BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Jazz in Deutschland / Germany - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Jazz in Deutschland / Germany
X-ORIGINAL-URL:https://jazzpages.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Jazz in Deutschland / Germany
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251003T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251003T110000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T074707Z
LAST-MODIFIED:20250905T113127Z
UID:47748-1759489200-1759489200@jazzpages.de
SUMMARY:Katharina Ernst (HD)
DESCRIPTION:Katharina Ernst – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\n„Ob das grandiose Black Page Orchestra oder Star- Choreografinnen wie Florentina Holzinger und Kate McIntosh\, sie alle reißen sich um eine Schlagzeugerin aus Wien. Katharina Ernst\, Jahrgang 1987\, ist wahrlich eine Artist’s Artist\, eine Meta-Künstlerin. Wer sie hört\, begreift sofort: Hier passieren mehrere Dinge zur gleichen Zeit. Motive und Rhythmen ordnen sich nicht nur chronologisch\, sondern wandern durch verschachtelte Räume. Eine besondere Intensität erreicht sie in ihrer beispiellosen\, polyrhythmischen Kunst bei ihren Soloauftritten\, weshalb wir uns für dieses Format entschieden haben. Anlässlich der Verleihung des „H13 2024 Niederösterreich Preis für Performance“ an Katharina Ernst befand die Jury beeindruckt: „Entlang von Übersetzungsprozessen zwischen Musik\, Choreografie und Architektur geht die Künstlerin der Frage nach\, inwiefern eine abstrakte Komposition Spiegel oder gar Modell für gesellschaftliches Miteinander sein könnte.“ Es gibt einen Begriff\, der all das zusammenfasst: Relevanz.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/katharina-ernst-hd/
LOCATION:Betriebswerk\, Am Bahnbetriebswerk 5\, Heidelberg\, 69115
CATEGORIES:Beyond Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2022/03/Katharina-Ernst-photo-schindelbeck-20210822_135322_1200p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251004T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251004T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T074916Z
LAST-MODIFIED:20250905T113041Z
UID:47753-1759608000-1759608000@jazzpages.de
SUMMARY:Tribute to Peter Brötzmann: Heather Leigh & Rasmussen / Pliakas / Wertmüller (HD)
DESCRIPTION:Mette Rasmussen – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nMette Rasmussen : saxMarino Pliakas : ebMichael Wertmüller : dr \n\n\n\nSet 2 \n\n\n\nHeather Leigh : steel \n\n\n\n„Dass Peter Brötzmann länger Avantgarde war als die Avantgarde selbst\, hat einen Grund: unbeirrbare künstlerische Aufrichtigkeit. „Jazz-Musik ist eine Musik der Persönlichkeiten“\, konstatierte er gewohnt knurrig: „Und so habe ich mich dann auch um nichts weiter geschert als um mich selbst. Und dann ging das so.“ Eine maßlose Untertreibung. Denn die Spielweise des Gründungsmitglieds des legendären Globe Unity Orchestra wurde sogar mit einem eigenen Verb geadelt: brötzen. Hoch geschätzt auch in Amerika und Asien\, hat er zahllose Erben gefunden. Darunter die Pedal-Steel-Gitarristin Heather Leigh\, die aus der Noise- und Free- Folk-Szene kommt und 2016 bei Enjoy Jazz mit Brötzmann ein legendäres Duo-Konzert im alten Karlstorbahnhof spielte. Sie eröffnet unseren Tribute- Power-Jazz-Abend\, bevor dann Brötzmanns Mitstreiter aus dem Trio „Full Blast“ übernehmen: Bassist Marino Pliakas und Schlagzeuger Michael Wertmüller. Am Saxofon: Shooting-Star Mette Rasmussen. Das österreichische Magazin „Falter“ betitelte unlängst einen Beitrag über sie mit der Überschrift „Sanftmut hört sich anders an.“ Muss man mehr sagen?“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/tribute-to-peter-brotzmann-heather-leigh-rasmussen-pliakas-wertmuller-hd/
LOCATION:Villa Nachttanz Heidelberg\, Im Klingenbühl 6\, Heidelberg\, 69123
CATEGORIES:Beyond Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2023/06/Broetzmann-photo-schindelbeck-Full-Blast-FS_00828_900p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251005T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251005T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T080429Z
LAST-MODIFIED:20250905T112858Z
UID:47757-1759694400-1759694400@jazzpages.de
SUMMARY:Ditzner - Sharp LP Release (LU)
DESCRIPTION:Erwin Ditzner – Elliott Sharp – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\n„Wer letztes Jahr den Carte-Blanche-Abend von Erwin Ditzner mit dem Avantgarde-Gitarristen Elliott Sharp besuchte\, wurde Zeuge einer Sternstunde des empathischen Interplay. Der Deal kurz vor dem Auftritt damals: „no rules!“ Nun erscheint der Live-Mitschnitt bei Fixcel Records und das Release-Konzert kann natürlich nur bei Enjoy Jazz stattfinden. Dabei ist eines garantiert: Wiederholen werden sich die beiden nicht. Ach ja\, und: „no rules!““ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/ditzner-sharp-lp-release-lu/
LOCATION:Wilhelm Hack Museum\, Berliner Str. 23\, Ludwigshafen\, 67059
CATEGORIES:Beyond Jazz,Freejazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2024/10/Ditzner-Sharp-photo-schindelbeck-01216-900p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251010T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251010T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250906T070832Z
