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SUMMARY:Alexander von Schlippenbach Trio (DA)
DESCRIPTION:Das Schlippenbach-Trio ist seit ziemlich genau 55 Jahren eine Institution in der europäischen improvisierten Musikszene. Alexander von Schlippenbach gründete das Trio 1970 mit Evan Parker am Saxophon und Paul Lovens. Neben unzähligen Auftritten auf verschiedenen Kontinenten gingen sie jedes Jahr im Dezember in dieser Konstellation auf ihre berühmte europäische Winterreise. \n\n\n\nIm Jahr 2020 vollzog sich ein Generationswechsel in der Besetzung des Trios\, als der Klarinettist Rudi Mahall und der norwegische Schlagzeuger Dag Magnus Narvesen zu Schlippenbach stießen. In diesem Jahr präsentiert sich das Trio in dieser neuen Zusammensetzung zum ersten Mal im Darmstädter Institutskeller. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Simon Spiess Helio (HD)
DESCRIPTION:Simon Spiess – SaxophonMalcolm Braff – PianoBänz Oester – BassSamuel Dühsler – Schlagzeug \n\n\n\n„Eine traumwandlerische Reise durch Stimmungen\, Rhythmen und Energien. Obwohl Simon Spiess Helio Quartet noch nicht so lange in dieser Konstellation zusammen spielen\, fühlen sie sich stark verbunden. Diese Nähe verleiht ihrem Sound eine organische Ganzheit\, die bis zum letzten Ton anhält und berührt. Die Stärke dieser herausragenden Band ist ihre rhythmische Verflochtenheit\, vereint mit einer unglaublichen harmonischen Sensibilität und dichter\, zurückgehaltener Aussagekraft\, die ihre Musik noch lange in Seele und Herz nachklingen lässt.“ \n\n\n\n \n\n\n\nJazzclub Heidelberg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:ABGESAGT Mette Rasmussen & Sofia Jernberg (RÜ)
DESCRIPTION:Mette Rasmussen – Photo: Frank Schindelbeck\n\n\n\nSofia Jernberg – VocalsMette Rasmussen – Saxophon \n\n\n\nDie Veranstaltung wurde abgesagt. \n\n\n\nDiese beiden Frauen erkunden sämtliche Grenzen. Die dänische Saxophonistin Mette Rasmussen hat sich in der europäischen Free Jazz-Szene zu einer der führenden Akteurinnen emporgespielt\, begeistert dabei immer wieder durch Kraft\, Energie und Entschiedenheit im Ausdruck. Der schwedischen Vokalistin Sofia Jernberg\, geboren in Äthiopien\, aufgewachsen in Vietnam\, wurden Abenteuerlust und Experimentierfreude schon in die Wiege gelegt. Im Programmheft des „Südtirol Jazzfestivals Alto Aldige“ findet sich die ultimative Beschreibung für ihr Tun: Sie öffne „einen Möglichkeitsraum für das\, was die menschliche Stimme sein kann“\, heißt es da. Ihr Schaffen ist extrem breit angelegt. Es reicht von der freien Improvisation über den Jazz bis zum Musiktheater. Sie gastierte bei den „Wiener Festwochen“\, interpretierte Schönbergs „Pierrot Lunaire“\, konzertierte in Darmstadt 2023 mit der hr-Big Band. Rasmussen und Jernberg – das geht an die Grenzen\, vielleicht auch darüber hinaus. Auf jeden Fall unerhört\, verstörend\, aber ungemein inspirierend. \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Finefones Saxophonquartett (HD)
DESCRIPTION:Mit dem aktuellen Programm und der neuen CD  „Chamber Jazz Quartets“ setzt sich das vielseitige und extrem wandlungsfähige Saxophon Quartett mit dem Musizierideal der klassischen Kammermusik auseinander.  \n\n\n\nPeter Lehel hat sich als Saxophonist und Komponist / Arrangeur mit sehr vielfältiger und eigenständiger Musik im Spannungsfeld von Jazz und Klassik international positioniert.  \n\n\n\nOlaf Schönborn verfügt über eine reiche Diskographie als Altsaxophonist mit Formationen aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen. Gleichzeitig ist er erfolgreicher Produzent hochwertigster Jazz Veröffentlichungen.  \n\n\n\nChristian Steuber der Youngster in der Formation entwickelt sich nach seinem in Nürnberg abgeschlossenen Studium zu einem hochinteressanten Tenorsaxophonsolisten der jüngeren Generation.  \n\n\n\nPirmin Ullrich zählt zu den routiniertesten Theater- und Bigbandbaritonsaxophonisten im Süddeutschland. Sein robuster und grooviger Sound ist unverzichtbarer Bestandteil in vielen Formationen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Jimi Hering Experience präsentiert: Bergweihnacht auf hoher See (Wachenheim)
