SWR2 – Jazz-Programm Dezember 2019

Im Dezem­ber­pro­gramm von SWR2 ste­chen vor allem die Fes­ti­val­be­richt­erstat­tun­gen zu Nickels­dorf und dem AKUT Fes­ti­val in Mainz her­aus und Julia Neu­pert besucht für die Home­zo­ne das Ate­lier Schau­der in Mainz. Gün­ther Hues­mann wagt die Aus­wahl der bes­ten Jazz CDs des ver­gan­ge­nen Jah­res.

Fast alle Jazz-Sen­dun­gen von SWR2 kön­nen als Audio on Demand im Inter­net 7 Tage online nach­ge­hört wer­den. Auf www.swr2.de/jazz fin­den sich auch Play­lists und und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm.

Diens­tag, 3. Dezem­ber, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Ses­si­on: Home­zo­ne – Jazz in Süd­west
Das Main­zer Ate­lier Chris­tia­ne Schau­der­Mit Julia Neu­pert

Die monat­li­che Sen­de­rei­he „Home­zo­ne“ führt regel­mä­ßig an die vie­len ver­schie­de­nen Orte, an denen der Jazz im Süd­wes­ten zu Hau­se ist. Neben Kon­zert­auf­nah­men aus unse­rem Archiv und aktu­el­len Stu­dio­pro­duk­tio­nen gibt es immer auch einen the­ma­ti­schen Schwer­punkt. In die­ser „Homezone“-Ausgabe” sind wir zu Besuch bei der Main­zer Künst­le­rin Chris­tia­ne Schau­der – die ihr Ate­lier immer wie­der auch für Jazz­kon­zer­te öff­net.

Don­ners­tag, 5. Dezem­ber, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Maga­zin
Mit Bert Noglik

Neu­es aus der Welt des Jazz wird im NOWJazz Maga­zin von SWR2 regel­mä­ßig prä­sen­tiert. Wie immer erwar­ten Sie in die­ser Sen­dung Infor­ma­tio­nen über bevor­ste­hen­de Events, Rezen­sio­nen über Fes­ti­vals, Buch­be­spre­chun­gen und jede Men­ge brand­neu­er Alben.

Frei­tag, 6. Dezem­ber, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Ses­si­on: Frau­en­power bei den Nickels­dor­fer Kon­fron­ta­tio­nen 2019
Mit Ute Was­ser­mann, dem Tiger Trio, Irè­ne Schwei­zer und ande­ren
Mit Nina Pola­schegg

Vor 40 Jah­ren – oder soll­te man bes­ser sagen – seit 40 Jah­ren erfüllt sich der Nickels­dor­fer Gast­wirt Hans Falb einen Traum. Er fing an, im Kel­ler und Gast­gar­ten sei­nes Gast­hau­ses Kon­zer­te und auch ein jähr­li­ches Fes­ti­val für impro­vi­sier­te Musik zu ver­an­stal­ten. Mit dem „Tiger Trio“ (Joël­le Léand­re, Kon­tra­bass, Nico­le Mit­chell, Flö­te und Myra Mel­ford, Kla­vier), den Duos der Pia­nis­tin Irè­ne Schwei­zer und dem Schlag­zeu­ger Hamid Dra­ke sowie der Stimm­per­for­me­rin Ute Was­ser­mann und dem Elek­tro­ni­ker und Turn­ta­b­lis­ten Joke Lanz sorg­ten etli­che Power­frau­en in die­sem Jahr für High­lights in Nickels­dorf.

