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SUMMARY:Debus - Lömsch - Ditzner „Die Motive des Richard W.“ (Fürth)
DESCRIPTION:Lömsch Lehmann\, ClarinetsErwin Ditzner\, Drums Matthias Debus\, Kontrabass\, vocals \n\n\n\n„Die Motive des Richard W.“ \n\n\n\nWagner? Klingt groß. Sehr groß\, grandios. Klingt nach archaischen Mythen und komplexen Konstrukten von Impuls und Reaktion\, Harmonie und Dissonanz. Nach dauerhaft haltbaren\, melodischen Motiven und ästhetischer Überwältigung als Programm. Noch bevor auch nur das Geringste über den Komponisten Richard Wagner\, seine Musik und seine Kür zum deutschen Nationalheiligtum gesagt ist\, klingen die Glocken: Wagner? Irgendwie: verbohrt und deutsch – und zugleich voller geheimnisvoller Reize.Ein improvisierendes Trio ist nicht das\, woran man beim Namen Wagner als erstes denkt. Im Jazz ist das Trio die ideale Verkörperung des Gleichgewichts im dreidimensionalen Raum\, es repräsentiert die Idee des Gedankenaustauschs zwischen gleichberechtigten Partnern. Gleichzeitig handelt es sich um eine fragile Form\, delikat bis zerbrechlich\, kühl und konzentriert. Die Idee\, musikalische Motive aus dem Schaffen von Richard Wagner aus der Perspektive eines Trios\, das sich auf enorme Erfahrung im Bereich der gegenwärtigen und avantgardistischen Improvisationsmusik stützt\, neu zu erfinden\, ist jedenfalls eine Herausforderung.Es mag ein Zufall sein\, aber alle drei Musiker\, die sich zusammengetan haben\, um „Die Motive des Richard W.“ neu zu beleben\, stammen aus der Rheinpfalz\, der Region des Rheingolds in der Nibelungensage\, und ganz offenbar sind sie der Musik von Richard Wagner verbunden. Durch eine jugendliche Begegnung mit „Tristan und Isolde“ inspiriert trat der Klarinettist und Saxofonist Lömsch Lehmann anlässlich des 200. Geburtstages von Richard Wagner vor einigen Jahren mit der Idee\, Wagner-Motive als Ankerpunkte für ein Duo-Projekt zu nutzen\, an den Bassisten Matthias TC Debus heran. Der Einstieg des Schlagzeugers und Perkussionisten Erwin Ditzner\, eines Musikers\, der es versteht\, improvisierter Musik durch radikale Reduktion Klarheit und Stringenz einzuimpfen\, komplettierte das musikalische Kräftedreieck.Ausgehend von Lömsch Lehmanns Prolog in einer fast schon klassischen anmutenden Lesart auf der Klarinette schmieden die drei Musiker aus einer Auswahl des uferlosen motivischen Materials aus Wagners Ring-Zyklus einen dramaturgisch geschlossenen Bogen\, einen ganz anderen „Ring“\, in dem die Musik sich des semantischen Überschusses entledigt und in der pastellenen Vielfalt ihrer Farben und ihrer unerhörten Zerbrechlichkeit eine ganz ungeschützte Individualität und emotionale Tiefe hervorkehrt.Gewissermaßen entwerfen die drei Musiker in „Die Motive des Richard W.“ ein großes Crescendo\, das von einem klassisch anmutenden Prolog der Soloklarinette bis zur Katharsis in einem Finale steigert\, das in seiner kinetischen Wucht die Höllenglocken des Hard Rock in den Schatten stellt\, bevor das Trio in der leisen Verzweiflung der Liebes-Entsagung wieder zurück auf den Boden kommt. Nur mit der Kraft ihrer Instrumente\, deren Klangspektrum sie bis in die entlegenen\, geräuschhaften Schichten ausweiten und unter gelegentlichem Einsatz ihrer Stimmen als harmonisch grundierendem Hintergrund entfalten Lehmann\, Debus und Ditzner ein musikalisches Diorama voller harscher Kontraste\, ständig in Bewegung\, in Wandlung begriffen\, geprägt von mitreißender Klarheit und Zwangsläufigkeit und frei von allem Bombast. Eine große Musik in zarter Gestalt. \n\n\n\n(Stefan Hentz) \n\n\n\n\n\n\n\nDie Doppel-LP ist bei fixcel records erschienen. \n\n\n\nINFOS: www.matthiasdoersam.de \n\n\n\n 
