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SUMMARY:SOG (Wie)
DESCRIPTION:Lina Allemano – TrompeteUwe Oberg – PianoMatthias Bauer – KontrabassRudi Fischerlehner – Schlagzeug & Perkussion \n\n\n\nSOG vereint einige der führenden zeitgenössischen Improvisationsmusiker aus Berlin\, Toronto\, Wien und Wiesbaden. Es ist ein kollektives Ding: alle vier sind in jeder Phase des kreativen Prozesses maßgeblich beteiligt und unverzichtbar. Präsenz ist der Motor. SOGs Musik atmet Ruhe und Gelassenheit\, selbst in den lebhaftesten Passagen ist der Flow stets präsent.  \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:Van der Geld & Haunschild - Getting Closer
DESCRIPTION:Tom van der Geld – VibraphonFrank Haunschild – Gitarre \n\n\n\n \n\n\n\n‍ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Jazz im Busch\, Jungbuschstraße 17\, Mannheim\, 68159
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SUMMARY:Melody\, Bass & Tap
DESCRIPTION:Olaf Schönborn     SaxophonKurt Albert           StepptanzMario Fadani         Kontrabass \n\n\n\nMit Kurt Albert\, Olaf Schönborn und Mario Fadani kommen die drei Weggefährten Allen Blairmans zum „Ersten Mittwoch im Monat“ ins Jazzhaus Heidelberg. \n\n\n\nJahrzehntelang bestritten Olaf Schönborn und Mario Fadani als Trio Variety den ersten Mittwoch im Monat im Jazzhaus HD\, bis Allen vor drei Jahren verstarb. \n\n\n\nJetzt als Trio „Melody\, Bass & Tap“ unterwegs\, gestalten sie begeisternde\, energiegeladene\, inspirierte und inspirierende Abende voller Swing und Improvisation\, ganz im Sinne Allen Blairmans\, mit dem sie an diesem Fixpunkt im Kalender im Jazzhaus Heidelberg genauso agierten. \n\n\n\n„Ein bisschen Spaß muss sein“ \, gern von Allen benutztes Zitat von Roberto Blanco
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SUMMARY:Brad Henkel Quartet (RÜ)
DESCRIPTION:Vier Musiker\, vier Nationalitäten\, vier Kontinente – das Quartett des Trompeters Brad Henkel gehört zu den unzähligen Band-Formationen\, die durch ihre Internationalität dem Jazz in Berlin eine besondere Note verleihen. Es ist bemerkenswert\, wie sich die Stadt zum melting pot von Kreativen aus den verschiedensten Weltgegenden entwickelt hat. Dabei bringen die Musikerinnen und Musiker nicht nur ihre künstlerischen Fähigkeiten mit\, spektakuläre Virtuosen sind sie allemal. Die Japanerin Okuda\, die Deutsche Rößler\, der Australier Hall und der US-Amerikaner Henkel werfen allesamt ihre kulturellen Erfahrungen in die Waagschale. Der Band-Leader hat sich in der Hauptstadt zunächst einen brillanten Ruf als Improvisator und Akteur auf dem Feld der elektroakustischen Musik erworben\, ehe er mit seinem Quartett ein Bekenntnis zur eigenen Jazz-Vergangenheit abgelegt hat. Das freie Spiel trifft da auf präzise Kompositionen\, deren Partitur oft links und rechts weit über den Notenständer hinausragt. Multikulturalität trifft hier auf exklusive Instrumentenbeherrschung\, gedankliche Freiheit auf pure Spielfreude. \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Theater Rüsselsheim\, Am Treff 7\, Rüsselsheim\, 65428
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SUMMARY:HYPOMANIAC - Achter 82 (Wie)
DESCRIPTION:Camila Nebbia – saxGonçalo Almeida – dbSylvain Darrifourcq – dr/perc \n\n\n\n\n\n\n\nWenn drei eigenständige Musiker:innen im freien Jazz zusammentreffen\, entstehen keine festen Formen – sondern offene Räume für starke Gefühle und spontanes Zusammenspiel. \n\n\n\nIn diesem Trio spielen die Saxophonistin Camila Nebbia\, der Bassist Gonçalo Almeida und der Schlagzeuger Sylvain Darrifourcq zusammen. Ihre Musik lebt von intensiver Improvisation. Sie reagieren direkt aufeinander\, gehen Risiken ein und suchen immer wieder nach neuen Klängen. \n\n\n\nDabei entsteht ein ständiger Dialog: Klänge verändern sich\, Zeitgefühl löst sich auf\, und selbst Stille bekommt Bedeutung. Jede noch so kleine Geste zählt – ein gehauchtes Multiphonic auf dem Saxophon\, gestrichene Metallklänge\, ein rau gespielter Bassbogen. Spannung und Entspannung wechseln sich ab. \n\n\n\nDoch es geht nicht nur um Kraft und Lautstärke. Inmitten der Energie gibt es feine\, sensible Momente. Die Musik atmet. Kleine Geräusche\, zerbrechliche Melodien und ungewöhnliche Spieltechniken werden hörbar: Nebbias vokale Saxophonklänge und lange\, kreisend gehaltene Töne; Almeidas präparierter Bass mit tiefen\, rauen Sounds; Darrifourcqs aufgebrochene Rhythmen und klangliche Akzente. Gemeinsam entwickeln sie eine eigene\, radikale Klangsprache. \n\n\n\nDieses Trio spielt keine klassischen Songs. Es erschafft Klanglandschaften – jedes Konzert ein Unikat. Es geht um Reibung\, Zusammenprall\, Resonanz. Um intensive Ausbrüche ebenso wie um schillernde\, poetische Momente. \n\n\n\nDas ist Musik am Rand des Kontrollierbaren – kraftvoll und verletzlich zugleich\, abstrakt und doch sehr menschlich. \n\n\n\nGonçalo Almeida (Lissabon\, 1978) ist ein portugiesischer Musiker und Komponist mit Wohnsitz in Rotterdam\, Niederlande. Mit einem stark interdisziplinären und kollaborativen Ansatz wirkt er in zahlreichen Projekten mit\, die von Modern Jazz\, Free Jazz und Jazzcore bis hin zu freier Improvisationsmusik reichen.Er zählt zu den wichtigen Stimmen der zeitgenössischen europäischen Jazz- und Experimentalszene.  \n\n\n\nCamila Nebbia stammt aus Buenos Aires und lebt heute in Berlin. Sie ist Saxophonistin\, Komponistin\, Improvisatorin\, bildende Künstlerin und Kuratorin. Das Magazin Jazz.pt bezeichnete sie als „eine der wichtigsten Saxophonistinnen unserer Zeit“. \n\n\n\nSylvain Darrifourcq (geb. 1979) ist Perkussionist\, Multiinstrumentalist\, Improvisator und Komponist. Er erhielt zunächst eine klassische Ausbildung als Schlagzeuger\, bevor er sich später dem Drumset zuwandte und Rock\, Jazz sowie improvisierte Musik für sich entdeckte. Als prägende Persönlichkeit seiner Generation von improvisierenden Musikerinnen\, die neugierig musikalische Grenzen ausloten\, ist er international gefragt. \n\n\n\n| Veranstaltungswebsite Achter Wiesbaden
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SUMMARY:Tizia Zimmermann - Leif Berger - Fabian Dudek in Schifferstadt\, Club Ebene 1
DESCRIPTION:III ist das neue Trio-Projekt von Tizia Zimmermann (Akkordeon)\, Fabian Dudek (Saxophon) und Leif Berger (Schlagzeug). Eine musikalische Begegnung\, die sich kompromisslos der Suche nach dem Moment verschreibt. Zwischen expressiver freier Improvisation und klanglicher Introspektion entstehen fragile\, energetische Spannungsfelder. Mal dicht verwoben\, mal von eruptiver Klarheit. \n\n\n\nTizia Zimmermann (acc)Fabian Dudek (sx)Leif Berger (dr) \n\n\n\nKartenreservierungen können telefonisch oder per E-Mail vorgenommen werden.Tel. 06235 – 920399 (AB)Mail: ceeins@web.de \n\n\n\nReservierte Karten können bis eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden. \n\n\n\nReservierungen per Mail sind nur nach Bestätigung gültig.
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LOCATION:Club Ebene Eins e.V.\, Burgstraße 23\, Schifferstadt\, 67105
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SUMMARY:Olaf Schönborn's Groove Machine (Neckargemünd)
DESCRIPTION:Olaf Schönborn’s Groove Machine zündet den Jazz-Fuse mit einem Kick\, der den Club zum Brennen bringt. Ein Quartett\, das mit Sax\, Trompete\, und der ganzen Orgel-Power durch die Ären groovt. Sie graben tief in der Soul-Jazz-Kiste der 60er\, entzünden den Funk-Jazz der 70er und servieren dir einen Cocktail aus „Cantaloupe Island“ und „Back at the Chicken Shack“\, der dich nicht stillsitzen lässt. Mit eigenen Kompositionen kriegt das Ganze einen modernen Twist\, ohne den Vintage-Vibe zu killen. Wenn Olaf Schönborn’s Groove Machine loslegt\, ist das mehr als ein Konzert – es ist eine Zeitreise im Style-Express. Für alle\, die ihren Jazz mit einer fetten Portion Attitüde lieben\, ist das hier der ultimative Gig. Put on your funkiest dancing shoes. Stillstehen ist keine Option. \n\n\n\nDer in Heidenheim an der Brenz geborene Olaf Schönborn ist einer der führenden Jazz-Saxophonisten der Region. Wie bei vielen begann seine musikalische Karriere mit dem Flötenunterricht\, der ihm immerhin Telemann und Scarlatti näher brachte\, dann folgte der Klavierunterricht\, der ihm aber weniger zusagte als das Singen im Kirchenchor. Zum Saxophon kam er im Alter von 17 Jahren und wurde dann\, während seines Lehramt-Studiums\, zuerst Mitglied und dann Leiter der Bigband der Universität Tübingen\, wo er regelmäßig mit Bobby Burgess zusammenarbeitete. Mit Rainer Tempel und Florian Dormann gründete er 1994 das Jazzquartett Modern Walkin‘ und veröffentlichte drei CDs. Nach einem Musikstudium an der Musikhochschule Mannheim und der Arizona State University\, Phoenix\, USA spielte er mit diversen Größen des Jazz\, veröffentlichte unzählige Alben\, tourte auf internationalen Festivals\, übernahm Theaterengagements als Theatermusiker\, unterrichtete und gründete mehrere eigene Formationen wie auch das Plattenlabel JAZZ’n’ARTS RECORDS in Mannheim. Bis zu dessen Tod im April 2022 spielte er mit dem Mannheimer Schlagzeuger Allen Bairman in verschiedenen Projekten\, zuletzt mit dem Bassisten Mario Fadani im Trio Variety.
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SUMMARY:40 Jahre IG Jazz Rhein-Neckar: Big Fun
DESCRIPTION:Informationen zur Veranstaltung und zur IG Jazz
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SUMMARY:SENTIPENSANTES (Wie)
DESCRIPTION:Elisa Arciniegas – Viola\, StimmeFred Frith – GitarreXavier Garcia – Elektronik
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SUMMARY:Sebastian Gramss "Helix" - Soloauftritt und Filmvorführung (SP)
DESCRIPTION:Sebastian Gramss – Foto: Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nDokumentation von Sebastian Gramss‘ Projekt „Helix“ – Filmvorführung und Soloauftritt von Sebastian Gramss. \n\n\n\nVinylclub Speyer„Glitzergasse“ – Schlitzergasse 3\, Speyer
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SUMMARY:Acid Mothers Temple (Schorndorf)
DESCRIPTION:Acid Mothers Temple (Photo: Schindelbeck)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAcid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O.Kawabata Makoto : guitar\, speed guruHigashi Hiroshi : synthesizer\, fishing godJyonson Tsu : voice\, guitar\, bouzouki\, midnight whistlerSatoshima Nani : drums\, another dimensionSawano Shozo : bass\, hex man \n\n\n\nAcid Mothers Temple  ist ein japanisches Psychedelic- und Space-Rock-Kollektiv\, das 1995 um den Gitarristen Kawabata Makoto entstand. \n\n\n\nIhre Europa-Tournee steht unter dem