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SUMMARY:Cool Cats Orchestra\, Vocals Claudia Böhmer & Klaus Meggle (MA)
DESCRIPTION:Cool Cats Orchestra\, Vocals Claudia Böhmer & Klaus Meggle \n\n\n\nBenefizkonzert zugunsten der Soziokulturarbeit im Kulturhaus \n\n\n\nErfolgreich erprobt bei fetzigen Ballroom-Nights\, Swing-Parties und traditionellen Jazz-FestivalsDie „Golden Hits“ der Swing-Aera von Glenn Miller\, Benny Goodman\, Duke Ellington\, Count Basie & Co. – so originalgetreu vorgetragen\, als würden wir uns noch immer in den 1930er\, 40er und 50er Jahren befinden! Jump’n’Jive\, Jitterbug\, Stomp\, Bounce\, alles was swingt und in die Beine dringt\, im Original-Sound der historischen Orchester. bis hin zu Soul-Jazz-Hits (von Herbie Hancock\, Weather Report\, Chicago und vielen anderen). Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Nicht nur etwas für Nostalgiker\, Ewiggestrige und Oldtime-Fans\, sondern zeitlose Hits für alle begeisterungsfähigen Jazz-Hörer\, Tänzer und Fingerschnipser!Das überregional bekannte COOL CATS Orchestra wurde 1989 in Heidelberg unter Leitung des Saxofonisten Richard „Rick“ von Bracken gegründet. Seither bietet es eine große Bandbreite von jazzigen Stilen\, immer mit viel Spaß und Spielfreude\, die aufs Publikum überspringt. Die Band probt wöchentlich im Kulturhaus Käfertal und spielt das Benefizkonzert am 8.11. für die soziokulturelle Arbeit im Kulturhaus Käfertal. \n\n\n\nEine Veranstaltung von Kulturhaus Käfertal
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SUMMARY:Almost Natural - Achter 65 (WIE)
DESCRIPTION:Sebastian Gille – Saxophones\, Clarinet / Elias Stemeseder – Piano & Synthesizer / Florian Herzog – Double Bass / Alex Parzhuber – Drums \n\n\n\nGrundsätzlich lebt  „Almost Natural“ von brillant ausbalancierten Gegensätzen. Das Hyperaktive begegnet dem Entspannten\, das Verbindliche dem Unverbindlichen\, das Synthetische dem Organischen\, das Abstrakte dem Zugänglichen\, das in sich Gebrochene dem kontinuierlich Fließenden\, das Groovige dem Avantgardistischen.  Kontrabssist Florian Herzog scheut sich nicht vor Extremen\, die sich aber immer über das gemeinsame Zentrum definieren. „Wenn ich schreibe\, setze ich immer auf diese Kontraste“\, hält er fest. „Die freie Improvisation ist mir ungeheuer wichtig. Bei aller Abstraktion suche ich aber auch stets nach einem Kern\, der die Musik zugänglich macht. Das kann eine Melodie oder ein Groove sein\, der ein Kopfnicken auslöst\, auch wenn man bei Hören vielleicht gar nicht hundertprozentig nachvollziehen muss\, was da wirklich passiert. Bei der Setlist des Albums genauso wie beim Ablauf eines Live-Konzerts weiß ich\, dass man nach fünf Minuten Chaos erstmal wieder ein paar Melodien oder Akkorde zum Entspannen braucht. Im Großen wie im Kleinen.“ \n\n\n\nIn den speziellen Qualitäten dieser Besetzung bringt Florian Herzog den Mut zu einer Entscheidung auf\, die man im Jazz ebenso selten antrifft wie in allen anderen Musikrichtungen. Das Quartett definiert sich weniger über seine gemeinsame Schnittmenge als über die individuellen Gegensätze seiner Mitspieler. Daraus resultiert eine geradezu explosive Spannung\, ganz egal\, ob es sich um die dynamischeren Parts oder die ruhigeren Phasen handelt. Aus der Unterschiedlichkeit der jeweiligen Positionen heraus können sich die vier Musiker in jedem Stück neu begegnen. Die Interferenzen des Zugangs und der Auffassungen ermöglichen einen Mehrwert\, der weit über das von der Besetzung Saxofon-Tasten-Bass-Schlagzeug Erwartbare hinausgeht. Die übliche Rollenverteilung wird konsequent aufgebrochen und die Anteile neu und stets überraschend montiert. \n\n\n\nFoto: Patrick Essex \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Melody\, Tap & Bass (Fürth)
