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David Helbock playing John Williams (DA)

Dezember 13 @ 20:30 22:00

David Hel­bock | Pia­no

Wer die­se Musik nicht kennt, ist ent­we­der in einer streng von der Außen­welt abge­schirm­ten Sek­te groß gewor­den oder war in sei­nem gan­zen Leben noch nicht im Kino. Aber ken­nen Sie auch John Wil­liams?

John Wil­liams schreibt Musik, die einen ein Leben lang nicht mehr los­lässt. So jeden­falls ist es dem öster­rei­chi­schen Pia­nis­ten David Hel­bock ergan­gen, der dem wohl erfolg­reichs­ten Film­kom­po­nis­ten aller Zei­ten ein gan­zes Album (ACT, 2019: „Play­ing John Wil­liams”) gewid­met hat und dabei die epi­schen Arran­ge­ments, die Wil­liams für Fil­me wie Juras­sic Parc, E.T., Star Wars, India­na Jones, Har­ry Pot­ter oder Schind­lers Lis­te geschrie­ben hat, für Solo­pi­ano bis auf ihr melo­di­sches und har­mo­ni­sches Ske­lett ein­ge­dampft hat.

„Ich habe alles Mög­li­che mit John Wil­liams Musik gemacht, sie reh­ar­mo­ni­siert, ande­re Takt­ar­ten ver­wen­det und vie­les mehr, um so natür­lich auch mei­ne eige­ne Stim­me mit­ein­flie­ßen zu las­sen“, erzählt David Hel­bock über den Schaf­fens­pro­zess. „Aber bei allen Ände­run­gen bleibt die Melo­die immer die­sel­be und so bleibt der Wie­der­erken­nungs­ef­fekt erhal­ten. Viel pas­sier­te bei den Bear­bei­tun­gen intui­tiv und ist von den Emo­tio­nen gelenkt, die die jewei­li­gen Fil­me in mir aus­lö­sen. Ich habe mir also die Haupt­me­lo­di­en auf­ge­schrie­ben, dann zuerst die Fil­me ange­schaut, bevor ich schließ­lich impro­vi­sa­to­risch am Kla­vier mei­ne Ver­sio­nen ent­wi­ckelt und lang­sam erwei­tert habe.”

Und so kann Hel­bock im Gespräch nicht nur über sei­ne eige­ne phan­ta­sie­vol­le Her­an­ge­hens­wei­se bei der Aus­ein­an­der­set­zung mit der bei­na­he über­gro­ßen Musik des x‑fachen Gram­­­my- und Oscar-Gewin­­ners berich­ten, son­dern wird viel­leicht auch die ein oder ande­re Geschich­te über den häu­fig von Selbst­zwei­feln geplag­ten Kom­po­nis­ten erzäh­len. Etwa die, dass Wil­liams, als Ste­ven Spiel­berg ihn bat die Musik für den Film „Schind­lers Lis­te” zu schrei­ben, zu dem berühm­ten Regis­seur ging und die­sem sag­te, er benö­ti­ge für die­sen Film einen bes­se­ren Kom­po­nis­ten als er es sei. Spiel­bergs Ant­wort: „Ich weiß! Aber die sind alle tot.”

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