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SUMMARY:Eichenberger / Gallio & The International Nothing (Wie)
DESCRIPTION:Markus Eichenberger – KlarinetteChristoph Gallio – Sopran-\, Alt- und C-Melody-Saxophon\n\n\n\nThe International Nothing\n\n\n\nKai Fagaschinski – KlarinetteMichael Thieke – Klarinette\n\n\n\nZwei Duos\, die an entgegengesetzten Enden der musikalischen Produktion stricken. \n\n\n\nBei beiden kennen sich die Spielpartner dieser Kleinstform musikalischer Begegnung seit Jahrzehnten\, was ihr Zusammenspiel mit einem hohen Maß an gegenseitiger Vertrautheit und geteilter Spielerfahrung grundiert.Während die Einen ihre Stücke Klang für Klang ohne Vorgaben als Unikate an Ort und Stelle zusammensetzen\, entschieden sich die Anderen schon bald\, ihre Stücke stattdessen Klang für Klang zu erproben und in einem oft langwierigen gemeinsamen Prozess minutiös zu komponieren. \n\n\n\nDoppelt spannend\, wie die beiden schon als Solitär jeweils höchst intensiv und facettenreich musizierenden Duos an einem miteinander geteilten Abend korrespondieren. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:The Bad Plus Craig Taborn & Chris Potter (HD)
DESCRIPTION:Reid Anderson : bDave King : drChris Potter : tsCraig Taborn : p \n\n\n\nTribute to Keith Jarrett’s American Quartet \n\n\n\n„Für Reid Anderson\, Dave King\, Chris Potter und Craig Taborn ist die Musik von Keith Jarretts American Quartet mehr als nur eine Inspirationsquelle – sie ist grundlegend. Die bahnbrechende Verbindung von Swing\, Freiheit und volksliedhafter Melodik dieser Formation hat nicht nur bei diesen vier Musikern tiefe Spuren hinterlassen\, sondern eine ganze Generation von Jazzkünstler:innen geprägt\, die nach einem Gleichgewicht zwischen Struktur und Spontaneität\, Groove und klanglicher Erkundung suchen. \n\n\n\nMit The Bad Plus Chris Potter and Craig Taborn widmen sich diese gefeierten Künstler – jeder von ihnen mit einer beeindruckenden Karriere im zeitgenössischen Jazz – diesem prägenden Repertoire mit tiefem Respekt und frischem Blick. Anderson und King\, die mit The Bad Plus maßgeblich zur Neudefinition des modernen Jazz beigetragen haben\, treffen auf Potters ausdrucksstarkes Tenorsaxofon und Taborns brillante Klavierkunst – ein Ensemble\, das hochsensibel auf die melodischen und rhythmischen Feinheiten dieser Musik reagiert. Gemeinsam fangen sie die rohe\, suchende Energie des American Quartet ein und verleihen dem Material zugleich ihre ganz eigenen Stimmen. \n\n\n\nDieses Projekt ist mehr als eine Hommage – es ist die Fortführung jenes Geistes\, den Jarrett\, Dewey Redman\, Charlie Haden und Paul Motian verkörperten: ein furchtloses Bekenntnis zu musikalischem Dialog\, emotionaler Tiefe und grenzüberschreitender Improvisation. Mit der Würdigung dieses wegweisenden Werks feiern The Bad Plus Chris Potter and Craig Taborn nicht nur den anhaltenden Einfluss des American Quartet\, sondern bestätigen auch seine ungebrochene Relevanz für den heutigen Jazz.“ \n\n\n\n| Enjoy Jazz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Karlstorbahnhof Heidelberg\, Marlene-Dietrich-Platz 3\, Heidelberg\, 69126
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SUMMARY:Real Jazz Trio & Carl Clements bei Jazz im Busch (MA)
