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SUMMARY:Nils Wograms Vertigo Trombone Quartett (DA)
DESCRIPTION:VERTIGO löst stilistische Grenzen zwischen Jazz\, Klassik und freier Improvisation auf. Dabei kommen technische Brillanz\, Ensemblegeister und solistischer Einfallsreichtum in der Improvisation zum Zuge. Musikalisch auf höchstem Niveau spielend\, räumt das Quartett mit dem Klischee der Schwerfälligkeit der Posaune auf und gleicht eher einem leichtfüßigen Streichquartett\, das alle Besonderheiten dieses vielseitigen Blechblasinstrumentes mit einfließen lässt. »Dass vier Posaunen eine vollwertige Band sein können\, hat das VERTIGO TROMBONE QUARTET schon vor zehn Jahren bewiesen. Zum Jubiläum nun das dritte Album. Nils Wogram\, Andreas Tschopp\, Bernhard Bamert und Jan Schreiner liefern erneut grandiose Posaunenkunst zwischen Jazz\, Kammermusik und Folklore – rhythmusbetont und humorvoll. \n\n\n\nStadtkirche Darmstadt
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SUMMARY:The Swipe Trio: Biscoe/Uchihashi/Turner (Weik)
DESCRIPTION:Kazuhisa Uchihashi – Foto: Schindelbeck\n\n\n\nKazuhisa Uchihashi\, E-Gitarre und DaxophoneChris Biscoe\, Alt- und Sopransaxophon\, AltklarinetteRoger Turner\, Schlagzeug und Percussion \n\n\n\nchlagzeuger Roger Turner gehört zu den Pionieren des europäischen Free Jazz. Er war mehrmals hier\, immer überzeugend\, letztes Jahr im Duo mit Christoph Gallio\, wo er seine ganze außerordentliche(!) Klasse gezeigt hat. Nun kommt er mit einem neuen Trio:\, das The Swipe Trio. Seine beiden Kollegen im waren bisher noch nicht im club w71. Eine tolle Gelegenheit die beiden Musiker zu entdecken! \n\n\n\nBei diesen Musikern treffen jede Menge unterschiedlicher Erfahrungen und Spielweisen aufeinander\, wodurch das Swipe Trio eine große Bandbreite an Stimmungen\, Melodien\, Rhythmen\, Klangfarben\, Musizierhaltungen bietet: deep listening garantiert! \n\n\n\nZu den Musikern: \n\n\n\nChris Biscoe\, Jahrgang 1947\, gehört zu den Saxophonisten\, denen Melodien etwas bedeuten\, und der seinen ganz eigenen Sound entwickelt hat. Er hat mit Kate und Mike Westbrook gespielt\, mit Hermeto Pascoal\, Keith Tippett\, David Murray\, George Russel\, Chris Mcregor\, Pierre Favre sowie mit verschiedenen Orchestern. Er hat sich eingehend mit der Musik von Thelonius Monk\, Charlie Mingus und Eric Dolphy befasst. \n\n\n\nKazuhisa Uchihashi\, 1959 geboren\, an E-Gitarre und Daxophon. Seit über 40 Jahren hat er die Improvisationsmusik Japans mitentwickelt. Er spielte weltweit mit einer ellenlange Liste einflussreicher MusikerInnen wie Otomo Yoshihide\, Alfred Harth\, Mani Neumeier\, Barre Phillips\, Wadada Leo Smith\, Peter Brötzmann\, Ned Rothenberg\, Jon Rose\, Shelley Hirsch\, Lauren Newton\, Joëlle Léandre\, Fred Frith\, Derek Bailey\, Satoko Fujii und Elliott Sharp. Und mit Hans Reichel\, der das Daxophon erfunden hat\, das auch von Kazuhisa Uchihashi gespielt wird. \n\n\n\nRoger Turner hat entscheidend zur Entwicklung des Schlagzeugspiels im europäischem Free Jazz und der Improvisationsmusik beigetragen. Seit den frühen 70er Jahren ist er in wegweisenden Gruppen wie The Recedents\, The Tradition Trio\, The Phil Minton Quartet\, Konk Pack und in vielen Kombinationen zu hören. Solo Auftritte\, Arbeit mit elektro-akustischen Ensembles\, Zusammenarbeit mit TänzerInnen und visual artists\, haben dazu geführt\, dass er mit einer Reihe der interessantesten europäischen und internationalen Musiker*innen und PerformerInnen aufgetreten ist\, von Annette Peacock zu Phil Minton\, Cecil Taylor zu Yuji Takahashi\, Charles Gayle zu Lol Coxhill\, Derek Bailey zu Otomo Yoshihide\, Alan Silva zu Keith Rowe\, Josef Nadj zu Min Tanaka\, Toshinori Kondo zu Axel Dörner etc. etc. Er hat weltweit konzertiert von Sydney bis zur Artik\, von Tokyo bis Belfast\, von New York bis Beirut. Und er kommt immer wieder gern nach Weikersheim… \n\n\n\n \n\n\n\nClub W71 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Melody\, Bass & Tap
DESCRIPTION:Stepptänzer Kurt Albert\, Saxophonist Olaf Schönborn und Bassist Mario Fadani mit einem begeisternden Programm aus Stepptanz und Jazz.
