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SUMMARY:Berlin Solo Impro Festival
DESCRIPTION:Viola Yip – Photo: Schindelbeck\n\n\n\nDas Festival deckt ein breites musikalisches Spektrum ab\, von Echtzeitmusik und Jazz bis hin zu Neuer Musik und Elektronik. Von experimentellem Noise bis zu melodischer Harmonik ist alles möglich\, wobei die Solo-Improvisation das zentrale Thema bleibt. Das Programm bietet eine Mischung aus erfahrenen Solokünstlern und Debütanten\, die erstmals ein Solo-Programm präsentieren. \n\n\n\nDienstag 3.9.MATTHIAS KOOLE – GitarreSIGNE EMMELUTH (DK/NO) – AltsaxofonIGNAZ SCHICK – Turntables\, SamplerJAMES BANNER – KontrabassEMILIE ŠKRIJELJ (F) – Akkordeon \n\n\n\nMittwoch 4.9.DAN-PETER SUNDLAND – E-BassJULIA BIŁAT – Cello\, StimmeMICHAEL GRIENER – SchlagzeugCARL LUDWIG HUEBSCH – Tuba\, StimmeSVETLANA MARAŠ (SR/CH) – Electronics \n\n\n\nDonnerstag 5.9.SIMON ROSE – BaritonsaxofonCYMIN SAMAWATIE – KlavierVIOLA YIP – Electronic DressPAWEL DOSKOCZ (PL) – E-GitarreJAAP BLONK (NL) – Stimme \n\n\n\nDas Berlin Solo Impro Musikfestival für Solo-Improvisation findet vom 3. bis 5. September 2024 im Acker Stadt Palast in Berlin statt (Ackerstraße 169/170\, 10115 Berlin). Weitere Informationen sind auf www.ackerstadtpalast.de verfügbar.
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SUMMARY:Ullrich / Fadani / Krieg (HD)
DESCRIPTION:Photos: Klaus Oberle\, Markus Wendel\, M.Krieg\n\n\n\nMario Fadani schreibt: „Seit vielen Jahre habe ich das Vergnügen mit dem Saxophonisten und Klarinettisten Pirmin Ullrichund dem Pianisten Alex Krieg ihre badische Heimat und weit darüber hinaus mit Musik zu beglücken. Jetzt präsentieren sich zwei der herausragenden Vertreter der Badischen Musikszene auch in der Kurpfalz. Wenn der Eindruck nicht täuscht\, gibt es kaum einen Gig zwischen Bruchsal und Freiburg\, an dem einer der beiden nicht beteiligt ist. Von Free bis Funky\, von Bossa bis Brahms scheinen sie so gut wie alles auf der Pfanne zu haben. Nach langen und zähen Verhandlungen ist es mir endlich gelungen die beiden zu einer Zusage zum „Ersten Mittwoch im Monat“ zu bewegen.“ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Werckmeister (Wie)
DESCRIPTION:Marlies Debacker – Photo: Schindelbeck\n\n\n\n\n\n\n\nMarlies Debacker – Clavichord / Markus Eichenberger – Klarinette / Carl Ludwig Hübsch – Tuba / Etienne Nillesen – Schnarrtrommel \n\n\n\n1691 publizierte Andreas Werckmeister die Schrift „Musicalische Temperatur“ und läutete mit ihr das Zeitalter der wohltemperierten Stimmung in der europäischen Musik ein. Ob er das ganze Füllhorn an – sich mal potenzierenden\, mal durchkreuzenden\, von mikrotonal bis makrosonant changierenden – Stimmungen\, die das nach ihm benannte Quartett virtuos erklingen lässt\, zu schätzen imstande gewesen wäre\, kann man bezweifeln. \n\n\n\nIn unserem Programm allerdings\, das seit Jahrzehnten mit Genuss gegen musikalische Dogmen antönt\, ist ein Konzert von Werckmeister längst überfällig\, zumal die erste und seitdem fruchtbare Begegnung der Werckmeister-Keimzelle Eichenberger/Hübsch ebenda stattfand: 1994\, bei der 6. Ausgabe des HumaNoise congress\, ebenso ein ausgewiesener Ort und Hort der tausend Stimmungen. \n\n\n\n(Einem Preisträgerkonzert bei der Kölner Jazzweek geschuldet springt für Philip Zoubek\, der regulär am Moog Synthesizer Teil des Ensembles ist\, die großartige Marlies Debacker am selten zu hörenden Clavichord ein. Andreas Werckmeister wäre es eine Freude gewesen.)