LAST-MODIFIED:20250906T072627Z
UID:47825-1760126400-1760126400@jazzpages.de
SUMMARY:Wissel & Lytton (Wie)
DESCRIPTION:Paul Lytton – Tabletop-PerkussionGeorg Wissel – (präpariertes) Alt- und Tenorsaxophon \n\n\n\nPaul Lytton – Photo: Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nVon pointilistisch trockenen Geräuschpartikeln bis zu ineinanderfließenden und miteinander verschmolzenen Klanglegierungen erzeugen Wissel & Lytton in ihrem hochspezialisierten akustischen Betrieb alles\, was das Hand- und Atemwerk hergibt. \n\n\n\nAktuell stehen sie kurz vor ihrem 20. Firmenjubiläum. Längst reif war die Zeit allerdings\, ihre Arbeit auch in Gestalt eines Tonträgers zu publizieren. Die im letzten Jahr erschienene CD heißt „Loose Connections“. Mit ihrem störungsfrei spannungsreichen Fluss der Energien und wechselseitigen Impulse kann sie aber gut und gerne auch gegen den Strich ihres Titels gehört werden. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
URL:https://jazzpages.de/event/wissel-lytton-wie/
LOCATION:Walkmühle Wiesbaden\, Bornhofenweg 9\, Wiesbaden\, 65195\, Deutschland
CATEGORIES:Beyond Jazz,Jazz
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2025/09/lytton-photo-schindelbeck-DSC04766-900p.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251011T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251011T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T081042Z
LAST-MODIFIED:20250905T081256Z
UID:47759-1760212800-1760212800@jazzpages.de
SUMMARY:Nik Bärtsch’s RONIN (HD)
DESCRIPTION:Nik Bärtsch – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\n„Der stets in dunkle Stoffe gekleidete Nik Bärtsch ist einer der faszinierendsten Pianisten unserer Zeit. Schwarz ist für ihn die Farbe des Lebens. „Es ist die Farbe der engagierten Neutralität – und der totalen Präsenz.“ Und genau das ist es\, was seine Arbeit so faszinierend und zugleich so unbeschreiblich wie unbeschreibbar macht. Sie ist ebenso sehr ein musikalisches wie ein philosophisch und naturwissenschaftlich konnotiertes Phänomen\, welches das System Mensch permanent befragt und es weiterentwickelt\, indem es aus Daten Rhythmen macht und dabei äußerste Komplexität in Leichtigkeit\, Tiefe und Teilbarkeit verwandelt. Was wie Magie wirkt\, ist tatsächlich ein Erkenntnisprozess. Ein herausragendes Beispiel dafür ist Bärtschs Projekt RONIN. Ende 2024 hat das Quartett sein neuntes Album veröffentlicht: „Spin“. Kammermusikalischer Feinsinn trifft auf ausgefeilte Drum-Beats und perfekt getimte Grooves.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/nik-bartschs-ronin-hd/
LOCATION:Karlstorbahnhof Heidelberg\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, 69126
CATEGORIES:Beyond Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2025/03/Nik-Baertsch-Ronin_211119_schindelbeck_FS_07964-900p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251012T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251012T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T081554Z
LAST-MODIFIED:20250905T082053Z
UID:47761-1760299200-1760299200@jazzpages.de
SUMMARY:Erwin Ditzners Carte Blanche (MA)
DESCRIPTION:Erwin Ditzner – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nErwin Ditzner : percBenjamin Sandro Jantzen : Licht & Videodesign \n\n\n\n„Klassische Win-Win-Situation: Rainer Kern stellte Erwin Ditzner vor über 15 Jahren einen Blankoscheck aus: An seinem Carte-Blanche-Abend darf der zwischen Rock und Free Jazz alle Idiome beherrschende Schlagzeuger sich ein Programm aussuchen und musikalische Grenzziehungen einfach ignorieren. Im Gegenzug wird das Publikum mit tollkühnen Improvisationen beschenkt!“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/erwin-ditzners-carte-blanche-ma-2/
LOCATION:Alte Feuerwache Mannheim\, Brückenstraße 2\, Mannheim\, 68167
CATEGORIES:Beyond Jazz,Freejazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2021/04/Ditzner-Photo-Schindelbeck-02.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251015T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251015T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T082553Z
LAST-MODIFIED:20250905T083313Z
UID:47763-1760558400-1760558400@jazzpages.de
SUMMARY:Irreversible Entanglements (MA)
DESCRIPTION:Irreversible Entanglements – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nCamae Ayewa : vox / spoken wordKeir Neuringer : asAquiles Navarro : tpLuke Stewart : bTcheser Holmes : dr \n\n\n\n„Moor Mother ist eine der bedeutendsten Universal- Künstlerinnen unserer Zeit. Nun kehrt sie mit dem Kollektiv Irreversible Entanglements zu Enjoy Jazz zurück. Mit dem aktuellen Album „Protect Your Light“ wurde aus den freien Radikalen\, dem Zorn und der politischen Bekenntniskraft in der Tradition der Fire Music eines Archie Shepp\, den Moor Mother zutiefst verehrt\, etwas Neues. Der unverändert aktivistische Impetus wurde in einen Mix aus Schönheit\, Dringlichkeit und Schärfe eingebettet. Das Ziel lautet gesellschaftliche Veränderung. Moor Mothers Spoken-Word-Lyrik verschlingt dabei jeden Ansatz einer sich nur selbst bestätigenden poetischen Ästhetik einfach und spuckt ihn\, komprimiert zu einer Art Urrhythmus\, peitschend wieder aus. Diese Kunst operiert am offenen Herzen. Angetrieben von dem Willen\, Rettung zu bringen.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/irreversible-entanglements-ma/