DESCRIPTION:Wer sich schon in den zarten Klängen von Burger und Klewitz wähnt\, wird dieses Jahr vielleicht etwas enttäuscht werden. Markus Burger und Jan von Klewitz werden voraussichtlich erst in 2026 wieder nach Wachenheim kommen.Stattdessen einmal ein etwas anderes Weihnachtskonzert mit Jimi Hering Weihnacht Experience! \n\n\n\nDie selbsternannten Helden des Minimalismus haben für die aktuelle Saison weder Kosten noch Mühen gescheut und das eingespielte Quartett um zwei weitere Musikanten erweitert. Besinnlichkeit kennt zwar immer noch kein Erbarmen in ihrem heiter-besinnlichen\, zuweilen furiosen Weihnachts-Mash-up\, in dem sich deutsche Weihnachtstradition\, Rock\, Blues\, Soul und Jazz ein munteres Stelldichein geben. Aber mittels den dazugekommenen Klängen von Pedal-Steel-Guitar\, sowie Tenor- und Baritonsaxophon werden auch die zarten Seiten des aktuellen Programms „Bergweihnacht auf hoher See“ stilvoll und gekonnt herausgearbeitet werden.Großes Freddy-Quinn-Ehrenwort!Apropos Freddy:Weiterhin ein Türchen geöffnet\, selten vor der Nase zugeschlagen\, wird unter anderem den Doors\, Elvis\, Harry Belafonte\, Zappa\, John Cage&Coltrane\, Abba\, ZZ Top\, Udo Jürgens&Lindenberg\, King Crimson\, Sharon Jones und den Beastie Boys.Parole: Morgen\, Kinder\, wird’s was geben!Unterhaltsamer kann man wohl kaum auf das Christkind warten. \n\n\n\nRjiner aka The Electric Single Kid – Gesang & RasselDr. Beutelspacher – Gitarre\, Gesang & Blockflöte Simon Seeleuther – Pedal-Steel-Guitar & TwangNiko Halfmann – Tenor- und BaritonsaxophonTC Debus – Kontrabass\, Gesang & BlockflöteHering Cerin – Standschlagzeug\, Gesang & Krimskrams \n\n\n\n| Badhaisl Wachenheim \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Sidesteps (HD)
DESCRIPTION:Das Quintett aus der Rhein-Neckar-Region wandelt nicht auf tausendfach beschrittenen Jazzpfaden\, sondern geht innovative Wege. Die Band Uli Wehrmann: Gesang\, Gerd Baier: E-Piano\,Synthesizer und Piano\, Walter Dieterle: Gitarre\, Franz Basler: Bass\, Otmar Prokein: Schlagzeug) vermischt Pop\, Funk\, und Fusion zu einer ansprechenden Stilfusion. Mit knorrig-expressiver\, von Lebenserfahrung gegerbter Stimme intoniert Wehrmann Songs wie den Neue-Deutsche-Welle-Klassiker „Telephon“ von Ideal\, Jorge Bens brasilianischen Pop-Hit „Mas que nada“ oder Jamiroquais souliges „Space Cowboy“. Mit großer Originalität und Mut zu eigenen Ideen macht er sich die Vorlagen zu eigen. Das Album von Sidesteps klingt unmittelbar\, stimmungsvoll\, emotionsstark\, authentisch. Statt der sterilen Klangkosmetik\, wie sie heutzutage bei vielen Livemitschnitten üblich ist\, setzt die Band auf Lebendigkeit. Man spürt förmlich den Schweiß\, der auf der Bühne fließt. Gerd Baier\, Urgestein der Heidelberger Szene\, gefällt auf dem E-Piano mit zupackend perkussiven Funk-Läufen\, die an Joe Zawinuls Beiträge in der Soul-Jazzband von Cannonball Adderley erinnern. Und der Mannheimer Gitarrist Walter Dieterle\, ansonsten eher als Pädagoge\, Pop- und Schlagerinstrumentalist aktiv\, nutzt hier die Gelegenheit zu furiosen Befreiungsschlägen. In Stücken wie Gregory Porters „Hey Laura“ entfesselt er ungeahnt wilde\, ausschweifende Soli. Aus den Tiefen seiner Seele katapultiert er sich in expressive Höhen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:wehnermehner - Achter 77 (WIE)
