Es ist die Offenheit des Augenblicks, die stete Herausforderung des aufeinander-Hörens und des sensiblen Zusammenspiels.
Jazzkonzert
Lukas Kranzelbinder kuratiert SWR New Jazz Meeting bei Enjoy Jazz
„On Boit Lumumba” – Wir trinken Lumumba – ist der Bandname von Lukas Kranzelbinders Projektband, die im Rahmen des SWR New Jazz Meetings auch beim Enjoy Jazz Festival auftreten wird. Der Bandname weist auf ein … weiterlesen
jazzfest berlin 2018 /// an dunklen orten von der zukunft träumen IV-IV
tag vier / kuscheln
what the world needs now is love. bill frisell endet mit bacharach. zuvor hatte er sich einen kokon aus freundlichkeit und solipsismus gebaut und ließ uns kurz hinein.
jazzfest berlin 2018 /// an dunklen orten von der zukunft träumen III-IV
tag drei / ausgelassen werden
man hätte zum gender-diversity-panel gehen oder sich den harlem-hellfighters-film von françois reinhardt anschauen können. aber es verdichten sich über social media traurige nachrichten, die einen an endgeräten festhalten.
jazzfest berlin 2018 /// an dunklen orten von der zukunft träumen II-IV
tag zwei / zukunft denken
eine pariser hippiekommune, ca. 1969. seltsame blasinstrumente auf der tonspur. erste musik des tages: das art ensemble auf chicago, in batiktücher eingehüllt, bewusstseinserweiternd eingeatmet, freie liebe, freie frauen.
Nicole Mitchell – Black Earth Ensemble @ Enjoy Jazz Festival (Fotos Schindelbeck)
Im Sommer beim Jazzfestival in in Saalfelden, Anfang November beim Jazzfest in Berlin und dann – zum Abschluss vor der Heimkehr in die USA – das Konzert in Ludwigshafen beim Enjoy Jazz Festival: die Flötistin Nicole Mitchell mit ihrem Black Earth Ensemble und ihrer Suite „Mandorla Awakening“.
Pianist Django Bates vollführte in Schwäbisch Hall intellektuelle Musik
Variable Metren bei mildem Kerzenschein
Der 1960 in Beckenham geborene Leon „Django“ Bates wurde in Deutschland spätestens 1993 durch seinen großorchestralen Auftritt beim Jazzfest Berlin allgemein bekannt.
HUMANOISE congress #30 – 17.-18.11.2018 in Wiesbaden
Der HumaNoise congress – Tage Improvisierter Musik zum 30. Mal – eine reife Leistung für ein musikalisches Veranstaltungsformat, das sich ab der ersten Ausgabe kompromisslos der Herausforderung gestellt hat, dem Publikum eine Weise der Produktion von Musik zu Gehör zu bringen, bei der weder die Richtwerte des Marktes die erste Geige spielen, noch ein vorgefertigtes musikalisches Programm den Ton angibt.