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SWR 2 – Jazz-Programm Dezember 2018

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SWR 2 Jazzprogramm Dezember 2018

Samstag, 1. Dezember, 9.05 – 10.00 Uhr
SWR2 Musikstunde: Jazz Across The Border
Von Günther Huesmann

Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee groß geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem beschäftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusikern, sich anderen Musikkulturen zu öffnen. So ist Jazz zu einer „global language“ geworden. „Jazz across the border“ hört auf unterhaltsam-informative Weise hin: Wie verändern Musikerinnen und Musiker aus Südamerika, Afrika und Asien die improvisierte Musik von heute? Welche Antworten geben sie auf die Frage nach einer Musik, in der jeder improvisierende Spieler eingeladen ist, seinen eigenen Sound zu entwickeln, mit seinen ganz eigenen musikalischen Sichtweisen, Statements und kulturellen Färbungen?

Samstag, 1. Dezember, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Pickin‘ My Way
Eddie Lang, der Pionier der Jazzgitarre

Von Hans-Jürgen Schaal

Eigentlich hieß er Salvatore Massaro. Er stammte aus einer italienischen Einwandererfamilie. Zusammen mit seinem Schulfreund Joe (Giuseppe) Venuti an der Geige musizierte er von klein auf im Duett. Eddie Lang und Venuti waren die Väter des Jazz-Duos. 1924 wurden die beiden entdeckt und von führenden Bandleadern nach New York geholt. Der Gitarrist gehörte bald zu den gesuchtesten Musikern der Szene. Denn was er mit der akustischen Gitarre anstellte, erschütterte die Banjo-Spieler und begeisterte das Publikum. Nervenstark und sicher lieferte Eddie Lang auf seinem Instrument gleichzeitig Rhythmus, Akkorde und Basslinien – und spielte obendrein noch virtuose Improvisationen. Als Fan des Gitarristen Andrés Segovia bearbeitete er in seiner Freizeit klassische Musik für Sologitarre. Eddie Lang, der Vater der Jazzgitarre, starb kurz nach seinem 30. Geburtstag an den Komplikationen einer Mandeloperation.

Dienstag, 4. Dezember, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: Aus dem Archiv
Navigatore Project

Renaud Garcia-Fons bei den Donaueschinger Musiktagen 2001
Am Mikrofon: Gerd Filtgen

Renaud Garcia-Fons musikalische Reisen lassen die gängigen Bezugspunkte von Jazz, Klassik, World Music und Pop weit hinter sich. Ihre Routen scheinen nur den Koordinaten von Garcia-Fons eigener Imagination zu folgen. Im Jahre 2001 stellte der französische Kontrabassist ein Auftragswerk für das Jazzprogramm der Donaueschinger Musiktage zusammen: das Navigatore-Projekt. Mit seinem Ensemble, zu dem der Gitarrist Antonio Ruiz und der Akkordeonist Jean-Louis Matinier gehörten, kreierte er einen schillernden Mix aus Musette, Flamenco, folkloristischen Motiven aus dem Mittelmeerraum und Jazz.

Donnerstag, 6. Dezember, 23.03 – 23.00 Uhr
NOWJazz  Magazin 
Von Bert Noglik

Neues aus der Welt des Jazz wird im NOWJazz Magazin von SWR2 regelmäßig präsentiert. Wie immer erwarten Sie in dieser Sendung Informationen über bevorstehende Events, Rezensionen über Festivals, Buchbesprechungen und jede Menge brandneuer Alben.

Freitag, 7. Dezember, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Von der Vielfalt der Traditionen elektrisiert
Jazz und improvisierte Musik aus dem Iran und der iranischen Diaspora
Von Franziska Buhre

Welche Klänge beschäftigen Musiker*innen, die aus einer reichen Musikkultur kommen, in der klassische Kunstmusik und diverse regionale Traditionen existieren? Welchen Bezug haben Musiker*innen aus dem Iran zu Musiken aus anderen Weltregionen? Und wie verfolgen sie ihre Laufbahn unter schwierigen Bedingungen für Proben, Konzerte und Aufnahmen, sowohl inner- wie auch außerhalb des Iran? Diesen und anderen Fragen ist die Sendung auf der Spur, mit einer Fülle an Rhythmen, lyrischen Momenten und leidenschaftlichen Persönlichkeiten.

