2 Kräfte die Peter Stahl seit Kindesbeinen antreiben. In seiner schalkhaften Art werden Klassiker + eigene Songs herzhaft rau zelebriert. Seit Jahren schon bei den Friday Night Igels bildet der Blues die musikalische Grundlage auf der sich nach allen Regeln der Kunst ausgelebt wird. Selten werden die Stücke 2 mal in der gleichen Version gespielt. Den Zuhörer erwarten Spontanität, Improvisation und Spielfreude auf höchstem Niveau. Bei STAHL gibts Rock, hier wird er mit den Wurzeln, dem Blues vermischt. Dieses Trio macht keine verkopfte Kunst, das ist purer Bluesrock, der sich mit Wonne in allen Klischees suhlt ohne dümmlich oder platt zu klingen, hemmungslos und ungeniert nach vorne spielend.
Rabih Abou-Khalil ist ein Grenzgänger zwischen den Welten der von traditioneller arabischer Musik und europäischer Klassik bis hin zum offenen Jazz. Gleich einem Wanderer zwischen den Kulturen verbindet der im Libanon geborene und nach langem Aufenthalt in Deutschland mittlerweile in Frankreich lebende Oud-Virtuose und Komponist, arabische, europäische und amerikanische Musik zu einer hochintelligenten Melange, fernab jeglicher Worldmusic-Moden.
Das zweite Konzert „TRIALOG II“ findet in Kooperation mit dem Jazzinstitut Darmstadt statt. Es wird gemeinsam von Samuel Casale und den GastgeberInnen – der Klang- und Medienkünstlerin Monika Golla, dem renommierten Darmstädter Komponisten & Pianisten Lukas Grossmann sowie der Saxophonistin & JETZTMUSIK!- Gründerin Susanne Resch – präsentiert.
Sarons Leidenschaft gilt dem Blues, und er wurde von einigen der größten Sänger und Gitarristen aller Zeiten inspiriert, darunter B.B. King, Albert King, Albert Collins, Stevie Ray Vaughan und Buddy Guy.
Improvisohrium - das monatliche Kleinod im art.ist-Programm: Hier treffen sich von absolute beginners über schon infizierte Spieler bis zu alten Hasen auf dem Feld der Improvisation alle, die Lust aufs gemeinsame Improvisieren haben, um in so konzentrierter wie entspannter Atmosphäre den Sprung ins Unerhörte zu wagen.
Die Tournee der Carl Verheyen Band wird eine neue Show und eine seltene Gelegenheit für das Publikum sein, eine kraftvolle Mischung aus Blues, Rock, Jazz und sogar Country von fünf Weltklasse-Musikern in vergleichsweise intimen Veranstaltungsorten zu erleben.
Der elsässische Akkordeonist Laurent Leroi präsentiert mit Nouvelle Vibe sein neues, rein akustisches Projekt. / Gemeinsam mit einer exklusiven Besetzung verbindet er die musikalischen Wurzeln seiner Heimat mit frischen Impulsen und schlägt dabei eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen und Klangwelten. / Das Programm führt das Publikum auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise: Feuriger Gypsy-Jazz (Manouche), cineastische Instrumentalmusik und Einflüsse internationaler Straßenmusik verschmelzen zu einem lebendigen, handgemachten Klangerlebnis. / Ein besonderer Höhepunkt des Abends: Nach vielen Jahren wird Laurent Leroi bei ausgewählten Titeln wieder selbst als Sänger zu hören sein. Neben französischen Chansons interpretiert er auch den rauen, mitreißenden Cajun- und Louisiana-Sound, der sein musikalisches Schaffen seit jeher geprägt hat.Freuen Sie sich auf einen atmosphärischen Konzertabend voller Spielfreude, musikalischer Vielfalt und feiner akustischer Nuancen.
Das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT interpretiert aber nicht nur Söhne-Hits neu, sondern überrascht bei den SMJD-Weekends im Schatzkistl Club auch mit Eigenkompositionen und Coverversionen ausgewählter Jazz- und Pop-Klassiker.
Axel Dörner – Trompete / Thomas Lehn – Analogsynthesizer / Phil Minton – Stimme
Wären sie bei ihrer ursprünglichen Instrumentenwahl geblieben, wären Axel Dörner und Thomas Lehn als Pianisten und Phil Minton als Trompeter vielleicht ebenso herausragende und wegweisende Protagonisten ihres Fachs geworden.
Fraglich aber, ob es je zu einer musikalischen Begegnung und Zusammenarbeit gekommen wäre.
Zu unserem Glück sind sie alle drei auf ihrem musikalischen Weg noch einmal abgebogen.
Jeder für sich, haben sie mit ihrem „Zweitinstrument“ noch ungehörte Klangfelder erschlossen, die im Trio miteinander ins Spiel zu bringen und gemeinsam weiter auszudehnen mehr als naheliegend war.
Oder, wie der „Wire“ schreibt: „ ... the affinities within Toot are so readily audible that you feel it’s a trio that just had to happen.“
Der zweite Film über den Gitarristen Hans Reffert in diesem Jahr: Dieter Wöhrle - der zuletzt einen Film über den Mannheimer Musiker Norbert Schwefel gedreht hat - konzentriert sich auf die Arbeit von Reffert mit Guru Guru.