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SUMMARY:MOTUSNEU plus Steve Swell (W)
DESCRIPTION:Bruno Angeloni – AltsaxofonStephan Deller – KontrabassSteffen Roth – SchlagzeugSteve Swell – Posaune \n\n\n\nDie Leipziger MOTUSNEU übertragen die Geladenheit des Trios in radikal frei-atonaleTonfolgen\, perkussive Element und transparente Register. Doch viel besser als mitmusikalischen Termini ließe sich ihre Musik mal als aktive Beobachtung\, mal alsblanker Ausdruck einer sich im Umbruch befindlichen Welt beschreiben. Als bewussteAuseinandersetzung mit dieser Welt und als den simplen Versuch eines Gesprächsüber Geschichten zwischen Künstlern und Publikum\, von Instrument und Körper\, vonMensch zu Mensch\, ohne dabei dem Zwang der Unterhaltung zu unterliegen. Das Triovereint drei unterschiedliche Personalstile und setzt dabei eine harsch- undnachhaltig-energetische Musik frei\, die ein Chaos beschreibt\, ohne selbst chaotisch zusein. Seit 2024 touren sie auch im Quartett mit dem New Yorker Steve Swell an derPosaune\, so auch bei diesem Gastspiel im ORT. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:OMAWI - Achter 63 (WIE)
DESCRIPTION:Marta Warelis – PianoWilbert de Joode – KontrabassOnno Govaert – Schlagzeug \n\n\n\nDas Trio Warelis / de Joode / Govaert ist aus dem florierenden Amsterdamer Kreis der improvisierten Musik hervorgegangen und vereint zwei Generationen von Improvisatoren: die jungen\, aufstrebenden Onno Govaert und Marta Warelis mit dem „alten Hasen“ und Boy-Edgar-Preisträger 2016 Wilbert de Joode. Gemeinsam schöpfen sie aus einem reichen Fundus an Erfahrungen und Ideen\, um eine Musik zu schaffen\, die dringlich und äußerst flexibel ist – immer auf der Suche nach dem perfekten Sound. \n\n\n\nFoto: Vera Goetze \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Die Motive des Richard W. (Wachenheim)
DESCRIPTION:Bearbeitung der Motive Richard Wagners durch: \n\n\n\nErwin Ditzner (Schlagzeug)Loemsch Lehmann (Saxophon) Matthias Debus (Bass) \n\n\nDieses Video auf YouTube ansehenSie sehen oben nur ein Vorschaubild. Nur beim Abspielen des Videos werden Daten gemäß der Informationen in der Datenschutzerklärung an Google übermittelt.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Jens Bunge & Henri Viera beim Kukuk in Frankenthal
DESCRIPTION:Stuttgart\, Taipeh\, Ludwigshafen\, Kyoto. In diesen Städten wird Jens Bunge mit seiner Mundharmonika in den kommenden Monaten auftreten. In Teilen Asiens ist der 60-Jährige ein Star.  Zum Kukuk nach Frankenthal kommt er zusammen mit Gitarrist Henri Viera. Geschichten ohne Worte erzählen die fein gesponnenen und sensibel arrangierten Kompositionen der beiden. Seit 1996 spielen sie zusammen und nahmen drei CDs auf. \n\n\n\nBunge begann – inspiriert von Stevie Wonder – mit 18 Jahren chromatische Mundharmonika zu spielen und fand schnell seine wahre Passion – den Jazz. Viera kam aus der Klassik über lateinamerikanische Musik zum Jazz. Mit Claus Boesser-Ferrari und Bluefields war er zehn Jahre lang in Europa unterwegs. \n\n\n\nBeim Kukuk nehmen Bunge und Viera das Publikum mit auf eine musikalische Reise um die Welt. \n\n\n\nim Großen Saal des Ökumenischen Gemeindezentrums\, Jakobsplatz 1\, in 67227 Frankenthal \n\n\n\nKartenvorverkauf:Protestantisches Pfarramt Pilgerpfad\, Hanns-Fay-Straße 7\, Tel: 06233/42531Montag von 9:00 bis 12:00 Uhr\,Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 UhrWeltladen Frankenthal\, Sterngasse 14\, 67227 FrankenthalKartenbestellungen auf www.KuKuK-Frankenthal.de \n\n\n\nhttps://www.kukuk-frankenthal.de/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Eva Mayerhofer & Frankfurt Jazz Trio (special edition) - Kurt Weill (Langen)
