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SUMMARY:Akut Festival (MZ)
DESCRIPTION:Ort: Mainzer Kammerspiele\, Rheinstraße 4E\, 55116 Mainz (Bahnhof Römisches Theater)Beginn: 18:00 UhrEintritt: 50 € / ermäßigt 20 € (für Sozialausweisinhaber und Personen ab Geburtsdatum 01.01.2000)Veranstalter: UpArt e.V. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n– Bob Degen & Burkard KunkelDuo-Projekt „two geese by the river“ mit Klavier\, Bassethorn und Bassklarinette – kammermusikalischer Jazz mit regionalem Bezug. \n\n\n\n– Shuteen Erdenebaatar QuartettMit Shuteen Erdenebaatar (p)\, Nils Kugelmann (b)\, Amir Bresler (dr)\, Jakob Manz (as\, Blockflöte) – modernes Jazzquartett mit lyrischem Zugang und freier Improvisation. \n\n\n\n– Kuhn FuJazz-Rock-Formation mit theatralischem Einschlag: Christian Achim Kühn (git)\, Frank Gratkowski (as\, cl)\, John Dikeman (ts\, ss)\, Sofia Salvo (bars)\, Esat Ekincioglu (b)\, George Hadow (dr). \n\n\n\n– Trio NoutExperimentelle Klanglandschaften mit Flöte\, elektrischer Harfe und Schlagzeug: Delphine Joussein\, Rafaëlle Rinaudo\, Blanche Lafuente. \n\n\n\nWebseite:| https://akut-festival.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Matthias Schriefl – Six\, Alps & Jazz (Wachenheim)
DESCRIPTION:Matthias Schriefl (Trompete\, Flügelhorn\, Euphonium\, Horn\, Tuba\, Alphorn\, Ophicleide\, Gesang)\, Johannes Bär (Tuba\, Posaune\, Euphonium\, Trompete\, Flügelhorn\, Pikkolotrompete\, Alphorn\, Beatbox\, Gesang)\, Alex Morsey (Kontrabass\, Tuba\, Gesang)\, Gregor Bürger (Fagott\, Tenorsaxofon\, Klarinette\, Bassklarinette\, Baritonsaxofon\, Gesang)\, Peter Heidl (Flöte\, Altflöte\, Piccolo\, Tenorsaxofon\, Klarinette\, Gesang)\, Florian Trübsbach (Altsaxofon\, Flöte\, Klarinette\, Altklarinette\, Oboe\, Piccolo\, Schwegel\, Gesang) \n\n\n\n“Sinfonisches Alphornglühen” wäre auch ein passender Name für das musikalische Spektakel dieser 6-köpfigen Formation aus Multiinstrumentalisten\, die mehr als 30 verschiedenen Holz- und Blechblasinstrumenten mitbringen und spielerisch beweisen\, dass Volksmusik auch Jazz und Jazz auch Volksmusik ist. \n\n\n\nLustvoll und mit vitaler Virtuosität lassen Six\, Alps & Jazz erst gar keinen Gedanken an gestrige Volkstümelei aufkommen. Heimatliche Instrumente von Alphorn bis Schwegel werden auf neue Weise in Szene gesetzt und altes Liedgut neben Eigenkompositionen in alpinem Stil in die globale Musik des improvisierten Jazz übersetzt. Wie selbstverständlich\, aber nicht respektlos\, greift die Band auch mal auf Rhythmen aus dem Himalaya\, der Türkei oder dem afrikanischen Kontinent zurück. Matthias Schriefl erweist sich als sicherer Grenzgänger zwischen den musikalischen Kulturen und als solcher wurde er von der Jury des Preises der Deutschen Schallplattenkritik für seine CD ausgezeichnet. \n\n\n\n| Badhaisl Wachenheim \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Hübschs Langfristige Entwicklung des Universums (Wie)