Samstag, 8. Dezember, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Disziplin und Freiheit
Zm 80. Geburtstag von MCoy Tyner
Von Harry Lachner

„Er kann nehmen, was immer er will, und etwas Wunderbares daraus machen“ sagte der Saxofonist John Coltrane über den Pianisten Alfred McCoy Tyner. Fünf Jahre lang war er in Coltranes Band der ideale Widerpart zum revolutionären Spiel des Saxofonisten. Seine Akkorde, die flirrenden Klangflächen, boten Coltrane die Grundierung für seine melodischen Höhenflüge. Bis heute beweist McCoy Tyner ein besonderes Geschick, aus der Jazztradition zu schöpfen, und diese Elemente auf wundersame Weise so zu verwandeln, dass seine musikalische Sprache eigenständig und unverwechselbar wird.

Denstag, 11. Dezember, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: Wahlverwandte
Die Pianistinnen Kaja Draksler und Eve Risser beim Festival Enjoy Jazz 2018
Am Mikrofon: Julia Neupert

Es war eines der besonderen Projekte beim Ljubljana Jazz Festival 2016: Auf Einladung der Veranstalter trafen dort im Sommer vor zwei Jahren zum ersten Mal Kaja Draksler und Eve Risser im Duo aufeinander. Einerseits keine abwegige Idee – denn sowohl die Slowenin als auch die Französin gehören momentan zu den originellsten Stimmen der jüngeren europäischen Improvisationsszene. Andererseits muss das natürlich nicht zwangsläufig eine spannende musikalische Konstellation ergeben. Aber das Duo-Experiment überzeugte. Eine Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit war beim diesjährigen Enjoy Jazz Festival im BASF Gesellschaftshaus in Ludwigshafen zu erleben. „To Pianos“: Ausschnitte dieses Konzertabends vom 11. Oktober sind in der heutigen NOWJazz Session zu hören.

 Donnerstag, 13. Dezember, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Session: Funkige Offensive
Die Band Knower bei den jazzopen Stuttgart 2018
Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

Ihr Bühnenoutfit ist schräg, ihre Texte sind skurril bis philosophisch. Ihre Musik ist tanzbar, aufgedreht und witzig. Sie selbst nennen sie „Futuresonic Funk Pop“, aber eine große Dosis spannender Improvisation macht sie auch zum akustischen Abenteuer für Jazzfreunde. Knower aus Los Angeles gilt szenenübergreifend als Kultband. Im Kern besteht Knower aus Genevieve Artadi, Gesang und Louis Cole, Schlagzeug. Ihre CDs produzieren die beiden weitgehend im Alleingang und unter ausgiebigem Einsatz von Elektronik. Live arbeiten sie mit zusätzlichen Musikern und erweitern ihren Sound gerne in Richtung Jazz-Funk – so geschehen bei ihrem umjubelten Auftritt bei den jazzopen Stuttgart 2018.

Freitag, 14. Dezember, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: New York – London – Milano
Das in jeder Hinsicht grenzüberschreitende Label RareNoise Records
Von Thomas Loewner

Um die Mitte der 2000er-Jahre führte Giacomo Bruzzo ein scheinbar erfolgreiches Leben. Er war in London im Finanzsektor tätig und verdiente gutes Geld. Doch irgendwie erfüllte ihn sein Job nicht. Bruzzo, seit jeher ein begeisterter Musikhörer, beschloss, eine Dokumentation über die Arbeit von drei seiner Lieblingsmusiker zu verfassen: Eraldo Bernocchi, Bill Laswell und Otomo Yoshihide. Zu Bernocchi entwickelte sich schon bald eine Freundschaft, und so entstand der Plan, gemeinsam ein Label zu gründen: RareNoise Records. In diesem Jahr feiert RareNoise sein 10-jähriges Bestehen. Der Label-Katalog ist ein Querschnitt durch risikofreudige aktuelle Musiken in all ihren Facetten: von Improvisierter Musik über Elektronik bis hin zu Neuer Musik.

Samstag, 15. Dezember, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Bass-Perspektiven Südwest (4/5)
Günter Lenz – Modern Jazz, Traditionen und Öffnungen
Jürgen Arndt im Gespräch mit Günther Huesmann

Die monatliche Sendereihe „Bass-Perspektiven Südwest“ stellt in chronologischer Folge fünf Meister des Tieftöner-Faches vor, die Jazzgeschichte geschrieben haben. Wir erleben in SWR2 wie vielstimmig Bassisten wie Günter Lenz, Eberhard Weber, Peter Trunk, Dieter Ilg und Thomas Stabenow den europäischen Jazz mitgeprägt haben und mitprägen. In dieser Reihe zeigt Jürgen Arndt, Professor für Musikwissenschaft an der Musikhochschule Mannheim, wie fundamental diese Bassisten bei der Neu- und Weiterentwicklung des Jazz geholfen haben und weiter helfen.

