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SUMMARY:HYPOMANIAC - Achter 82 (Wie)
DESCRIPTION:Camila Nebbia – saxGonçalo Almeida – dbSylvain Darrifourcq – dr/perc \n\n\n\n\n\n\n\nWenn drei eigenständige Musiker:innen im freien Jazz zusammentreffen\, entstehen keine festen Formen – sondern offene Räume für starke Gefühle und spontanes Zusammenspiel. \n\n\n\nIn diesem Trio spielen die Saxophonistin Camila Nebbia\, der Bassist Gonçalo Almeida und der Schlagzeuger Sylvain Darrifourcq zusammen. Ihre Musik lebt von intensiver Improvisation. Sie reagieren direkt aufeinander\, gehen Risiken ein und suchen immer wieder nach neuen Klängen. \n\n\n\nDabei entsteht ein ständiger Dialog: Klänge verändern sich\, Zeitgefühl löst sich auf\, und selbst Stille bekommt Bedeutung. Jede noch so kleine Geste zählt – ein gehauchtes Multiphonic auf dem Saxophon\, gestrichene Metallklänge\, ein rau gespielter Bassbogen. Spannung und Entspannung wechseln sich ab. \n\n\n\nDoch es geht nicht nur um Kraft und Lautstärke. Inmitten der Energie gibt es feine\, sensible Momente. Die Musik atmet. Kleine Geräusche\, zerbrechliche Melodien und ungewöhnliche Spieltechniken werden hörbar: Nebbias vokale Saxophonklänge und lange\, kreisend gehaltene Töne; Almeidas präparierter Bass mit tiefen\, rauen Sounds; Darrifourcqs aufgebrochene Rhythmen und klangliche Akzente. Gemeinsam entwickeln sie eine eigene\, radikale Klangsprache. \n\n\n\nDieses Trio spielt keine klassischen Songs. Es erschafft Klanglandschaften – jedes Konzert ein Unikat. Es geht um Reibung\, Zusammenprall\, Resonanz. Um intensive Ausbrüche ebenso wie um schillernde\, poetische Momente. \n\n\n\nDas ist Musik am Rand des Kontrollierbaren – kraftvoll und verletzlich zugleich\, abstrakt und doch sehr menschlich. \n\n\n\nGonçalo Almeida (Lissabon\, 1978) ist ein portugiesischer Musiker und Komponist mit Wohnsitz in Rotterdam\, Niederlande. Mit einem stark interdisziplinären und kollaborativen Ansatz wirkt er in zahlreichen Projekten mit\, die von Modern Jazz\, Free Jazz und Jazzcore bis hin zu freier Improvisationsmusik reichen.Er zählt zu den wichtigen Stimmen der zeitgenössischen europäischen Jazz- und Experimentalszene.  \n\n\n\nCamila Nebbia stammt aus Buenos Aires und lebt heute in Berlin. Sie ist Saxophonistin\, Komponistin\, Improvisatorin\, bildende Künstlerin und Kuratorin. Das Magazin Jazz.pt bezeichnete sie als „eine der wichtigsten Saxophonistinnen unserer Zeit“. \n\n\n\nSylvain Darrifourcq (geb. 1979) ist Perkussionist\, Multiinstrumentalist\, Improvisator und Komponist. Er erhielt zunächst eine klassische Ausbildung als Schlagzeuger\, bevor er sich später dem Drumset zuwandte und Rock\, Jazz sowie improvisierte Musik für sich entdeckte. Als prägende Persönlichkeit seiner Generation von improvisierenden Musikerinnen\, die neugierig musikalische Grenzen ausloten\, ist er international gefragt. \n\n\n\n| Veranstaltungswebsite Achter Wiesbaden
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SUMMARY:Tizia Zimmermann - Leif Berger - Fabian Dudek in Schifferstadt\, Club Ebene 1
DESCRIPTION:III ist das neue Trio-Projekt von Tizia Zimmermann (Akkordeon)\, Fabian Dudek (Saxophon) und Leif Berger (Schlagzeug). Eine musikalische Begegnung\, die sich kompromisslos der Suche nach dem Moment verschreibt. Zwischen expressiver freier Improvisation und klanglicher Introspektion entstehen fragile\, energetische Spannungsfelder. Mal dicht verwoben\, mal von eruptiver Klarheit. \n\n\n\nTizia Zimmermann (acc)Fabian Dudek (sx)Leif Berger (dr) \n\n\n\nKartenreservierungen können telefonisch oder per E-Mail vorgenommen werden.Tel. 06235 – 920399 (AB)Mail: ceeins@web.de \n\n\n\nReservierte Karten können bis eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden. \n\n\n\nReservierungen per Mail sind nur nach Bestätigung gültig.
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SUMMARY:Olaf Schönborn's Groove Machine (Neckargemünd)
DESCRIPTION:Olaf Schönborn’s Groove Machine zündet den Jazz-Fuse mit einem Kick\, der den Club zum Brennen bringt. Ein Quartett\, das mit Sax\, Trompete\, und der ganzen Orgel-Power durch die Ären groovt. Sie graben tief in der Soul-Jazz-Kiste der 60er\, entzünden den Funk-Jazz der 70er und servieren dir einen Cocktail aus „Cantaloupe Island“ und „Back at the Chicken Shack“\, der dich nicht stillsitzen lässt. Mit eigenen Kompositionen kriegt das Ganze einen modernen Twist\, ohne den Vintage-Vibe zu killen. Wenn Olaf Schönborn’s Groove Machine loslegt\, ist das mehr als ein Konzert – es ist eine Zeitreise im Style-Express. Für alle\, die ihren Jazz mit einer fetten Portion Attitüde lieben\, ist das hier der ultimative Gig. Put on your funkiest dancing shoes. Stillstehen ist keine Option. \n\n\n\nDer in Heidenheim an der Brenz geborene Olaf Schönborn ist einer der führenden Jazz-Saxophonisten der Region. Wie bei vielen begann seine musikalische Karriere mit dem Flötenunterricht\, der ihm immerhin Telemann und Scarlatti näher brachte\, dann folgte der Klavierunterricht\, der ihm aber weniger zusagte als das Singen im Kirchenchor. Zum Saxophon kam er im Alter von 17 Jahren und wurde dann\, während seines Lehramt-Studiums\, zuerst Mitglied und dann Leiter der Bigband der Universität Tübingen\, wo er regelmäßig mit Bobby Burgess zusammenarbeitete. Mit Rainer Tempel und Florian Dormann gründete er 1994 das Jazzquartett Modern Walkin‘ und veröffentlichte drei CDs. Nach einem Musikstudium an der Musikhochschule Mannheim und der Arizona State University\, Phoenix\, USA spielte er mit diversen Größen des Jazz\, veröffentlichte unzählige Alben\, tourte auf internationalen Festivals\, übernahm Theaterengagements als Theatermusiker\, unterrichtete und gründete mehrere eigene Formationen wie auch das Plattenlabel JAZZ’n’ARTS RECORDS in Mannheim. Bis zu dessen Tod im April 2022 spielte er mit dem Mannheimer Schlagzeuger Allen Bairman in verschiedenen Projekten\, zuletzt mit dem Bassisten Mario Fadani im Trio Variety.
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SUMMARY:Acid Mothers Temple (Schorndorf)
DESCRIPTION:Acid Mothers Temple (Photo: Schindelbeck)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAcid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O.Kawabata Makoto : guitar\, speed guruHigashi Hiroshi : synthesizer\, fishing godJyonson Tsu : voice\, guitar\, bouzouki\, midnight whistlerSatoshima Nani : drums\, another dimensionSawano Shozo : bass\, hex man \n\n\n\nAcid Mothers Temple  ist ein japanisches Psychedelic- und Space-Rock-Kollektiv\, das 1995 um den Gitarristen Kawabata Makoto entstand. \n\n\n\nIhre Europa-Tournee steht unter dem Motto „Survive to Metaverse“. \n\n\n\nVon Beginn an war das Projekt als offenes Ensemble gedacht: wechselnde Besetzungen\, verschiedene Nebenlinien und Tour-Formationen gehören zum Konzept\, ebenso Kooperationen und Gastmusiker. Charakteristisch sind lange\, häufig improvisationsnahe Stücke\, die Krautrock-Motorik\, verzerrte Gitarrenflächen\, Noise-Texturen und schwere Riffpassagen verbinden – oft mit langsam aufgebauten Steigerungen\, die sich live in ausgedehnte Soundfahrten entwickeln. Früh machte die Band mit einer Reihe von Veröffentlichungen auf sich aufmerksam; ein wichtiger Ausgangspunkt ist das 1997 erschienene Album „Acid Mothers Temple & the Melting Paraiso U.F.O.“.  \n\n\n\nSeitdem ist eine außergewöhnlich große Diskografie entstanden\, ergänzt um zahlreiche Live-Aufnahmen\, die den Ruf der Band als intensiver Konzert-Act mit geprägt haben.ä \n\n\n\nBildergalerie von einem Konzert im Rind in Rüsselsheim\, 2024(Fotos von Frank Schindelbeck). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Ezra Collective (HD)
DESCRIPTION:Ezra Collective sind mehr als eine Band – sie sind eine musikalische Bewegung\, die das Fundament des modernen britischen Sounds neu definiert. Mit virtuoser Leichtigkeit verweben sie Jazz\, Afrobeat\, Reggae\, Hip-Hop und Funk zu einem mitreißenden Stil\, der Genregrenzen sprengt und eine neue Generation für improvisierte Musik begeistert. Ihr rasanter Aufstieg ist ebenso einzigartig wie historisch: Als erste Jazzband überhaupt gewannen sie 2023 den Mercury Prize\, später folgten Auszeichnungen wie BRIT Group of the Year\, der Rolling Stone UK Group Award sowie der AIM Award für God Gave Me Feet for Dancing. Doch ihre Bedeutung reicht weit über Trophäen hinaus. Barack Obama nahm No Confusion in seine jährliche Lieblingsliste auf\, die Wembley Arena füllten sie als erste Jazzband bis auf den letzten Platz\, und selbst die Sydney Opera House Concert Hall war restlos ausverkauft. Ezra Collective stehen für musikalische Exzellenz\, kulturelle Offenheit und eine kreative Energie\, die weltweit Resonanz findet. \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival
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SUMMARY:Ahmed (LU)
DESCRIPTION:Ahmed – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nPat Thomas\, pSeymour Wright\, sxJoel Grip\, bAntonin Gerbal\, dr \n\n\n\nPat Thomas – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nDer US-amerikanische Jazzmusiker Ahmed Abdul-Malik zählt zu den Pionieren der später so genannten Weltmusik. In seiner Kunst verband er Elemente aus dem amerikanischen\, arabischen und ostafrikanischen Kulturraum auf offene und experimentelle Weise miteinander zu vitalem\, zukunftsorientierten Jazz. Das Quartett [Ahmed] aus Pat Thomas\, Antonin Gerbal\, Joel Grip und Seymour Wright widmet sich der Musik des 1993 verstorbenen Abdul-Malik und interpretiert sie neu. Ein fulminantes Konzert erwartet die Zuhörer beim Enjoy Jazz Konzert in DasHaus in Ludwigshafen \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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