Arkady Shilkloper und Vadim Neselovskyi im Gespräch mit Hans Kumpf (August 2014)

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Inter­view und alle Foto­gra­fi­en: Hans Kumpf

Harmonie zwischen einem Russen und einem Ukrainer

Hans Kumpf: Inter­view mit Arka­dy Shil­kloper + Vadim Nese­lovs­kyi

Ende Juni nahm der Hor­nist Arka­dy Shil­kloper (gebo­ren 1956 in Mos­kau) mit dem Pia­nis­ten Vadim Nese­lovs­kyi (gebo­ren 1977 in Odes­sa) in Lud­wigs­burg die ers­te gemein­sa­me CD auf. Das Eigen­la­bel der dor­ti­gen Bau­er Stu­di­os wird die mit „Krai“ (Land) beti­tel­te Schei­be Anfang Okto­ber auf den Markt brin­gen. Hans Kumpf sprach am 25. Juni mit den aus Russ­land und der Ukrai­ne stam­men­den Musi­kern.

Hans Kumpf: Arka­dy, 1980 habe ich Dich erst­mals gehört, als Du im Orches­ter­gra­ben vom Mos­kau­er Bol­schoi-Thea­ter in der Oper „Boris Godunow” von Modest Mus­sorg­ski mit Dei­nem Wald­horn gespielt hast. Gese­hen und gespro­chen habe ich Dich dann Mit­te der 80er Jah­re bei der Jazz Jam­bo­ree in War­schau. Mitt­ler­wei­le tra­fen wir uns bei vie­len Fes­ti­vals – und Du bist sogar nach Deutsch­land umge­zo­gen. Wann?

Arka­dy Shil­kloper: 2003. Zunächst war ich in Wup­per­tal, seit Novem­ber 2011 woh­ne ich in Ber­lin.

Hans Kumpf: Wie oft bist Du noch in Russ­land?

Arka­dy Shil­kloper:  Sehr oft! In den letz­ten bei­den Jah­ren habe ich mehr Kon­zer­te in Russ­land gehabt. Nicht nur In Mos­kau, son­dern auch in Jeka­te­rin­burg, Irkutsk, Ufa, Omsk Nicht nur Jazz, son­dern auch mit Kam­mer­or­ches­ter. Aber ich hof­fe mit der neu­en CD mehr Gigs hier zu bekom­men. Es war nicht ein­fach.  Trotz­dem: Es ist inter­es­sant, dass ein Rus­se mit einem Ukrai­ner ein fried­li­ches Duo machen kann. Da gibt es kei­ne Kon­tro­ver­sen. Die Musi­ker kön­nen bes­ser mit­ein­an­der als die Poli­ti­ker.

Hans Kumpf: Fühlst Du Dich mehr als Rus­se, Jude oder Welt­bür­ger?

Arka­dy Shil­kloper: Ich bin ein Kos­mo­po­lit – total. Ich habe zwar jüdi­sche Wur­zeln, aber kei­ne Bezie­hung zur jüdi­schen Kul­tur. Mein Vater war Jude, er ist mit 83 Jah­ren im Febru­ar 2014 gestor­ben. Er selbst war nicht jüdisch ori­en­tiert – er hat kei­ne Syn­ago­ge besucht und nicht reli­giö­se Tra­di­tio­nen gepflegt. Mei­ne Mut­ter war Rus­sin, und ich hat­te von Geburt an immer Umgang mit Rus­sen, auch im Stu­di­um. Es ist doch egal: Rus­se, Jude, Tata­re, Mon­go­le… Für mich ist das nicht so wich­tig, für mich ist wich­tig, dass die Leu­te rich­tig leben und etwas machen – in der Kunst, in der Tech­nik, Die Leu­te sol­len Enthu­si­as­mus haben zu leben und zur eigen­stän­di­gen Ent­wick­lung. Ich ver­ab­scheue Sno­bis­mus und wenn die Men­schen nur auf Geld aus sind, Häu­ser wol­len. Mate­ria­lis­mus inter­es­siert mich nicht.