Welturaufführung!
HANS REFFERT. REQUIEM FÜR EINEN GURU
DEU 2026. R: Dieter Wöhrle. Dokumentarfilm. Länge: 90 Min. FSK: k. A.
Der zweite Film in diesem Jahr über Hans Reffert zeigt den Gitarristen auf dem Weg, ein echter Guru zu werden.
Der vor zehn Jahren verstorbene Gitarrist und Zeichner Hans Reffert war stark vernetzt in der Musikszene, in einem Spannungsfeld von Avantgarde, Rock, Blues, Jazz und Country Music. Zwei seiner ältesten Freunde waren Bernd Köhler, der Liedermacher und Aktivist, und Mani Neumeier, der vom Freejazz kommend im Odenwald einst eine Musikkommune gründete und mit seiner Krautrockband Guru Guru nach wie vor erfolgreich tourt. Mit Köhler spielte Reffert solo, und gemeinsam gründeten sie ewo2 mit dem Ziel, „die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen“. Mit Mani Neumeier spielte Reffert in vielen Besetzungen und wurde zu guter Letzt zum langjährigen Gitarristen von Guru Guru – bis zu seinem Tod.
Im Film spielen musikalische Konzepte wie das Wölfli-Projekt oder Refferts New York-Hommage eine Rolle; Reffert selbst und viele Mitstreiter wie Dorle Ferber, Wolfy Ziegler, Christl Marley, Christiane Schmied, Bernd Köhler und Mani Neumeier kommen zu Wort.
Filmuraufführung in Anwesenheit von Regisseur Dieter Wöhrle
Far East Suite – Jan Künemund: „Der ferne Osten wurde 1966 in einem Tonstudio in New York City erfunden. Da war die Karawane schon seit zwei Jahren wieder zurück, das berühmteste Stück sowieso schon vor der Reise fertig… - 45 Jahre später entstehen in einem Tonstudio, weit entfernt von New York und Isfahan, aus großorchestralen Klangflächen Mikrotongedichte.
Das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT interpretiert aber nicht nur Söhne-Hits neu, sondern überrascht bei den SMJD-Weekends im Schatzkistl Club auch mit Eigenkompositionen und Coverversionen ausgewählter Jazz- und Pop-Klassiker.
Rund-Reise - die Band Tour 2026 - STOPPOK ist ein Sänger und Musiker, hoch geschätzt von renommierten Kolleginnen und Kollegen, der loses Mundwerk mit stupendem Handwerk (seine Saiteninstrumente beherrscht er meisterlich mit höchst persönlicher Note) kombiniert. Gefüttert aus Folk, Blues und Rock’n’Roll entwickelt der STOPPOK-Sound Energie und Eigensinn. Getragen wird diese Idee groovender Gefühlsausbrüche von seiner bestens eingespielten Band: Reggie Worthy am Bass, Leo Lazar am Schlagzeug sowie Sebel an den Tasten und der Gitarre sind folglich auf der „RUNDReise“ Begleitpassagiere.
Soft Machine gehört zu den einflussreichsten und außergewöhnlichsten Bands der Musikgeschichte. Von ihren Anfängen als psychedelische Formation, die Ende der 1960er Jahre mit der Band von Syd Barretts Pink Floyd und der Jimi Hendrix Experience die Bühne teilte, bis hin zu ihrem Ruf als eine der bedeutendsten europäischen Fusion-Bands hat Soft Machine Generationen von Musikerinnen und Musikern geprägt. Bis heute berufen sich zahlreiche experimentelle und progressive Künstler auf ihren Einfluss.
Alexandra Lehmer (sx), Matthias Debus (b), Bernhard Vanecek (tb), Erwin Ditzner (Schlagwerk)
Eintritt 25 €, Karten im VVK Florum Kleinfischlingen (Tel. 06347-8816)
In der Pause: Weine vom Weingut Philipp Müller und kleine Leckereien.
Curtis Stigers, der international gefeierte Sänger, Songwriter und Saxofonist, geht 2026 mit seinem aktuellen Studio Album „Songs From My Kitchen Vol 1“ auf Tour. Inspiration für das Album war seine beliebte Livestream-Serie „Songs From My Kitchen“.
Rund-Reise - die Band Tour 2026 - STOPPOK ist ein Sänger und Musiker, hoch geschätzt von renommierten Kolleginnen und Kollegen, der loses Mundwerk mit stupendem Handwerk (seine Saiteninstrumente beherrscht er meisterlich mit höchst persönlicher Note) kombiniert. Gefüttert aus Folk, Blues und Rock’n’Roll entwickelt der STOPPOK-Sound Energie und Eigensinn. Getragen wird diese Idee groovender Gefühlsausbrüche von seiner bestens eingespielten Band: Reggie Worthy am Bass, Leo Lazar am Schlagzeug sowie Sebel an den Tasten und der Gitarre sind folglich auf der „RUNDReise“ Begleitpassagiere.