Sams­tag, 7. Dezem­ber, 9.05 – 10.00 Uhr
SWR2 Musik­stun­de: Jazz across the bor­der
Mit Gün­ther Hues­mann

Der wohl auf­fal­lends­te Trend im aktu­el­len Jazz ist sei­ne fort­schrei­ten­de Glo­ba­li­sie­rung. Ent­stan­den um 1900 in den USA als hybri­de Musik, ist der Jazz durch die Idee groß gewor­den, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Ande­rem beschäf­tigt als nur mit sich selbst. Die in der Impro­vi­sa­ti­on ange­leg­te Idee des Dia­logs erleich­tert es Jazz­mu­si­kern, sich ande­ren Sti­len und Musik­kul­tu­ren zu öff­nen. So ist Jazz zu einer „glo­bal lan­guage“ gewor­den. „Jazz across the bor­der“ hört auf unter­halt­sam-infor­ma­ti­ve Wei­se hin.

Sams­tag, 7. Dezem­ber, 22.03 – 23.00 Uhr
SWR2 Jazz­ti­me: Come Tog­e­ther
Wolf­gang Dau­ner und die Radio Jazz Group Stutt­gart (1)
Mit Tho­mas Loew­ner

15 Jah­re – so lan­ge dau­er­te die Geschich­te der Radio Jazz Group Stutt­gart (RJGS), 1969 gegrün­det von Wolf­gang Dau­ner. Bei der RJGS han­del­te es sich um kei­ne Band mit fes­ter Beset­zung, son­dern die Tref­fen mit wech­seln­den Gäs­ten hat­ten eher Work­shop-Cha­rak­ter. Für die zahl­rei­chen Stu­dio-Pro­duk­tio­nen und Kon­zer­te, die Dau­ner bis 1984 mit der RJGS rea­li­sier­te, konn­te er per­so­nell aus dem Vol­len schöp­fen. Die Lis­te der Betei­lig­ten umfasst ein Who« s Who der dama­li­gen deut­schen und inter­na­tio­na­len Jazz-Sze­ne glei­cher­ma­ßen: von A wie Alex­an­der von Schlip­pen­bach bis Z wie Zbi­gniew Sei­fert.

Diens­tag, 10. Dezem­ber, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Ses­si­on: Holy Swing
Duke Elling­tons Sacred Con­certs bei den BBC Proms 2019
Mit Tho­mas Loew­ner

„Die wich­tigs­te Sache, die ich je getan habe“ – so bezeich­ne­te Duke Elling­ton sei­ne Sacred Con­certs. In den drei Kon­zer­ten, die er in der letz­ten Deka­de vor sei­nem Tod im Jahr 1974 kom­po­niert hat, ver­schmolz er Big-Band-Jazz, vom Broad­way inspi­rier­te Melo­di­en und tief emp­fun­de­ne Spi­ri­tua­li­tät zu einer Musik, die tat­säch­lich auf all die­sen drei Ebe­nen funk­tio­nier­te. Bei den dies­jäh­ri­gen BBC Proms gab es Aus­zü­ge aller drei Wer­ke zu hören, und an die­sem Abend Ende August gelang es den betei­lig­ten Künst­lern, den Zau­ber von damals in die Gegen­wart zu trans­por­tie­ren.

Don­ners­tag, 12. Dezem­ber, 23.03 – 24.00 Uhr
SWR2 NOWJazz: Gold­box
Die bes­ten Jazz-CDs 2019
Mit Gün­ther Hues­mann

Was sind die span­nends­ten Jazz-Pro­duk­tio­nen des Jah­res 2019? Gün­ther Hues­mann hat sich für Sie umge­hört, durch den Berg an Alben gegra­ben, der sich in die­sem Ver­öf­fent­li­chungs­jahr in der Jazz-Land­schaft auf­ge­türmt hat. Und er pickt für Sie die wirk­lich gro­ßen Schät­ze her­aus. Dabei lässt er sich von fol­gen­den Fra­gen lei­ten: Wel­che Jazz­pro­duk­tio­nen waren beson­ders ori­gi­nell und krea­tiv? Und: Wel­che Alben – ob nun hap­tisch auf Ton­trä­ger pro­du­ziert oder digi­tal als Streams oder Down­load – haben das Zeug, uns stets neu zu fes­seln?

