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SUMMARY:Soundtrip NRW 65 (W)
DESCRIPTION:Viv Corringham – Stimme & ElektronikMaggie Nicols – StimmeGast:Dominik Mahnig – Schlagzeug \n\n\n\n\n\n\n\nMaggie Nicols und Viv Corringham lernten sich Ende der siebziger Jahre beim London Musicians Collective kennen\, wo neue und erfahrene Improvisatoren frei miteinander spielen konnten. Die beiden Britinnen fanden eine Verbindung\, die über die Jahre hinweg anhielt. Auch nachdem Corringham in die USA gezogen war und beide in verschiedensten Formationen mit den renommierten Improvisationsmusikern ihrer Zeit performten\, sind sie gemeinsam aufgetreten\, wann immer sich ihre Wege gekreuzt haben. Sie freuen sich sehr\, für diese Tournee wieder als Duo zusammenzukommen! Wie üblich bei den „soundtrips“ kommen auf der Tour unterschiedliche regional verortete Gäste hinzu. In Wuppertal ist es der 1989 geborene\, in Köln lebende Schlagzeuger Dominik Mahnig. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Aki Takase JAPANIC - Konzert in Ludwigshafen
DESCRIPTION:Dass die Pianistin Aki Takase zwei Händchen für spannende Projekte hat\, ist kein billiger Kalauer. Immer wieder hat sie\, durchaus Free Jazz-informiert\, die Jazzgeschichte von Fats Waller\, Conlon Nancarrow bis Ornette Coleman und Eric Dolphy durchstöbert\, mal solo\, mal mit ihrem gewitzten und spielfreudigen „New Blues“-Projekt\, das vor gut einem Jahrzehnt begeisterte. Jetzt hat sie (endlich!) eine neue Band aus Ex-Schülern (Daniel Erdmann)\, gestandenen\, langjährigen Weggefährten (Johannes Fink)\, Familienmitgliedern (DJ Illvibe) und einem Newcomer (Dag Magnus Narvesen) formiert\, um auf Augenhöhe wieselflink und mit „high energy“ Free Jazz im Endstadium zu zelebrieren. Hier herrscht Freiheit\, die sich den Luxus gönnt\, innerhalb bewusst gestalteter Strukturen in pures Entertainment umzukippen. Musik voller Überraschungen und Volten. \n\n\n\nAki Takase ist auch auf der fixcel records Vinyl Veröffentlichung „Ditzner’s carte blanche 2017 – Live at Enjoy Jazz Festival“ zu hören. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Julie Sassoon - Willi Kellers Duo - Achter 52 (WIE)
DESCRIPTION:Julie Sassoon – PianoWilli Kellers – Schlagzeug u. Percussion \n\n\n\nDieses Duo ist eine transzendente Einheit fast meditativer Improvisationen. Lyrische Melodien und perkussive Ausbrüche\, die sich mit Schlagzeugrhythmen aus Bartoks oder Strawinskys Welt überlagern\, Jazz\, Afrika\, Wildheit wechseln mit sehr leisen\, fast unhörbaren atmosphärischen Sequenzen ab.Julie Sassoon kommt aus der Klassik\, hat eine Ausbildung als Konzertpianistin und ist über den Jazz zurimprovisierten Musik gekommen. Willi Kellers hat\, neben unzähligen Größen des Jazz\, mit Keith Tippett und Marylin Crispell gespielt\, und Julie steht diesen beiden mit ihrer ungeheuren Emotionalität in nichts nach. \n\n\n\nJulie Sassoon\, deren Spiel gerne mit Keith Jarrett verglichen wird\, oszilliert zwischen Komposition und Improvisation: aus fein gewirkten facettenreichen Klangclustern von hohem assoziativ imaginativem Ausdruck\, gebunden und offen zugleich\, entsteht eine flirrend schwebende Musik\, die sowohl meditative Ruhe als auch nervöse Unruhe zu vermitteln vermag. Fragile Zartheit kontrastiert mit kraftvollem Ausdruck. \n\n\n\n„…an unclassifiable venture… Julie Sassoon consistently makes the piano\, her voice and her deepest emotions sound awesomely and naturally \n\n\n\ninseparable…“ John Fordham\, Guardian \n\n\n\n„…Her music cannot be categorised… I know of no music quite like it… simply spellbinding…“ All about Jazz . \n\n\n\nWilli Kellers: Zahlreiche Konzerte und Tourneen mit Peter Brötzmann\, Tony Oxley\, Frank Wright\, Willem Breuker\, Albert Mangelsdorff\, Peter Kowald\, Keith Tippet\, Lol Coxhill\, Marylin Crispel\, Manfred Schoof\, Fred Frith\, Charles Gayle\, Cecil Taylor\, Luten Petrowsky\, Barre Phillips u.v.a.\, spielte auf allen europäischen Festivals und vielen Festivals weltweit. \n\n\n\n„Einer der besten Schlagzeuger Deutschlands“ Jan Künemund\, Rolling Stone \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden
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SUMMARY:Jazz & The City Salzburg
DESCRIPTION:Jazz & The City \n\n\n\n\n\n\n\nEin Blind-Date mit der Stadt \n\n\n\nDas Jazz&TheCity Festival Salzburg wird in diesem Jahr vom 19.-22. Oktober 2023 die Menschen in der Salzburger Altstadt mit freiem Geist und viel guter Musik begeistern. \n\n\n\nSeit seinen Anfängen vor über 20 Jahren\, als sich das Festival noch „Jazz in der Altstadt“ nannte\, sind diese Tage im Oktober eine Einladung an alle Salzburger von jung bis alt\, sich bei freiem Eintritt durch die Stadt treiben zu lassen und neue Musik zu entdecken.  \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nDas Wesen der Improvisation ist Zuversicht!