Philip Zoubek - Piano, Synthesizer
David Helm - Bass, Effekte
Dominik Mahnig - Schlagzeug, Xylophon
Das Philip Zoubek Trio feiert im LOFT sein zehnjähriges Jubiläum und hat dazu ein neues Programm sowie das kommende Album Enigma im Gepäck.
Seit seiner Gründung und über sechs Alben entwickelt das Ensemble einen eigenständigen, zeitgemäßen Zugang zur klassischen Besetzung Klavier, Bass und Schlagzeug – erweitert durch Präparationen im Flügel, Synthesizer, Effektpedale, Xylophon und weitere klangliche Mittel.
Im Zentrum steht das organische Zusammenspiel dreier Musiker, in dem Komposition und Improvisation nahtlos ineinandergreifen. Akustische und elektronische Klänge begegnen sich dabei nicht als getrennte Welten, sondern geraten in produktive Spannung, färben, irritieren und verwandeln einander.
Die Tournee zum Album verbindet die intime Atmosphäre seiner Küchen-Sessions mit der Dynamik seiner Live-Band - mit neuen Songs aus „Songs From My Kitchen Vol 1“ sowie zeitlosen Hits des Musikers.
Fola Dada ist eine Sängerin, die in vielen Stilistiken zu Hause ist. 2022 wurde sie als beste deutsche Sängerin mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit, u.a. in der SWR Bigband und der Band von Helmut Hattler unterrichtet sie auch als Professorin an der Mannheimer Musikhochschule.
Virtuos und mit viel Spielraum für Improvisation interpretieren drei Meister ihres Fachs sowohl bekannte als auch selten gespielte Standards des Great American Songbook.
Seit über vier Jahrzehnten gehören The Cassandra Complex zu den prägenden Namen der europäischen Post-Punk-, Industrial- und Dark-Wave-Szene. Gegründet Mitte der 1980er Jahre in Großbritannien, verband die Band um Frontmann Rodney Orpheus schon früh die Energie des Post-Punk mit elektronischen Klanglandschaften und der Wucht des Industrial Rock. Songs wie „Moscow Idaho“ oder „Theomania“ machten sie zu einem festen Bestandteil der alternativen Musikszene weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus.
Bei der Jazz Session der IG Jazz Frankenthal e.V., die immer am zweiten Donnerstag im Monat stattfindet, werden hauptsächlich Jazzstandards aus dem Realbook gespielt.
Die traditionellen Volkslieder eines Landes gelten oft als uncool – es sei denn, man nähert sich ihnen mit einer ganz eigenen Vision. Man denke nur an Bob Dylan, Fairport Convention oder die Chieftains. Japans einheimische Volksmusik, Min’yō, besteht größtenteils aus Arbeitsliedern, die in ländlichen Gemeinden verwurzelt sind – Musik, die mit dem Alltag, saisonalen Ritualen und der lokalen Identität verbunden ist. Während einige Lieder landesweit bekannt sind, bleiben viele regional begrenzt, und im modernen Japan sind sie jüngeren Generationen oft unbekannt. Die Minyo Crusaders, ein 12-köpfiges Ensemble aus Tokio, interpretieren diese Tradition neu, indem sie eine breite Palette globaler Rhythmen nutzen, von Cumbia und Reggae bis hin zu afro-karibischen und afrikanischen Stilen.
FAUST gilt als eine der einflussreichsten Gruppen des Krautrock. 1971 gegründet, war FAUST die erste Formation, die Virgin Records unter Vertrag nahm. Der Band gelang es, mit einer Rockmusik die britischen Charts zu stürmen, die so vielfältig wie experimentell war. „Ohne FAUST wären wir nicht das, was wir heute sind,” so Thom Yorke von Radiohead. 1975 löste sich FAUST auf, kehrte aber immer wieder sporadisch auf die Rockszene zurück. Jetzt startet FAUST erneut durch in einer All-Star-Besetzung, die es in sich hat: Neben Urmitglied Hans Joachim Irmler (Keyboards) sind Kraan-Drummer Jan Fride, Elektroniker Robert Lippok (To Rococo Rot) sowie Michael Stoll (Bass, Querflöte) mit von der Partie. Die Vier machen unmissverständlich klar: FAUST is back, und das mit Wucht.
FAUST gilt als eine der einflussreichsten Gruppen des Krautrock. 1971 gegründet, war FAUST die erste Formation, die Virgin Records unter Vertrag nahm. Der Band gelang es, mit einer Rockmusik die britischen Charts zu stürmen, die so vielfältig wie experimentell war. „Ohne FAUST wären wir nicht das, was wir heute sind,” so Thom Yorke von Radiohead. 1975 löste sich FAUST auf, kehrte aber immer wieder sporadisch auf die Rockszene zurück. Jetzt startet FAUST erneut durch in einer All-Star-Besetzung, die es in sich hat: Neben Urmitglied Hans Joachim Irmler (Keyboards) sind Kraan-Drummer Jan Fride, Elektroniker Robert Lippok (To Rococo Rot) sowie Michael Stoll (Bass, Querflöte) mit von der Partie. Die Vier machen unmissverständlich klar: FAUST is back, und das mit Wucht.