Frei­tag, 13. Dezem­ber, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Ses­si­on: Akut! (1)
Das Main­zer Fes­ti­val 2019 mit Jai­mie Branch „Fly Or Die“
Mit Julia Neu­pert

Wenn sich ein Jazz-Fes­ti­val „Akut“ nennt, ist die Bot­schaft klar: Hier wird Musik am Puls der Zeit prä­sen­tiert. Kunst, die sich als enga­gier­te Reflek­ti­on gesell­schaft­li­cher Zustän­de ver­steht. Auch zur 22. Aus­ga­be des vom Main­zer Upart-Ver­eins ver­an­stal­te­ten Akut-Fes­ti­vals waren Musi­ker ein­ge­la­den, die für die expe­ri­men­tel­len Spiel­ar­ten des Jazz und der frei­en Impro­vi­sa­ti­on bren­nen: die ame­ri­ka­ni­sche Trom­pe­te­rin Jai­mie Branch, die in Ber­lin leben­de, däni­sche Saxo­fo­nis­tin Mia Dyberg und die Dresd­ner Band „Zur schö­nen Aus­sicht“.

Sams­tag, 14. Dezem­ber, 22.03 – 23.00 Uhr
SWR2 Jazz­ti­me: Come Tog­e­ther
Wolf­gang Dau­ner und die Radio Jazz Group Stutt­gart (2)Mit Tho­mas Loew­ner

15 Jah­re – so lan­ge dau­er­te die Geschich­te der Radio Jazz Group Stutt­gart (RJGS), 1969 gegrün­det von Wolf­gang Dau­ner. Bei der RJGS han­del­te es sich um kei­ne Band mit fes­ter Beset­zung, son­dern die Tref­fen mit wech­seln­den Gäs­ten hat­ten eher Work­shop-Cha­rak­ter. Für die zahl­rei­chen Stu­dio-Pro­duk­tio­nen und Kon­zer­te, die Dau­ner bis 1984 mit der RJGS rea­li­sier­te, konn­te er per­so­nell aus dem Vol­len schöp­fen. Die Lis­te der Betei­lig­ten umfasst ein Who« s Who der dama­li­gen deut­schen und inter­na­tio­na­len Jazz-Sze­ne glei­cher­ma­ßen: von A wie Alex­an­der von Schlip­pen­bach bis Z wie Zbi­gniew Sei­fert.

Diens­tag, 17. Dezem­ber, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Ses­si­on: Cool Blues

Chet Baker zum 90. Geburts­tag
Mit Tho­mas Loew­ner

„Engel mit gebro­che­nen Flü­geln“ lau­tet der Unter­ti­tel einer Bio­gra­fie über Chet Baker. Tref­fend für das Leben des Super­stars, der schon früh von Dro­gen­ex­zes­sen gekenn­zeich­net war. Bis zu sei­nem Tod muss­te der Trom­pe­ter sei­ne Kar­rie­re immer wie­der unter­bre­chen. Zwi­schen die­sen Aus­zei­ten aber ver­öf­fent­lich­te Baker Alben, mit denen er eine welt­wei­te Kri­ti­ker- und Fan­ge­mein­de glück­lich mach­te. In die­ser Sen­dung brin­gen wir Kon­zert­mit­schnit­te, die im Sen­de­ge­biet des heu­ti­gen SWR ent­stan­den sind. Sie zei­gen, auf welch ein­fühl­sa­me Art es Chet Baker gelang, das Publi­kum in sei­nen Bann zu schla­gen. (Pro­duk­ti­on 2018)

Don­ners­tag, 19. Dezem­ber, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Ses­si­on: In der Wun­der­kam­mer
Micha­el Woll­ny solo beim Jazz­fes­ti­val Ess­lin­gen 2019
Mit Gün­ther Hues­mann