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SUMMARY:Etienne Nillesen + Phillip Dornbuschs Projektor - Doppelachter 72 (WIE)
DESCRIPTION:Etienne Nillesen solo \n\n\n\nEtienne Nillesen – snare-drum REIMAGINING THE SNARE DRUMEtiennes Erforschung der Snare-Drum verschiebt die Grenzen ihrer klanglichen und harmonischen Möglichkeiten durch innovative Techniken und einen akribischen Ansatz im Umgang mit Klang. Durch den Einsatz kreisförmiger Bewegungen und präziser Kontrolle der Berührungspunkte entlockt er dem Trommelfell eine breite Palette an Tonhöhen\, Harmonien und Obertönen. Seine Arbeit definiert die Snare-Drum neu – von einem rein perkussiven Instrument zu einer reichhaltigen Quelle melodischer und harmonischer Klänge. Er erweitert das klangliche Spektrum des Instruments und lässt unerwartete Resonanzen entstehen. Die dadurch hervortretenden rhythmischen Strukturen wirken fließend und organisch.Sein Ansatz verwischt die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation\, wodurch ein nahtloses Zusammenspiel von Struktur und Spontaneität entsteht. Jeder Klang ist sorgfältig gestaltet\, erfordert eine hohe Aufmerksamkeit und lädt die Zuhörer*innen zu einem tiefen\, immersiven Klangerlebnis ein. Durch diesen intimen Prozess der Klangforschung hinterfragt Etienne konventionelle Vorstellungen von Percussion und fördert ein Gefühl der Entdeckung\, bei dem das Hören selbst zu  einem integralen Bestandteil der Erfahrung wird.“The poet Anne Carson uses the word silence to describe the rich loam of untapped emotional material that lies just underneath the surface of our banal everyday lives. Examples of this silence appear in the white smears of paint disfiguring Francis Bacon’s best paintings. They surface when Pharaoh Sanders depletes his technique\, an information-dense mixture of air\, intent\, and metal unleashing a pure version of silence. Silence peeks out from between the simplest lines of a Louise Glück poem. The solo music of Etienne Nillesen is filled with this kind of silence. He digs beneath theordinariness of the drum to coax a hidden voice to the surface. Its never-ending sound presents us with an unearthed truth.” – Nate WooleyNeben seinen von der Kritik gefeierten Solokonzerten hat ihm sein Interesse an verschiedenen Formen von Musik und Kunst die Möglichkeit gegeben\, mit Künstler*innen und Komponist*innen\, wie Nate Wooley\, Axel Dörner\, Christian Wolff\, Ingar Zach\, Christian Wallumrød\, Sarah Davachi\, Anna Webber\, Michael Thieke\, Marta Warelis\, Rudi Mahall\, Magda Mayas\, Lotte Anker\, Lester St.Louis\, Elena Rykova\, Carl Ludwig Hübsch\, Christian Wolfarth\, Maya Bennardo\, Finn Loxbo\, Ryan Packard\, Anne LaBerge\, Kristofer Svensson\, Wolter Wierbos\, Eric Wubbels\, Sofia Jernberg\, Nick Dunston\, KajaDraksler\, Sam Pluta\, Weston Olencki\, Madison Greenstone and Zeynep Toraman zusammenzuarbeiten.Etienne ist derzeit an der ArtEZ Academy of music in Arnhem (NL) tätig\, wo er Improvisation und Schlagzeug unterrichtet. \n\n\n\n \n\n\n\nPhillip Dornbuschs Projektor\n\n\n\nPhillip Dornbusch – saxKirke Karja – pianoTravis Reuter – guitarRoger Kintopf – bassPhilip Dornbusch – drums  \n\n\n\nDer Saxofonist Phillip Dornbusch hat sich mit seiner Band Projektor vorgenommen\, die Aufmerksamkeit des Publikums auf Musik zu lenken\, die in Momenten entstand\, in denen sich Menschen in Vergangenheit und Gegenwart nicht in einer Demokratie\, nicht in Freiheit befanden. Projektor nimmt Bezug zu Liedern auf\, die nicht nur einfach Unterhaltung oder l’art pour l’art sind\, sondern real etwas zum Einsturz bringen und Unterdrückung ein Endesetzen wollen. Protestmusik. Aber auch ohne die Verbindung zu Protest und Kampf wirkt die Musik von Projektor ganz unmittelbar.Die Kommunikation der Musiker:innen ist so intuitiv und genau aufeinander abgestimmt\, dass die Musik sich frei entfalten und gleichzeitig Songstruktur behalten kann. Dornbusch organisiert in seinen Kompositionen musikalische Freiheit. „Die Idee mit den Protestsongs finde ich auch deshalb so passend\, weil die Demokratie und Freiheit\, in der wie hier leben\, schon lange nicht mehr so in Gefahr waren wie jetzt“\, sagt Phillip Dornbusch. „Die Idee des Albums ist auch\, darauf aufmerksam zu machen\, dass das\, was wir als selbstverständlich ansehen\, hart erkämpft wird und wurde und nicht automatisch erhalten bleibt.“ Die Musik auf Revolt ist keine Aneignung\, sondern eine Verneigung vor den Menschen im Kampf gegen Unterdrückung. Was den Struktur und Offenheit verbindenden Sound von Projektor vor allem auszeichnet – und da ist die Verbindung zur freiheitsliebenden Revolte auf einer andere Ebene präsent –\, ist seine ungeheure Lebendigkeit.  \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Spiro featuring Allan Praskin (Wie)
DESCRIPTION:Allan Praskin – AltsaxophonHenrik Walsdorff – AltsaxophonBen Lehmann – KontrabassJan Leipnitz – Schlagzeug \n\n\n\nDum spiro speroDum spero amoDum avo vivoSpiro ist ein organisches System\, das mit jedem Atemzug wächst. Langsam morpht es sich zu einem komplexen Gebilde\, hektische Einzeller bilden sich aus\, Evolution bricht sich Bahn. Es entsteht Wasser\, Luft. Moleküle verbinden sich und schaffen Leben. Pflanzen\, Tiere zu Wasser und zu Luft. Früchte wachsen\, fallen von Bäumen und beginnen zu gären. Scheue Lebewesen nähren sich den unbekannt duftenden Früchten\, schnuppern\, kosten und laben sich in der Kraft\, die diese Spirotuosen ausströmen. Eine Orgie von Lebensfreude\, Lust und Kreativität wird zelebriert\, bis am Ende alles erschöpft und glücklich Arm in Arm zum Schlafe sich begibt. Auf dass am nächsten Tag wieder gelebt wird. D(ar)um Spiro. \n\n\n\nBei diesem Konzert featuring: Allan Praskin\, 1948 in Los Angeles geboren\, sammelte frühe Erfahrungen im Umfeld der New Yorker Free-Jazz-Szene\, u.a. Sam Rivers\, Beaver Harris\, bevor er in den 70ern mit Gunter Hampel nach Europa kam und blieb. Als herausragender Altsaxophonist mit eigenständiger Stimme prägt er seit Jahrzehnten auch die europäische Jazzlandschaft mit.