Seit ihrer Gründung 1967 in Berlin prägen Agitation Free mit hypnotischen Improvisationen, endlosen Riffs und psychedelischen Klanglandschaften die Musikgeschichte. Alben wie Malesch und 2nd gelten als Klassiker und beeinflussen bis heute Ambient, Prog und Krautrock weltweit. Nach über 50 Jahren ist die Band mit frischem Drive zurück – verwurzelt in ihrer Geschichte und zugleich innovativer denn je.
Mit der aktuellen Besetzung präsentiert der Heidelberger Bandleader sein neues Programm „Out Into New“ mit den neuesten Kompositionen der letzten Jahre, sowie einigen JazzGrooves-Kompositionen in verändertem Kontext und neuem Sound. Seit 2016 zählt Gitarrist Thomas Langer zu den 'JazzGrooves' und bringt die Erfahrung aus seinen vielfachen Ensembleaktivitäten und Engagements mit ein. Mit dem Saxophonisten Gary Fuhrmann spielte Schilgen bereits in verschiedenen Formationen wie auch am Theater Heidelberg zusammen. In dieser Kombination wird der Sound elektrischer – hinzu kommt der besondere Reiz der 2-stimmigen Melodieführung von Saxophon und Gitarre. Der Mannheimer Bassist Matthias TC Debus hat bereits bei zahlreichen Konzerten und CDs des „JazzGrooves“ - Quintetts mitgewirkt, er ist in diversen Stilistiken zu Hause und zudem ein virtuoser Solist. Die Musik des Heidelberger Schlagzeugers Dirik Schilgen setzt das bisherige Konzept konsequent fort. Vielseitigkeit und Vielfarbigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch die Kompositionen des Bandleaders und vereinen auf wunderbar leichte Weise die vielen Facetten von Jazz, Soul, Brasilianischer und Latin - Musik. Kompositionen und Arrangements des national wie international agierenden Bandleaders sind komplexer geworden, behalten dabei aber ihre Klarheit und zeugen von einem sehr feinen Gespür für Rhythmus und Melodie.
Der Heidelberger Jazzchor feiert 2026 sein 40-jähriges Bestehen. Seit nahezu dreißig Jahren unter der Leitung von Joachim Berenbold, bereichert er mit seinem beeindruckenden Gesang immer wieder die Jazzszene im Rhein-Necker-Delta und darüber hinaus.
Duke Ellington prägte den Jazz wie kaum ein anderer und verlieh dem Swing eine unvergleichliche Eleganz und musikalische Tiefe. Seine zeitlosen Kompositionen stecken voller mitreißender Lebensfreude und raffinierter Harmonik. Olaf Taranczewski (Klavier) und Jean-Philippe Wadle (Kontrabass) bringen die Magie dieser Legende auf die Bühne und interpretieren die großen Klassiker im intimen Duo-Format mit einer ganz persönlichen Note.
Innerhalb dieses Feldes, das zuweilen auch als „Future Jazz" oder "Nu Jazz“ bezeichnet wird, ist der norwegische Komponist sowohl Pionier als auch Veteran, war er doch einer der ersten Jazzmusiker, der die aufkommenden digitalen und elektronischen Tendenzen um das Jahr 2000 herum in sein Schaffen einbezog. In die Centralstation kommt er 2026 mit Jo Berger Myhre und Erland Dahlen im Trio.
Connolly Hayes – die mitreißenden Nominierten der UK Blues Awards 2025 für die Kategorien „UK Band des Jahres“ und „Album des Jahres“ – sorgen international für Furore mit ihrer unvergesslichen Fusion aus Blues, Rock und Soul
iny Brass macht großen Jazz. Drei virtuose Bläserstimmen kreieren einen markigen Sound mit improvisatorischen Einlagen. Saxophon und Trompete grooven mit der Tuba und dem Schlagzeug um die Wette. Sie kommen gemeinsam ins Ziel.
In Text und Sound geht es auf Gschnas für Voodoo um die eigene Autonomie, die Wiedergeburt der Inspiration, das freistrampeln von der typisch österreichischen Enge die einen nach unten drückt. Kurzum: es geht um alles. Mit welcher Energie er und seine on fire agierende Band dieses Husarenstück von einem Album reiten, mit welcher Spielfreude und welchem Selbstvertrauen hier ein Künstler neu denkt ohne dabei von sich erschlossenes aufzugeben und sich dabei selbst revitalisiert.
Kris Davis Trio feat. Robert Hurst & Jim Black
Kris Davis - Piano
Robert Hurst - Bass
Jim Black - Drums
Hoax Quartet
Phil Donkin - Bring A Friend
Phil Donkin - Double Bass
James Maddren - Drums
Clara Vetter - Piano
Felix Hauptmann - Fender Rhodes, Synths
Evi Filippou - Vibraphone
Jeremy Viner - Tenor Saxophone
Bastian Stein – Trumpet
Paul Auster Jazz - Für das neue Programm des Peter Lehel Quartets lässt sich der Saxophonist, Komponist und Arrangeur Peter Lehel von den Romanen, Erzählungen und Personen aus Paul Austers reichhaltigem Ouevre inspirieren.