DESCRIPTION:Eva Mayerhofer (vocals)Martin Sasse (piano)Bastian Weinig (bass)Thomas Cremer (drums) \n\n\n\n\n\n\n\nKurt Weill\, einer der bedeutendsten Gegenwartskomponisten („We will never die“\, „Dreigroschenoper“\, „Aufstieg und Fall des Stadt Mahagony“)\, musste – als Sohn eines jüdischen Kantors und wie viele andere Intellektuelle – während der Nazi-Diktatur aus Deutschland emigrieren\, kam über London in die USA und wirkte dort bis zu seinem Tod im Jahr 1950 als einer der wichtigsten Komponisten des Landes. Mit Stücken\, wie „Lost in the stars“\, „Speak low“ \,“Mack the knife“\, „My ship“ und „September song“ ist Weill außerdem zu einem wichtigen Impulsgeber für die Kompositionsvielfalt der Jazz-Szene geworden. \n\n\n\nDas Trio Sasse/Weinig/Cremer interpretiert mit der Sängerin Eva Mayerhofer\, die sich bereits intensiv mit Kurt Weill und den dazu gehörenden Song-Texten auseinander gesetzt hat\, Kompositionen Weill’s\, die auch für das „American Songbook“ wichtig wurden\, auf seine ganz persönliche Art und Weise. Flankiert wird dies von einigen\, moderierten Anmerkungen zum Leben und Werk Kurt Weills. \n\n\n\nPresse: Weill-Kompositionen\, beispielsweise aus dem Musical „Lost in the stars“ oder Lieder wie „Foolish Heart“ aus „One touch of Venus“ wurden in Aalens Kulturbahnhof auf beeindruckende Weise zu Gehör gebracht. Der Lohn dafür: viel Applaus. „Musikgenuss vom Feinsten ist das“\, waren sich viele Konzertbesucher einig. (Schwäbische Post) \n\n\n\nInfos und Karten gibt es hier:  https://www.jazz-langen.de/resources/programm2024.html \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Claus Boesser-Ferrari  - Ein Film von Rudij Bergmann mit Live Soundtrack von Claus Boesser-Ferrari (MA)
DESCRIPTION:Der renommierte Filmemacher Rudij Bergmann begann 1996 ein Filmportrait mit dem ehemaligen KZ-Insassen und jüdischen Künstler Boris Lurie in dessen Wahl-Heimatstadt New York zu drehen. Luries Kunst zeigt\, dass er die Phase seiner Inhaftierung mental nie abgeschlossen hat – und\, dass er sie in seinen künstlerischen Äußerungen in vielfältiger Weise bearbeitet. Bergmanns Film wird von Claus Boesser-Ferrari mit einem neuen Soundtrack versehen\, der live zur Aufführung als Premiere in dieser Form im Ella & Louis präsentiert wird. \n\n\n\nClaus Boesser-Ferrari ist international agierender Gitarrist und hat Soundtracks für große Theater (Schauspielhaus Hamburg\, Schaubühne Berlin\, Schauspiel Zürich u. a.) geschrieben und aufgeführt \n\n\n\nBesetzung: Claus Boesser-Ferrari – guitar \n\n\n\nHomepage: \n\n\n\nhttps://boesser-ferrari.de/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Xu Fengxia (HD)
DESCRIPTION:Xu Fengxia soloKlassische chinesische Musik an Guzheng\, Sanxian\, voiceKaiserstrasse 5869115 Heidelberg \n\n\n\nReservierung erforderlich über info@haishangtee.com \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:SOG (Wie)
DESCRIPTION:Lina Allemano – Trompete / Uwe Oberg – Piano / Matthias Bauer – Kontrabass / Rudi Fischerlehner – Schlagzeug \n\n\n\nWasser in seinen verschiedenen Formen und Bewegungen könnte ein Anhaltspunkt für die Musik von SOG sein. Ok\, aber: die Band improvisiert als Kollektiv\, und es kann manches anders kommen – die Gegenwart ist das Momentum. Dennoch strahlt die Musik von SOG Ruhe und Gelassenheit aus\, auch in bewegten Passagen\, der Flow ist immer da. Die vier großartigen Musiker aus Kanada\, Österreich und D haben in Berlin spontan eine CD eingespielt und sind jetzt auf Tour.