DESCRIPTION:Carl Clements – Saxophon\, BansuriAntoine Spranger – KlavierJohannes Schaedlich – KontrabassJens Biehl – SchlagzeugCarl Clements ist ein virtuoser Saxophonist und Bansuri-Spieler (indische Bambus-Querflöte) aus den USA und kommt aus der Jazz- und WeltmusikSzene von New York und Boston. Er tritt seit vielen Jahren mit dem Real Jazz Trio auf und wird im Januar 2026 sein erstes Album in dieser Besetzung veröffentlichen.Das „RJT [Real Jazz Trio]“ spielt seit 2008 zusammen und steht für einen Stil des modernen Jazz\, der viele Einflüssewiderspiegelt und gleichzeitig von ehrlicher\, subjektiver Authentizität lebt.Freiheit und Experimentierfreude werden großgeschrieben und bei aller Individualität bleibt das Trio fest in der Jazztradition verwurzelt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Jazz im Busch\, Jungbuschstraße 17\, Mannheim\, 68159
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SUMMARY:Herings Kultureller Salon No. 23 (SP) mit Eichenauer\, Ditzner\, Kraus\, Cerin
DESCRIPTION:Andreas Eichenauer – Schlagzeug\, Saiteninstrumente + GesangErwin Ditzner – Schlagzeug\, Percussion + AllerleiSebastian Kraus – Schlagzeug\, Akkordeon + KaraokeHering Cerin – Schlagzeug\, Saiteninstrumente\, Stimme + Moderation \n\n\n\nDie Ankündigung von Hering Cerin:Die Idee einen Abend nur mit einer auf das Schlagzeug fokussierten Besetzung zu bestreiten stand schon immer im Raum.Tolle Vorbilder und Beispiele dafür gibt es zu Hauf. In der E-Musik sowieso\, denn da wurde das Schlagwerk seit dem frühen 20. Jahrhundert immer mehr von der Begleitfunktion in den Mittelpunkt gerückt. Aber auch in der improvisierten Musik\, die ja\, etwas arg vereinfacht gesagt\, den konzeptionellen und harmonischen Entwicklungen in der sogenannten ernsten Sparte immer etwas hinterhergehinkt hat\, finden sich viele tolle Beispiele.Peter Gigers Family of Percussion und das Pierre Favre Ensemble fallen mir da zuerst ein. Und natürlich muss man auch die Grenzgänge von Ikone Art Blakey erwähnen\, der sich in den 1960er-Jahren intensiv mit seinem afrikanischen Erbe auseinandergesetzt hatte.Im vorletzten Salon mit Mani Neumeier ging es schon etwas in diese Richtung. Auch Erwin war bereits zu Gast. Beide Male waren wir also zu zweit am trommeln und schlagwerken.Jetzt gibt es aber so richtig Butter bei die Beats!Dass der Altherrenwitz „Wie nennt man die Typen\, die immer mit den Musikern abhängen? Schlagzeuger!“ heutzutage aus vielerlei Gründen so nicht mehr erzählt werden kann bzw. nicht mehr zutrifft werden wir an diesem Abend bestimmt auch auf die ein und andere Art beweisen.Denn jeder meiner hochgeschätzten Kollegen wirft noch so manch anderes Instrument neben dem Schlagzeug in die Runde.Wie immer begeben wir uns zur Eröffnung des Abends auf Kraftwerk ihre Autobahn und machen uns von da aus auf in unendliche Weiten und Klänge\, die nie ein Mensch zuvor gesehen\, geschweige denn gehört hat.Mit Sebastian verbindet mich unsere gemeinsame Zeit in der Blassportgruppe. Dort hat er neben den Schlagzeugparts auch für so manche tollen Lichtmomente auf der Bühne und in diversen Videos gesorgt.Wer sich ein genaueres Bild seiner vielen Talente machen möchte darf gerne hier klicken:https://www.sebastiankrausmusik.de/schlagzeug Auch Andreas habe ich zuerst über die Blassportgruppe kennengelernt\, alles schon wieder lange her! Da hat er immer wieder mal an der Snaredrum ausgeholfen\, ebenso das ein und andere mal beim Rumble Jam.Neben seiner unglaublichen Power am Schlagzeug in Rock und Jazz kann er auch als Sänger und Songwriter überzeugen.Schaut am besten mal hier:https://www.schlagzeug-unterricht-mannheim.de/Erwin muss ich wohl hier nicht groß vorstellen. Er ist nun zum zweiten mal in meinem Salon zu Gast und auch sonst über viele Projekte in Speyer präsent.Hier geht es bei Interesse zu seiner Website:https://ditzner.de/Ein ebenso spannender wie bestimmt unterhaltsamer Abend prall gefüllt mit einmaligen Begegnungen der künstlerischen Art ist also mal wieder garantiert.  \n\n\n\n \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Zimmertheater Speyer\, Flachsgasse 3\, Speyer\, 67346