(Teil 5, Samstag, 12. Januar, 22.03 Uhr)

 Sonntag, 16.Dezember, 19.19 – 20.00 Uhr
Herz auf der Zunge
Die Vokalistin Cécile McLorin Salvant

Von Ssirus W.Pakzad

Der Trompeter Wynton Marsalis hat kürzlich über Cécile McLorin Salvant gesagt, dass wir es bestenfalls einmal in einer Generation mit einer Sängerin ihres Formats zu tun bekämen. Für ihre erstaunlich reife Art des Vortrags wird die erst 28-jährige aus Miami auch von anderen Musiker-Kollegen überschwänglich gelobt. McLorin Salvant wirkt wie eine der großen Diven des Jazz. Wenn sie Material aus dem Great American Songbook mit ganz eigenem Timbre singt, erweist sie sich als große Entertainerin, Erzählerin, Darstellerin, zeigt Charme, Hingabe, Chuzpe und unendlich viel Humor.

Dienstag, 18. Dezember, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: My Favorite Discs 2018

Von Julia Neupert

Persönliche Lieblingsalben aus der älteren oder jüngeren Jazzgeschichte werden in der Reihe „My Favorite Discs“ regelmäßig vorgestellt: von den Autorinnen und Autoren unserer SWR2-Jazzredaktion. Legendäre Klassiker oder weniger bekannte Favoriten – warum gerade ein bestimmtes Album sie so beeindruckt hat, erklären sie in dieser Sendung.

Donnerstag, 20. Dezember, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Die besten Jazzalben des Jahres 2018
Von Günther Huesmann

Was sind die spannendsten Jazz-Produktionen des Jahres 2018? Aus dem Berg an Alben, der sich im Veröffentlichungs-Jahr 2018 in der Jazz-Landschaft erhoben hat, picken wir für Sie die Schätze heraus. Dabei lassen wir uns von der Frage leiten: Welche Jazzproduktion waren besonders originell und kreativ? Und welche Alben – ob nun auf Tonträger dokumentiert oder als Download – haben das Zeug, uns stets neu zu fesseln?

Freitag, 21. Dezember, 23.30 – 24.00 Uhr
NOWJazz Update

Sonic Wilderness
Von Ulrich Kriest

Diese Reihe auf dem freitäglichen NOWJazz Update Sendeplatz führt in abenteuerliche Zwischenwelten des Jazz. Ob Improv, Electronica, Klangkunst, Noise oder Rock – für die atmosphärischen Mixes gibt es nur eine Regel: Die Lust am musikalischen Abenteuer muss hörbar sein.

Samstag, 22. Dezember
Jazztime entfällt

Sonntag, 23. Dezember, 19.24 – 20.00 Uhr
Young Lion
Der Pianist Joey Alexander
Von Ssirus W.Pakzad

Immer wieder fällt der Begriff „Wunderkind“, wenn vom heute 15-jährigen indonesischen Pianisten Joey Alexander die Rede ist. Der Musiker war sechs, als er eine Thelonious Monk-Melodie aufschnappte und nach Gehör wiedergab. Seine Eltern, beide Jazzfans, erkannten das Talent ihres Sohnes früh, förderten Joey und zogen mit ihm sogar vom heimischen Bali nach Jakarta, wo es eine Jazz-Szene gibt. Seit 2014 lebt Joey Alexander mit Mutter und Vater in New York. Auch Jahre nachdem erste Youtube-Videos des Pianisten viral gingen, hat sich der Hype um den musikalisch Frühreifen nicht gelegt.

Dienstag, 25. Dezember, 16.05 – 17.00 Uhr
SWR2 Xmas Jazz
Nordic Sounds – Mountain Jazz aus Skandinavien

Von Thomas Loewner
Weihnachten und skandinavischer Jazz – das ist eine Kombination, die immer wieder gut zueinander past, auch unabhängig von den saisonalen Veröffentlichungen, die alljährlich den CD-Markt überschwemmen. Nils Landgren etwa hat auch dieses Jahr wieder eine Fortsetzung seiner „Christmas With My Friends“-Reihe veröffentlicht. Darüber hinaus hat die skandinavische Szene noch anderes Passendes zum Thema zu bieten. Allein in diesem Jahr sind wieder zahlreiche neue Alben erschienen, die reichlich Material für einen stimmungsvollen Soundtrack zum Ersten Weihnachtstag liefern: darunter Aufnahmen des norwegischen Trompeters Mathias Eick, dem Trio des Bassisten Sigurd Hole oder die Zusammenarbeit des ebenfalls aus Norwegen stammenden Saxofonisten Trygve Seim mit Musikern aus Finnland.

Mittwoch, 26. Dezember, 19.32- 20.00 Uhr
Die größte kleine Band im Land:
John Kirby & His Onyx Club Boys
Von Gerd Filtgen

Ungewöhnlich arrangierte Themen, elegante Melodien und brillante Soli verschafften John Kirby & His Onyx Club Boys den Ruf einer der spannendsten Swing-Combos. Das Sextett des Bassisten landete bei seinem Plattendebüt im Jahr 1938 mit dem Song „Undecided“ gleich eine Erfolgsnummer. Sie stammte von Charlie Shavers, dem Trompeter der Band. Für den abwechslungsreichen Sound der Onyx Club Boys sorgten auch der Klarinettist Buster Bailey, der Altsaxofonist Russell Procope, der Pianist Billy Kyle und der Drummer O‘ Neil Spencer. Der Einsatz von Klassik-Themen im swingenden Jazz-Kontext trug erheblich zur Popularität der Gruppe bei. Eine weitere Attraktion war die zeitweise zum Sextett stoßende Sängerin Maxine Sullivan, die mit ihrer Version des schottischen Songs „Loch Lomond“ einen Hit landete.

Donnerstag, 27. Dezember, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: New Vibes
Wie das Vibrafon im Jazz neu entdeckt wirdVon Odilo Clausnitzer

Lange war das Vibrafon ein Außenseiter im Jazz. In jüngerer Zeit scheint sich das ändern. Newcomer wie Lewis Wright, Jim Hart, Ralph Wyld oder Dierk Peters verleihen dem Instrument als Sidemen und mit eigenen Projekten verstärkte Präsenz. Durch kreativen Umgang mit Elektronik oder dem Hallpedal erschließen Spieler wie Chris Dingman und Julius Heise dem Vibrafon auch neue Klangfacetten. Und schließlich haben arrivierte Meister wie Stefon Harris und Steve Hobbs in jüngerer Zeit hochkarätige Alben vorgelegt. Die Sendung unternimmt einen Streifzug durch die zeitgenössische Vibrafon-Szene.

Freitag, 28. Dezember, 23.03 – 24.00 Ughr
NOWJazz: Tonträger, Ensemble, Plattform
Das österreichische Frauenmusiknetzwerk „fraufeld“
Von Nina Polaschegg

Fraufeld, das ist ein Verein „zur Sichtbarmachung und Hörbarmachung von Musikerinnen“. Von Improvisierenden und Jazzmusikerinnen, von Dirigentinnen dun Interpretinnen zeitgenössischer Musik. Initiatorin ist die Pianistin Verena Zeiner. Sitz des Vereins ist Wien, doch die Lebensmittelpunkte der Musikerinnen sind weit gestreut. Fraufeld versteht sich als Netzwerk, als Plattform, um den Austausch untereinander und mit anderen Initiativen zu ermöglichen und sich gegenseitig zu inspirieren. Fraufeld bildet aber auch ein Ensemble und ist zugleich Tonträgerlabel. Alle paar Monate gibt es einen Stammtisch, Konzerte werden veranstaltet und auf der Webseite beworben. Ein Einblick in die Vielfalt des Vereins.

Samstag, 29. Dezember, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Roots Of The Blues
Die afrikanischen Reisen des Pianisten Randy Weston
Von Bert Noglik

Er galt als der „afrikanischste“ unter den amerikanischen Pianisten, der 1926 in New geborene und im September dieses Jahres verstorbene Randy Weston. Aufgewachsen im Umkreis von Max Roach und Thelonious Monk, spielte er mit Art Blakey. Ab Mitte der 1950er Jahre trat er vor allem mit eigenen Bands auf. In den 1960er Jahren reiste er mehrfach nach Afrika. 1968 zog er mit seiner Familie nach Marokko, wo er in Tanger den „African Rhythms Club“ leitete und auch mit den sagenumwobenen Gnawa-Musikern (Nachkommen ursprünglich aus Westafrika stammender Sklaven mit einer spirituellen Kultur) zusammenarbeitete. Mit seinem ernsthaften, lang andauernden Interesse an afrikanischer Musik, wurde Randy Weston zum Wegbereiter eines Brückenschlags zwischen afroamerikanischer und afrikanischer Kultur.

Fast alle Jazz-Sendungen von SWR2 können als Audio on Demand im Internet 7 Tage online nachgehört werden. Auf www.swr2.de/jazz finden sich auch Playlists und und weitere Informationen zum Programm.

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