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Bob Degen Quartett (DA)

November 15 @ 20:30 22:00

Bob Degen | Kla­vier
Tho­mas Bach­mann | Saxo­phon
Ralf Cet­to | Kon­tra­bass
Uli Schif­fel­holz | Schlag­zeug

Bob Degen stu­dier­te bereits 1961 am berühm­ten Ber­klee Col­le­ge of Music in Bos­ton und nahm zur glei­chen Zeit Unter­richt bei der berühm­ten Pia­nis­tin Mar­ga­re­te Cha­l­off wie Her­bie Han­cock und Ste­ve Kuhn. Seit 1965 lebt Bob Degen mit Unter­bre­chun­gen in Euro­pa, wo er mit Dex­ter Gor­don, Art Far­mer und Atti­la Zol­ler spiel­te. Nach welt­wei­ten Tour­ne­en mit dem berühm­ten Ori­gi­nal Glenn Mil­ler Orches­tra unter der Lei­tung von Bud­dy de Fran­co ließ sich Bob Degen in Frank­furt nie­der. Mit den Brü­dern Man­gels­dorff sowie dem Saxo­pho­nis­ten Heinz Sau­er nahm er Schall­plat­ten auf und im hr-Jaz­z­­en­se­m­ble war er jah­re­lang Pia­nist und Solist. 1993 erschien eine in New York auf­ge­nom­me­ne Trio­plat­te mit Micha­el For­m­anek und Bill Ste­wart. Immer noch spielt Bob Degen mit Heinz Sau­er im Duo, zuletzt auf dem Ber­li­ner Jazz­fes­ti­val. Als „musi­ci­ans musi­ci­an“ ist er ein gran­dio­ser Beglei­ter wie auch Solist und genießt höchs­te Aner­ken­nung.

Degens aktu­el­les Quar­tett könn­te man als „Three Genera­ti­ons Band“ bezeich­nen: Saxo­pho­nist Tho­mas Bach­mann und Bas­sist Ralf Cet­to gehö­ren der „mitt­le­ren Genera­ti­on“ an, wäh­rend Schlag­zeu­ger Uli Schif­fel­holz als „New­co­mer“ vor weni­gen Jah­ren das Arbeits­sti­pen­di­um der Stadt Frank­furt gewon­nen und einen Stu­di­en­auf­ent­halt in New York absol­viert hat. Bob Degens Kom­po­si­tio­nen und Impro­vi­sa­tio­nen üben die Fas­zi­na­ti­on aus, die die vier Musi­ker zusam­men­hält und inter­agie­ren lässt.

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