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SUMMARY:Glaser / Boesser-Ferrari / Zakotnik - The South (Neckargemünd)
DESCRIPTION:Nachholkonzert (geplant war 10.1.2026) \n\n\n\n\n\n\n\nDer Soundtrack des Südens\, die hellblauen\, sonnendurchtränkten Filme und Bilder in unserem Kopf erfahren Dissonanzen und Risse. Denn Menschen flüchten\, werden vertrieben – teils aus Regionen\, die wir als Touristen bereisen. Aber auch wir erleben eine mentale Vertreibung aus den Paradiesen\, die wir uns mühsam über Jahrhunderte\, auch mit Hilfe der Künste und unserer Phantasie\, geschaffen haben. \n\n\n\nJutta Glaser (Vocals)\, Katja Zakotnik (Cello) und Claus Boesser-Ferrari (Gitarre) sowie eine Visual Designerin (Mia Ferrari) konfrontieren das Publikum mit Vertrautheit und Fremdheit\, finden ihren musikalischen Weg darin. \n\n\n\nKünstlerisch stehen sich in diesem Projekt Musikstile\, aber auch Epochen gegenüber\,musikalische Grenzüberschreitungen als Begegnung an einem sicheren Ort\, der die Ambivalenz des Begriff „Süden“ neu formuliert.
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LOCATION:Altes E-Werk Neckargemünd\, Dilsberger Str. 32\, Neckargemünd\, 69151\, Germany
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SUMMARY:Celestine in the Clouds - Achter 80 (Wie)
DESCRIPTION:Joachim Florent – Kontrabass Sophie Bernado – BassoonMarie Pascale Dubé – vocalsTaiko Saito – Vibraphon \n\n\n\nAus einer „Carte Blanche“\, entstanden nach einer Einladung zum Jazzfestival Jazzdor\, welches in Straßburg und Berlin beheimatet ist\, hat Sängerin und Fagottistin Sophie Bernado nun dieses neue Quartett zu einer Working Band umgewandelt.Marie-Pascale Dubé ist Spezialistin für Inuit-Kehlgesang\, Taiko Saito ist eine der vielseitigsten Vibraphonistinnen Deutschlands\, und Joachim Florent ist ein Kontrabassist\, der ständig neue Klangterritorien erkundet. Sophie Bernado hat ihre Kreation als Farbpalette konzipiert\, als eine Vielzahl von Texturmöglichkeiten\, die das Instrumentarium bietet. Das vielgestaltige Quartett erschafft einen musikalischen Raum zwischen zeitgenössischen Tagträumen und Weltmusik\, zwischen Improvisation und klassischen Einflüssen. \n\n\n\n| Veranstaltungswebsite Achter Wiesbaden
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LOCATION:Kreativfabrik Wiesbaden e.V.\, Murnaustraße 2\, Wiesbaden\, 65189
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SUMMARY:Ditzner Lömsch Duo - Ditzners Club im Hack (LU)
DESCRIPTION:Von Free Jazz über Funk bis hin zu Rock und Folk: Mit seiner Jazzreihe „Ditzner’s Club“ bringt der gefeierte Schlagzeuger Erwin Ditzner ein abwechslungsreiches Konzertprogramm ins Wilhelm-Hack-Museum. Bei jedem Auftritt lädt Ditzner weitere Kolleg*innen aus der Musik ein und präsentiert sich so in vielfältigen musikalischen Konstellationen. Am 20.3.2026 hat Erwin Ditzner den Saxophonisten und Klarinettisten Lömsch Lehmann zu Gast mit dem er das „Ditzner Lömsch Duo“ bildet: Gäbe es einen Preis für musikalische Waghalsigkeit\, fürs mutige Kopfüber-Stürzen ins improvisatorisch Kreative ohne Netz und doppelten Boden – dann wären Erwin Ditzner und Bernd „Lömsch“ Lehmann Dauerpreisträger. Die beiden Musiker lassen im “Ditzner Lömsch Duo“ ein traumwandlerisch geschlossenes Zusammenspiel entstehen\, wie es die großen Jazz-Duos auszeichnet. Kreative\, frei improvisierte Musik\, die sich keinen musikalischen Moden unterwirft. Es funkt im Zusammenspiel des Duos und es springen nicht nur einige müde Funken\, es sprüht ein gewaltiges Funkenfeuerwerk an musikalischer Gewitzheit und Spielfreude. Gewitzheit auch ganz im Wortsinn\, denn Spaß macht diese Musik – Musikern und Zuhörern gleichermaßen.