DESCRIPTION:Carl Ludwig Hübsch – TubaMatthias Schubert – TenorsaxophonGerry Hemingway – Perkussion \n\n\n\nDer Name sagt’s: hier befinden sich drei in langen Jahren traumwandlerisch aufeinander eingespielte und im Kosmos der Klänge vielfältig erfahrene Musikonauten auf einer mit weiter Perspektive angelegten Expedition. Eigens für dieses Unterfangen geschriebene Kompositionen geben als Koordinaten dabei eine Richtung an. Wohin sie führen\, bleibt im freien Flug der Improvisation zugleich offen und entwickelt sich erst im so konzentrierten wie feinsinnig humorvollen Zusammenspiel der Crew. Die Arbeitsformel des Trios in den Worten des Kapitäns: „Kompositionen – Kommunikation – gefährliche Manöver“. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:FUSK feat. Rudi Mahall (MA)
DESCRIPTION:Rudi Mahall (DE) – Bassklarinette\, SaxophonTomasz Dabrowski (PL) – TrompeteAndreas Lang (DK) – KontrabassKasper Tom (DK) – Drums \n\n\n\nRudi Mahall – Photo: Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nFUSK – das sind Kasper Tom\, Andreas Lang\, Tomasz Dabrowski und Rudi Mahall – glänzen mit Spielwitz und Ideenreichtum. Das Quartett spannt einen Bogen von einprägsamen Melodien\, über komplexe Strukturen\, hin zur expressiven Auflösung der Muster. Hier regieren Ernstes und Kurioses gemeinsam\, der Umgang mit den Themen- und Tonmaterial ist stets spielerisch und damit sehr erfrischend. Ein wahrer Ohrenschmaus! \n\n\n\nDer Sound von FUSK is hier gut beschrieben von Musikkritiker Adam Baruch: “Die Musik ist eine wunderbare Demonstration von Kasper Toms Talent als Komponist. Seine Stücke sind immer irgendwo zwischen einem eingängigen melodischen Thema und einer offenen Struktur\, die ideal für Improvisation und Erkundung geeignet sind. Eine solch unglaubliche Ausgewogenheit ist recht selten und schwer zu erreichen\, und doch gelingt es Kasper Tom\, diese Melodien mit erstaunlicher Leichtigkeit und Vielseitigkeit zu schaffen. In der Hand des FUSK-Quartetts reihen sich diese Stücke mühelos spielerisch aneinander\, obwohl sie alles andere als trivial sind. Die unglaubliche Stärke von dieser Musik liegt genau in der Verschmelzung von melodischem Ansatz und komplexer Ausführung\, die zu einem ästhetischen Vergnügen führt\, das der Zuhörer erfährt\, oft ohne sich seiner Zutaten bewusst zu sein.” \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Ruth Goller solo (RÜ)
DESCRIPTION:Ruth Goller – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nRuth Goller (bass\, vocals) \n\n\n\nGoller verfolgt in ihren Solokonzerten einen konsequent eigenen Weg. Sie verwendet einen bewusst verstimmten E-Bass\, dessen schwebende Töne an Gamelan-Klänge oder metallene Klangschalen erinnern. Dazu setzt sie mehrstimmigen Gesang ein – teils live geloopt\, teils frei improvisiert –\, der mit den resonanten Bassfiguren verschmilzt. \n\n\n\nIhr Spiel entfaltet sich dabei nicht in der klassischen Logik von Melodie\, Harmonie und Rhythmus\, sondern erschafft einen atmenden Klangraum zwischen Songfragmenten\, perkussiven Patterns und mikrotonalen Strukturen. Ruth Goller verzichtet bewusst auf die Virtuosität des Solospiels im traditionellen Sinn und konzentriert sich stattdessen auf das Unvorhersehbare im Klang. Der Soloabend wird die Gelegenheit bieten\, einer eigenständigen musikalischen Stimme zu begegnen\, die sich zugleich radikal reduziert und vielschichtig ausformuliert. \n\n\n\nAlte Mühle im Verna-Park\, Frankfurt Str. 1\, 65428 Rüsselsheim am Main \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Joanna Duda Trio - Achter 75 (WIE)