Hans Kumpf: Spielst Du noch mit Misha Alpe­rin, der inzwi­schen in Oslo wohnt, zusam­men?

Arka­dy Shil­kloper: Ja, wir spie­len immer noch zusam­men. Aber in den letz­ten Mona­ten konn­ten wir wegen einer Erkran­kung von ihm nicht zusam­men kon­zer­tie­ren. Nach sei­nem Kran­ken­haus­auf­ent­halt braucht er noch Zeit. Wir kön­nen dann wie­der koope­rie­ren – im Moscow Art Trio, im Duo oder mit ande­ren Beset­zun­gen. Misha muss­te neu­lich zwei Kon­zer­te in Rumä­ni­en absa­gen, des­halb habe ich dort­hin Vadim ein­ge­la­den. Dabei war auch Ser­gej Sta­ros­tin, der Sän­ger und Kla­ri­net­tist. Das waren erfolg­rei­che Kon­zer­te.

Hans Kumpf: Wir habt Ihr Euch ken­nen gelernt?

Vadim Nese­lovs­kyi: Ich kam nach Deutsch­land 1995, als ich 17 war. Ich war jüdi­scher Kon­tin­gent­flücht­ling. Es war eine Emi­gra­ti­ons­wel­le von Juden aus der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on. Mei­ne Fami­lie hielt sich zunächst in Unna-Mas­sen auf, dann in Dort­mund. Ich hat­te damals schon zwei Semes­ter Kom­po­si­ti­on stu­diert und woll­te in Deutsch­land mit dem Musik­stu­di­um wei­ter­ma­chen. Ich wuss­te schon, dass die Mischung von Jazz und Klas­sik mein Weg ist. Ich dach­te zuvor: Wenn ich in Deutsch­land bin, kann ich mir alle ECM-Plat­ten anhö­ren. In die Geschäf­te gehen – Keith Jar­rett! – alles ist voll mit lan­gen Rega­len… Ich konn­te mir dies gar nicht leis­ten – es war zu teu­er. Ich dach­te: ECM – euro­päi­sche Musi­ker, ame­ri­ka­ni­sche Musi­ker….  Und da hat mir jemand erzählt:  ‚Vadim, da gibt es zwei Rus­sen, die sind jetzt auch auf ECM, das musst Du Dir anhö­ren. Das sind Misha Alpe­rin und Arka­dy Shil­kloper.’ Die kann­te ich damals über­haupt nicht. Dann hat mir jemand die CD auf Musik­cas­set­te über­spielt. Dies war eine Offen­ba­rung für mich. Da habe ich plötz­lich bemerkt: Wir kön­nen – auch ohne die ame­ri­ka­ni­sche Kul­tur stän­dig nach­zu­ma­chen – Krea­ti­ves schaf­fen.

Vadim Nese­lovs­kyi:  Es begann auch mit unse­ren eige­nen Wur­zeln aus der ukrai­ni­schen Kul­tur, rus­si­schen Kul­tur, jüdi­schen Kul­tur. Ich kom­me aus Odes­sa, wo dies alles gemischt ist. Ich bin selbst Jude zu einem Drei­vier­tel. Das alles kann mei­ne Musik sein, kann mei­ne Spra­che sein, und das hat­te ich alles drauf­ge­habt, bevor ich Misha und Arka­dy ken­nen gelernt habe. In Dort­mund hat­te ich klas­si­sches Kla­vier stu­diert, und im dor­ti­gen Club „domic­il“ hör­te ich das Moscow Art Trio. Nach einem Kon­zert bin ich zu Arka­dy gegan­gen. Er hat eine unglaub­lich net­te Art, mit jedem zu spre­chen als ob man auf dem glei­chen Niveau ist. Man konn­te sich mit ihm unter­hal­ten, ohne Alters­un­ter­schied, gleich per Du. Es war für mich schön zu sehen, dass es so gro­ße Stars gibt, die so beschei­den sein kön­nen und mich als ernst­haf­ten Gesprächs­part­ner akzep­tie­ren. 