Der amerikanische Blues-Singer-Songwriter Big Daddy Wilson kehrt in 2026 zu seinen musikalischen Ursprüngen zurück. Das neue Album „ Smiling All Day Long „, das im Jahr 2025 veröffentlicht wurde, ist eine ehrliche und tiefgründige Hommage an die Wurzeln der schwarzen Musik – und gleichzeitig ein eindrucksvoller Beweis für die musikalische Vielseitigkeit und Reife des preisgekrönten Künstlers.
Die Kompositionen Mössingers liefern dem internationalen Quartett den Ausgangspunkt für ein farbenfrohes Spiel, gleich einem Feuerwerk. Mal eruptiv, mal mehrstimmig fließend mit komplexen Rhythmen, zur Freude aller Piano-Fans.
Ihr Repertoire verbindet Jazz, Soul, Funk und Blues zu einer Fusion, die Herzen und Füße gleichermaßen bewegt – ob auf Festivals, in Clubs oder bei besonderen Anlässen
Das Trio 75 mit Markus Krämer - Gitarre, Philipp Gutbrod - Drums und Chris Ries - Bass fungiert als Rhythm Section. Nach einem kurzen Eröffnungsset des Trios können alle anwesenden Musikerinnen und Musiker in einer spontan inszenierten Session auf offener Bühne einsteigen.
Das Ensemble präsentiert ein Programm, das von klassischem Swing über temperamentvolle Latin-Rhythmen bis hin zu jazzigen Klangexperimenten reicht. Die Eigenkompositionen von „Salon du Jazz“ sind geprägt von eingängigen Melodien und lebendigen Harmonien.
Das Trio trägt den großen Gypsy-Jazz Gitarristen Django Reinhardt im Herzen. Somit sind die Konzerte auch immer eine Hommage an diesen großen Künstler. Die Sängerin Sabine Zimmermann wird zusätzliche Glanzpunkte setzen.
Große amerikanische Bläsermusik und Christmas-Swing: Bei ihrem Nikolauskonzert präsentiert die Mannheimer Bläserphilharmonie ein amerikanisches Programm mit einem sinfonischen ersten Teil und einem swingenden zweiten Teil voller Weihnachtsklassiker.
Linda Kyei entpuppt sich als Strippenzieherin. Für ihr Elektronik Band Projekt verknüpft sie mit viel Kabeln und Technik Streicher, Saxophon, Gitarre und Drums zu einem Klangkonstrukt, das sie mit ihrer Soulstimme umgarnt.
Engelrausch: Auf ungewöhnlich eigenständige Art interpretiert das TrioWeihnachtslieder. Nicht à la 'Swinging Christmas'- Martin Wagner, Hanns Höhn und Andreas Neubauer spielen ein originelles, jazziges und grooviges Spiel mit derTradition und treffen damit die Emotionen auf fast magische Weise.
Bei der Jazz Session der IG Jazz Frankenthal e.V., die immer am zweiten Donnerstag im Monat stattfindet, werden hauptsächlich Jazzstandards aus dem Realbook gespielt.
Das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT interpretiert aber nicht nur Söhne-Hits neu, sondern überrascht bei den SMJD-Weekends im Schatzkistl Club auch mit Eigenkompositionen und Coverversionen ausgewählter Jazz- und Pop-Klassiker.
Das SÖHNE MANNHEIMS JAZZ DEPARTMENT interpretiert aber nicht nur Söhne-Hits neu, sondern überrascht bei den SMJD-Weekends im Schatzkistl Club auch mit Eigenkompositionen und Coverversionen ausgewählter Jazz- und Pop-Klassiker.
Die Fusion- und Jazzrock Formation um den Gitarristen Steffen Münster präsentiert ihr preisgekröntes Album „Rush Hour“. Sie können rockig sein, aber auch anschmiegsam bei ihren Balladen. Immer aber melodiös und jazzig filigran.
Die raffinierten Kompositionen des Multi-Instrumentalisten, Produzenten, Arrangeurs und Komponisten Sly5thAve sind geprägt von seinem Bekenntnis zu HipHop und seinem tiefen Verständnis für Soul und Jazz. Mit einer treuen Underground-Fangemeinde wird er von Jarobi White (A Tribe Called Quest), Gilles Peterson, NPR, Jazz Times und anderen unterstützt. Ansehen hat er sich durch seine Zusammenarbeit mit hochgelobten Musikern wie Prince, Questlove, Stevie Wonder, Gladys Knight, Taylor Swift, Janelle Monae, Freddie Gibbs und Quantic verschafft.
Sascha Stiehler – Klavier, Synthesizer / Antonio Lucaciu – Saxofon, Gesang
Das Duo Stiehler/Lucaciu steht für eine einzigartige Fusion, in der Klassik auf Jazz und Comedy auf Pop trifft – Musik zwischen dem Mut zum Augenschließen und Durchdrehen im Sitzen.
