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Kitchenjazz (Groß-Rohrheim)

14. Oktober 2018 @ 18:0022:00

Tol­le Musik – lecke­res Essen – ein­ma­li­ge Atmo­sphä­re

Da die evan­ge­li­sche Kir­che in Groß-Rohr­heim zur­zeit reno­viert wird, zieht „All Night Jazz” am 14.10.2018 mit der Jazz­nacht um, in die Kul­tur­scheu­ne Wat­ten­heim.

Ein­ma­li­ges Ambi­en­te im alten Bau­ern­hof mit Park, Fisch­teich und gepflas­ter­tem Hof – lie­be­voll deko­­riert- als Beson­der­heit ist bei der Ver­an­stal­tung ein Abend­essen im Ein­tritts­preis von 15,-€ ent­hal­ten. Auch ver­kürzt sich die Jazz­nacht auf 18:00–22:00 Uhr, Ein­lass ist um 17:00 Uhr. Bei­be­hal­ten haben wir den Mix aus hoch­ka­rä­ti­gen Pro­fis und Ama­teu­ren, und die Büh­ne steht allen Inter­es­sier­ten zur Ses­si­on offen, ca. ab 21:30.

Jani­ce Dixon & John Sto­well

Jani­ce Dixon und John Sto­well haben erst­mals 2013 in der Jazz­nacht in der Groß-Rohr­hei­­mer Kir­che musi­ziert, eine spon­ta­ne Ses­si­on von 15 min, die sich allen Zuhö­rern als magi­scher Moment in die Erin­ne­rung ein­ge­brannt hat.

Jani­ce Dixon Die inter­na­tio­nal gefei­er­te New Yor­ker Sopra­nis­tin singt an allen gro­ßen deut­schen Opern­häu­sern und war fast 20 Jah­re als Solis­tin am Natio­nal­thea­ter Mann­heim enga­giert. Neben ihrer beein­dru­cken­den Kar­rie­re als Opern­sän­ge­rin (Cleve­land Sym­pho­ny orches­tra, New York Phil­har­mo­nic orches­tra, Deut­sche Oper Ber­lin, Zusam­men­ar­beit mit James Levi­ne, Micha­el Gie­len u.v.a.) hat sie sich auch Lied­ge­sang und Jazz ver­schrie­ben und in die­sem Gebiet u.a. mit Bill Ram­sey und Anke Helfrich zusam­men­ge­ar­bei­tet. http://www.janicedixon.com

Der legen­dä­re ame­ri­ka­ni­sche Jazz­gi­tar­rist John Sto­well ist einer der bes­ten Jazz­gi­tar­ris­ten welt­weit, beson­ders aner­kannt und bewun­dert in der Com­mu­ni­ty der Jazz­gi­tar­ris­ten. Sto­well hat einen eige­nen Stil ent­wi­ckelt, der linea­res und akkor­di­sches Spiel ver­schmilzt. Dies ist nur durch sei­ne spe­zi­el­le „sto­well­sche“ Spiel­tech­nik mög­lich, die glei­cher­ma­ßen von Pia­nis­ten, Blä­sern und Gitar­ris­ten beein­flusst wur­de. Sto­well begann sei­ne Kar­rie­re in den frü­hen 1970er im Duo mit dem Bas­sis­ten David Frie­sen, mit dem er auch noch nach über 30 Jah­ren regel­mä­ßig auf­nimmt und welt­weit tourt. Neben sei­ner regen kon­zer­tan­ten Tätig­keit mit Musi­kern wie Milt Jack­son, Lio­nel Hamp­ton, Art Far­mer, Herb Ellis, Paul Horn, Mun­dell Lowe, Bil­ly Higgins, Bil­ly Hart, Tom Harr­rell, Don Thomp­son und Dave Lieb­man ist John Sto­well ein gefrag­ter Dozent und gibt welt­weit Kon­zer­te sowie Work­shops. www.johnstowell.com

Jür­gen Wuch­ner Quar­tett

Nach dem viel zu frü­hen Tod von Janusz Ste­fań­ski, Jür­gen Wuch­ners groß­ar­ti­gem Freund und Schlag­zeu­ger, such­te der Darm­städ­ter Bas­sist und Kom­po­nist neue musi­ka­li­sche Kon­stel­la­tio­nen. Der Saxo­pho­nist Wol­lie Kai­ser war eine nahe­lie­gen­de Wahl, denn er ist ohne­hin ein ver­trau­ter und lang­jäh­ri­ger musi­ka­li­scher Weg­be­glei­ter. Den Trom­pe­ter Dani­el Schmitz aus dem Saar­land hat­te Wuch­ner zuletzt in sei­ne Groß­for­ma­ti­on United Colors of Bes­sun­gen beru­fen und hat mit ihm eine wei­te­re ori­gi­nel­le Melo­die­stim­me auf­ge­tan. In dem Frank­fur­ter Uli Schif­fel­holz, seit 2010 Mit­glied im Jazz­ensem­ble des Hes­si­schen Rund­funks, hat Wuch­ner einen wür­di­gen Nach­fol­ger am Schlag­zeug gefun­den, der bereits durch vie­le Koope­ra­tio­nen mit Wuch­ners tän­ze­ri­scher, oft humor­vol­ler Musik bes­tens ver­traut ist.

