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Daniel Erdmanns Velvet Revolution (DA)

Daniel Erdmann | Tenorsaxophon
Théo Ceccaldi | Geige & Bratsche
Jim Hart | Vibraphon

Daniel Erdmanns Saxophonton als kultiviert zu bezeichnen klingt untertrieben – vielmehr hat er etwas geradzu aristokratisches:  sonor, charismatisch, eloquent. Und dennoch ist Erdmann jederzeit gut für virtous-leidenschaftliche Eruptionen, bereit für den Umsturz und die Überwindung der konsolidierten Verhältnisse.

Nun lebt Deutschlands vielleicht größtes Tenortalent seit Heinz Sauer seit vielen Jahren in Frankreich und tönt somit gelegentlich unter unserem Sauerkraut-Radar, wenn er nicht gerade mit Bands wie „Das Kapital” wilde Interferenzen in der deutschen Jazzpublizistik erzeugt. Und so entdeckt er jenseits des Rheins Talente (oder die französischen Musiker*innen entdecken seines?!) wie den brillanten Streicher Théo Ceccaldi oder den ebenfalls in Frankreich beheimateten, nicht weniger genialen britischen Vibraphonisten Jim Hart.  In ihren Stücken nähert sich die Unendlichkeit in all ihrer Wucht auf Samtpfoten und schlägt dann doch, wenigstens musikalisch, mit ihrer ganzen Macht zu. Was bleibt, ist gebannte Ergriffenheit im Angesicht dieser samtenen Revolution. 

Fotos Daniel Erdmanns Velvet Revolution / Schindelbeck Jazzfotografie

| Jazzinstitut Darmstadt

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