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SUMMARY:Simin Tander & Jens Düppe Duo - Achter 81 (Wie)
DESCRIPTION:Simin Tander – StimmeJens Düppe – Schlagzeug\, Klavier\, Electronics  \n\n\n\nMit „Drops of Happiness“ präsentieren Simin Tander und Jens Düppe ein Duo\, das Stimme\, Rhythmus und subtile Elektronik zu einem eigenständigen\, zeitgenössischen Gesamtklang verschmilzt. Vom Jazz ausgehend entfaltet sich ihre Musik zwischen experimentellem Pop und lyrischer Improvisation und besticht durch Klarheit\, Intensität und offene stilistische Wege. \n\n\n\nIm dichten Zusammenspiel entstehen fortlaufend neue musikalische Konstellationen mit ausgeprägter Rhythmik\, nuancierten Klängen und klaren Strukturen zwischen Song und Improvisation. So spricht das Duo ein Publikum weit über die klassische Jazzszene hinaus an. \n\n\n\nSimin Tander wird seit vielen Jahren für ihre emotionale Tiefe und starke Ausdruckskraft jenseits der Genregrenzen gefeiert und international ausgezeichnet. Für ihr ECM-Album mit Tord Gustavsen erhielt sie den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik\, 2024 wurde sie für den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Vokal“ nominiert. \n\n\n\nJens Düppe\, Träger des WDR Jazzpreises\, zählt zu den innovativsten Vertretern der improvisierten Musik in Deutschland (Jazzzeitung). Im Duo steuert er Schlagzeug\, Klavier und Elektronik gleichzeitig und erzeugt so einen vielschichtigen\, fließenden Gesamtcharakter. Als Bandleader und Soloprojektleiter veröffentlichte er mehrere Alben\, darunter das ECHO-nominierte Dancing Beauty. \n\n\n\n| Veranstaltungswebsite Achter Wiesbaden
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SUMMARY:Sarah Buechi - Kukuk in Frankenthal
DESCRIPTION:Dramen und Dämonen aus der Bergwelt. Sagen sind der Stoff\, aus dem die „Pink Mountain Sagas“ schöpfen. So heißt die neue CD von Sarah Buechi. Die Schweizer Sängerin\, die schon mehrfach beim Kukuk war\, tritt gemeinsam mit Franz Hellmüller an der Gitarre und Rafael Jerjen am Bass auf. Wie der Himmel sich weitet\, wenn man hoch in den Bergen unterwegs ist\, so lichtet sich beim Zuhören auch das musikalische Gefüge. Das zerfurchte\, alpine Glarnerland\, in dem Buechi aufgewachsen ist\, erscheint vor dem inneren Auge der Zuhörer. \n\n\n\nSie macht die Musik der Zukunft“\, schreibt Kritiker Manfred Papst über die Sängerin\, die auch sieben Jahre in Bangalore\, Dublin\, New York und London lebte. Ihre Musik ist bei weitem keine Folklore. Doch sie leugnet auch nicht die Wurzeln\, das Erbe der Künstler. Weltweit anerkannt ist Sarah Buechi als Sängerin. Mit internationalen Jazzstars wie Izumi Kimura\, Steve Coleman\, Christy Doran\, Nils Wogram arbeitet sie zusammen und war weltweit auf Konzertreisen in Europa\, Südamerika\, USA\, Kanada\, Indien und China. Jetzt kommt sie wieder nach Frankenthal. \n\n\n\nim Großen Saal des Ökumenischen Gemeindezentrums\, Jakobsplatz 1\, in 67227 FrankenthalKartenvorverkauf:Protestantisches Pfarramt Pilgerpfad\, Hanns-Fay-Straße 7\, Tel: 06233/42531Montag von 9:00 bis 12:00 Uhr\,Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 UhrWeltladen Frankenthal\, Sterngasse 14\, 67227 FrankenthalKartenbestellungen auf www.KuKuK-Frankenthal.de \n\n\n\nhttps://www.kukuk-frankenthal.de/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Aerial - Franck Tortiller & Alexandra Lehmler (HD)
DESCRIPTION:Foto: Schindelbeck\n\n\n\nAlexandra Lehmler – SaxophonFranck Tortiller – Vibraphon \n\n\n\nLehmler und Tortiller bilden mit Aerial ein starkes Duo\, das mit perfekter Harmonie und spürbarer musikalischer Energie auftritt. Ihre langjährige Zusammenarbeit schafft eine mühelose Verschmelzung von Saxophon und Vibraphon\, die innovativ und tief berührend ist. Das Publikum wird auf eine unvergleichliche musikalische Reise entführt. Franck Tortiller\, ehemaliger Leiter des Orchestre National de Jazz\, zählt zu den herausragenden Virtuosen des Vibraphons. Auf der anderen Seite steht die mehrfach ausgezeichnete Saxophonistin Alexandra Lehmler. Ihr Spiel ist leidenschaftlich\, emotional und direkt – mit jedem Ton trifft sie mitten ins Herz. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Duo Weiss Keller (Wie)
DESCRIPTION:Sandra Weiss – Saxophon\, FagottBeat Keller – elektrische feedbacker Gitarre\, akustische Gitarre \n\n\n\nSandra Weiss und Beat Keller spielen seit Jahren in unterschiedlichen Projekten zusammen. Beide sind in der Schweiz und international aktive Vertreter der jüngeren Szene zeitgenössischer improvisierter Musik der Schweiz. Mit der Zeit hat das Duo einen sehr spezifischen Bandsound erarbeitet\, von sehr filigranen Klängen und eher verspielten Geräuscheskapaden zu ausgedehnten\, meditativen Klangteppichen\, durchbrochen von Stille – Weiss/Keller sind eine faszinierende Resonanzbeziehung eingegangen\, deren Intensität sich unmittelbar überträgt. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:Ditzner Twintett (Sippersfeld)
DESCRIPTION:Mit Mississippi-Lehm am Schuh und Rhein-Kieseln in der Tasche… \n\n\n\nEs ist alles drin: Die beiden Zwillinge Roland und Bernhard Vanecek sind klassisch ausgebildete Blechbläser und haben an der Musikhochschule Mannheim unter anderem bei Prof. Paul Schreckenberger ihren letzten Schliff erhalten. Das hält sie nicht davon ab\, sich mit zeitgenössischer Musik zu beschäftigen – berühmt gemacht hat sie da ganz aktuell das neu erschienene Hörspiel „Räuber Hotzenplotz“ des WDR. Ganz klar\, dass die beiden Herren über kurz oder lang mit dem Filigran-Drummer und Ausnahmemusiker Erwin Ditzner (Coleümes\, MGBB) zusammentreffen mussten. \n\n\n\nEin aufs Minimum reduziertes Orchester ist entstanden und trifft mit seiner Spielfreude und spontanen Unmittelbarkeit beim Publikum zielgenau in Herz und Hirn. Eine unerhört-perfekte Symbiose von Symphonik und Jazz. Gängige Begriffe wie Rhythmusgruppe oder Lead-Instrument kann man beim DitznerTwintett getrost vergessen: Hier musizieren Tuba\, Posaune und Schlagzeug auf Ohrenhöhe miteinander\, so wie ein Klaviertrio von Mozart ! \n\n\n\nBernhard Vanecek (Posaune\, Harmonika)Roland Vanecek (Tuba\, Harmonika und Keytar)Erwin Ditzner (Schlagzeug) \n\n\n\nMit im Gepäck: die neue CD „Die Drei“\, erschienen bei fixcel records. \n\n\n\nDorgemeinschaftshalle SppersfeldSportplatzstraße67729 Sippersfeld
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SUMMARY:Daniel Stelter Trio feat. Menna Mulugeta (Neckargemünd)
DESCRIPTION:Daniel Stelter ist ein Gitarrist der in seiner künstlerischen Vielfalt\, Brillanz und Umtriebigkeit seinesgleichen sucht. Mit seinem unnachahmlichen\, unaufgeregten und doch einprägsamen Stil hat Daniel Stelter sich schon längst einen Namen in der deutschen Jazz-Szene gemacht. Im Herbst 2025 erschien sein neues Album „Wooden Songs“ (o-tone music)\,  das sehr naturverbundene Töne anstimmt. Fünfzehn Tracks\, allesamt One-Takes\, inspiriert von Klang\, Duft\, Haptik und den schier unendlichen Farbnuancen\, widmet Stelter sein siebtes Album dem organischen Material „Holz“. Eine atmosphärische Reflexion\, die uns durch Wälder und Weinberge über die Alpen bis an den Bosporus führt. Stelters klassisch angehauchtes\, fast gesangliches Spiel auf der Nylonsaitengitarre\, Tommy Baldus charakteristischer Schlagzeug- und Percussion Sound und Michael Pauckers akustischer Bass kommunizieren miteinander – wie die Bäume des Waldes – und bilden eine eigene natürliche Sprache\, die sich zu einem zeitlosen Sound verbindet. Als besonderer Gast komplettiert die temperamentvolle Sängerin Menna Mulugeta das Quartett. Mit ihrem Charme und ihrer Bühnenpräsenz wird die musikalische Reise sehr abwechslungsreich und bezaubernd.
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SUMMARY:Herings Kultureller Salon No. 24 - Beatles\, Beatles und nochmal Beatles
DESCRIPTION:White Album Ink Drawing by Klaus FreseniusSarah Lipfert – GesangKlaus Fresenius – GesangChristopher Wüst – Gitarre + GesangChristian Ehringer – Trompete + FlügelhornMoritz Erbach – KeyboardsTC Debus – BassHering Cerin – Schlagzeug + Moderation \n\n\n\nDie Ankündigung von Hering Cerin:„Es wird wie man sieht nochmal recht eng auf der Bühne im Zimmertheaterkeller. Beim letzten Mal mit vier Schlagzeugern hat es gerade so gepasst. Jetzt sind wir zu siebt. Aber nicht zum ersten Mal mit dieser Konstellation da zu Gast. Manche werden sich noch daran erinnern\, als wir als „Klaus Fresenius & White Album Allstars“ das fünfzigjährige Jubiläum dieser Beatlesplatte im Jahr 2018 gefeiert haben. Oft wurden wir seitdem darauf angesprochen und auch uns selbst hat es natürlich immer wieder in den Fingern gejuckt. \n\n\n\nJetzt ist es endlich soweit und wir werden dieses Projekt im nächsten Herbst/Frühjahr wieder reaktivieren. Zuvor aber darf ich mit dieser traumhaften Band die aktuelle Saison im Kulturellen Salon beschließen. Als kleine Vorabübung sozusagen. Wir werden uns da aber auf jeden Fall noch mehr Freiheiten nehmen\, als wir uns beim White Album Tribute ohnehin schon erlaubt haben. Die Songs dienen im besten Fall als gemeinsamer Rahmen und Anlass für Improvisation. \n\n\n\nAlso wie im Jazz: Aktion + Reaktion = Kommunikation \n\n\n\nZu aller erst werfen wir aber das Weiße Album als Dogma über Bord und öffnen uns hin zum kompletten Beatleskatalog und all unseren Lieblingsliedern daraus.  \n\n\n\nSelbstredend geht es natürlich wie immer zu Beginn auf Kraftwerk ihre Autobahn und von da aus quer durch den Fab-Four-Kosmos. Zur Einstimmung\, Erinnerung und als kleiner Vorgeschmack hier unsere Version von BLACKBIRD von damals: https://www.youtube.com/watch?v=g0cXcHJYepg \n\n\n\nUnd wer weiß\, vielleicht besuchen wir diesmal ja auch die ewigen Erbeerfelder\, den Narren auf dem Hügel oder gar den Kraken in seinem Garten? \n\n\n\nSeid dabei und findet es heraus.“ \n\n\n\n \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Eugene Chadbourne & Schröder (MA)
DESCRIPTION:Chadbourne & Schröder – Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nEugene Chadbourne aus North Carolina begann seine Karriere mit Rock and Roll\, wurde jedoch schnell der konventionellen Formen müde. Er studierte Genres wie Blues\, Country\, Bluegrass\, Free Jazz und Noise und synthetisierte all diese vielfältigen Einflüsse zu einem eigenen Stil. Schon früh wurde er von den experimentellen Stilen von Captain Beefheart und The Mothers of Invention beeinflusst. \n\n\n\nChadbourne erfand ein Instrument namens „Electric Rake“\, indem er eine elektrische Gitarre mit einem Rechen verband. Einen Hang zum schrägen Humor stellt er auch mit Albumtiteln wie „Locked in a Dutch Coffee-Shop“ oder „LSD Country & Western“ oder noch besser „Country Music From The World Of Islam“ unter Beweis \n\n\n\nChadbourne hat mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet\, darunter John Zorn\, Fred Frith\, Carla Bley\, Toshinori Kondo\, Camper Van Beethoven\, Jello Biafra\, Turbonegro\, They Might Be Giants\, Violent Femmes\, Aki Takase\, Kevin Blechdom und so weiter. Seine Album-Discografie bei Discogs umfasst über 400 Veröffentlichungen. \n\n\n\nIn den 1980er Jahren war Chadbourne teil der Band Shockabilly (1982–1985) mit Mark Kramer (Bass/Orgel) und David Licht (Schlagzeug) an und veröffentlichte vier herausragende Alben\, die das Genre Psychobilly ins kosmisch-galaktische erweitern sollten. \n\n\n\nChadbourne wird in einem Duo-Format mit seinem langjährigen Begleiter Schröder am Schlagzeug auftreten\, der auch schon bei der Dad Horse Experience im Volksbad die Stöcke schwang. \n\n\n\nPS: Eugene Chadbourne hat mit der hiesigen Gitarrengröße Claus Boesser-Ferrari eine DUO-CD eingespielt: https://fixcelrecords.de/boesser-ferrari-chadbourne-nowhere-men-1908031/ \n\n\n\n‍ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:SOG (Wie)
DESCRIPTION:Lina Allemano – TrompeteUwe Oberg – PianoMatthias Bauer – KontrabassRudi Fischerlehner – Schlagzeug & Perkussion \n\n\n\nSOG vereint einige der führenden zeitgenössischen Improvisationsmusiker aus Berlin\, Toronto\, Wien und Wiesbaden. Es ist ein kollektives Ding: alle vier sind in jeder Phase des kreativen Prozesses maßgeblich beteiligt und unverzichtbar. Präsenz ist der Motor. SOGs Musik atmet Ruhe und Gelassenheit\, selbst in den lebhaftesten Passagen ist der Flow stets präsent.  \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:HYPOMANIAC - Achter 82 (Wie)
DESCRIPTION:Camila Nebbia – saxGonçalo Almeida – dbSylvain Darrifourcq – dr/perc \n\n\n\n\n\n\n\nWenn drei eigenständige Musiker:innen im freien Jazz zusammentreffen\, entstehen keine festen Formen – sondern offene Räume für starke Gefühle und spontanes Zusammenspiel. \n\n\n\nIn diesem Trio spielen die Saxophonistin Camila Nebbia\, der Bassist Gonçalo Almeida und der Schlagzeuger Sylvain Darrifourcq zusammen. Ihre Musik lebt von intensiver Improvisation. Sie reagieren direkt aufeinander\, gehen Risiken ein und suchen immer wieder nach neuen Klängen. \n\n\n\nDabei