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LOCATION:Wilhelm Hack Museum\, Berliner Str. 23\, Ludwigshafen\, 67059
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SUMMARY:Kraabel / Edwards (Wie)
DESCRIPTION:Caroline Kraabel – SaxophonJohn Edwards – Kontrabass \n\n\n\nEin außergewöhnlicher Abend der freien Improvisation erwartet uns\, wenn zwei Ikonen der europäischen Avantgarde auf ihrem Weg zum Taktlos-Festival in Zürich bei uns zu Gast sind: Caroline Kraabel (Saxophon) und John Edwards (Kontrabass).Mit feinster klanglicher Sensibilität\, eruptiver Energie und tiefem gegenseitigem Zuhören erschaffen Kraabel und Edwards Musik\, die sich ständig neu erfindet. Ihre Aufeinandertreffen sind Momente purer spontaner Kreativität: Atem\, Bogen\, Holz und Metall verschmelzen zu flüchtigen Klangskulpturen – intensiv\, fragil\, unvorhersehbar. Wer Grenzenlosigkeit in der Musik sucht\, wird hier fündig. Dieses Konzert verspricht nicht nur virtuoses Spiel\, sondern eine unmittelbare Begegnung zweier herausragender Persönlichkeiten der zeitgenössischen Improvisierten Musik. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:Sun-Mi Hong Quintet (RÜ)
DESCRIPTION:Ursprünglich aus der Kirchenmusik kommend\, entdeckte Hong erst mit 17 Jahren das Schlagzeug für sich. Mit 22 zog sie zum Musikstudium ans renommierte Konservatorium von Amsterdam\, wo sie 2017 ihren Master-Abschluss erwarb – der Auftakt einer außergewöhnlichen Karriere. In den vergangenen Jahren kam kaum ein bedeutender Veranstalter oder internationales Festival in Europa bei der Programmgestaltung ohne diese Musikerin aus. Hochvirtuos und in zahlreichen musikalischen Ausdrucksformen zu Hause\, tourte sie zeitweise mit mehreren Ensembles gleichzeitig. Ihre Veröffentlichungen beim britischen Label „Edition Records“ sind von Kritikern gefeiert\, ihr unverwechselbarer Stil verbindet technische Virtuosität mit emotionaler Tiefe und einem einzigartigen Gespür für Dynamik. \n\n\n\nIn Rüsselsheim präsentiert Hong ihr Quintett\, ein Ensemble\, das Einflüsse aus unterschiedlichen musikalischen Traditionen miteinander verwebt. Neben ihrer Landsfrau\, der Pianistin Chaerin Im – einer der vielversprechendsten Stimmen der jungen südkoreanischen Jazzszene – stehen Nicolò Ricci (Tenorsaxophon) und Alessandro Fongaro (Kontrabass) aus Italien sowie Hongs schottischer Duo-Partner Alistair Payne (Trompete) mit ihr auf der Bühne. Gemeinsam erschaffen sie einen Sound\, der gleichermaßen kraftvoll\, feinfühlig und voller improvisatorischer Energie ist. \n\n\n\nBesetzung:Nicolò Ricci – TenorsaxophonAlistair Payne – TrompeteAlessandro Fongaro – KontrabassChaerin Im – PianoSun-Mi Hong – Schlagzeug \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Theater Rüsselsheim\, Am Treff 7\, Rüsselsheim\, 65428
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SUMMARY:Netnar Tsinim (MA)
DESCRIPTION:Das Quartett NETNAR TSINIM\, bestehend aus vier herausragenden Persönlichkeiten der Musikszene des Rhein-Neckar-Raums\, bringt ein einzigartiges Konzert auf die Bühne. Der Name mag rätselhaft gegen den Strich gebürstet klingen\, doch der Klang ist es\, der unmittelbar fesselt: tief verwurzelt im Jazz\, getragen von mitreißendem Groove und bereichert durch weltmusikalische Farben. \n\n\n\nHinter NETNAR TSINIM verbergen sich die renommierten Musiker Erwin Ditzner am Schlagzeug\, Matthias Debus am Kontrabass\, Bernhard Vanecek an der Posaune und Alexandra Lehmler am Saxophon. Gemeinsam schaffen sie einen absolut organischen und lebendigen Sound. Mit im Gepäck haben die Vier ein neues Programm\, das sowohl aus eigenen Kompositionen als auch aus neu arrangierten Songs besteht\, die sie mit ihrem unverwechselbaren Gruppenklang interpretieren\, der die Grenzen zwischen vertrautem Jazz und musikalischer Entdeckungsreise elegant verwischt – akustisch\, groovig und voller überraschender Momente. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Alba Armengou (Neckargemünd)
