Miriam Ast – Ein Interview, geführt von Klaus Mümpfer

Ihrer Dop­pel­be­ga­bung ist der 1989 in Spey­er gebo­re­ne Miri­am Ast eine eige­ne und eigen­wil­li­ge Her­an­ge­hens­wei­se an den Jazz ent­wach­sen : Als Saxo­pho­nis­tin fühlt sie sich vom Gesang inspi­riert und beein­flusst, als Sän­ge­rin behan­delt sie ihre Stim­me wie ein Instru­ment.

Wei­ter­le­senMiri­am Ast – Ein Inter­view, geführt von Klaus Mümp­fer

Bassistin Kinga Glyk – Interview, geführt von Hans Kumpf (Januar 2018)

„Dream“ und Inspi­ra­tio­nen Die inzwi­schen 21-jäh­­ri­ge Polin Kin­ga Głyk hat bereits als Teen­ager für Furo­re gesorgt. Zusam­men mit Vater Irek, damals noch am Vibra­phon tätig, und ihrem Bru­der Patryk als Schlag­zeu­ger, spiel­te die talen­tier­te Bass­gi­tar­ris­tin in einer  drei­köp­fi­gen Fami­li­en­band. Ihre ers­te CD „Rejes­trac­ja“ mit Eigen­kom­po­si­tio­nen und über­nom­me­nen Titeln erschien 2015. Mit­te März 2017 nahm Kin­ga … Wei­ter­le­sen

Interview mit Manfred Bründl über den „Achava Jazz Award“ – Klaus Mümpfer

Der ers­te Preis­trä­ger des neu­en „Ach­a­va Jazz-Awards“ wur­de in Erfurt bekannt gege­ben. Gewin­ner ist das bra­­si­­li­a­­nisch-arme­­ni­­sche Duo „FRACTAL LIMIT“ mit Tatia­na Par­ra und Var­dan Ovse­pian. Der inter­na­tio­na­le und trans­kul­tu­rel­le Jazz­preis ist mit 10 000 Euro dotiert. Er wird am 9. Sep­tem­ber 2017 erst­mals im Rah­men der ACH­A­­VA-Fes­t­­spie­­le im Heiz­werk in Erfurt fei­er­lich über­reicht.  Die Jury … Wei­ter­le­sen

Pianistin Anke Helfrich im Gespräch mit Klaus Mümpfer (Juni 2017)

Die Wein­hei­mer Jazz­pia­nis­tin Anke Helfrich erhielt 2003 als Ers­te den „Jazz­preis der Stadt Worms“. Sie gilt als eines der gro­ßen Talen­te des deut­schen Jazz. Mit ihrem unver­wech­sel­ba­ren, vita­len Stil, der teil­wei­se an ihr gro­ßes Vor­bild The­lo­nious Monk erin­nert, aber auch mit ihren zahl­rei­chen Eigen­kom­po­si­tio­nen und ihrem Enga­ge­ment für den Jazz über­zeug­te die 50-Jäh­­ri­ge die Juro­ren … Wei­ter­le­sen

Sebastian Sternal im Gespräch mit Klaus Mümpfer, April 2017

Es war eine kla­re künst­le­ri­sche Idee, die Sebas­ti­an Ster­nal dazu brach­te, den inter­na­tio­nal gefei­er­ten Bas­sis­ten Lar­ry Gre­na­dier von New York nach Köln zu locken. Nach sei­nen bei­den jeweils mit einem „Echo“ aus­ge­zeich­ne­ten Groß­pro­duk­tio­nen unter dem Namen Ster­nal Sym­pho­nic Socie­ty woll­te der vir­tuo­se Pia­nist, Kom­po­nist und Arran­geur mal wie­der in einer „klas­si­schen“ Trio-Bese­t­zung spie­len. Das pro­mi­nen­te … Wei­ter­le­sen

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