Seit einem Vierteljahrhundert ist das Münchner Kollektiv Express Brass Band nun schon mit rund 20 Musikern im internationalen Musik-Kosmos unterwegs: als Straßen-, Hochzeits- und Beerdigungsband, in Konzerthallen, Clubs und auf Festivals. Da treffen sich Jazz, Soul, Afrobeat, New Orleans Brass und Latin, bis zu funkigem Maghreb-Tunes.
Bei der Bessunger X-mas Jamsession treffen sich am Freitag vor Heiligabend improvisierende Musiker:innen zum lockeren Jammen im Gewölbekeller des Jazzinstituts. Wie sich das für Weihnachten gehört, gibt es lieb gewonnene Traditionen, stimmungsvolle (musikalische) Begegnungen und ausreichend zu trinken. Zu den wirklich lieb gewonnenen Traditionen gehört, dass die aktuelle “Vorstandsband” des Fördervereins Jazz den Abend eröffnet. In diesem Jahr sind die vorweihnachtlichen Einheizer Rüdiger Schwenk am Saxophon, Uli Partheil am Klavier sowie Chris Ries am Bass.
Seit einem Vierteljahrhundert ist das Münchner Kollektiv Express Brass Band nun schon mit rund 20 Musikern im internationalen Musik-Kosmos unterwegs: als Straßen-, Hochzeits- und Beerdigungsband, in Konzerthallen, Clubs und auf Festivals. Da treffen sich Jazz, Soul, Afrobeat, New Orleans Brass und Latin, bis zu funkigem Maghreb-Tunes.
Ein norwegischer Trompeter und eine griechische Pianistin: Größere Gegensätze in Bezug auf Temperament und Ausdruckskraft sind kaum vorstellbar. Und doch finden Nils Petter Molvær und Tania Giannouli mühelos zueinander in einem überraschend organischen Dialog.
Silent Hours - besinnliche Lieder zur Weihnachtszeit
„Silent Hours“ - unter diesem Motto verzaubern Annette Ehrlich (Gesang), Werner Acker (Gitarren / Arrangements), Ralf Schuon (Keyboards) und Peter Lehel (Saxofon) mit besinnlichen Liedern zur Weihnachtszeit ihr Publikum.
Du weisst nicht wer die Allstars sind? Sie sind so etwas wie die Justice League der Bergsträßer Musikkultur, die Avengers gegen die dröge Industriemusik. Eigentlich existieren sie in unterschiedlichen Bands, spielen unterschiedliche Musik, doch zu besonderen Anlässen versammelt sich die Creme de la Creme und vereinigt ihre Stilrichtungen, ihr Talent und ihre Leidenschaft um etwas großes zu bewegen. Was ist passiert wenn AC/DC Songs auf Songs von Neil Young poltern, oder Bob Marley auf Audioslave trifft? Der Bergsträßer All Star Rumble gibt sich die Ehre und zelebriert auf seine ganz eigene Art sich selbst und zahlreiche Perlen der Musikgeschichte. Die Band, die aus Provinzstars alter und neuer Bands der regionalen Musikszene der Bergstraße besteht, liebt die Songs die sie darbietet. Dem „All Star Rumble“ merkt man neben der großen Professionalität vor allem an, wie gerne sie auf der Bühne stehen, wie lustvoll sie Musik machen und so ihre Zuhörer begeisterten. Dabei macht er vor keinem Stil halt. Ob Reggae-Songs, Rock-Klassiker, kopfstimmlastiger Metal oder Girlie- Songs….alles wird mehrstimmig gerumbelt und in einer überzeugender Weise, die niemanden still stehen läßt, dargeboten.
The Queen Of F*cking Everything – 44 years On Tour
Erika Stucky ist vor allem als Sängerin, Komponistin und Performerin bekannt. Seit Mitte der 1980er-Jahre bewegt sie sich mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer radikalen Bühnenpräsenz zwischen Jazz, amerikanischer Folk-Tradition, experimenteller Musik und alpinem Jodel. Mit mehr als fünftausend Konzerten auf allen Kontinenten ist sie zu einer der ungewöhnlichsten Persönlichkeiten der internationalen Musikszene geworden.
Jazz Sabbath ist ein Jazz-Trio aus Großbritannien, das neue Jazz-Arrangements von Black-Sabbath-Songs spielt. Die Band präsentiert sich als 1968 gegründetes Jazz-Trio und als ursprüngliche Urheber der Stücke, die später durch Black Sabbath berühmt wurden.Unter der Leitung des 2026 mit einem Grammy ausgezeichneten Pianisten Adam Wakeman (seit 2004 Keyboarder bei Black Sabbath und Ozzy Osbourne) lotet Jazz Sabbath die Grenzen zwischen Jazz und den Songs aus, die den Heavy Metal geprägt haben, indem sie bestehende Jazz-Riffs neu interpretieren und neue entdecken. Ob man nun an ihre wilde Hintergrundgeschichte glaubt oder nicht – mit drei Alben ganz oben in den Billboard Jazz Charts, ausverkauften Shows weltweit und begeisterten Kritiken sowohl in Jazz- als auch in Rockmedien bahnt sich Jazz Sabbath rasch seinen Weg (zurück) an die Spitze der Jazzszene.