DESCRIPTION:Bereits im zarten Alter von sieben Jahren wurde die hochbegabte Solistin Alba Armengou Teil der weltberühmten Sant Andreu Jazz Band aus Barcelona\, der sie insgesamt 13 Jahre lang angehörte. Aus dieser angesehenen und renommierten Jazzschule sind schon einige Stars hervorgegangen\, darunter z.B. Andrea Motis oder Rita Payés. \n\n\n\nWährend ihrer Zeit bei der Sant Andreu Jazz Band vertiefte sie ihr Verständnis für die Welt des Jazz und konnte ihr herausragendes Talent als Trompeterin als auch als begnadete Sängerin weit entfalten.Es ist daher kaum verwunderlich\, dass sie bereits mit 21 Jahren an mehr als 30 Alben mitwirkte. \n\n\n\nIm Jahr 2020 startete sie ihr eigenes musikalisches Projekt mit dem Gitarristen Vicente López und veröffentlichte das erste Soloalbum „Susurros del Viento“. In diesem Album vereinte sie sämtliche musikalischen Stile\, die sie auf ihrem Weg begleitet haben\, und die stark von lateinamerikanischer und brasilianischer Musik beeinflusst wurden. \n\n\n\nAuf der Bühne beeindruckt sie im Trio oder als Sextett mit einer spannenden musikalischen Reise und ihrem inneren Klanguniversum. Dabei lässt sie sich von Boleros\, der katalanischen Cançó\, Bossa Nova\, Latin und Jazz inspirieren. \n\n\n\nAlba Armengou singt mit ihrer hinreißenden Stimme in vier Sprachen: Katalanisch\, Spanisch\, Englisch und Portugiesisch. \n\n\n\nAula am Bildungscampus der SRH Neckargemünd Im Spitzerfeld 25 69151 NeckargemündVeranstaltet vom Kulturverein Neckargemünd e.V. in Zusammenarbeit mit Kulturbühne Neckargemünd e.V.
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DESCRIPTION:„Nur die Posaune schafft es\, die Durchsetzungskraft einer Schwiegermutter mit der Geschmeidigkeit einer Siamkatze zu vereinen. Eine Tatsache\, die sich – erstaunlicherweise – noch nicht in allen Ecken der Musikwelt herumgesprochen hat. \n\n\n\nUm das zu ändern\, gründete Stephan Kirsch vor einigen Jahren gemeinsam mit drei gleichgesinnten Posaunisten die Longhorns. Der Name ist Programm: Mit vollem Klang und gehörigem Elan treiben sie ihre „brüllenden Rinder“ – so die etymologische Wurzel des Wortes Posaune – quer durch die bunte Landschaft des Jazz. Ohne Scheuklappen\, aber mit umso mehr Spielfreude. \n\n\n\nIn erweiterter Besetzung mit Klavier\, Bass und Schlagzeug widmet sich das Ensemble heute vor allem eigenen Kompositionen: kraftvoll\, stilistisch vielseitig und elegant swingend. Musik\, die zeigt: Die Posaune hat nicht nur Vergangenheit – sie hat Zukunft. Und die klingt ziemlich gut.“ \n\n\n\nBesetzung: Stephan Kirsch (trombone)\, Eberhard Budziat (trombone)\, Benjamin Gerny (trombone)\, Uli Röser (trombone)\, Gee Hye Lee (piano)\, Yaron Stavi (bass)\, Felix Schrack (drums) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Felix Wahnschaffes Trio Süd (HP)
DESCRIPTION:„Ich würd gerne wieder so spielen\, wie jemand\, der gar nicht spielen kann. Alles vergessen\, nur im Moment\, alles raushauen.“ (Felix Wahnschaffe) \n\n\n\nHauptwerk des Berliner Saxophonisten Felix Wahnschaffe ist die Band „Das Rosa Rauschen“\, seit Jahren eine feste Größe des zeitgenössischen deutschen Jazz. In jüngster Zeit tendiert seine musikalische Entwicklung jedoch zu kleineren Besetzungen und weniger komplexen Kompositionen\, die mehr Freiraum zur Gestaltung und die Möglichkeit zur Entdeckung spontaner Klangräume zulassen. Wie das Trio Süd\, das sich durch einen sehr persönlichen\, intimen\, fast schon kammermusikalischen Sound auszeichnet.
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SUMMARY:Nikolai Olshansky 5tet
DESCRIPTION:Nikolai Olshansky – Kontrabass\, KompositionLilly Löffler – GesangRiaz Khabirpour – GitarreArseny Rykov – KlavierJohannes Hamm – Schlagzeug \n\n\n\nZu Gast ist die exzellent besetzte Band um den Bassisten Nikolai Olshansky. Er veröffentlichte Ende 2025 sein neues Album\, aus dem Stücke zu hören sein werden\, ebenso wie ältere Kompositionen. Durch diesen Kontrast spiegeln sie persönliche Entwicklungen wider und eröffnen facettenreiche Klangräume. Olshanskys Musik weist eine große stilistische Vielfalt auf\, hat gleichzeitig auch die starke erzählerische Kraft und Ästhetik von guter Filmmusik.Er ist neben seiner musikalischen Arbeit\, deren hohe Qualität schon daran offensichtlich wird\, wie oft er inzwischen mit ganz verschiedenen und immer großartigen Bands zu hören ist\, ein sehr guter Fotograf\, so dass die Assoziation zum Film kein Zufall ist. Olshansky ist Absolvent des renommierten Jazz Campus Basel\, wo er bei Larry Grenadier studierte. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Intrinsic Invest (Wie)
DESCRIPTION:Henrik Walsdorff – AltsaxophonGeorg Boeßner – KlavierLars Gühlcke – KontrabassKay Lübke – Schlagzeug \n\n\n\nIntrinsic Invest klingt erdig\, impulsiv\, ehrlich\, tiefschürfend\, intensiv\, auch mal schmutzig oder schnoddrig. Nach freiem Spiel und freiem Fall: nach Blues. Im ungezwungenen und dennoch telepathischen Zusammenspiel der Band finden sich gelegentlich Anklänge an Monk\, Ellington oder Mingus.Der Bandname erinnert daran\, dass es in Zeiten zweifelhafter Darstellung und übertriebenem Materialismus wieder mehr um den eigentlichen Wert gehen sollte. Dass es hier wie eine Firmierung klingt\, ist gewollt irritierend. Denn nach vielen Jahren der Spielpraxis gilt hier auch musikalisch: mehr Sein als Schein. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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SUMMARY:Alexander Hawkins solo (RÜ)
DESCRIPTION:Alexander Hawkins – Photo: Frank Schindelbeck\n\n\n\nAlexander Hawkins – piano \n\n\n\nAlexander Hawkins hat Jura und Kriminologie studiert. Was das mit seiner Musik zu tun hat? Nichts – doch die im Jazz eher ungewöhnliche Fächerauswahl deutet bereits darauf hin\, dass es sich bei dem britischen Keyboarder um einen Autodidakten handelt. Freilich trifft auch dies die Sache nichts ganz\, denn schon der siebenjährige Alexander kam in den Genuss des ersten Klavierunterrichts. Kurzum: Von Anfang an umschiffte er die heute gängigen Ausbildungswege an einer Musikhochschule. Vielleicht liegt schon hier die Grundlage für eine recht breite Aufstellung seiner künstlerischen Praxis. Bald reihte sich die Orgel in sein bevorzugtes Instrumentarium ein\, und nicht viel später zählte sein Name bereits zu den weltweit gesuchten Instrumentalisten der improvisierten Musik. Pioniere wie Anthony Braxton\, Wadada Leo Smith oder Joe McPhee entdeckten ihn für ihre eigenen Ensembles. Gleichzeitig orientierte sich Hawkins an den besten kreativen Köpfen seiner Generation und der ihn umgebenden britischen Jazz-Szene. Währenddessen entwickelte er eine ganz eigene musikalische Sprache\, die er auf dem schweizer Label „Intakt Records“ einem weltweiten Publikum vorstellen konnte. Vor allem als genialer Solist am Konzertflügel wusste er bald durch unverwechselbare Strukturen und überbordende Energie zu überzeugen. \n\n\n\nJazzfabrik Rüsselsheim \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Herings Kultureller Salon No. 22 (SP) mit Christow Thewes und Sebastian Gramss