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SUMMARY:Joel Ross (RÜ)
DESCRIPTION:Joel Ross (Vibraphon)Jeremy Corren (Piano)Kanoa Mendenhall (Bass)Jeremy Dutton (Schlagzeug) \n\n\n\n\n\n\n\nEin junger Kerl mischt die Jazz-Szene auf. Mit 23 Jahren hatte er seinen „Blue-Note“-Label-Vertrag in der Tasche\, mit 24 brachte er auf dem Vorzeigelabel sein Debüt\, „The Kingmaker“\, heraus\, mit 27 erntete er die Früchte seiner bisherigen Arbeit\, die von Publikum und Kritik nach der Veröffentlichung von „The Parable of the Poet“ gleichermaßen in den Himmel gehoben wird. Ende 2022\, als die Welt von Charts\, Hitlisten und Jahresempfehlungen überschwemmt wurde\, war Ross‘ Name allgegenwärtig. Kein halbwegs bedeutendes Jazz-Magazin kam um seine jüngste CD herum. Und niemand versäumte es\, darauf hinzuweisen\, dass Ross perfekt in die Reihe großer Vibraphonisten auf „Blue Note“ passt – Milt Jackson\, Bobby Hutcherson\, Stefon Harris. Der junge\, in Chicago geborene und heute in Brooklyn lebende Mann schreibt die Geschichte seines Instrumentes fort. Da sind sich die Experten sicher. Momentan tut er dies mit einem Quartett\, dem er seine Kompositionen auf den Leib schneidert. Joel Ross ist davon überzeugt\, dass guter Jazz vor allem eines braucht – Luft\, um mit Improvisation gefüllt zu werden. Damit gibt er dem aktuellen Generationswechsel im US-amerikanischen Jazz ein unverwechselbares Gesicht. Die Mittzwanziger übernehmen die Definitionsmacht über das Genre\, und Joel Ross steht im Zentrum dieser Bewegung. Er und seine Mitspieler machen es sich dabei nicht einfach. Sie bereichern die Tradition\, indem sie vorgefundenes Material an den Sound unserer Tage andocken\, und greifen gleichzeitig auf kühne Experimentatoren aus der Hardbop-Zeit zurück.
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SUMMARY:Joel Ross - „Good Vibes“ (RÜ)
DESCRIPTION:Joel Ross (Vibraphon)Jeremy Corren (Piano)Kanoa Mendenhall (Bass)Jeremy Dutton (Schlagzeug) \n\n\n\n\n\n\n\nEin junger Kerl mischt die Jazz-Szene auf. Mit 23 Jahren hatte er seinen „Blue-Note“-Label-Vertrag in der Tasche\, mit 24 brachte er auf dem Vorzeigelabel sein Debüt\, „The Kingmaker“\, heraus\, mit 27 erntete er die Früchte seiner bisherigen Arbeit\, die von Publikum und Kritik nach der Veröffentlichung von „The Parable of the Poet“ gleichermaßen in den Himmel gehoben wird. Ende 2022\, als die Welt von Charts\, Hitlisten und Jahresempfehlungen überschwemmt wurde\, war Ross‘ Name allgegenwärtig. Kein halbwegs bedeutendes Jazz-Magazin kam um seine jüngste CD herum. Und niemand versäumte es\, darauf hinzuweisen\, dass Ross perfekt in die Reihe großer Vibraphonisten auf „Blue Note“ passt – Milt Jackson\, Bobby Hutcherson\, Stefon Harris. Der junge\, in Chicago geborene und heute in Brooklyn lebende Mann schreibt die Geschichte seines Instrumentes fort. Da sind sich die Experten sicher. Momentan tut er dies mit einem Quartett\, dem er seine Kompositionen auf den Leib schneidert. Joel Ross ist davon überzeugt\, dass guter Jazz vor allem eines braucht – Luft\, um mit Improvisation gefüllt zu werden. Damit gibt er dem aktuellen Generationswechsel im US-amerikanischen Jazz ein unverwechselbares Gesicht. Die Mittzwanziger übernehmen die Definitionsmacht über das Genre\, und Joel Ross steht im Zentrum dieser Bewegung. Er und seine Mitspieler machen es sich dabei nicht einfach. Sie bereichern die Tradition\, indem sie vorgefundenes Material an den Sound unserer Tage andocken\, und greifen gleichzeitig auf kühne Experimentatoren aus der Hardbop-Zeit zurück. \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Camila Nebbia + Andrea Parkins - Achter 53 (WIE)