Christian Eckerts Trio ist weniger Projekt als Selbstverortung. Die Kompositionen kreisen um biografische Erfahrungen, gespeist aus Einflüssen, die bewusst über das klassische Jazzidiom hinausreichen. Christian Eckert | Gitarre / Pietro Paris | Bass / Mattia Galeotti | Drums
Erleben Sie Hessens bekanntesten Gitarristen zum ersten Mal mit der hr-Bigband! Ali Neander ist nicht nur der musikalische Kopf der kultigen Rodgau Monotones, er ist auch ein in der Szene vielfach bewunderter Blues-, Rock- und Fusion-Gitarrist. Seine Kompositionen klingen frisch, mit packendem Groove und respektvoller Ehrerbietung an die Siebziger, ohne sie zu kopieren.
Prüfung Jazz / Popularmusik
Die Abschlusskonzerte gehören zu den Highlights unter den Veranstaltungen der Abteilung Jazz / Popularmusik. Hier präsentieren sich die Studierenden zum Abschluss ihres Studiums mit spannenden, stilistisch vielseitigen Projekten auf höchstem Niveau – ob als Solisten, Bandleader, Komponisten oder Arrangeure. Mitunter werden sehr aufwendige Besetzungen zusammengestellt, die in dieser Form sonst nirgends zu erleben sind.
18:00 Uhr Vincent Rotter, Gesang-Jazz (Recital – Prüfung im Studiengang Bachelor of Music, Klasse Prof. Fola Dada)
20:00 Uhr Francois Heun, Jazz-Saxophon (Recital – Prüfung im Studiengang Master of Music, Klasse Prof. Janning Trumann)
Energiegeladene Klangwelten zwischen Komposition und grenzenloser Improvisation – eine der spannendsten Musikerinnen des jungen Jazz mit ihrem neuen Album.
Prüfung Jazz / Popularmusik
Die Abschlusskonzerte gehören zu den Highlights unter den Veranstaltungen der Abteilung Jazz / Popularmusik. Hier präsentieren sich die Studierenden zum Abschluss ihres Studiums mit spannenden, stilistisch vielseitigen Projekten auf höchstem Niveau – ob als Solisten, Bandleader, Komponisten oder Arrangeure. Mitunter werden sehr aufwendige Besetzungen zusammengestellt, die in dieser Form sonst nirgends zu erleben sind.
18:00 Uhr Milena Radewagen, Gesang-Jazz, Gesang-Jazz (Recital – Prüfung im Studiengang Bachelor of Music, Klasse Prof. Fola Dada)
20:00 Uhr Thales De Mendonça Rodrigues Silva, Jazz-Gitarre (Recital – Prüfung im Studiengang Bachelor of Music, Klasse Prof. Frank Kuruc)
Prüfung Jazz / Popularmusik
Die Abschlusskonzerte gehören zu den Highlights unter den Veranstaltungen der Abteilung Jazz / Popularmusik. Hier präsentieren sich die Studierenden zum Abschluss ihres Studiums mit spannenden, stilistisch vielseitigen Projekten auf höchstem Niveau – ob als Solisten, Bandleader, Komponisten oder Arrangeure. Mitunter werden sehr aufwendige Besetzungen zusammengestellt, die in dieser Form sonst nirgends zu erleben sind.
18:00 Uhr Leo Haasis, Jazz-Klavier, (Recital – Prüfung im Studiengang Bachelor of Music, Klasse Prof. Rainer Böhm)
20:00 Uhr Cordula Hamacher, Jazz-Komposition/ Arrangement (Recital – Prüfung im Studiengang Master of Music, Klasse Prof. Hendrika Entzian)
Prüfung Jazz / Popularmusik
Die Abschlusskonzerte gehören zu den Highlights unter den Veranstaltungen der Abteilung Jazz / Popularmusik. Hier präsentieren sich die Studierenden zum Abschluss ihres Studiums mit spannenden, stilistisch vielseitigen Projekten auf höchstem Niveau – ob als Solisten, Bandleader, Komponisten oder Arrangeure. Mitunter werden sehr aufwendige Besetzungen zusammengestellt, die in dieser Form sonst nirgends zu erleben sind.
18:00 Uhr Raphael Härtel, Percussion, (Recital – Prüfung im Studiengang Bachelor of Music, Klasse Prof. Alberto Garcia)
20:00 Uhr Simon Eingang, Jazz-Gitarre, (Recital – Prüfung im Studiengang Master of Music, Klasse Prof. Frank Kuruc)
Prüfung Jazz / Popularmusik
Die Abschlusskonzerte gehören zu den Highlights unter den Veranstaltungen der Abteilung Jazz / Popularmusik. Hier präsentieren sich die Studierenden zum Abschluss ihres Studiums mit spannenden, stilistisch vielseitigen Projekten auf höchstem Niveau – ob als Solisten, Bandleader, Komponisten oder Arrangeure. Mitunter werden sehr aufwendige Besetzungen zusammengestellt, die in dieser Form sonst nirgends zu erleben sind.