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SUMMARY:Julian Sartorius + Meyer/Riahi/Sartorius - Doppelachter 73 (WIE)
DESCRIPTION:Julian Sartorius – drums  \n\n\n\nDer Schlagzeuger\, Perkussionist und Künstler Julian Sartorius formt mit seinem Spiel ungehörte Klangkörper. Seine präzisen und vielschichtigen rhythmischen Patterns loten die Möglichkeiten der organischen Klangerzeugung aus. Die Sounds\, die Sartorius in «Found Objects» und präparierten Instrumenten entdeckt\, erinnern an das Vokabular der experimentellen elektronischen Musik. Julian Sartorius hat zahlreiche Soloalben veröffentlicht und audiovisuelle Arbeiten umgesetzt. Er arbeitet mit Musikern\, Schriftstellern und Künstlern zusammen und tritt live sowohl in intimen Clubs und Galerien\, wie auch auf Festivalbühnen auf. An den Jazzschulen in Bern und Luzern von Fabian Kuratli\, Pierre Favre und Norbert Pfammatter unterrichtet\, entwickelte Julian Sartorius bald einen eigenständigen Zugang zur Musik. Sein Interesse gilt fein skalierten Variationen\, Spannung und Entspannung\, Masse und Schwingung. Seine Veröffentlichungen und Arbeiten umfassen das 12-LP-Boxset “Beat Diary” (Everest Records\, 2012)\, das aus 365 rhythmischen Kompositionen und einem Fotobuch bestand; die tägliche audiovisuelle Loop-Serie “Morphblog” (2013 – 2019); oder “Depot”\, einer audiovisuellen Installation für 16 Lautsprecher und 16 Screens für das Kunstmuseum Thun. Für sein Album “Hidden Tracks: Basel – Genève” (Everest Records\, 2017) wanderte Julian über 200 Kilometer mit seinem Schlagwerkzeug und nahm unterwegs auf Oberflächen und Objekten Klänge und Texturen auf. Zu seinen Veröffentlichungen zählen auch das Konzeptalbum «Locked Grooves» und «RLLRLRLLRRLRLRLRLLRLRLR»\, das Sartorius für das Perkussionsensemble ET|ET konzipiert hat. Julian Sartorius hat mit zahlreichen Musiker*innen zusammengearbeitet\, u.a. Sophie Hunger\, Sylvie Courvoisier\, Gyda Valtysdottir\, Dimlite\, Shahzad Ismaily und Dan Carey. Seine perkussive Handschrift ist auf Alben von Kae Tempest\, Matthew Herbert und James Zoo zu hören. Live stand Julian Sartorius in Nord- und Südamerika\, Asien und ganz Europa auf der Bühne. \n\n\n\n \n\n\n\nMeyer/Riahi/Sartorius\n\n\n\nMona Matbou Riahi – clarinet\, efxJulian Sartorius – drumsBjörn Meyer – e-bass  \n\n\n\nMona Matbou Riahi\, 1990 in Teheran geboren\, ist eine Musikerin\, deren Leidenschaft für Musik sie in ihren jungen Jahren an das Teheraner Musikkonservatorium führte. Im Alter von 17 Jahren begab sie sich auf eine transformative Reise und ging nach Wien\, um ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst (MDW) fortzusetzen. Seitdem ist Wien ihre Spielwiese\, auf der sie sich als Performerin\, Komponistin und Improvisatorin entfaltet. \n\n\n\nMonas Herangehensweise an die Musik ist einzigartig und fesselt das Publikum mit ihren faszinierenden Darbietungen. Ihre Musik verbindet nahtlos zeitgenössische und klassische Elemente und kombiniert Improvisation\, elektronische