Motto „Survive to Metaverse“. \n\n\n\nVon Beginn an war das Projekt als offenes Ensemble gedacht: wechselnde Besetzungen\, verschiedene Nebenlinien und Tour-Formationen gehören zum Konzept\, ebenso Kooperationen und Gastmusiker. Charakteristisch sind lange\, häufig improvisationsnahe Stücke\, die Krautrock-Motorik\, verzerrte Gitarrenflächen\, Noise-Texturen und schwere Riffpassagen verbinden – oft mit langsam aufgebauten Steigerungen\, die sich live in ausgedehnte Soundfahrten entwickeln. Früh machte die Band mit einer Reihe von Veröffentlichungen auf sich aufmerksam; ein wichtiger Ausgangspunkt ist das 1997 erschienene Album „Acid Mothers Temple & the Melting Paraiso U.F.O.“.  \n\n\n\nSeitdem ist eine außergewöhnlich große Diskografie entstanden\, ergänzt um zahlreiche Live-Aufnahmen\, die den Ruf der Band als intensiver Konzert-Act mit geprägt haben.ä \n\n\n\nBildergalerie von einem Konzert im Rind in Rüsselsheim\, 2024(Fotos von Frank Schindelbeck). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Manufaktur\, Hammerschlag 8\, Schorndorf\, 73614
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SUMMARY:Joshua Redman Quartet (HD)
DESCRIPTION:Joshua Redman : saxPhilip Norris : bNazir Ebo : drPaul Cornish : p \n\n\n\nJoshua Redman gehört zu den markanten Saxophonisten des zeitgenössischen Jazz. Geboren in Berkeley\, Kalifornien\, wuchs er als Sohn des Saxophonisten Dewey Redman und der Tänzerin Renée Shedroff in einem künstlerisch geprägten Umfeld auf. Seine Musik verbindet eine klare melodische Sprache mit Offenheit für Jazztradition\, kammermusikalische Ansätze\, Soul\, Rock und improvisatorische Experimente. Nach einem mit höchster Auszeichnung abgeschlossenen Studium in Harvard entschied sich Redman gegen den ursprünglich geplanten juristischen Berufsweg und für die Musik. Der Gewinn der Thelonious Monk International Jazz Saxophone Competition 1991 wurde zum Ausgangspunkt einer internationalen Karriere. \n\n\n\nSeither arbeitete Joshua Redman mit Musikern wie Pat Metheny\, Brad Mehldau\, Brian Blade und Christian McBride. Projekte wie MoodSwing\, seine Zusammenarbeit mit The Bad Plus oder das Vokalalbum Where Are We zeigen unterschiedliche Facetten seines Spiels: technische Präzision\, melodische Direktheit\, rhythmische Beweglichkeit und ein ausgeprägtes Gespür für Ensembleklang. Zahlreiche Grammy-Nominierungen und weltweite Konzertauftritte haben seinen Rang als eine prägende Stimme des modernen Jazz gefestigt. \n\n\n\n| Enjoy Jazz
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SUMMARY:Celebrate 112 years of Sun Ra in space and 102 of Marshall Allen on Earth (B)
DESCRIPTION:The only reason for time is so that everything doesn’t happen at once. – Albert Einstein \n\n\n\nNow it’s time to try the impossible. – Sun Ra \n\n\n\n116 years ago\, the Galilaea spaceship\, inhabited by a time-stuck\, centenarian rope-maker who believes he is a piano\, landed on the planet to study extraterrestrial triple-digit birthdays. The most important realization: you can always dance to it. \n\n\n\nGreat happiness is pendingFor planet Earth’s awakeningOh\, we sing this song to \n\n\n\nCELEBRATE 112 YEARS OF SUN RA IN SPACEAND 102 OF MARSHALL ALLEN ON EARTH\n\n\n\nSaturnday May 23 Stars fall on GalilaeaGalilaeakirchenschiff\, Rigaer Street Number 9 takes off Berlin \n\n\n\n19:14: Open up the gates to the outer space19:24: Marshall Allen\, 99\, Astronaut (2025) in presence of film director Ari Benjamin Meyers20:01: Ignition of the music-powered engines \n\n\n\n\nChris Hyperion Mehler (Intergalactic Trumpet)\n\n\n\nReverend Hunter S. Chicken (Titan Tenor Sax)\n\n\n\nPharoannes Mimas Schleiermacher (Moon Sax\, Moog Synth)\n\n\n\nYorgos Iapetus Hochapfel (Sun Organ\, Galilei Piano)\n\n\n\nIsis Dione Roessler (Horsehead Nebula Bass)\n\n\n\nJanus Tethys Leipnitz (Starr Drums)\n\n\n\nNgoma Lugundu (Baobabs\, Vulcan Brush Dance)\n\n\n\n\nThe sound of joy is enlightenment. Hereby\, our invitation\, we do invite you to be of our space world. \n\n\n\nSun Ra is in outer space. Sunrise in outer space. Love for everybody. \n\n\n\n\n\n\n\nMarshall Allen\, 99\, Astronaut (2025)\n\n\n\nMarshall Allen\, 99\, Astronaut (2025) is centered around the world renowned free and avant-garde jazz musician and current leader of the legendary Sun Ra Arkestra\, of which he has been a continual member since 1958. He has recorded primarily with Sun Ra since the late 1950s and has led the Arkestra since 1995\, following Sun Ra’s death in 1993 and John Gilmore’s two years later. The debut album of one of the most distinctive and original saxophonists of the postwar era\, mentioned twice in the Guinees Book of Records\, was released in his 101st year of life. \n\n\n\nOverground control 2: \n\n\n\n\nMajor X (Red Crescent Space Mission Super Sonic Sound Engineer)\n\n\n\nUnited Space Marshal Lion Bix bei der Kellen (Speedometer of Light\, Enlightenment Illuminationist)\n\n\n\n\nLet’s celebrate the birthdays of the oldest practicing alto saxophonist and big band leader between the Sun and Jupiter and that of his extraterrestrial mentor from Saturn. \n\n\n\n\nIn some far off placeMany light years in spaceWe’ll wait for you.Where human feet have never trod\,Where human eyes have never seen.We’ll build a world of abstract dreamsAnd wait for you. \n\n\n\n\nHappy birthdays in space! Galileo’s Galilaea church ship is the place! \n\n\n\n| Event \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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CATEGORIES:Beyond Jazz,Jazz
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SUMMARY:Voices of Change Concert: Fallen Crooner (DA)
DESCRIPTION:Wie geht man in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung mit divergenten\, widerstreitenden Haltungen und Meinungen um? Und in welcher Weise verhält sich Jazz und improvisierende Musik dazu? Welchen Beitrag leistet diese Musik in Praxis und Theorie im Diskurs um Politisierung von Kunst und Kultur. Historisch wie aktuell. Dieser Frage geht diese Veranstaltungsreihe des Jazzinstituts nach\, die sich zwischen Januar und Juni 2026 mit einer Serie von Ausstellungen\, Vorträgen\, Lecture Performances\, Musikergesprächen und Konzerten mit dem Thema Jazz und Demokratie beschäftigt. \n\n\n\nDer Kontrabassist und Komponist Robert Lucaciu defragmentiert in seinem Projekt „Fallen Crooner“ das eigene\, (cis-)männliche Selbstverständnis und fordert die Musikerinnen und Musiker Zuza Jasinska\, Pascal Klewer\, Shannon Barnett\, Sofía Salvo und Marius Wankel zu einem lustvollen Diskurs über Geschlechterrollen auf. In einer Montage aus Eigenkompositionen Lucacius\, bekannten Songs und Textsequenzen verschiedener Autoren. Jeder Musiker darf hier die eigene Vielfalt zelebrieren und alle Nuancen\, die das eigene Instrument bietet\, auskosten. \n\n\n\nVor dem Konzert unterhält sich Bettina Bohle\, Leiterin des Jazzinstituts\, mit den Musikern über „demokratische“ Musik. Robert Lucaciu\, Träger des Kathrin-Preises 2023 und gerade erst mit dem Deutschen Jazzpreis 2026 als Bassist des Jahres ausgezeichnet\, entwickelte das aktuelle Programm von Fallen Crooner mit den Musikern zum großen Teil während der Residenz in Darmstadt im Mai 2023. Am 13. Februar ist ihre erste Platte „Fallen Crooner“ beim Schweizer Label Unit Records erschienen.