18:00 Uhr Maximilian Preis, Jazz-Kontrabass, (Recital – Prüfung im Studiengang Master of Music, Klasse Prof. Matthias Akeo Nowak)
20:00 Uhr Jakob Koch, E-Bass, (Recital – Prüfung im Studiengang Master of Music, Klasse Prof. Matthias Akeo Nowak)
Seit Jahrzehnten zählt John Scofield zu den prägendsten Stimmen des Jazz – ein Meister zwischen Bebop, Blues und Rock, der wie kaum ein anderer seinen Sound immer wieder neu erfindet. Für Scofield ist Jazz kein starres Genre, sondern eine Haltung: »Jazz lässt einem die Freiheit, seinen eigenen Stil zu entwickeln und ermutigt einen, nach sich selbst zu klingen.« Nach seinen Trio-, Duo- und Soloprojekten stellt der US-Gitarrist anlässlich seines 75. Geburtstages nun ein brandneues Ensemble vor, das seine aktuellen Groove-Kompositionen ebenso erkundet wie Klassiker aus seinem Repertoire in frischem Licht erscheinen lässt.
Gerald Clayton ist die naheliegende Wahl am Piano. Die Verbindung zwischen Scofield und dem Schlagzeuger Bill Stewart ist über Jahrzehnte gewachsen, und es war Stewart, der Bassist Vicente Archer vor fast 10 Jahren in das Projekt holte. Scofield ist von der Gruppe begeistert, und neben der musikalischen Geschichte, die hier zusammenfließt, erfreut er sich an dem generationenübergreifenden Charakter der Band.
Internationales Akkordeonfestival - Mit dabei sind der neue künstlerische Leiter und brasilianische Akkordeonist Alex de Almeida mit seiner rhythmischen Leidenschaft jenseits aller Stilgrenzen, der italienische Klangpoet Pier Paolo Bertoli, die ukrainische Ausnahmeakkordeonistin Anna Bodnar mit ihrer klassischen Ausdruckskraft, die slowakische Sängerin und Akkordeonistin Júlia Masnicová mit ihrer berührenden Stimme und musikalischen Einflüssen aus Tango, Balkan und Chanson sowie der badische Akkordeonist Michael Ziegler (Ziggi Accordion), der das Akkordeon mit modernen Sounds und cineastischer Atmosphäre in die Gegenwart führt. Begleitet wird das Ensemble vom brasilianischen Schlagzeuger Mateus do Carmo und dem Bassisten Filipe Moreno, deren Grooves und rhythmische Tiefe den musikalischen Puls der Akkordeonale 2027 prägen.
Aynsley Lister, der in der Leserumfrage „Größte Bluesgitarristen aller Zeiten 2024“ von Total Guitars vertreten war, gilt vielen als einer der aufregendsten zeitgenössischen Bluesgitarristen.
Frech geklaute Meisterwerke inklusive Schmähgedichten - Jedes Musikinstrument ist stolz auf seine besten Solowerke. Zu Recht. Tubisten wissen das im Besonderen, denn sie haben kaum welche. Also klaut der bekannteste aller Tubisten Andreas Martin Hofmeir, begleitet von der Pianistin Barbara Schmelz, das Beste von der Konkurrenz. Eine unverschämte konzertante Aneignung! Und damit nicht genug: Mit Schmähgedichten aus seiner brandneuen „Hundsgemeinen Instrumentenkunde“ gibt er ihnen auch sprachlich den Rest.
Ida Sand kommt mit ihrem neuen Album „I Will Be Right There“ im Gepäck nach Deutschland. Die schwedische Sängerin, Pianistin und Songwriterin zählt seit rund 20 Jahren zu den prägenden Stimmen des europäischen Soul-Jazz. Mit ihrer rauchig-sonoren Stimme und einer Musik zwischen Soul, Jazz, Rhythm ’n’ Blues und Americana schafft sie eine besondere Nähe zum Publikum. Warm, groovend, persönlich und voller emotionaler Tiefe.
Ausgewählte Jazzkonzerte und Jazztermine: Der Konzertkalender der Jazzpages bietet eine kuratierte Übersicht kommender Veranstaltungen aus Jazz, improvisierter Musik und angrenzenden Konzertformaten. Der Schwerpunkt liegt auf der Metropolregion Rhein-Neckar mit Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen. Darüber hinaus berücksichtigt die Übersicht ausgewählte Termine von Karlsruhe bis Frankfurt, unter anderem mit Mainz, Wiesbaden und Rüsselsheim.
Die Auswahl ist redaktionell gefiltert und konzentriert sich auf relevante Konzerte, Festivals, Clubabende und besondere Highlights. Hervorgehobene Veranstaltungen sind im Kalender entsprechend markiert.
Die Terminübersicht wird regelmäßig aktualisiert und aus den Kulturdaten von Metropolkultur gespeist. Auf Jazzpages erscheinen daraus ausgewählte Jazzkonzerte, Jazztermine und Konzert-Highlights mit Schwerpunkt auf der Rhein-Neckar-Region und dem erweiterten Kulturraum zwischen Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Mainz, Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt.