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SUMMARY:Clara Haberkamp - Achter 55 (WIE)
DESCRIPTION:Es gilt als Tugend\, Schwächen in Stärken zu verwandeln. Gut so. Die Berliner Pianistin Clara Haberkamp ist aber schon ein Stück weiter\, denn in einem beständigen Prozess der Osmose verwandelt sie Stärken längst in weitere Stärken. Nein\, das ist kein Paradoxon. Auf einem beständigen Weg der Vervollkomm-nung geht es der feinfühligen Ton-Poetin nicht um Perfektion\, sondern darum\, sich auf jeder Station des Weges neu zu erfinden\, ohne das Erreichte zu verleugnen. \n\n\n\n\n\n\n\nClara Haberkamp hat sich im Laufe der letzten Jahre eine außerordentlich markante Handschrift als Komponistin zugelegt. Ausdruckskraft\, Seelentiefe und die einzigartige Fähigkeit\, produktive Zweifel in sinnlichen Klang zu übersetzen\, gehören zu ihrem Markenkern\, dem sie sich auf jedem ihrer Alben aus einer anderen Perspektive annähert. Von Mal zu Mal klingt sie aufgeräumter\, und doch ist alles\, was man von ihr kennt und zu schätzen gelernt hat\, im Kern noch enthalten\, nur jedesmal noch gelöster. \n\n\n\nSie öffnete sich nicht nur auf dem letzten Trio-Album der Improvisation. Vor allem solo fokussiert sie sich voll und ganz auf den Klang des Klaviers und schöpfte die Bandbreite seiner Möglichkeiten aus. \n\n\n\nVom Kokon der externen Erwartungen befreit\, spielt sie einfach nur noch unerschrocken drauflos. \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Trevor Watts / John Edwards / Tollef Østvang (Weik)
DESCRIPTION:Der 84-jährige Trevor Watts\, eine der Schlüsselfiguren der englischen Improvisationsmusikszene\, beehrt den club w71 und wird begleitet von Bassist John Edwards (*1960) und dem norwegischen Schlagzeuger Tollef Østvang (*1985). \n\n\n\nSaxophonist Trevor Watts gründete 1965 zusammen mit John Stevens das Spontaneous Music Ensemble\, das sich zur Keimzelle des englischen Free Jazz entwickelte. Das Konzert im club w71 ist eine der raren Gelegenheiten ihn live zu erleben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Linntett (HP)
DESCRIPTION:Mit ihrem aktuellen Album „Illusion“ verlässt Kira Linn ausgetretene Pfade. Um Wut und Ohnmacht\, aber auch Kraft\, Diversität und Freiheit besonderen Ausdruck zu verleihen\, erhebt die Baritonsaxophonistin ihre Stimme und intensiviert die Aussage ihrer Stücke mit eigenen Texten. Inspiriert von Billie Eilish\, Hiatus Kaiyote und Bon Iver\, zeugen kräftige\, leuchtende Klangfarben vom Facettenreichtum des beeindruckenden Werks\, souverän interpretiert von drei Saxophonen\, Rhodes\, E-Bass und Drums. \n\n\n\nStatt der obligatorischen Schlittenfahrt ins Winterwonderland bietet die Dezemberausgabe von „Jazz im Marstall“ mit Kira Linns Linntett ein Programm\, das irgendwo zwischen authentischem Jazz-Gestus\, Neo-Soul-Romantik und latent-irrem Nintendo-Pop mäandert und sich so in wohltuender Weise vom in der Vorweihnachtszeit allgegenwärtigen Klingelingeling abhebt. \n\n\n\nKira Linn – Illusion\, 06.12.2023\, 20:00 Uhr\, VVK 12€/8€\, AK 15€/10€\, U21 frei \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Fabian Dudek Quartett - feat. Ingrid Laubrock (RÜ)
DESCRIPTION:Ingrid Laubrock (Saxophon)Fabian Dudek (Saxophon)Felix Hauptmann (Piano)David Helm (Bass)Fabian Arends (Schlagzeug) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nIm Jahre 2015 erhielt ein „Swing Kid“ das Kulturförderstipendium der Stadt Rüsselsheim. Damals konnte niemand ahnen\, allenfalls erhoffen\, wie steil sich die Karriere des Ausgezeichneten danach entwickeln sollte. Bachelor- und Master-Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln\, zwei Jahre Mitglied im Bundesjazzorchester\, Gründung des eigenen Quartetts und einer weiteren\, „La Campagne“ benannten Band\, Konzerte bei namhaften Festivals und bedeutenden Clubs\, zuletzt in Frankreich\, Österreich und der Schweiz. Heute zählt Fabian Dudek zu den wichtigsten und meist beachteten Jazz-Musikern seiner Generation in Deutschland. Und die letzte Sprosse der Erfolgsleiter ist noch längst nicht erreicht.  \n\n\n\n\n\n\n\nJetzt orientiert er sich international: Für eine Arbeitsphase im Herbst hat er die in Brooklyn lebende Kollegin Ingrid Laubrock eingeladen\, um gemeinsam mit den Musikern seines Quartett brandneue Kompositionen aus seiner Feder einzuüben. Die aus dem Münsterland stammende Saxophonistin zählt zu den vielseitigsten und erfolgreichsten Jazz-Musikerinnen und Musikern unserer Tage. Ihre eigenständige Spielweise changiert zwischen komplexen Konzepten\, die sich gleichermaßen von Komposition und Improvisation leiten lassen. Bereits in jungen Jahren ging sie nach Großbritannien\, fasste in der dortigen Szene Fuß. Schließlich siedelte sie in die USA über\, wo sie seit Jahren zu den festen Größen an der Seite berühmter Instrumentalisten/-innen und Komponisten/-innen\, etwa dem Jahrhundertmusiker Anthony Braxton\, aber auch mit zahlreichen eigenen Projekten gehört. Ihr Quintett „Ubatuba“ war bereits 2015 in der Jazz-Fabrik Rüsselsheim zu Gast. Als Gast-Solistin mit dem Fabian Dudek Quartett wird es nur zwei Konzerte in Deutschland geben: in Köln und – selbstverständlich – in Rüsselsheim. \n\n\n\nVeranstaltungsort: Theater Rüsselsheim\, Foyer | Veranstaltungsdauer: 90 Min. keine Pause \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:F.I.M. FORMATIONEN + - "F.I.M. meets VAMH / Hamburg Scene“ (F)
DESCRIPTION:Im Sinne der Vernetzung lädt das F.I.M. jährlich eine nationale/ internationale Initiative Improvisierter Musik zum musikalischen Austausch ein. In diesem Jahr wird die Hamburger Improvisationsszene mit der Initiative – Verband für aktuelle Musik Hamburg/ VAMH – zum musikalischen Austausch eingeladen. In 5 gemischten Formationen werden Musiker*innen des VAMH und F.I.M. am Abend interagieren\, mit einem spannenden Abend experimenteller Ausdrucksformen ist zu rechnen. \n\n\n\nF.I.M. Formationen +„F.I.M. meets VAMH/ Hamburg scene“ \n\n\n\nmitVAMHBirgit Ulher – Trompete\, Radio\, Lautsprecher\, ObjekteFelix Mayer – PosauneGunnar Lettow – E-Bass\, Objects\, electronicsHeiner Metzger – Bassklarinette\, Klarinette \n\n\n\nF.I.M.Eric Plande – SaxophonChristoph Aupperle – VibraphonJürgen Werner – Flöte\, Bansuri\, SopransaxophonMani Neumeier – Schlagzeug \n\n\n\n| Forum Improvisierte Musik \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:JazzTalk 145: REID | NIESCIER | HARRIS (DA)
DESCRIPTION:Das Trio schmeißt sich und uns ihre Spiellust in atemberaubendem Tempo um die Ohren\, dass es eine wahre Freude ist. Das Dreiergespann durchforscht jeden möglichen Aspekt des Zusammenspiels\, mal kammermusikalisch fein und transparent\, mal explosionsartig ungestüm und dicht\, immer spannungsgeladen bis in den letzten Ton und die letzte Pause. Die Komplexität und Originalität Niesciers Kompositionen ist unüberhörbar\, die organische Struktur führt den Zuhörer in mannigfaltige Musikwelten\, was die Performance des Trios so unfassbar spannend macht. Mit absoluter Souveränität transportieren die drei eine fesselnde Intensität durch ihre Musik und ihren Sound. \n\n\n\nDie im Chicagoer AACM-Kontext musikalisch sozialisierte Cellistin und Komponistin Tomeka Reid ist eine der treibenden künstlerischen Kräfte der amerikanischen Jazzszene. Sie arbeitet u.a. mit Roscoe Mitchell\, Craig Taborn\, Myra Melford\, Anthony Braxton und Mary Halvorson. Savannah Harris gehört zu „New York´s finest players“. Als extrem vielseitige Schlagzeugerin arbeitet sie über alle Genregrenzen hinweg u.a. mit Geri Allen\, Peter Evans\, Christian McBride\, Jason Moran\, Kenny Barron oder dem Hip Hop Collective Standing in The Corner. Angelika Niescier braucht man dem Publikum hierzulande eigentlich nicht mehr vorzustellen. „Die große europäische Saxophonistin“ (BZ) ist eine der Musikerinnen\, die den deutschen Jazz weiterentwickeln und auf internationales Niveau bringen. Die vielfach ausgezeichnete Kölnerin ist eine „atemberaubend temperamentvolle und virtuose Musikerin“ (BR Klassik) und spielt u.a mit anderen international renommierten Kolleg:innen wie Joachim Kühn\, Tyshawn Sorey\, Nasheet Waits\, Jim Black\, Sylvie Courvoisier\, Ernie Watts\, Soweto Kinch\, Alexander Hawkins oder Mariá Portugal. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Rainer Böhm und Norbert Scholly (Wiesloch)
DESCRIPTION:Rainer Böhm (Konzertflügel) und Norbert Scholly (Akustikgitarre) zu Gast bei Jazz im PZN \n\n\n\nIn Juvenile entsteht diese soziale Offenheit\, entspringen diese Momente\, in welchen Raum für Emotionen zwischen Menschen geschaffen werden darf. Mit subtiler Transparenz gelingen aufmerksames Kommunizieren\, spielerisches Interagieren\, zuhörende Reaktionen. \n\n\n\nUnd wenn die zwei musikalischen Filigrankünstler in El Movimiento Del Gato Negro auf den Pfaden einer schwarzen Katze wandeln und sich in erfrischenden Wechselspielen in unterschiedliche Dimensionen voneinander wegbewegen\, wieder finden\, tun sie das\, umimmer wieder das Hier und Jetzt in kristallinem Tonzauber zu zelebrieren. Und auch brasilianische Einflüsse warten auf.Spielfreude und Lust an der Improvisation sind die gemeinsame Passion der preisgekrönten Musiker\, wenn Musik gerade im Moment neu geschaffen wird. \n\n\n\nLaut der Zeitschrift Jazz Podium hat es Rainer Böhm „zu einer außergewöhnlichen Präsenz in der Szene gebracht“ und Norbert Scholly ist das „Gitarre-Wunderkind“ und ein „souveränen Meister moderner Idiome und noch viel mehr“. \n\n\n\nEinlass: 19.30 Uhr \n\n\n\nBesucher gelangen zur PZN Festhalle über den Hauptparkplatz West an der Heidelberger Straße. Kostenfreie Parkplätze stehen hier zur Verfügung. \n\n\n\nFreikarten für PZN-Patient*innen/Bewohner*innen und deren Begleitperson erhalten Berechtigte an der Abendkasse.
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SUMMARY:Ditzner / Zoubek / Gramss - Vinyl Release (LU)
DESCRIPTION:Das Vinyl Release von Ditzners Carte Blanche – Live at Enjoy Jazz Festival 2021 im Wilhelm-Hack-Museum.  \n\n\n\nVon Free Jazz über Funk bis hin zu Rock und Folk: Mit seiner Jazzreihe bringt der gefeierte Schlagzeuger Erwin Ditzner ein abwechslungsreiches Konzertprogramm ins Museum. Bei jedem Auftritt lädt Ditzner weitere Kolleginnen und Kollegen ein und präsentiert sich so in vielfältigen musikalischen Konstellationen.  \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAm Samstag\, den 9. Dezember um 20 Uhr feiert Erwin Ditzner die Veröffentlichung seiner neuen Platte. Gemeinsam mit Philip Zoubek (Piano) und Sebastian Gramss (Bass) erwartet das Publikum ein musikalisches Highlight im Wilhelm-Hack-Museum. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Gerdband (HD)
DESCRIPTION:Gerd Baier – Klavier & KompositionDirik Schilgen – SchlagzeugMario Fadani – Bass & Effekte \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Klaus Falschlunger - Luciano Biondini - Achter 56 (WIE)