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SUMMARY:Ditzner Twintett (LU)
DESCRIPTION:Der Förderverein des Inner Wheel Clubs Ludwigshafen lädt alle Freundinnen und Freunde zur Benefizsoirée mit dem DITZNER TWINTETT  sehr herzlich ein. Kommen Sie nicht nur zum Hören\, sondern auch zum Sehen und Schmecken.Eintritt 40 Euro (inkl. Museumseintritt ab 16:30 Uhr\, eines Getränks und Finger-Food).Für die Ticketbestellung überweisen Sie bitte den Betrag auf folgendes Konto: Sparkasse VorderpfalzIBAN: DE13 5455 0010 0191 0985 99\, Verwendungszweck: Ihr Name + „Benefizsoirée IWC LU”. Anschließend senden Sie eine kurze E-Mail an info@iwc-ludwigshafen.de. Nach Zahlungs- und Maileingang erhalten Sie eine Bestätigung Ihrer Ticketbestellung. Restkarten an der Abendkasse im Wilhelm-Hack-Museum
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SUMMARY:Tatsuya Yoshida & Risa Takeda (SP)
DESCRIPTION:Tatsuya Yoshida x Risa TakedaDiese beiden gelten derzeit als Tokios bekanntestes Improvisations-Duo. Bestehend aus Tatsuya Yoshida\, dem herausragenden Schlagzeuger der Avantgarde-Prog-Szene\, und Risa Takeda\, der Keyboarderin\, die aktuell die größte Aufmerksamkeit der Tokioter Improvisationsszene auf sich zieht\, tourt es erstmals durch Europa.  \n\n\n\nEine unvergleichliche Klangwelt\, die durch mitreißende Gegensätze und Harmonien in rasantem Tempo entsteht. Die hochstrukturierte und zugleich stark improvisierte Performance\, die mühelos zwischen Klassik\, zeitgenössischer Musik\, Progressive Rock und Jazzrock changiert\, überwältigt das Publikum mit der Klangfülle und dem Druck einer ganzen Band – und das\, obwohl sie nur von zwei Personen dargebotenRisa TakedaRisa Takeda wurde in Hokkaido geboren. Mit drei Jahren begann er mit dem klassischen Klavierspiel. Während seines Studiums spielte er Schlagzeug. Im April 2011 zog er nach Tokio und begann\, neben Engagements in verschiedenen Bands\, 2016 mit Soloauftritten. Seine Improvisationen\, Kompositionen mit visuellen Elementen und Klavierarrangements von Frank Zappas Werken brachten ihm weltweite Anerkennung. Er veröffentlichte drei Alben\, die er komplett selbst komponierte\, arrangierte\, spielte und aufnahm. Das Ergebnis ist ein gewaltiges Musikwerk voller komplexer Melodien\, Harmonien\, Rhythmen und Klangsequenzen\, die vom Ensemble frei\, aber mit großer Präzision umgesetzt werden. Bei Live-Auftritten spielte er unter anderem mit Akira Sakata\, Tatsuya Yoshida\, Seiichi Yamamoto\, Tadahiko Yokogawa\, Keiichi Suzuki und Mani Neumeier (Titel hier nicht genannt) und erweiterte so sein musikalisches Spektrum.  \n\n\n\nhttps://www.risatakeda.com/ \n\n\n\nTatsuya YoshidaDer bedeutendste Schlagzeuger\, Komponist und Improvisator der modernen japanischen Avantgarde-Musikszene. Er begann seine Karriere in den frühen 1980er Jahren in Tokioter Live-Clubs. Sein kraftvoller\, polyrhythmischer und rasanter Spielstil\, der häufig ungerade Taktarten verwendet\, prägt sein Werk. Er war Mitglied zahlreicher Bands. Die 1985 gegründete Band RUINS erlangte international große Anerkennung für ihren innovativen Sound\, der die explosive Energie ihrer soliden Rhythmusgruppe mit Gesang in seiner Muttersprache verbindet. Die Band tourte häufig im Ausland. Seit den 1990er Jahren gründete er nacheinander Bands mit unterschiedlichen Konzepten\, darunter Koenji Hyakkei\, Korekyojin\, Zubizuba und Akaten\, deren Repertoire er größtenteils selbst komponierte. Er spielte bereits mit Musikern wie John Zorn\, Bill Lazwell\, Derek Bailey\, Keiji Haino und Otomo Yoshihide und war Mitglied von Bands wie Samla Mammas Manna\, Acid Mothers Gong und John Zorn’s Painkiller. In den letzten Jahren konzentrierte er sich verstärkt auf die Improvisation und arbeitete auch mit Jazzmusikern zusammen. Er veröffentlichte über 100 Werke bei verschiedenen Labels in Japan und im Ausland und wirkte an zahlreichen Sessions mit. \n\n\n\nhttp://magaibutsu.com/mgb/
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