Full Blast – Peter Brötzmann, Marino Pliakas und Michael Wertmüller im Kulturlabor Eberbach

Mit dem Enga­ge­ment von „Full Blast” kata­pul­tiert sich das Kul­tur­la­bor Eber­bach ein­fach mal so in die Spit­zen­rie­ge der Jazz­ver­an­stal­ter. Ins Haus hat­te man sich die „Free­jazz-Legen­­de” Peter Brötz­mann mit dem „Power-Trio der Son­der­klas­se” gelockt. Und das ist tat­säch­lich über­aus bemer­kens- und lobens­wert. Das Trio „Full Blast” ist seit deut­lich über 10 Jah­ren ein Fix­punkt der … Wei­ter­le­sen

Peter Brötzmann – 50 Jahre „Machine Gun” Veranstaltung in Bremen

Peter Brötzmann - Photo: Schindelbeck Jazzfotografie

Es begab sich vor einem hal­ben Jahr­hun­dert, dass in einem Kel­ler in Bre­men – in der Lila Eule – eine der wich­tigs­ten euro­päi­schen Jazz­ein­spie­lun­gen, man darf wohl sagen: ereig­ne­te. „Machi­ne Gun“ war der Name und einer der Vor­trags­ti­tel bei den Geburts­tags­fei­er­lich­kei­ten in Bre­men, Ende Mai, trifft einen Aspekt die­ser Plat­te recht gut: „Eine bru­ta­le Gesell­schaft … Wei­ter­le­sen

Das Moers Festival 2018 – Programmausblick

Moers Festival Logo

Beim Moers Fes­ti­val 2018 soll wie­der „Das Spiel mit dem Uner­war­te­ten“ im Vor­der­grund ste­hen und das erfolg­rei­che Hin­ein­tra­gen des Fes­ti­vals in die Stadt wei­ter aus­ge­baut wer­den – das sind zwei wesent­li­che Eck­punk­te, die der pro­gramm­ver­ant­wort­li­che Chef des Fes­ti­vals seit 2017, Tim Isfort, für die dies­jäh­ri­ge Aus­ga­be ankün­digt. Uner­hör­tes darf man beim Blick auf das Pro­gramm … Wei­ter­le­sen

Akut Festival #18 2015

Ja, ich stau­ne auch nach Jahr­zehn­ten Beob­ach­tung der Jazz­sze­ne immer noch, wie oft gera­de mal eine Hand­voll Jazz-Ver­­­rück­­ter – in die­sem Fall vom Main­zer Ver­ein Upart e.V. – über Jah­re für ihre Musik arbei­ten und in die­sem Fall mit dem Akut Fes­ti­val in der 18. Aus­ga­be eine Hei­mat für Jazz der aus­ge­fal­le­ne­ren Art schaf­fen. Die … Wei­ter­le­sen

Schamane im Keller – Peter Brötzmann in Heidelberg bei Enjoy Jazz 2012

Peter Brötzmann by Frank Schindelbeck

Wenn ich Brötz­mann höre, dann sehe ich ihn immer irgend­wo anders. Nicht da, wo er bei Enjoy Jazz spiel­te – im akus­tisch tro­cke­nen Kel­ler der Hoch­schu­le für Jüdi­sche Stu­di­en in Hei­del­berg, beim Solo­kon­zert – son­dern allei­ne in einer Step­pe, in der er mit inbrüns­ti­gem Kla­ri­net­ten­röh­ren sei­ne Her­de merk­wür­di­ger Tie­re zusam­men ruft. Oder an einer Ecke … Wei­ter­le­sen

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