Deep Schrott – Jazzvideo der Woche

Das Bass-Saxophon Quartett Deep Schrott: Dirk Raulf, Andreas Kaling, Jan Klare und Wollie Kaiser mit einem Medley des österreichischen Komponisten Hanns Eisler | Aufnahme: Frank Schindelbeck für Jazzpages | Auftritt im Februar 2018 in Wiesbaden … weiterlesen

Stuttgarter Jazzopen-Festival 2018 im technischen Zeitalter

Bei Pop, Rock und Rap strömen die Fans, Jazz verharrt in den Nischen

1994 schrieb ich im „Jazz Podium“: „Der sommerliche Stuttgarter Jazzgipfel litt unter Zuschauerschwund, und ein neues Organisationsteam ohne das Theaterhaus wollte mit mehr populistischem Zeitgeist das Festival attraktiver gestalten. In den elektronischen Medien war das Spektakel präsent – das Regionalfernsehen „Südwest 3“ und der niveauvolle TV-Kanal „3sat“ übertrugen „live“ und zeitversetzt, aber der Hegel-Saal im Stuttgarter Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle wies meist gelichtete Reihen auf“.

Wie sich die Zeiten und Spielstätten ändern. Nunmehr begingen die „Jazzopen Stuttgart“ jubilierend seine 25. Ausgabe und feierten in einer Presseverlautbarung nach den langen elf Festivaltagen einen „Besucherrekord mit 45.000 zahlenden Besuchern, 99 Prozent Bühnenauslastung und eine Live-Schalte aus dem All“.

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40 Jahre September – Jubiläumstour und LP

Bei einer Session 1978 lernten sich der 18 Jahre alte Saxophonist Adi Mürdter und der 20jährige Pianist Andreas Spätgens und wussten sofort welche Musik sie spielen wollten: Santana, Weather Report, Klaus Doldingers „Passport“ oder der späte Miles Davis waren die Vorbilder, geprägt von eingängigen Melodien und einer intensiven, ausgeprägten Rhythmik. Der Name des Projekts fand sich schnell: „September“ der damals aktuelle Name des Monats

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