DESCRIPTION:Maximilian Wehner – Posaune\, KlimbimRaissa Mehner – E-Gitarre\, Kleinzeuch \n\n\n\n\n\n\n\nIn ihren Konzerten löten (ja\, löten … da wird zur Abwechslung mal nix “ausgelotet”) die KölnerInnen des Duos ‚wehnermehner‘ die Grenzen der eigenen Musik auseinander und wieder zusammen. Zum Release ihres Debut-Albums ‚Misquotation‘ präsentieren die beiden ihr aktuelles Programm\, das neben Eigenkompositionen und freien Improvisationen auch die unbefangene Betrachtung\, Zerlegung und Neuzusammensetzung von bestehenden Stücken verschiedenster Genres umfasst.Max Wehner an der Posaune und Raissa Mehner an der Gitarre haben es sich zur Aufgabe gemacht\, sich in ihrem Zusammenspiel so dicht wie möglich aneinander bleibend so frei wie möglich zu bewegen. Gemeinsam verstricken sie sich dabei in fanatischen Spielregeln und missverstandenem Jazz\, lösen kommunikative Knoten mithilfe versöhnlicher Kurzschlusshandlungen. \n\n\n\nmehr info: \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Kollegium Kalksburg 'liegende legenden' (Wien)
DESCRIPTION:W.V.Wizlsperger – Kollegium Kalksburg\, Photo: Schindelbeck\n\n\n\nHeinz D. Ditsch: Akkordeon\, Singende Säge\, GesangPaul Skrepek: Kontragitarre\, Perkussion\, GesangW.V.Wizlsperger: Gesang\, Baritonhorn\, Kamm \n\n\n\nMit vier Liedern und viel verzweifelter Moderation betraten drei schon damals eher wehleidige Berufsbsuf vor über 29 Jahren die wienerischsprachigen Bühnen dieser Welt: Das Kollegium Kalksburg war geboren! \n\n\n\nHeute kokettieren die drei Fetzenschädeln schon seit längerer Zeit ungeniert mit ihrem Alter: Die letzten Programme ‚mehr als ein viertel jahrhundert quasi komplett verschrammelt‘ – ’noch ein viertel verschrammelt\, aber komplett‘ – ‚einen hunderter komplett verschrammelt für ein viertel‘ der drei untoten Seicherln waren und sind nur noch morbide Sudereien von vorn bis hinten; das Bemühen ist groß wie je\, das Vermögen aber wird von Tag zu Tag kleiner – ihren unbändigen Kunstwillen aber werden die drei Bummerlschreiber sich bis zum letzten Schnaufer bewahren\, und so halten sie noch immer meist wesentlich mehr als je versprochen wurde! \n\n\n\nUnd wenn das Kollegium wieder einmal zum Herz pubertiert ohne verletzen zu wollen\, gerade gut eingestellt ist und ein jedes brav seine Medikamente nimmt\, dann lassen sich die drei Fanatiker des Ausdrucks auch nach all den verschrammelten Jahren immer noch sehr breit ausrollen: \n\n\n\nFrisch gewaschene Hemden\, lustige Kopfbedeckungen und Perücken\, viel Tamtam und auch Musik – wer so trunken sich ins Sterben versingt\, muss das Leben doch sehr lieben! (W.V.Wizlsperger) \n\n\n\nNach zehn Jahren wieder im Porgy: Kollegium Kalksburg \n\n\n\nDas Kollegium Kalksburg lud zu einer musikalischen Weltreise im Zeichen des kohlrabenschwarzen Wienerherzens. \n\n\n\nIm Jazzetablissement Porgy & Bess kitzeln um den Jahreswechsel herum in aller Regel verlässlliche Reize die Trommelfelle. Karl Ratzer geigt seit Äonen zu Silvester auf\, Raphael Wressnig quetscht um den Neujahrstag viel Seele aus seiner Hammondorgel. Ja\, und die notorisch anarchische Neues-Wienerlied-Kombo Kollegium Kalksburg faltete ewig und einen Tag lang ihr Wienerisches Bestiarium am Christtag aus. \n\n\n\nDann gab es eine Verstimmung und der Brauch war gestorben. Zehn Jahre lang. Zur Erleichterung der Langzeitfans endete diese furchtbare Zeit nun. Was das Kollegium Kalksburg selbst anbelangt\, so wird es von einem rätselhaften Mechanismus angetrieben. Da ist immer ein bisserl ein Unfrieden in ihm. Die Herren streiten und z’widern sich verlässlich auch vor Publikum an. Und das seit 28 Jahren. \n\n\n\nNotorische