DESCRIPTION:Melody\, Tap & Bass\n\n\n\nKurt Albert – Jazz TapdancerOlaf Schönborn – SaxophonMario Fadani – Bass \n\n\n\nBis in die 50ger Jahre hinein war Steptanz (eigentlich Tap Dance)\, als der Tanz des Jazz aus der Jazzszene nicht wegzudenken. Aus den gleichen Wurzeln hatt er sich parallel zum Jazz entwickelt. Ab den 60er Jahren geriet diese Verbindung in Vergessenheit und der Steptanz wurde vor allem mit Hollywoodfilmen und choreographierten Showtänzen in Verbindung gebracht. Das Projekt „Melody Tap & Bass“ hat die Absicht die gemeinsamen Wurzeln wieder ins Gedächtnis zu rufen. So wird der Stepptanz wieder ein Teil der gemeinsamen spontanen Improvisation über die zeitlosen Melodien der Jazzstandards. \n\n\n\nDas Trio (Proteges of Allen Blairman) setzt sich zusammen aus Olaf Schönborn am Saxophon\, Kurt Albert\,dem international bekannten Jazz Tapdancer (Auftritte in New York\, Chicago\, Los Angeles usw) und Mario Fadani am Kontrabass \n\n\n\nINFOS: www.matthiasdoersam.de \n\n\n\n 
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SUMMARY:Robert Landfermann - RHENUS (RÜ)
DESCRIPTION:Robert Landfermann – Photo: Frank Schindelbeck\n\n\n\nRobert Landfermann – Bass\, Composition / Percy Pursglove – Trumpet / Sebastian Gille – Tenor and Soprano Saxophones / Kathrin Pechlof – Harp / Jozef Dumoulin – Fender Rhodes\, Effects / Elias Stemeseder – Piano / Jonas Burgwinkel – Drums / Christian Lillinger – Drums \n\n\n\nDer Kontrabassist Robert Landfermann wurde 1982 in Bonn geboren. Ob das aus künstlerischer Sicht bedeutsam ist? In diesem Fall gewiss! Der Künstler erlebte seine Kindheit und Schulzeit\, seine ersten musikalischen Entdeckungen\, sein Studium an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz\, wo er heute eine Professur inne hat\, stets begleitet von einem\, der seinem jüngsten musikalischen Projekt den Namen gegeben hat: RHENUS! Der stetige Fluss des Rheins begleitete alles in Landfermanns bisherigem Leben. Somit kommt den Kompositionen auf der gleichnamigen\, 2022 aufgenommenen CD eine besondere Bedeutung zu. RHENUS ist für Landfermann eine Herzensangelegenheit – und schon deshalb sind hier zahlreiche bestimmende Kollegen für die Vita des Bassisten versammelt. Kenner schätzen längst Landfermanns mächtigen Ton\, seine rhythmische Kompetenz\, seine das Ensemble tragende Zurückhaltung. Allein wegen der Band-Größe ist diese Besetzung ganz selten zu hören. Landfermann at its best – in Rüsselsheim! \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Theater Rüsselsheim\, Am Treff 7\, Rüsselsheim\, 65428
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SUMMARY:Jane Bunnett & Maqueque (HD)