LOCATION:Alte Feuerwache Mannheim\, Brückenstraße 2\, Mannheim\, 68167
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2023/06/Moor-Mother-Buga23-230629-photo-schindelbeck-FS_02754_800p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251017T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251017T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250904T092045Z
LAST-MODIFIED:20250904T122608Z
UID:47705-1760731200-1760731200@jazzpages.de
SUMMARY:HOW NOISY ARE THE ROOMS? - Achter 76 (WIE)
DESCRIPTION:Almut Kühne – vocalsJoke Lanz – turntablesAlfred Vogel – drums & percussion \n\n\n\nKann Musik ein Schleudertrauma auslösen? Stellen wir die Antwort auf diese Frage zunächst hinten an. How Noisy Are The Rooms vertritt eine extrem provokante Auffassung von kreativer Anarchie. Geballte Energie von drei Komponenten\, die unentwegt gegeneinander anlaufen\, versetzt den Hörer in den Zustand einer Kugel im Flipperkasten\, die erbarmungslos hin und her geschleudert wird\, niemals zur Ruhe kommt und stets an allen Punkten gleichzeitig ist. \n\n\n\nHinter How Noisy Are The Rooms verbergen sich die Berliner Stimmvisionärin Almut Kühne\, der ebenfalls in Berlin lebende schweizerische Turntable-Wizard Joke Lanz und der Vorarlberger Schlagzeug-Multitasker Alfred Vogel. Vogel betreibt seit vielen Jahren unter dem Motto Bezau Beatz ein Open Ear Festival\, auf dem es gern zu Kollisionen und unverhofften Begegnungen kommen darf und soll. Eine solche Kollision war das Zusammentreffen von Vogel und Lanz. Die beiden Extremisten verstanden sich auf Anhieb und gaben sich das Ja-Wort zu einem gemeinsamen Projekt. Das allein reichte Vogel aber nicht\, und weil er ohnehin schon lange Almut Kühne zum Tanz bitten wollte\, wurde ein Dreier daraus. Im März 2020 kamen sie zusammen\, checkten bei einem Abendessen die gemeinsamen Vibes und legten am nächsten Morgen mit einem Jam los. Da Almut Kühne mit ihrer Stimme\, Lanz mit seinen Sounds und Vogel mit seinem Instrument drei völlig unterschiedliche Klang- und Referenzbereiche besetzen\, konnten sie sich noch so sehr ins Gehege kommen\, es entstand immer kreative Reibung. \n\n\n\nDer Drummer schwärmt vom roten Faden\, der sich aus diesen Sessions ergab. Diesen zu entwirren\, ist für den außenstehenden Hörer eine Herausforderung. Es braucht nur wenige Augenblicke\, und man droht komplett die Orientierung zu verlieren. Und das ist gut so\, denn wie die Goldmarie bei Frau Holle erwacht man unversehens in einer Utopie im Zeitraffer. Kategorien wie Vergangenheit und Zukunft kollabieren\, das Anachronistische wird zum Futurismus und umgekehrt. Der süße Traum heißt Chaos. \n\n\n\nTrotz der subatomaren Kleinteiligkeit aller Elemente\, die wie über einen außer Kontrolle geratenen Teilchenbeschleuniger auf die nackte Hörmembran geschleudert werden\, gibt es auch ein Moment der Struktur und Entschleunigung. Während das Kraftzentrum bei den meisten Formationen das Schlagzeug ist\, liefert in der Konstellation von How Noisy Are The Rooms Alfred Vogel den geerdeten Gegenpart zur allgemeinen High Speed-Verwirrung. „Manchmal hatte ich das Gefühl\, dass ich ein wenig Struktur in das Chaos bringen muss“\, resümiert er verschmitzt. Um auf einen Vergleich aus einem völlig anderen musikalischen Quadranten zuzugreifen\, erfüllt er hier eine ähnliche Funktion wie Charlie Watts zwischen den Gitarren der Rolling Stones. Es hat zwar keine Chance\, seine in Lichtgeschwindigkeit enteilenden Partner einzufangen\, doch er nimmt den Fuß fast nie von der Stoiker-Bremse\, auf dass Gravitations- und Zentrifugalkraft gegeneinander wirken. Diese völlig gegenläufigen Zeitstrahlen lösen zusätzliche Spannung aus. \n\n\n\nErneut gefragt: Kann Musik ein Schleudertrauma auslösen? Yes\, sie kann – wenn sie unser Sinneszentrum einem Meteoritenhagel der Eindrücke und Wahrnehmungen aussetzt. In einer Epoche\, in der wir die permanente Umwertung aller Werte als Normalfall akzeptieren\, gelingt es Almut Kühne\, Joke Lanz und Alfred Vogel mit ihrem postmusikalischen Wimmelbild „How Noisy Are The Rooms“ erstmals in der jüngeren Geschichte der Menschheit\, den Begriff Überforderung positiv zu besetzen. Mehr Revolution geht nicht! \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/how-noisy-are-the-rooms-achter-76-wie/
LOCATION:Carl von Ossietzky Schule\, Carl-von-Ossietzky-Str. 2a\, Wiesbaden\, 65197
CATEGORIES:Jazz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2019/11/jtc-salzburg-2019-foto_schindelbeck_FS_04131_900p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251017T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251017T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20251015T152223Z
LAST-MODIFIED:20251015T152510Z
UID:48335-1760731200-1760731200@jazzpages.de
SUMMARY:Justin Zitt's "Frigo" (MA)
