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SUMMARY:Dragon Life (Wie)
DESCRIPTION:Marie Krüttli / Kruttli – Photo: Schindelbeck\n\n\n\nMarie Kruttli – Komposition\, Tasten\, GesangOtis Sandsjö – Saxophone\, GesangCamilo Angeles – FlötePeter Meyer – GitarreFabian Rösch – SchlagzeugJames Iwa – Bass \n\n\n\nDragon Life ist eine kühne Mischung von Jazz\, Hip-Hop\, französischem Chanson\, experimentellem\, alternativem Pop und neoklassischen Einflüssen. Das Herzstück des Ensembles ist die Pianistin und Produzentin Marie Kruttli (sie singt auch)\, deren innovative Vision das Projekt vorantreibt. An ihrer Seite bringt der schwedische Saxophonist Otis Sandsjö seine unvergleichliche Ausdruckskraft ein und verleiht der Musik weitere Texturen und Tiefe. Mit dem Rest der Band schaffen sie einen Sound voller rhythmischer Komplexität und melodischem Reichtum und erschaffen eine weitläufige musikalische Landschaft\, in der Tradition auf Innovation trifft und jede Komposition einen Blick in die Zukunft der zeitgenössischen Musik bietet.
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SUMMARY:Garvie/Edelman + MILESDAVISQUINTET! - Doppelachter 74 (WIE)
DESCRIPTION:Garvie/Edelman \n\n\n\nValentin Garvie – trumpetNataniel Edelman – piano \n\n\n\nDas Duo mit Valentin Garvie und Nataniel Edelman entstand aus persönlicher Freundschaft und einer tiefen künstlerischen Verbindung zwischen diesen beiden argentinischen Musikern. Sie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik. Beide sind gleichermaßen engagierte Interpreten\, Improvisatoren und Komponisten\, mit großer internationaler Bühnenerfahrung. Manchmal versuchen sie\, die Stile explizit nebeneinander zu stellen\, sie erforschen aber auch unbekannte Gebiete und legen ein reichhaltiges texturales Gewebe frei\, das dem Zuhörer einen Weg hinein eröffnet. Epik und Romantik koexistieren mit Feinheiten und Nuancen in einer Weise\, die Menschlichkeit und Vitalität zum Vorschein bringt. Hier wird Musik gelebt und durch sie kommuniziert.How to to label this music? The contradictions dance joyfully with each other… \n\n\n\nValentin Garvie ist ein argentinischer Trompetenvirtuose und Komponist auf dem Gebiet des Jazz und der zeitgenössischen Musik. Im Jahr 2015 erhielt er den Hessischen Jazzpreis (Deutschland) und 2018 das Diploma de Mérito Konex (Argentinien). \n\n\n\nEr genießt eine herausragende Präsenz in verschiedenen Szenen: Klassik\, zeitgenössische Musik und Jazz. Er erforscht ständig die Grenzen dieser musikalischen Genres\, um seinen eigenen persönlichen Stil als Musiker\, Komponist und Pädagoge zu schaffen. \n\n\n\nEr war von 2002 bis 2017 Mitglied des Ensemble Modern (eines der weltweit bedeutendsten Ensembles für zeitgenössische Musik mit Sitz in Frankfurt)Dies ermöglichte ihm den Austausch mit Komponisten\, Dirigenten und Künstlern wie Helmut Lachenmann\, Heiner Goebels\, Pierre Boulez\, Sasha Walz\, François-Xavier Roth\, Enno Poppe etc. Außerdem war er von 2010-2017 Mitglied des Jazz-Ensembles des Hessischen Rundfunks.  \n\n\n\nIn Deutschland arbeitete er u.a. mit Bob Degen\, Heinz Sauer\, Christof Lauer\, Hayden Chisholm\, etc. und ist derzeit Mitglied von Sebastian Gramss „States of Play“. \n\n\n\nNataniel Edelman ist ein argentinischer Pianist und Komponist\, der in Buenos Aires lebt. Er ist eine der führenden Persönlichkeiten der Jazz- und Kreativmusikszene von Buenos Aires.Er spielte Konzerte mit internationalen Künstlern wie Dave Douglas\, Michael Formanek\, Tony Malaby\, Gerald Cleaver\, Michael Attias\, Tim Berne\, Rudy Royston\, Chris Lightacap und anderen\, sowohl in Buenos Aires als auch in New York.Im Jahr 2020 wurde er von der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „El Intruso“ zum „Pianisten des Jahres“ gewählt. Er ist nicht nur ein Performer und Improvisator\, sondern auch ein versierter Komponist. Einige seiner Werke wurden auf Festivals für Neue Musik uraufgeführt\, wie z. B. auf dem Festival New Music On the Point in Vermont\, USA\, und im renommierten ArtHaus in Buenos Aires\, einem Veranstaltungsort für neue Musik. \n\n\n\nEr leitet u.a. ein Trio mit Michael Formanek und Michael Attias\, zwei wohlbekannte Künstler der New Yorker Szene.  \n\n\n\n \n\n\n\nMILESDAVISQUINTET! \n\n\n\nSylvain Darrifourcq – percussionsXavier Camarasa – prepared pianoValentin Ceccaldi – cello \n\n\n\nAbgesehen von seinem provokanten Namen\, der an den Einfluss des Marketings auf unser Gehirn erinnert\, indem es uns von wichtigeren Themen ablenkt\, möchte das Projekt unsere Hörgewohnheiten hinterfragen. Seit 2012 haben sich Sylvain Darrifourcq\, Xavier Camarasa und Valentin Ceccaldi auf eine Klangforschung begeben\, die in MILESDAVISQUINTET! mündete. Ein Trio\, dessen mechanisches\, repetitives und immersives Klanguniversum die Suche nach rhythmischer Desynchronisation zum Hauptziel hat. \n\n\n\n“ MILESDAVISQUINTET! (…) hinterfragt unsere Hörgewohnheiten und die Art und Weise\, wie wir uns musikalische Praxis vorstellen. (…) Zum Beispiel werden Wiederholungsmuster in den Mittelpunkt der improvisierten Arbeit gestellt\, mit einem ganz anderen Ansatz als bei Steve Reich oder Philip Glass. Bei dieser Musikrichtung wird vom Hörer erwartet\, dass er sich auf die winzigen Sprünge zwischen den verschiedenen musikalischen Schichten konzentriert\, die kaum zu unterscheiden sind und sich über einen sehr langen Zeitraum erstrecken\, während wir bei MILESDAVISQUINTET! feststellen\, dass der Arbeitsprozess der Verwendung von musikalischen Computerwerkzeugen und der Demokratisierung ihrer Mittel ähnelt\, was sich hier durch die Produktion von kalten und geschichteten Loops und den plötzlichen Übergang von einem „Track“ zu einem anderen mit einem einzigen Mausklick zeigt. \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Noetinger / Vrba (Wie)
DESCRIPTION:Jérôme Noetinger – Revox B77\, Tapes\, ElektronikPetr Vrba – Trompete\, Elektronik \n\n\n\nJérôme Noetinger und Petr Vrba lernten sich anlässlich einer Einladung von Noetinger zum PIO (Prague Improvisation Orchestra) kennen. Sich deckende musikalische Vorstellungen haben dann dieses Duo entstehen lassen. Petr Vrba verfolgt einen elektroakustischen Ansatz. Mit Mikrofonen und Effekten verwandelt er die Trompete in einen echten Generator. Jérôme Noetinger transformiert das im Moment seiner Entstehung eingefangene Material auf seiner Revox B77 in Loops und Klangkaskaden. Gemeinsam schaffen sie eine physische Plastizität von Klang und Raum.
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SUMMARY:Phillip Golub Trio (Wie)
DESCRIPTION:Phillip Golub – KlavierSam Minaie – BassVicente Atria – Schlagzeugals Gast: Jan-Filip Ťupa – Violoncello \n\n\n\nPhillip Golub (*1993) ist ein in Brooklyn\, NY\, lebender Pianist\, Improvisator und Komponist. „Ein Musiker im rasanten Aufstieg“ (Wall Street Journal) mit „scheinbar grenzenloser Kreativität“ (Downbeat Magazine). Mit Kühnheit und ausgefeilter Technik sublimiert er entfernte Klangwelten\, wie die von Thelonious Monk und Alexander Skrjabin oder die mittelalterliche Ars Subtilior und Cecil Taylor.Mit seinem Trio spielt er Musik aus seiner jüngsten\, von der Kritik gefeierten Veröffentlichung Abiding Memory (Berthold Records\, Bremen)\, welche laut Fono Forum „klar ein Meilenstein im aktuellen Jazz ist“\, während Jazz Podium beschreibt\, wie „ein stilistisches Agglomerat aus musikalischen Partikeln und Fragmenten […]eine unerhörte Musik ergeben.“
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SUMMARY:Coudoux / Moir (Wie)
DESCRIPTION:Elisabeth Coudoux – VioloncelloCasey Moir – Stimme\, Elektronik \n\n\n\nDie beiden in experimenteller Improvisation erfahrenen Musikerinnen schöpfen aus den umfangreichen Klangspektren ihrer Instrumente – Stimme und Cello. In der Schichtung von Klängen entstehen Texturen\, Spannungen und Kontraste\, Subtilitäten kommen zum Vorschein. In einem nahtlosen Zusammenspiel mischen sie gekonnt und doch spielerisch wilde Unbekümmertheit mit durchdachter Präzision. Sie atmen und bewegen sich symbiotisch in der Musik des Augenblicks\, sind gleichzeitig autonom und doch entschieden in Klang und Raum miteinander verbunden.
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