DESCRIPTION:Jane Bunnett – Soprano Sax\, Flute / Dánae Olano – Piano\, Vocals / Marta Elena – Vocals\, Percussion / Mary Paz – Percussion\, Vocals / Celia Jimenez – Bass\, Vocals / Yissy Garcia – Drums \n\n\n\nMit Jane Bunnett & Maqueque kommt eine international renommierte Frauen-Jazzgruppe auf Einladung des Jazzclub Heidelberg e.V. in die Stadt. In den letzten Jahren häuften sich die Auszeichnungen für die sechs Musikerinnen aus Kanada\, Kuba und Lateinamerika: mehrere Juno-Awards\, zwei Grammy-Nominierungen und zuletzt beim 2024 Downbeat Annual Critics Poll Nominierungen in verschiedenen Kategorien\, darunter ein Spitzenplatz für Jane Bunnett an der Flöte und am Sopransaxofon.„Playing with Fire“ ist das Motto dieser Gruppe zwischen Jazz und Salsa\, rhythmisch getrieben von dichter Perkussion und melodisch pointiert durch lateinamerikanisch inspirierten Scat-Gesang. Die Gruppe hat sich auf bekannten Festivals wie Newport\, Monterey und Saratoga einen Namen gemacht\, tourt durch die ganze Welt und tritt überdies jedes Jahr eine Woche im legendären „Birdland“ in New York auf. \n\n\n\nCarl-Rottmann-SaalDossenheimer Landstraße 1569121 Heidelberg \n\n\n\nJazzclub Heidelberg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Die Motive des Richard W. bei Jazz im Busch (MA)
DESCRIPTION:Bearbeitung der Motive Richard Wagners durch: \n\n\n\nErwin Ditzner (Schlagzeug)Loemsch Lehmann (Saxophon) Matthias Debus (Bass) \n\n\nDieses Video auf YouTube ansehenSie sehen oben nur ein Vorschaubild. Nur beim Abspielen des Videos werden Daten gemäß der Informationen in der Datenschutzerklärung an Google übermittelt.\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Freygish 3 - Lömsch Lehmann\, Michael Beutelspacher\, Mario Fadani (HD)
DESCRIPTION:„F3E“ eint ihre Faszination an der Musik mit deren vielfältigen Traditionen zwischen Orient\, Okzident und neuer Welt und der gleichzeitigen Offenheit für alle Einflüsse\, ohne ihren eigenen Charakter zu verlieren. In der Musik des „Freygish 3 Express“ wird dies fortgesetzt\, Musiker treffen aufeinander und benutzen Klezmermusik und ihre Ausdrucksmöglichkeiten als Schmelztiegel so\, wie Klezmermusiker schon immer offen waren für alle Einflüsse. \n\n\n\nDie Band hat sich aufgemacht\, der Welt zu zeigen\, dass Klezmermusik auch im Surf-Coltrane-Bulgar-Psychedelic-Style funktioniert. Lebe lang und in Wohlstand – wünscht der „Freygish 3 Express“ mit Lömsch Lehmann an Saxophon und Klarinette\, Dr. Beutelspacher an der Gitarre und Mario Fadani am Kontrabass. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Kaufmann / Dunston / Portugal (Weik)
DESCRIPTION:Achim Kaufmann (Klavier)Nick Dunston (Bass)Maria Portugal (Schlagzeug) \n\n\n\nEine der klassischen Besetzungen im Jazz ist das Klaviertrio: nur Klavier\, Bass und Schlagzeug – ohne Gebläse. Der Pianist Achim Kaufmann spielt in diesem neuen Trio mit Bassist Nick Dunston und Schlagzeugerin Maria Portugal\, die beide zum ersten Mal im club w71 auftreten werden. Wir kennen Achim Kaufmann von Konzerten mit Frank Gratkowski\, Wilbert de Joode und Tony Buck und schätzen ihn als einen der einfallsreichsten Pianisten der Szene: sehr schöne\, variantenreiche kammermusikalische Improvisationen zwischen Neuer Musik und Free Jazz. \n\n\n\n \n\n\n\nClub W71 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Club W71\, Zwischen den Sportplätzen\, Weikersehim\, 97990
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SUMMARY:Guru Guru / MAN (Bensheim)
