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Phil Donkin – MASTERFROWN (MA)

30. April 2019 @ 20:00 22:00

Euro­päi­sches All-Star Quar­tett des bri­ti­schen Bas­sis­ten Phil Don­kin : Bas­sist Phil Don­kin hat mit sei­nen 37 Jah­ren einen lan­gen Weg hin­ter sich. Von Hau­se aus ins eng­li­sche Jazz-Leben hin­ein­ge­wach­sen, spiel­te er dort mit jedem, der Rang und Namen hat­te. Mit Ende Zwan­zig zog es ihn nach New York, wo er sich eben­falls schnell einen Namen als gefrag­ter Side­man machen konn­te. Seit eini­gen Jah­ren ist als drit­tes Stand­bein Ber­lin hin­zu­ge­kom­men, wo er eine Fix­grö­ße in der sich ste­tig ver­än­dern­den Sze­ne gewor­den ist.

Die lan­ge Lis­te der Musi­ker, mit denen er kol­la­bo­rier­te, reicht von John Aber­crom­bie bis Nils Wogram. Nach­dem er sich auf sei­nem letz­ten Album „The Gate“ mit Musi­kern aus sei­nem New Yor­ker Umfeld umgab, setzt er mit sei­ner Band Mas­ter­frown aus­schließ­lich auf euro­päi­sche Kol­le­gen. Es gibt kein Har­mo­ni­ein­stru­ment, Don­kin setzt voll auf die Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten zwi­schen drei Melo­diein­stru­men­ten. Die indi­vi­du­el­len Tim­bres der vier Musi­ker ver­schmel­zen mit der­ar­ti­ger Wucht zu einer sym­bio­ti­schen Ein­heit, dass das Wort Ensem­ble im her­kömm­li­chen Sin­ne mit erheb­li­chen Unschär­fen behaf­tet ist.

Das Album „Value“ mar­kiert eine Zäsur : die Musik ist glei­cher­ma­ßen Rück­schau, Aus­blick und die Jus­tie­rung der eige­nen Mit­te. Ohne dass er das geplant hät­te, wur­de dar­aus ein sehr auto­bio­gra­fi­sches Werk, in dem ver­schie­de­ne Aspek­te sei­nes bis­he­ri­gen Wegs ihren Nie­der­schlag fin­den. „Value“ ist zugleich ein sehr per­sön­li­ches, auto­bio­gra­fisch gepräg­tes und wahr­schein­lich gera­de des­halb ein offe­nes, glo­bal aus­ge­rich­te­tes Album, das kon­ge­ni­al den Moment und die Ewig­keit ver­eint. Es ist ein kol­lek­ti­ves Solo­werk, das weit­ge­hend ohne Soli im kon­ven­tio­nel­len Sin­ne aus­kommt und trotz­dem viel Raum für indi­vi­du­el­le Spots gibt. Vor allem aber ist es ein sehr ganz­heit­li­ches Werk, das sich nicht zuletzt über sei­ne ehr­lich aus­ge­tra­ge­nen Para­do­xa und Wider­sprü­che defi­niert, die eben die gro­ße Lebens­nä­he die­ser Musik aus­ma­chen.

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