entsteht ein ständiger Dialog: Klänge verändern sich\, Zeitgefühl löst sich auf\, und selbst Stille bekommt Bedeutung. Jede noch so kleine Geste zählt – ein gehauchtes Multiphonic auf dem Saxophon\, gestrichene Metallklänge\, ein rau gespielter Bassbogen. Spannung und Entspannung wechseln sich ab. \n\n\n\nDoch es geht nicht nur um Kraft und Lautstärke. Inmitten der Energie gibt es feine\, sensible Momente. Die Musik atmet. Kleine Geräusche\, zerbrechliche Melodien und ungewöhnliche Spieltechniken werden hörbar: Nebbias vokale Saxophonklänge und lange\, kreisend gehaltene Töne; Almeidas präparierter Bass mit tiefen\, rauen Sounds; Darrifourcqs aufgebrochene Rhythmen und klangliche Akzente. Gemeinsam entwickeln sie eine eigene\, radikale Klangsprache. \n\n\n\nDieses Trio spielt keine klassischen Songs. Es erschafft Klanglandschaften – jedes Konzert ein Unikat. Es geht um Reibung\, Zusammenprall\, Resonanz. Um intensive Ausbrüche ebenso wie um schillernde\, poetische Momente. \n\n\n\nDas ist Musik am Rand des Kontrollierbaren – kraftvoll und verletzlich zugleich\, abstrakt und doch sehr menschlich. \n\n\n\nGonçalo Almeida (Lissabon\, 1978) ist ein portugiesischer Musiker und Komponist mit Wohnsitz in Rotterdam\, Niederlande. Mit einem stark interdisziplinären und kollaborativen Ansatz wirkt er in zahlreichen Projekten mit\, die von Modern Jazz\, Free Jazz und Jazzcore bis hin zu freier Improvisationsmusik reichen.Er zählt zu den wichtigen Stimmen der zeitgenössischen europäischen Jazz- und Experimentalszene.  \n\n\n\nCamila Nebbia stammt aus Buenos Aires und lebt heute in Berlin. Sie ist Saxophonistin\, Komponistin\, Improvisatorin\, bildende Künstlerin und Kuratorin. Das Magazin Jazz.pt bezeichnete sie als „eine der wichtigsten Saxophonistinnen unserer Zeit“. \n\n\n\nSylvain Darrifourcq (geb. 1979) ist Perkussionist\, Multiinstrumentalist\, Improvisator und Komponist. Er erhielt zunächst eine klassische Ausbildung als Schlagzeuger\, bevor er sich später dem Drumset zuwandte und Rock\, Jazz sowie improvisierte Musik für sich entdeckte. Als prägende Persönlichkeit seiner Generation von improvisierenden Musikerinnen\, die neugierig musikalische Grenzen ausloten\, ist er international gefragt. \n\n\n\n| Veranstaltungswebsite Achter Wiesbaden
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LOCATION:Kreativfabrik Wiesbaden e.V.\, Murnaustraße 2\, Wiesbaden\, 65189
CATEGORIES:Beyond Jazz,Jazz
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SUMMARY:Tizia Zimmermann - Leif Berger - Fabian Dudek in Schifferstadt\, Club Ebene 1
DESCRIPTION:III ist das neue Trio-Projekt von Tizia Zimmermann (Akkordeon)\, Fabian Dudek (Saxophon) und Leif Berger (Schlagzeug). Eine musikalische Begegnung\, die sich kompromisslos der Suche nach dem Moment verschreibt. Zwischen expressiver freier Improvisation und klanglicher Introspektion entstehen fragile\, energetische Spannungsfelder. Mal dicht verwoben\, mal von eruptiver Klarheit. \n\n\n\nTizia Zimmermann (acc)Fabian Dudek (sx)Leif Berger (dr) \n\n\n\nKartenreservierungen können telefonisch oder per E-Mail vorgenommen werden.Tel. 06235 – 920399 (AB)Mail: ceeins@web.de \n\n\n\nReservierte Karten können bis eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden. \n\n\n\nReservierungen per Mail sind nur nach Bestätigung gültig.