Experimente und innovative Techniken\, um neue und ungehörte Klänge zu erforschen. Sie hat in verschiedenen künstlerischen Formationen und Projekten mit Tänzern\, Schauspielern und Multimediakünstlern zusammengearbeitet und ist auf weltbekannten Festivals und in renommierten Konzerthäusern aufgetreten. \n\n\n\nMit ihren grenzenlosen technischen Fähigkeiten\, ihrer Leidenschaft für künstlerische Erkundungen und ihrem Engagement\, Grenzen zu überschreiten\, definiert Mona Matbou Riahi die Möglichkeiten immer wieder neu. \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Sun Ra Arkestra (MA)
DESCRIPTION:Sun Ra war ein Jazzkomponist\, Bandleader\, Klavier- und Synthesizer-Spieler\, Dichter und Philosoph\, der für seine „kosmische Philosophie“\, seine musikalischen Kompositionen und seine Auftritte bekannt ist. Er war neben Künstlern wie Ornette Coleman\, John Coltrane und Albert Ayler eine der wichtigsten Figuren des Avantgarde-Jazz der 60er Jahre. „Von allen Jazzmusikern war Sun Ra wahrscheinlich der umstrittenste“\, so der Kritiker Scott Yanow\, was auf Sun Ras eklektische Musik und seinen unorthodoxen Lebensstil zurückzuführen ist. Sun Ra behauptete\, er gehöre der „Engelsrasse“ an und stamme nicht von der Erde\, sondern vom Saturn. Er entwickelte eine komplexe Persönlichkeit mit „kosmischen“ Philosophien und lyrischer Poesie\, die ihn zu einem Pionier des Afrofuturismus machten\, da er vor allem Bewusstsein und Frieden predigte. Er gab seinen Geburtsnamen auf und nahm den Namen und die Rolle von Sun Ra an (Ra ist der altägyptische Gott der Sonne). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:ØKSE (LU)
DESCRIPTION:ØKSE sind eine internationale Supergroup aus namhaften Jazz-Musiker*innen\, die auf ihrem gleichnamigen Debütalbum von 2024 eine musikalische Gratwanderung zwischen experimentellem Jazz und Hip-Hop wagen. \n\n\n\n\n\n\n\nDas gleichnamige Debütalbum von ØKSE wurde 2024 auf dem renommierten Hip-Hop-Label Backwoodz veröffentlicht. Es ist ein gewagtes\, experimentelles Jazz-Projekt mit Beiträgen von einigen der einzigartigsten Stimmen des Hip-Hop. Die Band selbst ist ein internationales All-Star-Team\, bestehend aus der in New York ansässigen Schlagzeugerin Savannah Harris\, der dänischen Saxophonistin Mette Rasmussen\, der haitianischen Elektronikmusikerin Val Jeanty und dem Schweden Petter Eldh an Bass\, Synthesizer und Sampler. Jeder von ihnen ist bereits als Solokünstler etabliert\, doch als ØKSE betreten sie gemeinsam Neuland und bewegen sich an den Rändern der Genres. \n\n\n\nØKSE bedeutet AXE auf Dänisch. Die Axt hat viele Konnotationen\, da sie eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit ist. Axt ist auch Ashe\, die Lebenskraft\, die alle Dinge durchdringt\, lebende und unbelebte. Ashe ist eine Strömung oder ein Fluss\, eine Rinne\, die Eingeweihte kanalisieren können\, damit sie sie auf ihrem Lebensweg trägt. Dies sind die Energien\, die durch ØKSE fließen und ihr Debütalbum und ihre Live-Performance beleben.