DESCRIPTION:Justin Zitt – KlavierJulian Grüneberg – KontrabassJulius Steyer – Schlagzeug \n\n\n\nDas großartige Trio um den preisgekrönten\, zwischen Mannheim\, Amsterdam und New York pendelnden Pianisten Justin Zitt\, unterwegs mit ihrem Debut-Album.Aus dem Infotext zum Album:„Die zeitgenössische Jazz-Szene ist nicht eben arm an Klaviertrios\, trotzdem finden sich immer wieder Akteure\, die dem scheinbar vertrauten Format neue Aspekte abgewinnen und durch eigenständige Ideen verblüffen. Zu eben diesen Künstlern gehört Justin Zitt\, der mit seinem Trio Frigo ein facetten- und klangfarbenreiches Debüt präsentiert.Als Pianist und Komponist bewegt sich Zitt am Puls des Modern Creative-Jazz\, verarbeitet bemerkenswert souverän Einflüsse der Neuen Musik und des Jazz\, kreiert weite Bögen und verliert dabei nie die Adressaten\, also das Publikum\, aus dem Blick.“ \n\n\n\n‍ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/justin-zitts-frigo-ma/
LOCATION:Jazz im Busch\, Jungbuschstraße 17\, Mannheim\, 68159
CATEGORIES:Jazz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251019T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251019T110000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T092043Z
LAST-MODIFIED:20250905T113207Z
UID:47766-1760871600-1760871600@jazzpages.de
SUMMARY:Camila Nebbia (HD)
DESCRIPTION:Camila Nebbia – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\n„Klappern und Hauchen\, Pressen und Pusten\, Hochgeschwindigkeits-Kaskaden und balladesk-seufzende Miniaturen\, schrille Überblasmotive\, Cluster und lyrische Klänge. Ausuferndes High-Energy-Spiel\, Fantasiereichtum\, fesselnde Spannungsbögen. All das macht Camila Nebbia zu einer der faszinierenden Improvisatorinnen der Free-Jazz-Szene. Ihre Offenbarung hatte die 1987 in Bueonos Aires geborene Saxophonistin mit Ornette Colemans Album „Crisis“ – das habe ihr\, der klassisch ausgebildeten Musikerin\, die Richtung gewiesen. Als weitere Einflussgröße ist natürlich ihr Landsmann Gato Barbieri zu nennen\, aber man darf auch an die Expressivität Peter Brötzmanns denken oder die Virtuosität Evan Parkers\, der durch Zirkularatmung Phrasen schier ins Unendliche dehnen kann.Eigentlich aber reicht es zu sagen: Niemand spielt wie Nebbia. Dass sie\, geprägt von der wechselvollen Geschichte Argentiniens und ihrem Umzug nach Berlin\, Musik nicht nur als formales Experiment sieht\, sondern auch als Auseinandersetzung mit Erinnerung und Identität\, macht ihre Kunst noch reizvoller.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/camila-nebbia-hd/
LOCATION:Enjoy Jazz Pop-up Space Glaspavillon auf dem Landfried-Areal\, Bergheimer Str. 147\, Heidelberg\, 69115
CATEGORIES:Freejazz,Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2025/09/Camila-Nebbia-Saalfelden-25-photo-schindelbeck-05045-1200p.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251019T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251019T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T093921Z
LAST-MODIFIED:20250905T094502Z
UID:47771-1760904000-1760904000@jazzpages.de
SUMMARY:Jelena Kuljić (LU)
DESCRIPTION:Jelena Kuljić – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nJelena Kuljić : voc. elecOlga Reznichenko : keysKalle Kalima : gitTim Dahl : bsChristian Lillinger : dr \n\n\n\n„Die SZ brachte es auf den Punkt: Diese Stimme ist ein Ereignis! Sie gehört der 1976 geborenen Jelena Kuljić\, die man nicht nur als Sängerin\, sondern auch als Schauspielerin kennt. Seit 20 Jahren ist sie in musikalischen Theaterproduktionen an den ersten Bühnen des Landes zu erleben – am Thalia Theater in Hamburg\, an der Berliner Volksbühne oder der Wiener Burg. Daneben aber begeistert sie im Duo mit dem Bassisten Greg Cohen oder mit der Band Kuu!\, in der u.a. der finnische Gitarrist Kalle Kalima und der preisgekrönte Drummer Christian Lillinger mit von der Partie sind. Die sind auch Teil des Projekts „Fundamental Interactions“\, zu dem Olga Reznichenko und Tim Dahl dazustoßen: Mit großer improvisatorischer Freiheit\, im Spannungsfeld zwischen Elektronik und Avantgarde bewegt sich Kuljić mit eigenen Lyrics und Lyrik von Dichtern Ex-Jugoslawiens durch die Themenfelder Heimat\, Sprache und Identität. Und das mit sensibler Phrasierung\, facettenreicher Expressivität und vom Jazz befeuerter Rhythmusgabe. Wirklich ein Ereignis.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/jelena-kuljic-lu/
LOCATION:dasHaus Ludwigshafen\, Bahnhofstraße 30\, Ludwigshafen\, 67059
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2018/09/DSC02345_800p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251021T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251021T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T094657Z
LAST-MODIFIED:20250905T094953Z
UID:47773-1761076800-1761076800@jazzpages.de
SUMMARY:Claus Boesser-Ferrari\, Joss Turnbull & Mia Ferrari (MA)
DESCRIPTION:Claus Boesser-Ferrari – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nClaus Boesser-Ferrari : git\, elecJoss Turnbull : perc\, elecMia Ferrari : Film \n\n\n\n„Träumen Atome? Lässt sich Denken poetisieren? Und wie in Musik übersetzen? Können Teilchen tanzen? Im Roman „Das Prinzip“ über Werner Heisenberg schildert Jérôme Ferrari nicht nur ein widersprüchliches Leben\, sondern das Auseinanderbrechen und die Neuformierung eines Weltbilds. Gitarrist Claus Boesser-Ferrari\, Perkussionist Joss Turnball und die Filmerin Mia Ferrari umspielen Passagen daraus in einer multimedialen Versuchsanordnung: Die Unschärferelation der Quantenphysik – zwei komplementäre Größen können nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmt werden – gilt auch in der Kunst: Es gibt nicht das Ding an sich\, sondern immer nur die Relation. Wäre das nicht eine Definition musikalischen Zusammenspiels? Wird es nicht noch spannender\, wenn eine zusätzliche Komponente hinzukommt\, der Film\, und wenn alles\, ein Text\, die Elementarteilchen musikalischer Systeme\, Bild und Ton\, zusammenrauschen? Nichts lässt sich an diesem Abend berechnen\, aber in die Erkenntnislücke schlüpfen die Kreativität\, die Vorstellungskraft\, das Spiel.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/claus-boesser-ferrari-joss-turnbull-mia-ferrari-ma/
