Das Motto der diesjährigen Donaueschinger Musiktage lautete: „Gegenwartsmusik und Gegenwart”
Das Motto der diesjährigen Donaueschinger Musiktage lautete: „Gegenwartsmusik und Gegenwart”
Die Folkwang Universität der Künste feiert ein rundes Jazz-Jubiläum: Seit 30 Jahren existiert in Essen das Studienangebot Jazz, mit Bachelor und Master Programmen, verschiedenen Hauptfächern und regelmäßigen Meisterkursen internationaler Gaststars.
Das Konzert im rheinhessischen Nieder-Olmer Camarahaus beginnt trügerisch zart und verspielt mit einer Improvisation zum Einhören des Publikums.
Zwischen Performances im schweizerischen Luzern und im niederländischen Harleem platzierten die beiden “Grandbrothers”-Künstler Erol Sarp und Lukas Vogel einen Konzerttermin in Schwäbisch Hall.
Im September wäre die Deutsche Jazz-Leitfigur, der Posaunist Albert Mangelsdorff, 90 Jahre alt geworden, und das Deutsche Jazzfestival in Frankfurt eröffnet die diesjährige Ausgabe des Festivals mit einem fulminanten Posaunenabend.
Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Matthias Schubert ist einer der expressivsten Saxophonisten des deutschen Jazz. Es gibt nur wenige Musiker in diesem Bereich, die ihren eigenen, aus dem Mainstream herausragenden Stil so konsequent verfolgen.
Zweites Konzert in der Kooperation der Schwäbisch Haller Reihe „Jazztime“ und den „Britischen Kulturwochen“, wieder ein in deutschsprachigen Landen wohnhafter Engländer als Protagonist samt einem international besetzten Ensemble. Nach dem vitalen Schlagzeuger Pete York beehrte jetzt Tom Arthurs die Hospitalkirche – und pflegte ein ganz anderes Musizierideal.
„Starke und eingängige Melodien sowie prägnante Rhythmen“ sind Ausgangspunkt und Inspiration des „U. K.–Quartetts und dessen kreativer Kraft.