DESCRIPTION:Klaus FalschlungerAT – SitarLuciano BiondiniIT – Akkordeon \n\n\n\nVerschmelzung unterschiedlicher Musikwelten und Traditionen zu einem harmonischen Ganzen: Das ist die Spezialität dieses herausragenden Duos\, bestehend aus dem österreichischen Sitarspieler Klaus Falschlunger und dem italienischen Akkordeonisten Luciano Biondini. Beide Musiker verfügen über höchste Virtuosität und lassen eventuelle ästhetische Klippen\, die sich aus einem fast die halbe Welt umspannenden geografischen Abstand zwischen einem argentinischen Milonga Rhythmus und dem aus Südindien stammenden rhythmischen Silbengesang Konnakol ergeben gar nicht erst entstehen. Und in beiden Instrumenten gibt es die Möglichkeit über langanhaltenden Grundtönen Melodielinien zu legen. Aus dieser fernen Übereinstimmung von so unterschiedlichen Instrumenten ergibt sich eine spannungsreiche\, zwischen langsam präludierenden Passagen und treibenden Rhythmen wechselnde Musik\, die in ihren facettenreichen Anspielungen unerschöpflich wirkt. \n\n\n\nKlaus Falschlunger zählt zu den erfolgreichsten und vielseitigsten Sitarspielern Europas. Seit seinem Studium in New Delhi und Varanasi in Nordindien und später in Wien lotete er mehr und mehr seine musikalischen Grenzen und die des Instruments aus. Er spielte zahlreiche Auftritte in Europa\, Indien\, Mexiko\, Südkorea und veröffentlichte und produzierte zahlreiche Tonträger mit unterschiedlichen Ensembles. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nLuciano Biondini studierte ab dem zehnten Lebensjahr klassisches Akkordeon 1994 wandte er sich der Jazzmusik zu und trat mit zahlreichen renommierten Ensembles auf. Regelmäßig arbeitet er im Duo mit dem argentinischen Saxophonisten und Klarinettisten Javier Girotto. Gemeinsam mit Michel Godard und Roberto Dani gehört er zudem zum European Quartet von Samo Šalamon. \n\n\n\nIhre 2020 erschienene Duo-CD Once in a Blue Moon stieß auf einhellige begeisterte Zustimmung: Hans Jürgen Schaal schrieb in seiner Rezension im Magazin Fidelity – Music und Hi-Fi: Man kann sich als Hörer für die spieltechnischen Finessen begeistern oder einfach im tänzerischen\, nahezu orchestralen Flow untertauchen. Schreibende Kollegen berichten von „unbeschreiblichen Glückgefühlen“. Nach 40 Minuten ist das Album zu Ende. Man wünscht\, es würde 40 Stunden dauern. \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Erika Stucky (MA)
DESCRIPTION:Erika Stucky’s ICE ORKESTRA feat. We Spoke \n\n\n\nEs knackt zuerst leise. Dann kracht es. Der Gang über das Eis ist riskant. Man weiss nie genau\, wann es trägt und wann man einbricht. In ihrem neuen Projekt nimmt Erika Stucky ihr Publikum an die Hand und leitet es in die Gletscherwelt der Oberwalliser Alpen. „Ich führe euch auf einen Ozean aus Eis\, auf dem seit hundert Jahren meine Vorfahren herumirren.“ \n\n\n\nGespenstisch geht es in Erika Stuckys neuem Festtagsprogramm zu. Auf dem Aletschgletscher\, dem grössten Eismeer der Alpen\, hat sie das Brüllen von Fels und Wasser aufgenommen und miteinander verwoben. Geheimnisvoll die Totengebete aus den Dörfern\, geisterhaft das Totenglöckchen. Sie schweben über der Landschaft\, steigen hoch… weit über die Baumgrenze… \n\n\n\nErika Stuckys ICE ORKESTRA ist ein weiteres Kapitel ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit der Schweizer Heimat. Geboren und aufgewachsen im San Francisco der Flower-Power-Jahre\, fand sie sich nach dem Umzug ihrer Familie in ihr Herkunftsland mit neun Jahren inmitten der Schweizer Berge wieder. Die kulturellen Unterschiede faszinieren Erika Stucky bis heute\, so dass sie immer neue Bilder ihrer Oberwalliser Umgebung aufgreift und verarbeitet und dabei nie ganz die Hippie-Welt der Sechziger vergisst. \n\n\n\nBei ihrer alpinen Symphonie arbeitet Stucky erstmals mit We Spoke\, einem experimentellen\, zeitgenössischen Musikkollektiv aus Genf. Für das Ice Orkestra hat sie Julien Annoni und Serge Vuille engagiert\, die Stucky mit Vibraphon\, Marimba\, Schlagzeug\, Perkussion und Elektronik begleiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Alte Feuerwache Mannheim\, Brückenstraße 2\, Mannheim\, 68167
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