LOCATION:Alte Feuerwache Mannheim\, Brückenstraße 2\, Mannheim\, 68167
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251022T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251022T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T095033Z
LAST-MODIFIED:20250905T095413Z
UID:47775-1761163200-1761163200@jazzpages.de
SUMMARY:Alexandra Lehmler invites Apollonio Maiello & Jörg Brinkmann (MA)
DESCRIPTION:Alexandra Lehmler – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nAlexandra Lehmler : saxApollonio Maiello : pJörg Brinkmann : cl \n\n\n\n„Zumindest die Politik bietet gerade ja reichlich Gelegenheit zu Vergleichen mit den Krisenjahren der Weimarer Republik. Welche Parallelen die 1920er und die 2020er vielleicht noch aufweisen\, ist ein interessantes Gedankenspiel. Oder ein musikalisches! Die Mannheimer Saxophonistin Alexandra Lehmler\, der italienisch-deutsche Pianist Apollonio Maiello und der in Kempen geborene Cellist Jörg Brinkmann beamen sich mithilfe avancierter Soundtexturen und von Texten Erich Kästners in die aufregend-unruhigen Goldenen Zwanziger zurück\, um dabei etwas über die Gegenwart zu erfahren. Kästners Gedichte aus „Herz auf Taille“ von 1928\, hellsichtig\, scharf und voller Witz\, werden in Klangsprache übersetzt\, „in musikalische Bilder“\, träumend\, tanzend und strahlend\, wie die Musiker:innen es selbst beschreiben. Da Zeitreisen in der Realität noch nicht\, in der Kunst aber sehr wohl denkbar und erhellend sind\, sollte man sich mit dem Trio unbedingt in die Vergangenheit aufmachen – und in die Zwischen- und Möglichkeitsräume.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/alexandra-lehmler-invites-apollonio-maiello-jorg-brinkmann-ma/
LOCATION:Alte Feuerwache Mannheim\, Brückenstraße 2\, Mannheim\, 68167
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2021/04/Lehmler-Photo-Schindelbeck-Aufzug.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251024T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251024T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T104615Z
LAST-MODIFIED:20250905T104815Z
UID:47777-1761336000-1761336000@jazzpages.de
SUMMARY:James Brandon Lewis Quartet (HD)
DESCRIPTION:James Brandon Lewis : saxAruan Ortiz : pBrad Jones : bChad Taylor : dr \n\n\n\n„Wenn jemand den Jazz in nahezu all seinen Facetten förmlich in sich aufgesogen hat\, dann James Brandon Lewis. Charlie Haden\, Geri Allen\, Wadada Leo Smith\, William Parker\, Joshua Redman\, Karl Berger oder Jamie Branch – mit ihnen allen hat der unter anderem mit dem „Deutschen Jazzpreis“ ausgezeichnete Saxofonist gearbeitet. Diese Erfahrungen sind der Stoff\, aus dem ein Musiker wird\, der\, wie es die New York Times formuliert\, „Tradition verkörpert und überwindet“. Zu Enjoy Jazz kommt er in jener Besetzung\, mit der er u.a. das fulminante Album „Code of Being“ eingespielt hat\, das genauso existenziell klingt\, wie es betitelt ist. Voller zum Teil hochverdichteter Energie gönnt sich James Brandon Lewis hier auch noch den Luxus traumhafter Melodien. Es ist nicht übertrieben\, den Saxofonisten als einen der Musiker der Stunde des aktuellen Jazz zu bezeichnen. Und das ist fast noch untertrieben angesichts der Huldigung durch Sonny Rollins\, der das Saxofonspiel einst mit seinem „Stream of Consciousness“-Verfahren revolutioniert hat: „When I listen to you\, I listen to Buddha\, I listen to Confucius\, I listen to the deeper meaning of life. You are keeping the world in balance.” – What more can we say.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/james-brandon-lewis-quartet-hd/
LOCATION:Karlstorbahnhof Heidelberg\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, 69126
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251026T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251026T190000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20251015T140418Z
LAST-MODIFIED:20251015T141534Z
UID:48308-1761505200-1761505200@jazzpages.de
SUMMARY:Benefizkonzert für Malawi: Andromeda Mega Express Orchestra (DA)