DESCRIPTION:Joanna Duda – piano\, elec\, compJort Terwijn – doublebassMichal Bryndal – drums \n\n\n\nas Joanna Duda Trio verkörpert eine Verschmelzung von Jazz\, Groove\, Ambient\, Minimalismus mit Anklängen an Barock\, Romantik und Humor. Natürliche und synthetische Klänge verschmelzen zu einer robusten und überraschenden Form. Joanna Duda will einfach „Musik“ erschaffen\, anstatt ein weiteres Pianotrio zu präsentieren\, und das Debut Album FUMITSUKE stellt eine kohärente Klangeinheit als Ergebnis kollektiv erzeugter Qualität dar. Virtuosität ist ein entscheidendes Element\, das die Vielstimmigkeit der Geschmacksrichtungen der Band zusammenführt\, während die elektronischen Elemente einen organischen und osmotischen Charakter aufweisen. \n\n\n\nDas Trio wurde Ende 2017 gegründet und bereits das darauffolgende Jahr erwies sich als ein bedeutendes Jahr für die Band. Ihr Auftritt auf der jazzahead! 2018 als Teil der „Polnischen Nacht“ erhielt viel Aufmerksamkeit und führte zu einer internationalen Tournee. Die aktuelle Besetzung mit Joanna Duda am Klavier und Elektronik\, Maksymilian Mucha am Kontrabass (in Wiesbaden mit Jort Terwijn) und Michał Bryndal am Schlagzeug\, wurde Ende des Jahres 2018 festgeschrieben. \n\n\n\nJoanna Duda: Pianistin\, Komponistin\, Improvisatorin. Sie erforscht experimentelle Musik mit Elementen aus Jazz\, Klassik und zeitgenössischen Genres. In Wiesbaden wird neues Material zu hören sein\, worauf wir sehr gespannt sein dürfen! \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:HumaNoise Congress #36 (Wie)
DESCRIPTION:Lina Allemano– Trompete (CDN)Elisa Arciniegas Pinilla– Viola & Stimme (CO/F)Marina Cyrino – Flöten (BR)Philipp Eden – Piano (CH)Anna Größbrink – Kontrabass (D)Dirk Marwedel – Erweitertes Saxophone (D)Veronika Mayer – Elektronik (A)Guilherme Rodrigues – Violoncello (P)Wolfgang Schliemann – Perkussion (D)Leon Senger – Schlagzeug (D) \n\n\n\nImprovisierte Musik\, wie sie der HumaNoise congress vorstellt\, knüpft an die alte menschliche Tradition gemeinsamen Musizierens an\, in der die spontane Erfindung neuer Klänge in ständiger Wechselbeziehung mit dem wachen\, offenen Ohr steht. Genaues Hören erst kann bewirken\, dass jeder Klang\, jeder Ton\, jedes Geräusch als akustisches Ereignis wahr- und als musikalisches Material ernstgenommen wird.Improvisierte Musik unterscheidet sich von anderer Musik dadurch\, dass sie nicht nur unwiederholbar ist\, sondern auch sein will. Verklungenes wird zwar erinnert\, aber eben nicht festgehalten\, Bekanntes zwar respektiert\, aber eben nicht reproduziert.Ein wesentliches Kontinuum des HumaNoise congress besteht darin\, dass hier statt der Präsentation bereits bestehender Ensembles ad-hoc-Besetzungen im Mittelpunkt stehen\, deren Musik von der vielfältigen\, durchaus unterschiedlichen Improvisationserfahrung der Spielerinnen ebenso sehr lebt wie von der Frische\, Spannung und Überraschung erster Begegnungen.Daher klingt auch kein HumaNoise congress wie ein anderer oder auch nur ähnlich\, nicht allein\, weil dies in der Natur der Unwiederholbarkeit liegt\, sondern weil die individuellen Eigenheiten der Teilnehmenden – jeweils drei Wiesbadener und sieben wechselnde Gäste – dafür garantieren.Internationalität ist schon immer ein Kennzeichen des HumaNoise congress und ein weiteres Indiz für das grenzüberschreitende und vielsprachige Wesen Improvisierter Musik.So versteht sich der HumaNoise congress dann auch folgerichtig als Teil eines internationalen Netzwerks