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SUMMARY:Olaf Schönborn's Groove Machine (Neckargemünd)
DESCRIPTION:Olaf Schönborn’s Groove Machine zündet den Jazz-Fuse mit einem Kick\, der den Club zum Brennen bringt. Ein Quartett\, das mit Sax\, Trompete\, und der ganzen Orgel-Power durch die Ären groovt. Sie graben tief in der Soul-Jazz-Kiste der 60er\, entzünden den Funk-Jazz der 70er und servieren dir einen Cocktail aus „Cantaloupe Island“ und „Back at the Chicken Shack“\, der dich nicht stillsitzen lässt. Mit eigenen Kompositionen kriegt das Ganze einen modernen Twist\, ohne den Vintage-Vibe zu killen. Wenn Olaf Schönborn’s Groove Machine loslegt\, ist das mehr als ein Konzert – es ist eine Zeitreise im Style-Express. Für alle\, die ihren Jazz mit einer fetten Portion Attitüde lieben\, ist das hier der ultimative Gig. Put on your funkiest dancing shoes. Stillstehen ist keine Option. \n\n\n\nDer in Heidenheim an der Brenz geborene Olaf Schönborn ist einer der führenden Jazz-Saxophonisten der Region. Wie bei vielen begann seine musikalische Karriere mit dem Flötenunterricht\, der ihm immerhin Telemann und Scarlatti näher brachte\, dann folgte der Klavierunterricht\, der ihm aber weniger zusagte als das Singen im Kirchenchor. Zum Saxophon kam er im Alter von 17 Jahren und wurde dann\, während seines Lehramt-Studiums\, zuerst Mitglied und dann Leiter der Bigband der Universität Tübingen\, wo er regelmäßig mit Bobby Burgess zusammenarbeitete. Mit Rainer Tempel und Florian Dormann gründete er 1994 das Jazzquartett Modern Walkin‘ und veröffentlichte drei CDs. Nach einem Musikstudium an der Musikhochschule Mannheim und der Arizona State University\, Phoenix\, USA spielte er mit diversen Größen des Jazz\, veröffentlichte unzählige Alben\, tourte auf internationalen Festivals\, übernahm Theaterengagements als Theatermusiker\, unterrichtete und gründete mehrere eigene Formationen wie auch das Plattenlabel JAZZ’n’ARTS RECORDS in Mannheim. Bis zu dessen Tod im April 2022 spielte er mit dem Mannheimer Schlagzeuger Allen Bairman in verschiedenen Projekten\, zuletzt mit dem Bassisten Mario Fadani im Trio Variety.