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SUMMARY:Sebastian Gramss solo (RÜ)
DESCRIPTION:Sebastian Gramss – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nSebastian Gramss (Kontrabass) \n\n\n\nEin Mann und ein Bass. Genauer: ein Kontrabass. Bei Sebastian Gramss\, geboren 1955 in Wilhelmshaven\, heute eine der bestimmenden Figuren der Kölner Jazz-Szene\, dreht sich alles um das brummende\, knarzende\, tief-tönende Ungetüm\, von dem die Größten sich zu sagen trauten\, dass man es nicht hören müsse\, sondern bloß fühlen. Wissen\, dass es da ist! Sebastian Gramss treibt diese Vergewisserung seit Jahren auf die Spitze\, indem er dem Instrument Töne entlockt\, von denen Unkundige nicht einmal ahnten\, dass sie in diesem sperrigen\, verdrechselten Holzkasten überhaupt verborgen sein könnten. Überschaut man Gramss‘ Archiv\, so trifft man auf nicht weniger als fünf Projekte\, in denen allein Kontrabässe mitspielen. Vom Solo über das Bass-Quartett über die 13-köpfige „Bassmasse“ bis zu deren internationalen Aufstellung mit 50 Bassisten. Die ganze Welt ist Bass. Nicht ganz\, denn nebenbei reiht sich Gramss bescheiden in selbst ausgedachte Jazz-Bands – „Meteors“\, „States of Play“\, „Slowfox“ – oder in Flaggschiffe der Neuen Musik wie das Frankfurter „Ensemble Modern“ ein. Wer wissen will\, was in so einem Kontrabass vorgeht\, der kann dies in unserer neuen Spielstätte\, der Stadtpark-Mühle\, aus nächster Nähe erkunden. \n\n\n\nAlte Mühle im Verna-Park\, Frankfurt Str. 1\, 65428 Rüsselsheim am Main \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Uwe Oberg & Mariá Portugal (Wie)
DESCRIPTION:Uwe Oberg – KlavierMariá Portugal – Schlagzeug \n\n\n\nDie brasilianische Schlagzeugerin\, Sängerin und Komponistin Mariá Portugal lebt seit 2020 in Deutschland und ist eine der gefragtesten Improvisations-Musikerinnen in Europa. Fred Frith oder Angelika Nescier gehören zu ihren Partnern. Mit dem Pianisten Uwe Oberg spielte sie schon im Trio und Quartett\, heute begegnen sie sich im spontanen musikalischen Austausch als Duo.Beide haben einen ausgeprägten Sinn für Form und Flow\, aktives Gestalten und es-geschehen-lassen. Portugal und Oberg feiern jenseits von Stilgrenzen den Moment und schaffen eine Musik\, die nur hier und heute so entstehen kann und das art.ist mit magischen Sounds flutet
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SUMMARY:Debus / Lehmann / Ditzner - Die Motive des Richard W. (Kirchheim unter Teck)
DESCRIPTION:Foto: Frank Schindelbeck \n\n\n\nLEHMANN – DEBUS – DITZNER (D) – Die Motive des Richard W.Lömsch Lehmann (cl\, sax)\, Matthias TC Debus (acc bass\, voc)\, Erwin Ditzner (dr) \n\n\n\n\n\n\n\nWagner? Klingt groß. Sehr groß\, grandios.Wagner? Irgendwie: verbohrt und deutsch – und zugleich voller geheimnisvoller Reize.Ein improvisierendes Trio ist nicht das\, woran man beim Namen Wagner als erstes denkt. Im Jazz ist das Trio die ideale Verkörperung des Gleichgewichts im dreidimensionalen Raum\, es repräsentiert die Idee des Gedankenaustauschs zwischen gleichberechtigten Partnern. Gleichzeitig handelt es sich um eine fragile Form\, delikat bis zerbrechlich\, kühl und konzentriert. Die Idee\, musikalische Motive aus dem Schaffen von Richard Wagner aus der Perspektive eines Trios\, das sich auf enorme Erfahrung im Bereich der gegenwärtigen und avantgardistischen Improvisationsmusik stützt\, neu zu erfinden\, ist eine Herausforderung. \n\n\n\nEine große Musik in zarter Gestalt. \n\n\n\nVinylDie Motive des Richard W. auf der Website von fixcel records  |  Die Motive des Richard W. im Jazzshop \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Joss Turnbull TURMOIL\, feat. Lea Brugnoli (MA)
