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	Kommentare zu: Moers Festival 2020 trotzt Corona &#8211; Das Programm	</title>
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		<title>
		Von: fs		</title>
		<link>https://jazzpages.de/moers-festival-2020-trotzt-corona-das-programm-202004061/#comment-1673</link>

		<dc:creator><![CDATA[fs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 12:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Holla, ich hätte nicht gedacht, dass dieser Satz so &quot;einschlägt&quot;. Muss wohl ein wunder Punkt sein, bei jenen, die das Thema tief in der Seele verankert habe - was nicht schlecht sein muss. Ich habe überhaupt nichts gegen Frauen auf den Bühnen, aber war gerade beim letztjährigen Moersfestival überrascht, dass das einer der *Hauptkritikpunkte* am Programm war (soweit ich es eben mitbekommen habe) - und für mich ist hoher oder niedriger Frauenanteil am Programm relativ egal, solange das Programm gut ist.

Über den Begriff &quot;Genderarmy&quot; kann man tatsächlich stolpern, ich habe es - ehrlich gesagt - einfach so dahin geworfen. Unnötig militaristischer Begriff, zugegeben. Spott lasse ich mir nicht nehmen, so einfallsreich wie der Herr Kommentarschreiber bin ich wohl einfach nicht, wie schade. 

Aber über &quot;voll moderne Anglizismen&quot; zu schwadronieren und nur einen Satz später etwas von &quot;Gatekeeper-Jazzkritiker&quot; daher zu plappern, das hat schon was. Einfallsreich!

Frank Schindelbeck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holla, ich hätte nicht gedacht, dass dieser Satz so &#8222;einschlägt&#8220;. Muss wohl ein wunder Punkt sein, bei jenen, die das Thema tief in der Seele verankert habe &#8211; was nicht schlecht sein muss. Ich habe überhaupt nichts gegen Frauen auf den Bühnen, aber war gerade beim letztjährigen Moersfestival überrascht, dass das einer der *Hauptkritikpunkte* am Programm war (soweit ich es eben mitbekommen habe) &#8211; und für mich ist hoher oder niedriger Frauenanteil am Programm relativ egal, solange das Programm gut ist.</p>
<p>Über den Begriff &#8222;Genderarmy&#8220; kann man tatsächlich stolpern, ich habe es &#8211; ehrlich gesagt &#8211; einfach so dahin geworfen. Unnötig militaristischer Begriff, zugegeben. Spott lasse ich mir nicht nehmen, so einfallsreich wie der Herr Kommentarschreiber bin ich wohl einfach nicht, wie schade. </p>
<p>Aber über &#8222;voll moderne Anglizismen&#8220; zu schwadronieren und nur einen Satz später etwas von &#8222;Gatekeeper-Jazzkritiker&#8220; daher zu plappern, das hat schon was. Einfallsreich!</p>
<p>Frank Schindelbeck</p>
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		<title>
		Von: Francisco Fernandez		</title>
		<link>https://jazzpages.de/moers-festival-2020-trotzt-corona-das-programm-202004061/#comment-1672</link>

		<dc:creator><![CDATA[Francisco Fernandez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 11:57:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Einen Frauenschwerpunkt gibt es dieses Jahr auch – möglicherweise als Reaktion auf Proteste der Genderarmy, mit ihren langen Krakenarmen auch im Jazzbereich.&quot;

Sorry, aber abwertende Kommentare zu den Protesten der &quot;Genderarmy&quot; sind sowas von nicht mehr zeitgemäß. Übrigens voll modern, hier einen Anglizismus zu verwenden; ich mein, man könnte ja auch von der &quot;Geschlechterarmee&quot; o.Ä. sprechen, klingt aber wahrscheinlich weniger cool. Richtig uncool hingegen ist, mit einfallslosen Metaphern über vermeintlich militante feministische Kraken über die absolut begrüßenswerte (und seit langem nötige!) Öffnung des Jazz für Instrumentalistinnen zu spotten. 

Das mf-Motto des Vorjahres, &quot;Strengt euch an!&quot;, scheint dem Verfasser ja offenbar bekannt zu sein. Diesen Spruch dürften sich einige Gatekeeper-Jazzkritiker auch bzgl. Frauenschwerpunkten zu Herzen nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Einen Frauenschwerpunkt gibt es dieses Jahr auch – möglicherweise als Reaktion auf Proteste der Genderarmy, mit ihren langen Krakenarmen auch im Jazzbereich.&#8220;</p>
<p>Sorry, aber abwertende Kommentare zu den Protesten der &#8222;Genderarmy&#8220; sind sowas von nicht mehr zeitgemäß. Übrigens voll modern, hier einen Anglizismus zu verwenden; ich mein, man könnte ja auch von der &#8222;Geschlechterarmee&#8220; o.Ä. sprechen, klingt aber wahrscheinlich weniger cool. Richtig uncool hingegen ist, mit einfallslosen Metaphern über vermeintlich militante feministische Kraken über die absolut begrüßenswerte (und seit langem nötige!) Öffnung des Jazz für Instrumentalistinnen zu spotten. </p>
<p>Das mf-Motto des Vorjahres, &#8222;Strengt euch an!&#8220;, scheint dem Verfasser ja offenbar bekannt zu sein. Diesen Spruch dürften sich einige Gatekeeper-Jazzkritiker auch bzgl. Frauenschwerpunkten zu Herzen nehmen.</p>
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