von Musikern\, das – immer weitergesponnen – zu immer neuen Begegnungen führt\, wohl weil die Herausforderung nicht im Gleichen\, sondern im Anderen gesucht wird.Dieses Andere lässt sich vor unterschiedlichen biografischen wie künstlerischen Hintergründen finden: aus Süd- und Nordamerika\, Mittel- und Südeuropa stammen die diesjährigen Teilnehmenden\, von den 1950ern bis in die 2000er spannen sich ihre Geburtsjahre; musikalisch-künstlerisch reichen ihre Selbstverortungen von der bekennenden Improvisatorin über hybride Identitäten als Interpreten und/oder Komponistinnen bis zum Klangkünstler an der offenen Grenze zu den bildenden Künsten.An drei Abenden wird ein abwechslungsreiches Konzertprogramm zu hören sein\, das Formationen unterschiedlicher Instrumentierung und Größe – vom Duo bis zum Tutti – umfasst. Am Samstag und Sonntag bieten von 15 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt zusätzlich öffentliche Proben Einblicke in den spannenden Entstehungsprozess frei improvisierter Musik jenseits des konzertanten Rahmens.Alles in allem: ein Festival „unikater Musik in Echtzeit\, intensiv und flüchtig wie die besten Momente im Leben“.Der Name sagt’s: hier befinden sich drei in langen Jahren traumwandlerisch aufeinander eingespielte und im Kosmos der Klänge vielfältig erfahrene Musikonauten auf einer mit weiter Perspektive angelegten Expedition. Eigens für dieses Unterfangen geschriebene Kompositionen geben als Koordinaten dabei eine Richtung an. Wohin sie führen\, bleibt im freien Flug der Improvisation zugleich offen und entwickelt sich erst im so konzentrierten wie feinsinnig humorvollen Zusammenspiel der Crew. Die Arbeitsformel des Trios in den Worten des Kapitäns: „Kompositionen – Kommunikation – gefährliche Manöver“. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:Jazz in der Burg (HD)
DESCRIPTION:September Festival beim Jazzclub Heidelbergmit: \n\n\n\nViviane de Farias QuartettSo WhatPhilip Catherine TrioThe Windwalkers \n\n\n\nTiefburg Heidelberg Handschuhsheim \n\n\n\nJazzclub Heidelberg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Die Strottern + Jazzwerkstatt Wien (Wien)
DESCRIPTION:Strottern & Jazzwerkstatt Wien im Porgy & Bess\, Photo: Schindelbeck\n\n\n\nKlemens Lendl: vocals\, violinDavid Müller: guitar\, hammond organ\, vocalsClemens Salesny: alto\, tenor saxophone\, clarinetsMartin Eberle: trumpet\, fluegelhornMartin Ptak: trombone Peter Rom: guitarClemens Wenger: piano\, keyboardsBernd Satzinger: bassLukas König: drums \n\n\n\nEndlich! Das dritte Album ist fertig und wird heute Abend aus der Taufe gehoben.Nach „Elegant“ (2009) und „Wo fangts an“ (2015) liefern Die Strottern & JazzWerkstatt Wien mit „Sieben Zwetschken“ ihren dritten Streich\, der gleich auf eine ewige Fortsetzung dieses fruchtbaren Joint Venture hoffen lässt. \n\n\n\n„Klemens Lendls hingeraunte Worte transportieren allen Trotz\, den ein denkender Mensch in Zeiten multipler Krisen halt zusammenkratzen kann. In bewährter Manier gibt er zehn Nummern lang den traurigen Clown\, der sich bei aller Vertrotteltheit unserer unverbindlichen Zeiten nicht die Freude am gemeinsamen Musizieren\, an der lässigen Wuchtel\, aber auch an Weltschmerz und Liebeskummer nehmen lassen will. Diese Haltung muntert auf – und wir haben es bitter nötig! (…) Dabei erweisen sie sich als Meister der