DESCRIPTION:Joss Turnbull und Lea Brugnoli kollaborieren in Joss’ neuem Solo TURMOIL und verbinden elektroakustische Percussion mit Live-Projektionen zu einer sich ständig weiterentwickelnden audiovisuellen Erfahrung. \n\n\n\nDer Percussionist Joss Turnbull ist bekannt für seine kreative Auseinandersetzung mit nahöstlichen Trommeln – von minimalistischen Tombak-Explorationen bis hin zu rohen\, elektronisch erweiterten Klanglandschaften. Sein explosives neues Soloalbum TURMOIL (Boomslang Records) ist eine intensive Reise der Selbstexpression durch Percussion\, Stimme und schwere Elektronik. Er dehnt und destabilisiert Rhythmen\, verzerrt sie bis an die Grenze des Verschwindens zwischen Zurückhaltung und Entladung – ein klangliches Spiegelbild von Unsicherheit\, Spannung und den Fiktionen\, nach denen wir leben. \n\n\n\nDie visuelle Künstlerin Lea Brugnoli entwickelt interdisziplinäre Arbeiten an der Schnittstelle von Architektur und Kino und verbindet diese mit Live-Video-Projektionen. Sie arbeitet häufig mit Musikern zusammen und erschafft bewegte Bilder\, die unmittelbar auf die Musik reagieren. Ihre Werke wurden auf zahlreichen Licht- und Kunstfestivals in Europa präsentiert. Sie unterrichtete Projection Mapping an der Bauhaus-Universität Weimar und ist Mitkuratorin des VJ Open Lab\, einem Kollektiv für visuelle Kunst in Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Satoko Fujii Tokyo Trio (DA)
DESCRIPTION:In diesem 2019 gebildeten Trio schließt sich die Pianistin Satoko Fujii mit zwei der angesagtesten Improvisatoren Japans zusammen\, die international besonders durch ihre Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten Sadao Watanabe und dem Trompeter Terumasa Hino bekannt geworden sind. Schlagzeuger Ittetsu Takemura war dabei selbst aber auch schon Teil von Fujiis kollaborativem Quartett Kira Kira mit Alister Spence und Natsuki Tamura auf deren Debut-Aufnahme Bright Force von 2018. Als Trio haben Fujii\, Takemura und Bassist Takashi Sugawa die Alben ”Moon on the Lake” (2021) und “Jet Black” (2024) veröffentlicht. \n\n\n\nSatoko Fuji | Klavier\, Takashi Sugawa | Bass\, Cello\, Ittetsu Takemura | Schlagzeug \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Joss Turnbull – TURMOIL feat. Lea Brugnoli (MA)
DESCRIPTION:Teil des B-Seite – Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur \n\n\n\n\n			\n				\n			\n		Joss Turnbull – Photo: Schindelbeck\n\n\n\nJoss Turnbull und Lea Brugnoli kollaborieren in Joss’ neuem Solo TURMOIL und verbinden elektroakustische Percussion mit Live-Projektionen zu einer sich ständig weiterentwickelnden audiovisuellen Erfahrung. \n\n\n\nDer Percussionist Joss Turnbull ist bekannt für seine kreative Auseinandersetzung mit nahöstlichen Trommeln – von minimalistischen Tombak-Explorationen bis hin zu rohen\, elektronisch erweiterten Klanglandschaften. Sein explosives neues Soloalbum TURMOIL (Boomslang Records) ist eine intensive Reise der Selbstexpression durch Percussion\, Stimme und schwere Elektronik. Er dehnt und destabilisiert Rhythmen\, verzerrt sie bis an die Grenze des Verschwindens zwischen Zurückhaltung und Entladung – ein klangliches Spiegelbild von Unsicherheit\, Spannung und den Fiktionen\, nach denen wir leben. \n\n\n\nDie visuelle Künstlerin Lea Brugnoli entwickelt interdisziplinäre Arbeiten an der Schnittstelle von Architektur und Kino und verbindet diese mit Live-Video-Projektionen. Sie arbeitet häufig mit Musiker*innen zusammen und erschafft bewegte Bilder\, die unmittelbar auf die Musik reagieren. Ihre Werke wurden auf zahlreichen Licht- und Kunstfestivals in Europa präsentiert. Sie unterrichtete Projection Mapping an der Bauhaus-Universität Weimar und ist Mitkuratorin des VJ Open Lab\, einem Kollektiv für visuelle Kunst in Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Kind (RÜ)