DESCRIPTION:Guru Guru – Photo: Schindelbeck\n\n\n\nDiese Band bringt’s! Ein weiter Weg liegt hinter ihr: Aus den tiefsten Tiefen des Underground tauchten sie in die Gefilde moderner Klänge und vielfältigster Spielwiesen. Geschult im Jazz\, Pioniere der deutschen Rockmusik\, gestählt in den Unbillen des hiesigen Schaugeschäfts verbinden sie nun Können\, Ideenfeuerwerk\, Energie\, Spielwitz und -freude mit einer begeisternden und Aufsehen erregenden Show. \n\n\n\nDie Trommel-Legende Mani Neumeier am Schlagzeug ist die Konstante über all die Jahre und die Namen seiner Mitmusiker lesen sich wie das Lexikon der deutschen Rockmusik – mehr als 30 Plattenproduktionen\, unzählige Nebenprojekte und Mitwirkungen\, weit über 3000 Konzerte\, Mitwirkung in mehreren Filmen\, Auftritte in Funk und Fernsehen (u.a. als erste deutsche Band im WDR-Rockpalast 1976\, eine Neuauflage erfolgte 2005) und eine Statue im Wachsfigurenmuseum Tokio sprechen für sich. \n\n\n\nGuru Guru heute bedeutet: ein abgefahrener Mix aus Rock\, Funk\, Jazz\, Weltmusik\, Electronica. Dazu die Show des amtlich-wahnsinnigen Schlagzeugers Mani Neumeier\, dem Schamanen aus dem Odenwald! \n\n\n\nMit Mani Neumeier\, drRoland Schaeffer\, gt/nadaswaramPeter Kühmstedt\, bZeus B. Held\, keyb \n\n\n\nMAN „The Legendary Progrockband from Wales“ Die Band um den singenden Bassisten Martin Ace\, dem Gitarristen Micky Jones & dem Drummer Terry Williams (später Dire Straits) zählte 1968 mit Pink Floyd zu den Mit-Begründern des Progressive Rock. Durch stets neue Einfälle demonstrierte diese Formation\, wie man dem “Beat“ eine weitere psychedelische Dimension hinzufügt. MAN bewiesen auch\, dass allmählich sich entfaltende 20-Minuten-Werke auf soliden Song-Strukturen beruhen können und diese nicht zerdehnen\, sondern intensiv zur Geltung bringen. Klasse-Nummern wie “Romain“\, “Many Are Called But Few Get Up“ oder “Bananas” bestechen bis heute – und brauchen sich hinter Pink Floyd´s “Meddle“ oder “Welcome To The Machine“ nicht zu verstecken. Heute stehen MAN-Männer aus zwei Generationen auf der Bühne und injizieren bei aller Gelassenheit frische Virtuosität in den Geist und das Repertoire der Band. Die Ur-Mitglieder Martin Ace & Malcolm Morley holten Martin´s Sohn Josh mit ins Line-Up und neben Drummer Shane Dixon spielt und singt der Gitarrist James Beck. Nimmt man das letzte Album „Reanimated Memories“ als Indikator\, so waren MAN nie besser. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Müller / Okuda / Hall - Achter 66 (WIE)
DESCRIPTION:Matthias Müller – TromboneRieko Okuda – PianoSamuel Hall – Drums \n\n\n\nDas internationale Trio mit dem Posaunisten Matthias Müller (Deutschland)\, der Pianistin Rieko Okuda (Japan) und dem Schlagzeuger Samuel Hall (Australien) spielt frei improvisierte Musik\, die dank des Formbewusstseins der einzelnen Musiker wie komponiert klingt. Große formale Bögen bei gleichzeitiger detaillierter Verzahnung der einzelnen Stimmen erzeugen einen homogenen Klang. Durch einfühlsame Interaktion entsteht ein akustischer Raum im Bereich einer nach allen Seiten offenen Klangpoesie. \n\n\n\nSchüler der CVO Eintritt frei \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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