DESCRIPTION:Das Andromeda Mega Express Orchestra (AMEO) wurde 2006 in Berlin gegründet und gilt mittlerweile als eines der eigenwilligsten Großensembles in der zeitgenössischen Musik. Das zwölfköpfige Ensemble aus Berlin hat u.a. mit Hermeto Pascoal\, indigenen Musikern aus Malawi\, The Notwist\, Efterklang\, Sinfonietta Riga und Anthony Braxton zusammengearbeitet. Teile seines aktuellen Programm wurden eigens für eine audiovisuelle Show im legendären Club Berghain kreiert. 2021 wurde AMEO beim  Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Großes Ensembles“ ausgezeichnet. 2024 waren sie auf der Liste der Nominierten in der Kategorie „Ensemble des Jahres“. Dieses Jahr wurden sie schließlich als „Live-Act des Jahres“ erneut mit dem Deutschen Jazzpreis geehrt. \n\n\n\nNach vier gefeierten Alben\, über 250 Konzerten in 25 Ländern und auf vier Kontinenten spielt die Band mit der ungewöhnlichen Instrumentierung (u.a. Harfe\, Marimba\, Synthesizer\, Streicher\, Gitarre\, Schlagzeug)\, nach wie vor vorwiegend Kompositionen des Saxophonisten Daniel Glatzel. Dessen Stücke überwinden stets aufs Neue musikalische Grenzen und erweitern permanent die Stilbreite des Ensembles zu einem bunten Spektrum aus Jazz\, traditionellen Musikstilen aus aller Welt\, Avantgarde\, Independent und Electronica . Ihre Musik klinge so\, als ob sie in ein völlig eigenes Subgenre gehöre\, schreibt das britische Magazin Jazzwise. \n\n\n\nKurz vor der Pandemie haben AMEO mit elf Musikern aus Malawi im Rahmen des TURN-Fonds der Kulturstiftung des Bundes das Projekt „What Boundaries?!“ ein gemeinsames Konzertprogramm entwickelt und schließlich in Berlin und in Hellerau sowie in vier Städten in Malawi mit großem Erfolg und sehr positiver Resonanz aufgeführt. Dabei entstandenen fortdauernde Kontakte ins südliche Afrika. \n\n\n\nSeit 2023 organisiert AMEO regelmäßig Benefizkonzerte zugunsten verschiedener Projekte in dem südafrikanischen Land als Zeichen ihrer Solidarität mit den Menschen und möchte damit zugleich auf die Verantwortung aufmerksam machen\, die es zu übernehmen gilt\, um ein gerechtes und zukunftsfähiges globales Zusammenleben zu erreichen. \n\n\n\nVor dem Konzert ist gemeinsam mit den AMEO-Musikern ein Podiumsgespräch geplant mit der Sängerin Maggie Mkandawire und der Soziologin Sara Lüttich\, in dem u.a. die geförderten Projekte vorgestellt werden. Musiker und Veranstalter erheben nur einen kostendeckenden Eintrittspreis und bitten die Besucher um Spenden für die vorgestellten Projekte. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/benefizkonzert-fur-malawi-andromeda-mega-express-orchestra-da/
LOCATION:Jazzinstitut Darmstadt\, Bessungerstrasse 88d\, Darmstadt\, 64285
CATEGORIES:Jazz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251028T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251028T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T104852Z
LAST-MODIFIED:20250905T105253Z
UID:47779-1761681600-1761681600@jazzpages.de
SUMMARY:Vijay Iyer & Wadada Leo Smith (LU)
DESCRIPTION:Wadada Leo Smith & Vijay Iyer – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nVijay Iyer : pWadada Leo Smith : tp \n\n\n\n„Als Vijay Iyer zum ersten Mal Wadada Leo Smith hörte\, war das eine Offenbarung: „Erst durch ihn lernte ich\, was möglich ist\, wie man sich mit Klang und Zeit auf ganz andere Art und Weise ausdrücken kann.“ Der 83-jährige Trompeter gehört zur zweiten\, man könnte sagen: aufgeklärten Generation des Free Jazz\, die sich mit allen möglichen Traditionen und selbst Neuer Musik auseinandergesetzt hat. Zwischen Notation und freiem Spiel verschwimmen die Grenzen; Improvisation sieht Smith als „eine Art\, in der Welt zu sein“. Er hat mit allen gearbeitet\, die in der Avantgarde Rang und Namen haben. Man könnte durchaus sagen\, hier haben sich zwei Erneuerer gefunden. Denn Vijay Iyer\, Harvard-Professor und einer der führenden Intellektuellen des Jazz seiner Generation\, wurde für seine innovativen Arbeiten vielfach ausgezeichnet. So war er der erste Musiker\, dem es gelang\, bei der Kritikerwahl des DownBeat in einem Jahr gleich in fünf Kategorien zu gewinnen. Das unlängst mit Wadada Leo Smith eingespielte Duo-Album „Defiant Life“ verstehen die beiden als künstlerisches Statement für eine Kultur des Widerstands in der Tradition der amerikanischen Bürgerrechtsbewegungen. Und das beeindruckendste: Hier ist der mögliche Widerspruch von Schönheit und Relevanz komplett aufgelöst.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/vijay-iyer-wadada-leo-smith-lu/
LOCATION:BASF-Gesellschaftshaus\, Anilinstraße\, Ludwigshafen\, 67063
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2025/07/Smith-Iiyer-Moers-2025-photo-schindelbeck-06742-1200p.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251028T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251028T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T195224Z
LAST-MODIFIED:20250905T195531Z
UID:47802-1761681600-1761681600@jazzpages.de
SUMMARY:KUHN FU (MA)
DESCRIPTION:Christian Kühn – Gitarre\, Gesang\, KompositionZiv Taubenfeld – BassklarinetteEsat Ekincioglu – Bass\, GesangGeorge Hadow – Drums \n\n\n\nKUHN FU\, eine JazzRock-Psychedelia-Band\, wird vom in Berlin lebenden Gitarristen und Komponisten Christian Kühn geleitet. Die Band\, bestehend aus einem exzentrischen Holzbläsersatz und einer treibenden Rhythmusgruppe spielt seltsame\, schöne\, energiegeladene und vielseitige Kompositionen. 2012 gegründet\, hat KUHN FU bisher sieben Alben veröffentlicht\, wurde für die Komposition des Jahres 2023 für den Deutschen Jazzpreis nominiert\, tourte ausgiebig durch Europa und gab über Vierhundert Konzerte in Dreiundzwanzig Ländern. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/fusk-feat-rudi-mahall-ma-copy/
LOCATION:Rampenlicht Mannheim\, Waldhofstraße 2\, Mannheim\, 68169\, Germany
CATEGORIES:Jazz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251029T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251029T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T105500Z