DESCRIPTION:KIND beim Moers Festival 2024 – Photo: Frank Schindelbeck\n\n\n\nJan Klare – ReedsShabnam Parvaresh – KlarinetteEmily Wittbrodt – CelloShannon Barnett – PosauneDavid Helm – BassBruna Cabral – Schlagzeug \n\n\n\nNicht wenige erinnern sich noch heute begeistert an das Konzert der riesigen Band „The Dorf“ als einen der Höhepunkte im 28-jährigen Bestehen der Jazz-Fabrik. Damals\, im April des vergangenen Jahres\, verfolgten wir die Musik eines Künstlers\, der sich auf seiner Homepage selbst „Saxophonist\, Banderfinder und Feldforscher“ nennt. Doch der „Saxophonist“ blieb beim Rüsselsheimer „Dorf“-Konzert im Verborgenen\, denn Jan Klare beschränkte sich in diesem Zusammenhang auf seine Rolle als Dirigent. Für uns war dies Auftrag und Anreiz genug\, den Münsteraner nun ein Jahr später auch als Instrumentalist zu präsentieren. Beim jüngsten Musikfestival in Moers stellte Klare eine neue Band vor\, die sich aus wichtigen Vertretern der Kölner Jazz-Szene zusammensetzt: „Kind“. In dieser Formation entfesselt Klare mit seinen Kompositionen eine Könnerschaft\, die sich in äußerster Akkuratesse und Geschmeidigkeit ausdrückt. Das britische Magazin „Jazz Wise“ lobte die „schwindelerregenden Bläser-Arrangements“\, während Klare selbst von „kontrolliert entgleister Kammermusik“ spricht. Die spontanes Lächeln provozierende Wahrheit findet sich im Kleingedruckten auf der Homepage des Saxophonisten“: „Kind wants to play“. Wie Kinder eben so sind… \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Speicher/Wolf/Fischer & Philip Zoubek (Wie)
DESCRIPTION:Martin Speicher – Saxophone\, KlarinettenPhilip Zoubek: Klavier\, SynthesizerGeorg Wolf: KontrabassJörg Fischer: Schlagzeug \n\n\n\nIm Laufe der über 25-jährigen Zusammenarbeit von Speicher\, Wolf und Fischer hat sich eine hochentwickelte Souveränität im Zusammenspiel der drei entwickelt. Die stilistische Bandbreite reicht dabei von kräftig pulsierendem Free Jazz über klar an traditionelle Jazzformen angelehnte Momente hin zu zerklüfteten\, stark auf den isolierten Einzelton konzentrierte Texturen. Das Trio trifft heute erstmals auf den wesensverwandten Philip Zoubek. Der Kölner Pianist beschäftigt sich seit langem forschend mit der Klangerweiterung des Klaviers\, und integriert folgerichtig auch Elektronik. Jenseits stilistischer Kategorien steht in seinem Spiel vor allem Energie als musikalische Qualität im Vordergrund.Wir freuen uns auf einen Abend mit freier Musik voller Ideenreichtum\, Klangvielfalt und Vitalität.
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SUMMARY:Grandios Sensibel (WIE)
DESCRIPTION:Melissa Klingelhöfer – Komposition\, Produktion\, Gesang\, Klavier\, Gitarre\, Soundeffekte u.w.Christian Spohn – Violoncello\, KontrabassAmber Pansters – Choreografie\, TanzChristian Leveque – Choreografie\, Tanz \n\n\n\nDie Künstlerin Melissa Klingelhöfer alias Grandios Sensibel bringt mit Amber Pansters und Christian Leveque ein intensives Programm aus Live-Musik\, Tanz und Filmprojektionen auf die Bühne. Unveröffentlichte Werke verschmelzen Pop\, Klassik\, Jazz und Neue Musik und machen Depressionen und Ängste aus Betroffenen-Perspektive erfahrbar.Die beiden Tänzer arbeiteten bereits mit Größen wie Sharon Eyal und prägen mit ihrem Ausdruck die Performance.„You whisper softly to every heartbeat of mine. Make it harder to pound\, softly but cruel.“ (Songtext-Auszug)
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SUMMARY:Camille Émaille solo (MZ)
DESCRIPTION:Camille Emaille – Photo: Schindelbeck\n\n\n\n„Ein Schlagzeugsolo ist nicht wirklich ein Solo. Jeder Gegenstand klingt für sich selbst. Jeder „Unfall“ ist ein Vorschlag für eine Idee. Deshalb habe ich ein Instrumentarium entwickelt\, das sich selbst moduliert\, und zwar durch seine selbstgebastelte Konstruktion (Konservendosen\, Gitarrensaiten\, eine Vielzahl von Steinen und anderen kleinen Gegenständen\, die jedes Mal\, wenn ich spiele\, herunterfallen und sich bewegen) und durch das Gleichgewichtsspiel\, das sich mit ihm ergibt.„
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