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Achter 17: Christian Weidner – Karl Ivar Refseth Duo (Wie)

Christian Weidner – Alt-Saxophon, Dudouk
Karl Ivar Refseth – Vibraphon

Bei Vibraphon denken vermutlich viele an Rhythmus und Groove, andere möglicherweise an komplexe harmonische Kaskaden. All das kann Karl Ivar Refseth selbstverständlich spielen, nachzuhören in den ersten Produktionen des Andromeda Mega Express Orchestra, beim Tied & Tickled Trio mit Billy Hart und seit gut vier Jahren bei Deutschlands innovativsten Indierockern The Notwist.

Für sein eigenes Album Praying kreierte der in Berlin lebende Norweger eine individuelle Ästhetik. „Wenn ich komponiere, denke ich manchmal auch in Strukturen. Richtig am Ziel fühle ich mich aber erst, wenn ich einen besonderen Zauber in der Musik spüre“, erklärt Refseth. „Deswegen sind auf diesem Album viele Melodien, die man in ähnlicher Weise mögen kann wie einen Popsong.“ Letztlich geht es darum, etwas zu spielen, das man wirklich meint, ohne dabei cool sein zu wollen, findet Refseth. „Musik kann starke Aussagen machen, manchmal gerade in leisen, meditativen Momenten.“

Ivar Refseth gehört zu einer Generation von Musikern, die sich zwar als Jazzer verstehen, aber mit der verführerischen Offenheit des Pop durchaus liebäugeln. Sein Vibraphon behandelt er nicht wie ein Rhythmusinstrument, sondern er möchte „die Möglichkeiten zu oszillierenden Klangfarben und schwebender Transparenz“ nutzen.

An seiner Seite spielt Christian Weidner, dessen lyrischer, rauer Ton auf dem Saxophon in eine aufregende Zwiesprache mit der Klarheit von Refseths Vibraphon tritt.

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