UneinigkeitSänger Vincenz Wizlsperger schreibt immer diese hübschen Setlists\, an die sich die anderen justament nicht halten wollen. Und täten es die anderen\, so würde Wizlsperger abweichen. Die notorische Uneinigkeit brach dieses Mal schon sehr früh aus. Der geplante Opener „Des kaun wos wean“ fiel damit einfach aus. Die Herren begannen mit der Weltuntergangsnummer „Mir hams mein Schrebergarten g’numman“\, einst von Walter Pissecker getextet und von Karl Hodina in den Rang eines Klassikers erhoben. Vom Werkzeughütterl bis zum Fliederstammerl\, der böse Bagger hat in diesem Szenario so ziemlich alles planiert\, was dem Wiener ins Gemüt geht. Wohl auch die Speis\, in der Speck und Veltliner-Doppler ruhten. Lauscht man mit dieser Musik besser nüchtern oder doch mit einem kleinen Schwül? Als langjähriger Begleiter der Kombo\, die die Gratwanderung zwischen Besinnung und Besinnungslosigkeit so perfekt beherrscht\, hat man beides probiert\, weiß dennoch keine Antwort. \n\n\n\nAus der Tuba ächzte esWeiter in die Tiefen des kohlrabenschwarzen Wienerherzens ging es in Trauermarschduktus. Joe Bergers „Couplet“\, vertont vom legendären Ernst Kölz\, stand auf dem Zettel. Aus Wizlspergers Tuba\, die offenbar beim Waschen eingegangen ist\, ächzte es gar fürchterlich. Heinz Ditsch\, der Mann an der Quetsche\, doppelte im feschen Gigerlanzug\, was Wizlsperger mit viel Effet herausgurgelte: „Und olle woartn liebevoll auf des\, wos kana hot.“ \n\n\n\nAls Weltreisende in Sachen Elegie wienerte das Kollegium an diesem Abend alles Mögliche ein. Vom Tango eines Carlos Gardel bis zum Jacques-Brel-Chanson „Le Moribond“\, vom John-Lennon-Klassiker „Working Class Hero“ bis zur Son-Hymne „Chan Chan“\, dem Erkennungslied des kubanischen Buena Vista Social Club. Zu Letzterem startete Paul Skrepek mittels eines Sternspritzers eine filigrane\, mechanische Rhythmusmaschine\, die faszinierte. \n\n\n\nAm Ende war klar\, dass es das hiesige Gemüt mit seiner Vorliebe fürs Motschkern\, Karniefeln und Ausstallieren auch in internationaler Ausführung gibt. Woanders aufgewachsen hätten diese drei unheiligen Gestalten zu hohem Rang wachsen können. Hierzulande sind sie zum Grundeln verurteilt wie weiland der Weihnachtskarpfen. Schade\, aber schön. (Samir H. Köck\, Die Presse 27. Dezember 2024) \n\n\n\n| Porgy & Bess| www.kollegiumkalksburg.at \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Nils Wogram & Mathias Claus Weihnachtskonzert (Braunschweig)
DESCRIPTION:Zwischen den Jahren bietet das KufA Haus einen besonderen Weihnachtsleckerbissen für alle Jazz begeisterten und Mitglieder der Braunschweiger Jazz Community. Nils Wogramm einer der führenden europäischen Jazzposaunisten und Visionär des zeitgenössischen Jazz spielt zusammen mit seinem langjährigen Braunschweiger Konzertpartner Pianist Mathias Claus ein Doppelkonzert im KufA Haus. Konzerte wie sie in New Yorker Jazz Clubs üblich sind\, neben Prime Time auch ein frühabendlicher Termin: 17:30 und 20:30.  \n\n\n\nEin Klassiker im Braunschweiger Land – 19 Jahre Weihnachtsjazz – bezieht nun künftig Heimat im KufA Haus um die kulturelle Palette mit swingendem Duo Jazz aus Braunschweig zu ergänzen.  \n\n\n\nEinstieg und Basis bleibt in dieser Besetzung die komplette Jazz Tradition mit Blues und Gospel Stomps\, handselektierten swingenden Lieblingsperlen der Musiker von Ellington\, Cole Porter und Co bis zu lyrischem Contemporary Jazz\, impulsiven Salsa Rhythmen oder gelegentlich Eigenkompositionen. \n\n\n\nNils Wogram – PosauneMathias Claus – Piano\, Organ & Synthesizer\, Vocals\, Finger Druming\, Electronics \n\n\n\nKufA-Haus\, Westbahnhof 13\, 38118 Braunschweig
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