klingenden Zwischentöne sowie der bissigen Gesellschaftskritik\, laden ein zum nachdenklichen Mitgrooven und leidenschaftlichen Mitwundern über den Zustand der Welt. Intelligenter Schmäh trifft leiwande Spielfreude\, die unerträgliche Leichtigkeit des Seins tanzt einen hopertatschigen Walzer mit komplexen Songstrukturen. (…) „Sieben Zwetschken“ gelingt es\, vieles gleichzeitig einzufangen: Die Spielfreude gut gelaunter Musiker\, den Funken der Spontaneität waschechter Jazzer\, die Intimität des gefühlvollen Geschichtenerzählers\, aber auch den Trotz des einzelnen Menschen inmitten einer undurchsichten Weltlage\, also quasi den Zeitgeist – ohne sich ihm anzubiedern.“ \n\n\n\n| Porgy & Bess| Die Strottern| Jazzwerkstatt Wien \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Lilly Löffler Quartett bei Jazz im Busch (MA)
DESCRIPTION:Lilly Löffler – vocalsNoah Diemer – pianoNikolai Olshansky – bassJulius Steyer – drums \n\n\n\nDie Mannheimer Vokalistin Lilly Löffler mit ihrem neuen Projekt: ein Jazzquartett\, das Vision hat! \n\n\n\nIhre Kompositionen lassen das Abbild einer Generation durchblicken – irritiert\, feinfühlig\, reibungsvoll\, nachdrücklich sprechen ihre Melodien und Texte vom Sich-fremd-fühlen in einer Welt im Wandel und dem tiefen Wunsch menschlicher Verbundenheit. Dabei stellt sie ihre Bandmitglieder vor die Herausforderung\, mutig\, achtsam und klar zu kommunizieren\, improvisatorisch zu gestalten und Risiken einzugehen\, um als Gruppe Musik zu erschaffen\, die das Hier und Jetzt ausdehnt. \n\n\n\n \n\n\n\n‍ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Ditzners Kinoroulette - Menschen am Sonntag (LU)
DESCRIPTION:Im September gibt es beim Kino Roulette mit „Menschen am Sonntag“ einen echten Klassiker der Neuen Sachlichkeit. Für den improvisierten Live-Soundtrack sorgt natürlich Erwin Ditzner\, diesmal im Trio mit seinem ganz besonderen „Twintett“! \n\n\n\nGemeinsam mit den Brüdern Roland Vanecek (Tuba\, Harmonika\, Keytar) und Bernhard Vanecek (Posaune\, Harmonika) vertont der Future Jazz RLP-Preisträger Ditzner “Menschen am Sonntag” auf originelle Weise – wie immer vollständig live\, wie immer improvisiert. \n\n\n\nDer Film selbst – ein Gemeinschaftswerk von Edgar G. Ulmer und Robert Siodmak – zeigt in fast dokumentarischer Nüchternheit einen Sommertag im Berlin der späten 1920er-Jahre. Ohne große Story\, aber voller Atmosphäre\, richtet sich der Blick auf kleine Begebenheiten\, Flirts\, Badeausflüge und Musik – ein lebendiges\, charmantes Porträt junger Menschen in einer vergangenen Zeit. \n\n\n\nMenschen am Sonntag gilt nicht nur als ein später Klassiker der Neuen Sachlichkeit\, sondern auch als einer der ersten Independent-Filme und stilistischer Vorläufer des Neorealismus. Das Drehbuch stammt übrigens von keinem Geringeren als der späteren Hollywood-Legende Billy Wilder. \n\n\n\nVor dem Film gibt Dr. Morticia Zschiesche\, Filmwissenschaftlerin und Kuratorin der Reihe\, eine kurze Einführung. Im Anschluss laden wir herzlich ein zum geselligen Austausch über Film und Jazz bei einem Glas Wein und kleinen kulinarischen Köstlichkeiten.
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SUMMARY:John Stowell & Jochen Seiterle (HD)
DESCRIPTION:Wohnzimmerkonzert im Etwas Etwas in Heidelberg mit den beiden Gitarrenvirtuosen John Stowell und Jochen Seiterle.