Micha­el Woll­ny gehört heu­te zu den füh­ren­den euro­päi­schen Jazz­mu­si­kern. Er sagt: „Ein Solo­kon­zert ist die inten­sivs­te Form mit der ich in einen Dia­log mit einem Live-Publi­kum tre­ten kann.“ Beim 5. Ess­lin­ger Jazz­fes­ti­val stell­te sich der 41jährige in einer bril­lan­ten Per­for­mance die­ser Her­aus­for­de­rung. Sei­ne Impro­vi­sa­tio­nen glei­chen einer lei­den­schaft­li­chen Rei­se durch Woll­nys „Biblio­thek der Klän­ge“, in deren Win­keln und laby­rin­thi­schen Gän­gen man span­nen­de Ent­de­ckun­gen machen kann: zwi­schen Klas­sik, Rock und Jazz, zwi­schen Franz Schu­bert, der Folk­grup­pe The Water­sons und Joa­chim Kühn.

Frei­tag, 20. Dezem­ber, 23.30 – 24.00 UhrNOWJazz: Am Zug von Nor­we­gen bis Süd­afri­ka
Aktu­el­le Musik von Posau­nis­ten
Mit Fran­zis­ka Buh­re

Haupt­ein­satz­ge­biet Advent­mu­sik oder Brass Sec­tion in einer Big Band? Weit gefehlt. Denn heu­ti­ge Posau­nis­ten sind äußerst fan­ta­sie­voll bei der Wahl ihrer musi­ka­li­schen Kom­pli­zen. Und so erklingt die Posau­ne bei uns im Duo mit Vibra­fon, zusam­men mit Streich­in­stru­men­ten, auf Höhen­flü­gen durch Groo­ves oder kaum unter­scheid­bar von den Geräu­schen von Wind und Meer. Ein vor­weih­nacht­li­cher Streif­zug durch die aktu­el­le Sze­ne mit jun­gen und erfah­re­nen Posau­nis­tin­nen und Posau­nis­ten.

Sonn­tag, 22. Dezem­ber, 19.33 – 20.00 Uhr
SWR2 Jazz: Sweet And Char­ming
Der Tenor­sa­xo­fo­nist Bud Free­man
Mit Gerd Filt­gen

Chi­ca­go in den Roaring Twen­ties: Im Lin­coln Gar­dens begeis­ter­ten den jun­gen Bud Free­man die Auf­trit­te von King Oli­vers Creo­le Jazz­band. Bei dem Ver­such, mit Freun­den aus der Aus­tin High School die Musik nach­zu­emp­fin­den, ent­stand der über­wie­gend von wei­ßen Musi­kern initi­ier­te Chi­ca­go Jazz. Mit sei­ner inno­va­ti­ven Tenor­sax-Kon­zep­ti­on, die mit der unge­fähr gleich­alt­ri­ger Stars wie Cole­man Haw­kins und Les­ter Young mit­hal­ten konn­te, erreg­te Free­man in den Big Bands von Tom­my Dor­sey und Ben­ny Good­man Auf­se­hen. Noch cha­rak­te­ris­ti­scher sind Bud Free­mans Soli in vie­len eige­nen Auf­nah­men, bei­spiel­wei­se in sei­nem Sum­ma Cum Lau­de Orches­tra.

Mitt­woch, 25. Dezem­ber, 16.05 – 17.00 Uhr
SWR2 Xmas-Jazz: Schnee­flo­cken und Blue Notes
Weih­nach­ten im Jazz
Mit Hen­ry Alt­mann

Dave Bru­beck hat’s getan und Ella Fitz­ge­rald auch, Frank Sina­tra sowie­so, eben­so Duke Elling­ton, Lou­is Arm­strong oder Bill Evans: ein Weih­nachts­al­bum! Christ­mas-Jazz ist in den USA ein eige­nes Gen­re, das Weih­nachts­män­ner in Wal­lung und rot­na­si­ge Ren­tie­re auf Trab bringt, manch Weih­nachts­wahn­sinn aber auch iro­nisch auf­ar­bei­tet. Sen­ti­men­ta­le und sel­te­ne, hüb­sche und humor­vol­le, auf alle Fäl­le aber hörens­wer­te Weih­nachts­lie­der, mit denen auch Weih­nachts­lei­der gut über die Tage kom­men.