Jür­gen Wuch­ner stu­dier­te an der Aka­de­mie für Ton­kunst (Darm­stadt). Er war u.a. Mit­glied von Heinz Sauers „Voices“, Hans Kol­lers „Free Sound“, des Her­bert Joos-Quar­­tetts sowie des hr-Jaz­z­­en­se­m­bles. Wuch­ner ist künst­le­ri­scher Lei­ter der „Darm­städ­ter Jazz Con­cep­ti­ons“ und war Dozent für Jazz-Bass an der Darm­städ­ter Aka­de­mie für Ton­kunst. Er wur­de mit dem Hes­si­schen Jazz­preis (1996) und dem Darm­städ­ter Musik­preis (2012) aus­ge­zeich­net.

Jür­gen Wuch­ner (b), Wol­lie Kai­ser (sax), Dani­el Schmitz (tp), Uli Schif­fel­holz (dr)

www.juergenwuchnergroup.de

P‑Trio

Als Ope­ner spielt das P‑Trio Eigen­kom­po­si­tio­nen von abs­trakt bis schön in aty­pi­scher Trio-Bese­t­zung. Micha­el Dis­tel­mann (Kon­tra­bass) hat schon eini­ge Spiel­zei­ten im Orches­ter der Deut­schen Oper in Ber­lin gespielt und mit Barock­or­ches­tern die Welt bereist, bevor er sei­ne Lie­be zum Jazz ent­deck­te. Eber­hard Petri hat mal klas­sisch Jazz gelernt (u.a. bei Kurt Rosen­win­kel, Loren­zo Friz­ze­ra, Geoff Good­man und Tobi­as Lang­guth) und ist musi­ka­lisch immer noch auf Ent­de­ckungs­rei­se. Ralf Kei­del (Quer­flö­te) lern­te die Spiel­wei­sen des Jazz u.a. bei Ste­pha­nie Wag­ner und Uli Partheil und in zahl­rei­chen Work­shop­bands der Jazz Con­cep­ti­ons.

Heu­te geht das P‑Trio in der Eski­mo Sui­te den Erleb­nis­sen der Eski­mo­for­scher um die Jahr­hun­dert­wen­de in Nord­ma­ni­to­ba auf den Grund. Die Expe­di­tio­nen ende­ten meist töd­lich: „Es gibt Rob­be“. Nicht mehr ganz frisch. Musi­ka­lisch wird beleuch­tet, auf welch viel­fa­che Wei­se die For­scher an ihre Gren­zen geführt wur­den.

All night Jazz spe­zi­al 2018: Kit­chen jazz (incl. Din­ner)

Sonn­tag 14.10.2018 18:00 Uhr, Ein­lass 17:00 Uhr
Ses­si­on star­tet ca. 21:30
Ein­tritt 15,-€ incl. Din­ner

Kul­tur­scheu­ne Wat­ten­heim, Rhein­str. 40, 68647 Bib­­lis-Wat­­ten­heim
Ver­an­stal­ter: Evang. Kir­chen­ge­mein­de Groß-Rohr­heim

Kar­ten­re­ser­vie­rung bei Adri­an Stei­er-Bertz steier-bertz@web.de oder Eber­hard Petri Eberhard.Petri@gmx.de

Details

Datum:
14. Okto­ber 2018
Zeit:
18:00 – 22:00

Part­ner der Jazz­pa­ges (erkenn­bar am ver­link­ten Jazz­pa­ges-Logo auf deren Web­site) sind der­zeit der Jaz­zar­chi­tekt in Wies­ba­den, Stu­dio­büh­ne FürthIG-Jazz Rhein-NeckarBlu­e­N­i­te WormsJazz­club Hei­del­bergForum Kul­tur Hep­pen­heimKon­zer­te am Neckardie Jazz­in­itia­ti­ve Bin­gen, das Jazz­haus Hei­del­berg, der Jazz­club Karls­ru­he, die Rei­he von „Kul­tur Tan­dem” in Hei­del­berg, das Leicht & Selig in Laden­burg, in Zwin­gen­berg, das Thea­ter Mobi­le – deren Ter­mi­ne sind kom­plett im Jazz-Kalen­der der Jazz­pa­ges gelis­tet (wegen der Arbei­ten an der Site der­zeit doch noch nicht kom­plett ;-).

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