DESCRIPTION:Camila NebbiaAR – TenorsaxophonAndrea ParkinsUS – elektron. bearb. Akkordeon\, verstärkte Objekte und Laptop-Elektronik. \n\n\n\nParkins & Nebbia werden ein Konzert mit frei improvisierter Musik geben. Ihre Musik\, die zum ersten Mal live aufgeführt wird\, zeichnet sich durch grenzenloses Erforschen und Experimentieren aus.First Meeting! \n\n\n\nDie US-Amerikanerin Andrea Parkins\, z.Z in Berlin\, ist eine elektroakustische Musikerin\, Komponistin und Klangkünstlerin\, die sich mit interaktiver Elektronik als kompositorischem/performativem Prozess beschäftigt. Sie arbeitet mit einer Reihe von Klangmaterialien – elektronisch bearbeitetes Akkordeon\, eigens entwickelte Software\, verstärkte Objekte und elektronisches Feedback – und erforscht in ihren Performances und Installationen Verbindungen und Abweichungen zwischen Körper\, Materialität\, Klang\, Ort und Raum. \n\n\n\n„Klingende Objekte: Andrea Parkins im Interview mit Lea Bertucci: Expanding Notions of Composition“ Bomb Magazine (6. Mai 2022). https://bombmagazine.org/articles/andrea-parkins-interviewed/„11+3 Interview mit Andrea Parkins.“ Digital in Berlin (August 2020\,) \n\n\n\n\n\n\n\nCamila Nebbia – Photo: Schindelbeck \n\n\n\nCamila Nebbia ist eine Saxophonistin\, Komponistin\, Improvisatorin\, bildende Künstlerin\, Kuratorin und Pädagogin. Die aus Buenos Aires\, Argentinien\, stammende und in Berlin lebende multidisziplinäre Künstlerin schichtet ihre Musik (und Kunst) durch die Schaffung und Zerstörung von archivierten Erinnerungen. \n\n\n\nCamila Nebbia studierte klassisches Saxophon am Konservatorium „Astor Piazzolla“\, Jazz am Konservatorium „Manuel de Falla“\, Filmregie an der Universidad Del Cine und den Masterstudiengang „CoPeCo Contemporary Performance and Composition“ an der Estnischen Akademie für Musik und Theater in Estland\, der Königlichen Hochschule für Musik in Stockholm in Schweden\, dem Nationalen Konservatorium für Musik und Tanz in Lyon in Frankreich und der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg in Deutschland.    \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden
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SUMMARY:Duo PfistererPrandl (Bergfeld)
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SUMMARY:Erwin Ditzner’s Carte Blanche (MA)
DESCRIPTION:Lömsch Lehmann : bclJan Hennig : ModularsynthesizerChris Rücker: bRalf Merten : prep-p\, elecErwin Ditzner : dr\, perc\, ZeugNOW Collective : visuals \n\n\n\n\n\n\n\nEin sicherlich nicht beabsichtigter\, aber dafür produktiver Nebeneffekt der multimedialen und polyphonen „Bauhaus“-Jubiläumsfeierlichkeiten der letzten Zeit war\, dass sich der Schlagzeuger Erwin Ditzner noch einmal nachdrücklich daran erinnert fühlte\, wie wichtig in seiner Karriere und Biografie das Kollektive und das Interdisziplinäre waren und noch heute sind. Also: Weg mit den hinderlichen Genre-Schubladen! Und stets offen für inspirierte Begegnungen mit immer anderen Musiker:innen! Beides beschreibt bestens die traditionreiche „Carte blanche“\, die Ditzner seit vielen Jahren im Rahmen von Enjoy Jazz kuratiert. \n\n\n\nIm Jubiläumsjahr des Festivals erkundet er\, die freie Improvisation unter Einbezug von Elektronik – was einerseits an Krautrock denken lässt\, aber andererseits eine Improvisation über eine Bachkantate nicht ausschließt. On top: Die Visuals von Nico Weber und Marc Nordbruch (NOW Collective Berlin) „bebildern“ das Geschehen nicht\, sondern sind gleichberechtigter Teil der Improvisation. Nichts ist garantiert\, aber alles erlaubt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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