Er hat mich dann zum Bier ein­ge­la­den – eine wahr­haf­te Stern­stun­de für mich. Wir sind irgend­wo Bier trin­ken gegan­gen, haben gespro­chen über Musik, Kon­zer­te. Das war unse­re ers­te Begeg­nung. Vie­le Jah­re spä­ter – ich war schon in den USA und hat­te mit der eige­nen Kar­rie­re ange­fan­gen –  erhielt ich plötz­lich von Michail Alpe­rin eine E‑Mail: „Hal­lo Vadim, ich habe vor­her Dei­ne Musik im Inter­net ent­deckt. Die­se fin­de ich sehr schön, ich wür­de Dich ger­ne ken­nen ler­nen“.  Ich dach­te: Mein Gott, weiß er eigent­lich, dass wir uns schon ein­mal getrof­fen haben? Eine Woche danach bekam ich eine E‑Mail von Arka­dy Shil­kloper: „Hal­lo Vadim, jemand hat uns ange­bo­ten eine Duo-Kon­zert zu spie­len im Rah­men von Jüdi­schen Kul­tur­ta­gen in Deutsch­land“. Bei­de haben mich in kur­zem Abstand unab­hän­gig von­ein­an­der kon­tak­tiert – es war irgend­wie die Zeit, dass wir wie­der zusam­men­kom­men.

Arka­dy Shil­kloper:  Ich sag­te mir nach dem Auf­tritt im „domic­il“, der jun­ge Mann hat doch inter­es­san­te Fra­gen gestellt. Ich bemerk­te sofort: Die­ser kommt wei­ter. Er war schon sehr weit fort­ge­schrit­ten in sei­ner musi­ka­li­schen Ent­wick­lung. Misha hat sich dann doch noch erin­nert, wer Vadim ist.

Hans Kumpf:  Vadim, Du unter­rich­test jetzt ja in Bos­ton am Ber­klee Col­le­ge of Music. Wo ist momen­tan Dein Haupt­wohn­sitz?

Vadim Nese­lovs­kyi: In New York.

Hans Kumpf: Wie oft bist Du in Deutsch­land?

Vadim Nese­lovs­kyi: Sehr oft. Ich spie­le oft in Deutsch­land, mei­ne Eltern woh­nen in Dort­mund und mei­ne Freun­din wohnt der­zeit in Köln. Ich nut­ze also jede Gele­gen­heit, nach Deutsch­land zu kom­men. Sie ist auch eine Pia­nis­tin, eine sehr gute klas­si­sche Pia­nis­tin.

Hans Kumpf:  Wie wich­tig ist für Euch die spon­ta­ne Impro­vi­sa­ti­on? Ich habe Euch heu­te ja im Stu­dio gehört. Du, Arka­dy, hast Dich dabei sehr an Noten und an fest­ge­leg­te Musik geklam­mert.

Arka­dy Shil­kloper:  Für mich ist die Impro­vi­sa­ti­on nicht so wich­tig. Impro­vi­sa­ti­on ist nur ein Teil der Musik. Für mich ist das Sche­ma The­ma-Impro­vi­sa­ti­on-The­ma zu ein­fach und zu lang­wei­lig. So vie­le Jazz­mu­si­ker machen dies ja. Impro­vi­sa­ti­on ist für mich kei­ne Reli­gi­on. Die Jazz­leu­te sagen ja, wenn man nicht impro­vi­siert, ist dies kein Jazz. Für mich ist es egal – Jazz, Klas­sik, Folk oder impro­vi­sier­te Musik. Wich­tig für mich ist der dra­ma­tur­gi­sche Auf­bau und – wenn wir im Duo spie­len – der Dia­log. Der­art musi­ka­li­sche Zwie­ge­sprä­che sind für mich wich­ti­ger, als Vir­tuo­si­tät zu demons­trie­ren. Seit vie­len Jah­ren inter­es­siert mich das nicht mehr.