Frei­tag, 27. Dezem­ber, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Sonic Wil­der­ness Spe­zi­al
Favo­ri­ten 2019
Mit Julia Neu­pert, Ulrich Kriest und Tho­mas Loew­ner

Die Sonic-Wil­der­ness-Rei­he auf dem frei­täg­li­chen NOWJazz Sen­de­platz führt in aben­teu­er­li­che Zwi­schen­wel­ten des Jazz. Ob Improv, Elec­tro­ni­ca, Klang­kunst, Noi­se oder Rock – für die atmo­sphä­ri­schen Mixes gibt es nur eine Regel: Die Lust am musi­ka­li­schen Aben­teu­er muss hör­bar sein. In einer Spe­zi­al­aus­ga­be prä­sen­tie­ren wir nun am Ende des Jah­res unse­re wil­den Lieb­lin­ge aus den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten.

Sams­tag, 28. Dezem­ber, 22.03 – 23.00 Uhr
SWR2 Jazz­ti­me: Fast Mood
Der fran­zö­si­sche Pia­nist Mar­ti­al Sol­al
Mit Ssi­rus W. Pak­zad

Mar­ti­al Sol­al gilt als einer der bril­lan­tes­ten und vir­tuo­ses­ten Pia­nis­ten der Jazz­ge­schich­te. Der mitt­ler­wei­le 92-jäh­ri­ge Fran­zo­se alge­ri­scher Abstam­mung ist immer noch aktiv und sprüh­te bei sei­nen jüngs­ten Auf­trit­ten vor Esprit, Geist und Witz. Doch Sol­al, der in sein zitat­rei­ches Spiel ver­schie­de­ne Epo­chen des Jazz ein­flie­ßen lässt, ist nicht nur als Kla­vier­spie­ler eine Kapa­zi­tät. Er schuf die Musik zu zahl­rei­chen Fil­men, dar­un­ter ist der Klas­si­ker „Außer Atem“. Neben ver­schie­de­nen Klein­be­set­zun­gen betrieb der bei Paris leben­de Sol­al lan­ge auch eine Big­band, die neue Maß­stä­be setz­te.

Sonn­tag, 29. Dezem­ber, 19.29 – 20.00 Uhr
SWR2 Jazz: Geschich­te eines Jazz­stan­dards (24)
Some Day My Prince Will Come

Mit Hans-Jür­gen Schaal 1937 ver­zau­ber­te Walt Dis­neys „Schnee­witt­chen“ ganz Ame­ri­ka. Der „Love Song“ aus die­sem Zei­chen­trick­film, ein schwär­me­ri­scher Wal­zer, wird noch heu­te häu­fig auf Hoch­zei­ten gespielt. Dass er auch zum Jazz­stück taugt, bewies 1957 erst­mals das Dave Bru­beck Quar­tet. Bru­becks Söh­ne, begeis­ter­te Fans der Dis­ney-Fil­me, hat­ten den Pia­nis­ten auf die Idee gebracht, ein Album mit Dis­ney-Melo­di­en auf­zu­neh­men. Über Bru­becks Kla­vier­kol­le­gen Bill Evans kam das Stück dann zum Trom­pe­ter Miles Davis – und wenn Miles eine Num­mer auf­nahm und sogar ein Album nach ihr benann­te (1961), gab es meis­tens kein Hal­ten mehr. „Some­day My Prince Will Come“ wur­de der am häu­figs­ten gespiel­te Wal­zer im Jazz-Reper­toire.

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