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SUMMARY:Kit Downes (RÜ)
DESCRIPTION:Kit Downes – Foto: Frank Schindelbeck\n\n\n\nKit Downes\, Orgel \n\n\n\nKaum ein Musiker im zeitgenössischen europäischen Jazz ist so breit aufgestellt wie der Engländer Kit Downes. Zu Beginn seiner Karriere widmete er sich rockmusikalisch orientierten Klängen\, später dann wandte sich der Keyboarder dem klassischen Piano-Trio-Format zu. Zuletzt machte er mit kraftvoll gespieltem Jazz\, dem deutliche Einflüsse aus der elektronischen Dancefloor-Musik anzumerken waren\, auf sich aufmerksam. Seine Karriere begann allerdings an der Kirchenorgel. Die damals entzündete Leidenschaft für dieses anarchisch wirkende Instrumenten-Ungetüm ließ ihn bis heute nicht los. 2013 entschied er sich\, der Kirchenorgel einen bedeutenden Teil seiner künstlerischen Praxis zu widmen. Keine Kirchenorgel gleicht der anderen – so ist der Entdeckergeist des Künstlers immer wieder von Neuem herausgefordert\, um sich am jeweils vorgefundenen Instrument zurecht zu finden. Inzwischen kennt Kit Downes eine Vielzahl von Orgeln auf der ganzen Welt – und lernt nun auch die Orgel der Rüsselsheimer Stadtkirche kennen. Ein Abenteuer für ihn und sein Publikum! \n\n\n\nEin Konzert der Jazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:HumaNoise congress # 35 - Tage Improvisierter Musik (Wie)
DESCRIPTION:Anthea Caddy (AUS) – Violoncello | David Chiesa (F) – Kontrabass | Dirk Marwedel (D) – Erweitertes Saxophon |Gandolfo Pagano (I) – Gitarre | Ulrich Phillipp (D) – Kontrabass | Wolfgang Schliemann (D) – Schlagwerk |Hanna Schoerken (D) – Stimme | Richard Scott (GB) – Analogsynthesizer | Anais Tuerlinckx (B) – (Innen-) Klavier |Priska Walls (CH) – Posaune \n\n\n\nTeil eines internationalen Netzwerks der Szene freier improvisierter Musik\, führt der HumaNoise congress seit den späten 1980er Jahren zu immer neuen spannenden Begegnungen\, die im Wortsinn unvorherhörbar und unwiederholbar nicht nur sind\, sondern auch sein wollen. \n\n\n\nDie drei Mitglieder des Wiesbadener Improvisations Ensembles laden sieben ebenso profilierte improvisierende Musiker ein\, um an drei Tagen „unikate Musik in Echtzeit\, intensiv und flüchtig wie die besten Momente im Leben“ zu kreieren. \n\n\n\nSie schreiben damit einen ebenso einfachen wie radikalen Ansatz fort – im Geiste des Wortes von Herbert Marcuse „Permanenter ästhetischer Umsturz – das ist die Aufgabe der Kunst“. \n\n\n\nFotos: Pieter Kers\, Picsart\, Samira Schulz\, Daniela Cernigliaro\, Erika Enders\, Eberhard Meisel\, André Symann\, Jos Smolders\, Marion Innocenzi\, Eleni Walls
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