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LOCATION:Etwas Etwas\, Blumenstraße 39\, Heidelberg\, 69115\, Germany
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SUMMARY:Everline Akinyi Odero + Joss Turnbull (LU)
DESCRIPTION:Photo: Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\n“we in a box” ist ein perkussives Erlebnis. Das Seilspringen\, die Fußarbeit und das Schattenboxen werden zu musikalischen Elementen und verbinden sich mit den Schlägen auf der Trainings-Trommel Zarb-e-Zurkhane. Die Parallelen der zwei unterschiedlichen Disziplinen werden wie beiläufig etabliert\, sodass eine sportliche Trainingseinheit zu einem virtuosen Konzert und das Musizieren zu einem archaischen Kampf werden. Ein „Acoustic-Dogma“\, welches jedes Geräusch als einen musikalischen Vorgang begreift und dabei archaische Fragen des „kämpfenden Menschen“ berührt. \n\n\n\nTast- + Hörführung für Menschen mit Sehbehinderung verfügbar. Abholung 18:30 Uhr an der Haltestelle Nationaltheater bei Voranmeldung bis 20.09. unter Ticket@zeitraumexit.de. möglich. Der Spielort ist über einige Stufen und ein ungeteertes Wegstück zu erreichen. Festivalmitarbeiter*innen sind bei Voranmeldung gerne behilflich. \n\n\n\nCreative Director: Josefine Turnbull. Konzept: Joss Turnbull. Sandsack\, Springseil\, Beinarbeit\, Atem + Training: Everline Akinyi Odero. Zarb-e-Zurkhane\, Reeq\, Objekte\, Übung: Joss Turnbull.  Audiodeskription: Charlotte Arens\, Peter Luttringer. Koproduktion & Support: Morphine Raum Berlin\,  Jazzinstitut in Darmstadt\, Fonds Darstellender Künste\, Alte Feuerwache Mannheim\, Produktionsort der Künste Maschinenhaus Essen\, Komplex – Off Bühne für Darstellende Künste Chemnitz\, Musikfonds e.V. by means of the Federal Government Comissioner for Culture and the Media Germany.  \n\n\n\nEverline Akinyi Odero wurde 1985 in Nairobi geboren und begann im Alter von 13 Jahren mit dem Boxen. Obwohl in Kenia ein nicht weit verbreiteter Sport unter Frauen nahm sie ab 2005 an bis zu 20 Boxkämpfen im Profibereich teil. 2020 verließ sie ihre Heimat und setzt ihre Karriere nun als Trainerin in mehreren Boxclubs in Berlin-Kreuzberg und -Neukölln fort. Im Herbst 2022 kreuzten sich die Wege der Boxerin und des Percussionisten Joss Turnbull und es begann eine künstlerische Erforschungs- und Zusammenarbeit. Die daraus entstandene Klang-Performance WE IN A BOX kam seitdem deutschlandweit und in Europa zur Aufführung. \n\n\n\nDer Percussionist Joss Turnbull\, ein „selbstbewusster künstlerischer Freigeist“ (SWR2)\, hat viele musikalische und interdisziplinäre Projekte in Zusammenarbeit mit Musikern und Performern aus außereuropäischen Traditionen realisiert. Dabei stellt die Kelchtrommel Tombak / Zarb-e-Zurkhane (iranisch) das Zentrum seiner musikalischen Arbeit dar. Durch den Einsatz von unkonventionellen Spieltechniken verfremdet er den traditionellen Klang seines Instruments und entwickelt eine hybride perkussive Sprache. Als Solist und Ensemblemitglied internationaler Musik- und Performance-Projekte arbeitete er unter anderem in Japan\, Korea\, dem Nahen Osten und Europa. 2019 erhielt Joss Turnbull den Kathrin-Preis des Jazzinstituts Darmstadt sowie 2020 ein Stipendium der Roger Willemsen Stiftung. In seinen neusten Arbeiten — als Solist auf seinem zweiten Soloalbum TURMOIL und mit dem Duett WE IN A BOX —  setzt er sich mit den Grenzen musikalischen Ausdrucks auseinander. 
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CATEGORIES:Beyond Jazz
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SUMMARY:Joss Turnbull & Dan Peter Sundland (HD)
DESCRIPTION:Dan Peter Sundland – Photo: Schindelbeck\n\n\n\nJoss Turnbull – Photo: Schindelbeck\n\n\n\nElectro-acoustic duo: Turnbull/ Sundland \n\n\n\nTurnbull/ Sundland ist die Begegnung zweier starker\, kreativer Improvisatoren an ihren jeweiligen elektroakustischen Instrument: Joss Turnbullmit seiner eigenständigen Klangwelt aus Percussion und Elektronik und Dan Peter Sundland mit seinem erweiterten Konzept des E-Basses. \n\n\n\nDas Aufeinandertreffen dieser Ausdrucksformen entfaltet eine tiefe und energetische Reise durch ein reiches Geflecht aus texturalen Dialogen und perkussiven Akzenten\, bei dem Percussion\, Bass\, Elektronik und Stimmen sich ebenso kraftvoll wie selbstverständlich verweben und wieder lösen – so fließend wie Wasser. \n\n\n\nDas Konzert findet im Rahmen des Eröffnungsfests für das Betriebswerk Heidelberg statt – in Kooperation mit Enjoy Jazz.
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