Hans Kumpf: Du hast ein neu­es Instru­ment, ein neu­es Wald­horn….

Arka­dy Shil­kloper:  Eine Pre­mie­re, ich habe es direkt ins Stu­dio gebracht.

 Hans Kumpf: Was ist das Beson­de­re dar­an?

Arka­dy Shil­kloper:  Es ist gebaut von „Schmid“ – das bes­te Wald­horn, nicht nur in Euro­pa, son­dern in der gan­zen Welt. Vie­le gute Hor­nis­ten wol­len unbe­dingt die­ses Fabri­kat haben, und auch ich habe lan­ge dar­auf gewar­tet. Es ist sehr teu­er, sein Klang ist sehr warm, Die Ton-Sta­bi­li­tät ist sehr gut. Engel­bert Schmid war Solo­hor­nist im Münch­ner Rund­funk­or­ches­ter und kann aus eige­ner prak­ti­scher Erfah­rung gute Instru­men­te ent­wi­ckeln. Ich bin bis jetzt sehr froh dar­über und den­ke, auch Vadim hat den Unter­schied bemerkt, ins­be­son­de­re bei der Sta­bi­li­tät.

Hans Kumpf: Aber Du hast noch Dein eige­nes altes Mund­stück?

Arka­dy Shil­kloper:  Mein aktu­el­les Mund­stück ist ein Jahr alt, aber es ist auch von Schmid. Ich besit­ze ver­schie­de­ne Mund­stü­cke. Es gibt sehr kon­ser­va­ti­ve Hor­nis­ten oder Trom­pe­ter, die mei­nen, man sol­le das Mund­stück wäh­rend eines Kon­zerts oder bei der Stu­dio­ar­beit nicht wech­seln. Für mich ist es umge­kehrt. Wenn ich sechs, sie­ben Stun­den bei hoher Kon­zen­tra­ti­on im Stu­dio bin, wechs­le ich sehr ger­ne das Mund­stück. Außer­dem kann ich ja noch wech­seln zwi­schen Flü­gel­horn, Alp­horn und Wald­horn.

Hans Kumpf: Vadim, wie ist für Dich der gro­ße Stein­way im Stu­dio?

Vadim Nese­lovs­kyi:  Ich lie­be die­sen Flü­gel, ich bin zum drit­ten Mal in die­sem Stu­dio. Der Ton­in­ge­nieur Phil­lip Heck macht einen unglaub­lich guten Kla­vier-Sound.

Hans Kumpf: Was meinst Du, Vadim, zum aktu­el­len Kon­flikt in der Ukrai­ne?

Vadim Nese­lovs­kyi: Ich bin für den euro­päi­schen Weg für die Ukrai­ne, von gan­zem Her­zen glau­be ich, dass alles gut wird. Jetzt gera­de war ich in Lwiw ali­as Lem­berg beim größ­ten Jazz Fes­ti­val der Ukrai­ne. Am 14. Juni  war mein Kon­zert mit mei­nem New Yor­ker Trio, das war ein „open air“ auf dem Markt­platz von Lem­berg – an die­sem Tag wur­de das Mili­tär­flug­zeug abge­schos­sen, 49 Sol­da­ten wur­den getö­tet, Es war frag­lich, ob das Kon­zert über­haupt statt­fin­den konn­te.