LAST-MODIFIED:20250905T105858Z
UID:47781-1761768000-1761768000@jazzpages.de
SUMMARY:Christopher Dell (LU)
DESCRIPTION:Christopher Dell – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nChristopher Dell : vbDRA: Christian Ramond : b / Felix Astor : drDLW: Christian Lillinger : dr / Jonas Westergaard : b \n\n\n\n„Der Berliner Vibrafonist\, Komponist und (Musik-) Theoretiker Christopher Dell erhält den SWR Jazzpreis 2025\, der noch vom vor genau 25 Jahren verstorbenen „Jazz-Papst“ Joachim-Ernst Berendt angeregt worden war. Gewürdigt wird mit diesem ältesten aller deutschen Jazz-Preise nicht nur ein virtuoser\, klanglich expressiver Instrumentalist\, sondern auch ein „Impulsgeber für den Jazz in Deutschland“. Ausdrücklich hebt die Jury sein verantwortungsvolles gesellschaftspolitisches Denken und Handeln hervor\, auch als Städtebautheoretiker\, der er obendrein ist. Natürlich wird an diesem Abend nicht nur eine Urkunde überreicht – Dell selbst beschenkt auch sein Publikum: Mit seinen Trios DRA (seit 2002 mit Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Felix Astor) und dem seit 2010 bestehenden DLW (mit Schlagzeuger Christian Lillinger und Bassist Jonas Westergaard) wird er im BASF-Gesellschaftshaus\, wie gewohnt im Rahmen von Enjoy Jazz\, ein zweigeteiltes Preisträgerkonzert spielen. In einem Interview mit 3sat sagte er schon vor rund 10 Jahren die hellsichtigen Sätze: „In einer Zeit\, in der man immer nur nach außen schaut\, in der man versucht\, so viele Likes zu bekommen wie möglich\, ist es natürlich schwer eine eigene Idee durchzuhalten\, ein eigenes Motiv zu entwickeln\, überhaupt zu fragen: ‚Worum geht’s?‘ Aber das ist etwas\, was die Gesellschaft lernen kann.“ Und in der Tat: Christopher Dell zu hören\, heißt\, von ihm zu lernen.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/christopher-dell-lu/
LOCATION:BASF-Gesellschaftshaus\, Anilinstraße\, Ludwigshafen\, 67063
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2025/06/Christopher-Dell-photo-schindelbeck-FS_03608_900p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251030T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251030T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250905T110334Z
LAST-MODIFIED:20250905T110626Z
UID:47784-1761854400-1761854400@jazzpages.de
SUMMARY:Tania Giannouli & Nils Petter Molvær (LU)
DESCRIPTION:Tania Giannouli – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nTania Giannouli : pNils Petter Molvær : tr\, elec \n\n\n\n„Tania Giannouli\, vom DownBeat Magazine als Mischung aus „Thunder and Elegance“ gefeiert\, ist eine Signature Künstlerin unseres Festivals. Die Pianistin\, die ihr erstes Solo-Konzert bei Enjoy Jazz gespielt hat\, war zuletzt auf zahlreichen Jahresbestenlisten-Samplern vertreten. Auch als Duo-Spezialistin hat sie sich einen Namen gemacht\, u.a. mit Nik Bärtsch und Countertenor Reginald Mobley. Nils-Petter Molvær hat lange vor dem Esbjörn Svensson Trio den europäischen Jazz mit seinen hypnotischen Pattern zu bis dahin nicht gekannter Anerkennung geführt. Auszeichnungen wie der Europäische Filmpreis oder der Preis der deutschen Schallplattenkritik waren die logische Folge. Sein Album „Khmer“ wurde zum Meilenstein und veranlasste das Label ECM dazu\, erstmals Remix-Maxi-CDs zu veröffentlichen. Giannouli und Molvær in diesem Jahr bei Enjoy Jazz weltexklusiv gemeinsam öffentlich auf. Ein Duo mit dem Potenzial\, eine ganz neue Geschichte innerhalb des europäischen Jazz zu schreiben.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival 2025 (Alle Veranstaltungen) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/tania-giannouli-nils-petter-molvaer-lu/
LOCATION:Friedenskirche Ludwigshafen\, Leuschnerstraße 56\, Ludwigshafen\, 67063\, Deutschland
CATEGORIES:Jazz,Jazzfestival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2025/03/Giannouli-photo-schindelbeck-DSC03099-auss-1200p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251030T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251030T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20251015T140153Z
LAST-MODIFIED:20251015T141617Z
UID:48305-1761854400-1761854400@jazzpages.de
SUMMARY:DRA - Dell Ramond Astor (DA)
DESCRIPTION:DRA ist ein einzigartiges Forschungsensemble der zeitgenössischen Musik\, das sich auf die Erforschung des Rhythmischen konzentriert. In den über 25 Jahren ihres Arbeitens haben DRA ein bedeutendes\, in der Musikwelt intensiv diskutiertes Werk geschaffen.Das Ensemble. das für das Goethe Institut gefeierte Tourneen in der ganzen Welt absolvierte\, erhielt 2001 den Jazz Art Award\, Musik des 21. Jahrhunderts. Im Jahr 2008 wurde DRA von dem wegweisenden Komponisten George Lewis an die renommierte Columbia University eingeladen. Laut Lewis präsentiert Christopher Dell mit DRA eine „einzigartige Mischung aus Komposition\, Improvisation\, Kommunikation und komplexen metrischen Modulationen\, die sein tiefes Engagement für organisatorische Studien widerspiegeln.“ Am 29. Oktober 2025 wird Christopher Dell mit dem SWR Jazzpreis geehrt und dazu mit DRA in Ludwigshafen spielen\, danach geht’s weiter in seine Heimatstadt zum Konzert im HoffArt-Theater. \n\n\n\nChristopher Dell | vibraphoneChristian Ramond | bassFelix Astor | drums \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/dra-dell-ramond-astor-da/