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SUMMARY:Acid Mothers Temple (Schorndorf)
DESCRIPTION:Acid Mothers Temple (Photo: Schindelbeck)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAcid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O.Kawabata Makoto : guitar\, speed guruHigashi Hiroshi : synthesizer\, fishing godJyonson Tsu : voice\, guitar\, bouzouki\, midnight whistlerSatoshima Nani : drums\, another dimensionSawano Shozo : bass\, hex man \n\n\n\nAcid Mothers Temple  ist ein japanisches Psychedelic- und Space-Rock-Kollektiv\, das 1995 um den Gitarristen Kawabata Makoto entstand. \n\n\n\nIhre Europa-Tournee steht unter dem Motto „Survive to Metaverse“. \n\n\n\nVon Beginn an war das Projekt als offenes Ensemble gedacht: wechselnde Besetzungen\, verschiedene Nebenlinien und Tour-Formationen gehören zum Konzept\, ebenso Kooperationen und Gastmusiker. Charakteristisch sind lange\, häufig improvisationsnahe Stücke\, die Krautrock-Motorik\, verzerrte Gitarrenflächen\, Noise-Texturen und schwere Riffpassagen verbinden – oft mit langsam aufgebauten Steigerungen\, die sich live in ausgedehnte Soundfahrten entwickeln. Früh machte die Band mit einer Reihe von Veröffentlichungen auf sich aufmerksam; ein wichtiger Ausgangspunkt ist das 1997 erschienene Album „Acid Mothers Temple & the Melting Paraiso U.F.O.“.  \n\n\n\nSeitdem ist eine außergewöhnlich große Diskografie entstanden\, ergänzt um zahlreiche Live-Aufnahmen\, die den Ruf der Band als intensiver Konzert-Act mit geprägt haben.ä \n\n\n\nBildergalerie von einem Konzert im Rind in Rüsselsheim\, 2024(Fotos von Frank Schindelbeck). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Ezra Collective (HD)
DESCRIPTION:Ezra Collective sind mehr als eine Band – sie sind eine musikalische Bewegung\, die das Fundament des modernen britischen Sounds neu definiert. Mit virtuoser Leichtigkeit verweben sie Jazz\, Afrobeat\, Reggae\, Hip-Hop und Funk zu einem mitreißenden Stil\, der Genregrenzen sprengt und eine neue Generation für improvisierte Musik begeistert. Ihr rasanter Aufstieg ist ebenso einzigartig wie historisch: Als erste Jazzband überhaupt gewannen sie 2023 den Mercury Prize\, später folgten Auszeichnungen wie BRIT Group of the Year\, der Rolling Stone UK Group Award sowie der AIM Award für God Gave Me Feet for Dancing. Doch ihre Bedeutung reicht weit über Trophäen hinaus. Barack Obama nahm No Confusion in seine jährliche Lieblingsliste auf\, die Wembley Arena füllten sie als erste Jazzband bis auf den letzten Platz\, und selbst die Sydney Opera House Concert Hall war restlos ausverkauft. Ezra Collective stehen für musikalische Exzellenz\, kulturelle Offenheit und eine kreative Energie\, die weltweit Resonanz findet. \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival
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SUMMARY:Ahmed (LU)
DESCRIPTION:Ahmed – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nPat Thomas\, pSeymour Wright\, sxJoel Grip\, bAntonin Gerbal\, dr \n\n\n\nPat Thomas – Photo: Frank Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nDer US-amerikanische Jazzmusiker Ahmed Abdul-Malik zählt zu den Pionieren der später so genannten Weltmusik. In seiner Kunst verband er Elemente aus dem amerikanischen\, arabischen und ostafrikanischen Kulturraum auf offene und experimentelle Weise miteinander zu vitalem\, zukunftsorientierten Jazz. Das Quartett [Ahmed] aus Pat Thomas\, Antonin Gerbal\, Joel Grip und Seymour Wright widmet sich der Musik des 1993 verstorbenen Abdul-Malik und interpretiert sie neu. Ein fulminantes Konzert erwartet die Zuhörer beim Enjoy Jazz Konzert in DasHaus in Ludwigshafen \n\n\n\n| Enjoy Jazz Festival \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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