Die Ver­an­stal­ter kamen zu mir und erklär­ten ‚Vadim, wir wer­den Dein Kon­zert nicht can­celn, nach Dei­nem Kon­zert ist dann Schluss mit dem Fes­ti­val. Wir wer­den das jetzt machen. Aber inner­halb von zehn Minu­ten müsst Ihr das Pro­gramm total umstel­len. Es soll näm­lich ein Requi­em für die Gefal­le­nen wer­den. Könnt Ihr das machen?’ Das war die schwie­rigs­te Auf­ga­be mei­nes Lebens. In zehn Minu­ten. .. Es war Som­mer, Lem­berg ist eine unglaub­lich gemüt­li­che schö­ne Stadt, guter Lau­ne über­all. Wir hat­ten eigent­lich ein Pro­gramm vor­be­rei­tet, manch­mal trau­rig, aber oft auch lus­tig. Ich frag­te mich, was wir jetzt machen konn­ten.

Ich habe übri­gens ange­fan­gen mit dem „Rus­si­an Song“ („Russ­ka­ja Pes­nya“), den wir soeben im Stu­dio auf­ge­nom­men haben. Ich hat­te ursprüng­lich nicht geplant, die­sen zu spie­len. Das ist ein Trau­er­lied. Wir haben fünf, sechs Minu­ten gespielt – plötz­lich leuch­te­ten Ker­zen auf. Ich war selbst in einem eigen­ar­ti­gen Zustand. Es berühr­te mich so sehr. Unheim­lich vie­le Fami­li­en sind durch die­se Kri­se zer­bro­chen. Ehe­paa­re, Freund­schaf­ten. Rus­sen gegen Ukrai­ner – dies konn­te man sich nie vor­stel­len. Sie spre­chen fast die glei­che Spra­che, sie den­ken ähn­lich, wir essen gleich gut. Der Glau­ben ist gleich. Das konn­te man sich nicht vor­stel­len. Ich war sehr glück­lich, dass, als ich im Febru­ar mit Arka­dy im Darm­städ­ter Staats­thea­ter gespielt habe, wir uns sofort ver­stan­den haben. Wir sind eng befreun­det – wir sind nicht bloß ein Duo. Wir reden sehr viel mit­ein­an­der. Wir haben oft im glei­chen Hotel­zim­mer über­nach­tet. Es ist wirk­lich eine enge Freund­schaft gewor­den. Wir sind uns einig dar­über, dass sich auf kei­nen Fall die Gewalt fort­set­zen darf. Auf kei­nen Fall darf ein Staat einem ande­ren Land abneh­men – das geht ein­fach nicht. Da sind wir uns ganz einig.

Arka­dy Shil­kloper: Ukrai­ne – ich lie­be die­ses Land, ich lie­be die­se Leu­te. Die Musi­ker haben eine fan­tas­ti­sche Qua­li­tät  So vie­le gute Musi­ker gibt es dort. Die berühm­tes­ten rus­si­schen – sowje­ti­schen kann man sagen – Sän­ger  kom­men aus der Ukrai­ne: Anna Netreb­ko, Ivan Kozlovs­ky, Evge­niy Nes­te­ren­ko, Juri Gulyaev… Ich habe im Bol­schoi-Thea­ter gespielt, fast die Hälf­te der Hor­nis­ten kam aus der Ukrai­ne. Es ist so scha­de, was da pas­siert. Wir haben auch einen Freund, der ist Jazz-Mode­ra­tor, der größ­te ukrai­ni­sche CD-Samm­ler, Alex Cohan, auch jüdi­scher Abstam­mung. Ich habe mit ihm gespro­chen über die Situa­ti­on. Ich habe ihn gefragt, was pas­siert in der Ukrai­ne? Er sag­te: ‚Arka­dy, das ver­ste­he ich auch nicht!’.

Vadim Nese­lovs­kyi:  Alle Ver­an­stal­ter vom Fes­ti­val in Lem­berg waren auf dem Mai­dan in Kiew. Sie haben bei den Pro­tes­ten teil­ge­nom­men. Die Leu­te kamen aus allen Städ­ten des Lan­des.

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