LOCATION:Jazzinstitut Darmstadt\, Bessungerstrasse 88d\, Darmstadt\, 64285
CATEGORIES:Jazz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2022/03/Christopher-Dell-photo-schindelbeck-FS_03608_900p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251031T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251031T200000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20251015T140644Z
LAST-MODIFIED:20251015T141450Z
UID:48310-1761940800-1761940800@jazzpages.de
SUMMARY:Luise Volkmanns Été Large (DA)
DESCRIPTION:Die Kölner Saxophonistin und Bandleaderin Luise Volkmann\, Trägerin des Darmstädter Kathrin-Preises 2021\, hat viele Herzensprojekte – eines der beständigsten ist ihre Großformation Été Large\, deren Ausgangsidee (der Name legt es nahe) noch auf ihre Studienzeit in Paris zurückgeht. Entwickelt um das Grundgerüst mit Bassistin Athina Kontou\, der Flötistin Conni Trieder und Luise Volkmann am Altsaxophon explodiert dieses 13köpfige Ensemble quasi bei jedem Liveauftritt mit „ungezügelter Kraft und Leidenschaft\, spielerischer Hingabe\, grenzenloser Fantasie\, unerschütterlicher Zusammengehörigkeit und absoluter Furchtlosigkeit“. \n\n\n\nIn ihrem aktuellen Programm\, the stories we tell (das neue Album erscheint übrigens  Anfang Oktober diesen Jahres)\, beschäftigt sich Luise Volkmann mit “new folk songs” und erkundet darin die vielen Dimensionen von Geschichten\, die den Musikstücken zugrunde liegen. Sie legt jene Schichten frei\, die Hörende wirklich berühren\, vielleicht sogar verändern\, um dann an folgende Generationen weitergegeben zu werden. Es geht also um die große Frage\, welche Spuren wir alle auf dieser Welt hinterlassen und um die Zwischenräume\, die nur die Hörerinnen und Hörer mit ihrer Imagination ausfüllen können. \n\n\n\nÉté Large ist mit vielen hochkarätigen Instrumentalist*innen aus der ganzen Republik besetzt. Vor der großen Band steht ein vokales Doppel mit Casey Moir und Laurin Oppermann\, das sämtliche Anstandsregeln des typischen Big-Band-Gesangs abgeworfen hat. Mit dreckigem\, zuweilen aber auch unerwartet zartem Idiom gibt das Paar die Richtung vor\, in die es den Rest der Band zieht. Das Resultat ist eine eigenwilliger\, krasser Sound\, der eine suggestive Dynamik entfaltet. Eine Musik\, die auch nicht innehält\, wenn sie verklungen ist\, denn Luise Volkmanns hymnische Weisen bleiben haften und reichern sich bei jedem neuen Hören um eine weitere Erfahrung an. \n\n\n\n„In Zeiten\, in denen Polarisierung immer stärker spürbar wird\, möchte ich meiner Musik die Kraft geben\, mit ihren Geschichten Ambivalenzen nebeneinander zu stellen“\, sagt Luise Volkmann. „Ich kann gleichzeitig über verschiedene Dinge wütend oder traurig sein und trotzdem auch Verständnis für andere Empfindungen oder Haltungen aufbringen. Die Komplexität des Denkens und Handelns fühlbar zu machen und damit die Grundlage für einen offenen Dialog zu schaffen\, ist mir wichtig.“ Und das gelingt ihr mit Été Large definitiv! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/luise-volkmanns-ete-large-da/
LOCATION:Jazzinstitut Darmstadt\, Bessungerstrasse 88d\, Darmstadt\, 64285
CATEGORIES:Jazz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzpages.de/wp-content/uploads/2021/10/Volkmann-Kathrin-Preis_schindelbeck_211001_FS_09673_900p.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251031T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251031T220000
DTSTAMP:20260405T193637
CREATED:20250906T085708Z
LAST-MODIFIED:20250906T085903Z
UID:47832-1761940800-1761948000@jazzpages.de
SUMMARY:Trio Pansanel\, Andersen\, Heral (HD)
DESCRIPTION:Gerard Pansanel – Gitarre\, EffekteArild Andersen – Kontrabass\, EffektePatrice Heral – Schlagzeug\, elektronische Effekte \n\n\n\n„Dieses Projekt lag ihm schon lange am Herzen: Ein Trio (Guitar\, Bass\, Drums) mit einem eigenen originellen Repertoire\, das von Jazz bis Elektro\, über Folk\, Pop reicht…Kompositionen\, die an die Teenagerjahre dieser Musiker erinnern\, mit einer ansteckenden Energie und Begeisterung …Gerard Pansanel stürzt sich hier in dieses Abenteuer\, gestärkt durch seine erfolgreichen Begegnungen mit großen Namen der Jazzszene (Lester Bowie\, John Abercrombie\, Philip Catherine\, Henri Texier…). Er holt einen der führenden Musiker der internationalen Szene des berühmten Labels ECM hinzu: den norwegischen Kontrabassisten Arild Andersen (Jan Garbarek\, Pat Metheny\, John Abercrombie\, Chick Corea\, Stan Getz …). Patrice Héral\, ebenfalls Partner der meisten dieser Musiker und der Jazzszene im Allgemeinen (Franck Tortiller\, Ralph Towner\, Steve Swallow …)\, ist regelmäßiger Komplize von Gérard Pansanels Abenteuern. Beide waren schon ein paar Mal in Heidelberg zu hören.Ein speziell für dieses Projekt zusammengestelltes Repertoire zwischen den neuen Kompositionen von Gérard Pansanel und denen seiner Komplizen\, und der Improvisationserfahrung dieser drei starken Persönlichkeiten…“ \n\n\n\n \n\n\n\nJazzclub Heidelberg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
URL:https://jazzpages.de/event/trio-pansanel-andersen-heral-hd/
LOCATION:DAI Deutsch Amerikanisches Institut\, Sofienstr. 12\, Heidelberg\, 69115
CATEGORIES:Jazz
END:VEVENT
END:VCALENDAR