DESCRIPTION:Christof Thewes – PosauneSebastian Gramss – KontrabassHering Cerin – Schlagzeug\, Krimskrams + Moderation \n\n\n\n \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Nathan Ott Quartett (MA)
DESCRIPTION:Christof Lauer – Tenor\,- und SopransaxophonCamila Nebbia – TenorsaxophonJonas Westergaard – KontrabassNathan Ott – Schlagzeug \n\n\n\nEr ist ein Drummer\, der Räume schaﬀt\, klangmalerisch fein schattierte Szenerien für seine Mitspieler kreiert und dabei versteht\, die Musik mit eleganter Subtilitätzu lenken: Nathan Ott ist längst kein unbekanntes Gesicht mehr in der europäischen Jazzlandschaft. In seinem aktuellen Quartett triﬀt er auf eine Schlüsselfigur des europäischen Jazz: Christof Lauer -jahrzehntelang prägende Stimme der NDR Bigband\, gefragter Solist und gefürchteter Klangforscher\, steht für einen Ausdruck\, der alle stilistischen Grenzen sprengt. In dieser Konstellation tritt er in einen intensiven musikalischen Dialog mit einer neuen Generation improvisierenderMusiker*innen: der argentinischen Saxophonistin Camila Nebbia und dem dänischen Bassisten Jonas Westergaard – beides eigenständige Stimmen\, die das aktuelle Jazzgeschehen maßgeblich mitgestalten. Gemeinsam spielen sie eine eng kommunizierende\, atmosphärisch dichte\, zeitgenössische Musik\, die zu allen dynamischen Steigerungen fähig ist\, ohne jemals an Bodenhaftung zu verlieren – ein hoch intensives Live-Erlebnis. Das aktuelle Album Continuum \n\n\n\n(2025 auf An:Bruch) – eine Direct-To-Tape-Aufnahme aus den legendären Bauer Studios – wurde in die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Rampenlicht Mannheim\, Waldhofstraße 2\, Mannheim\, 68169\, Germany
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SUMMARY:Hyper Elastic Jinx (Wie)
DESCRIPTION:Signe Emmeluth – AltsaxophonNana Pi – TenorsaxophonKeisuke Matsuno – GitarreHalym Kim – Schlagzeug \n\n\n\nEin neues dynamisches Quartett\, das vielfältige Impulse aus der Musikszene Kopenhagens\, Berlins und Oslos vereint. Mit diversen musikalischen Sprachen aus Jazz\, Rock\, experimenteller und zeitgenössischer Musik setzen sie ihre eigene künstlerische DNA innerhalb des musikalischen Rahmens der freien improvisierten Musik – Musik\, die dynamisch\, impulsiv\, ausdrucksstark und multidirektional ist. Alle Musiker*innen dieses Quartetts bringen unterschiedliche musikalische Hintergründe mit ein\, die sie kollektiv und interaktiv mit sich verflechtenden Frequenzen\, überlagernden Texturen\, offenen Tonalitäten\, rhythmischen Strukturen und komplexen Emotionen kombinieren. \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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LOCATION:Walkmühle Wiesbaden\, Bornhofenweg 9\, Wiesbaden\, 65195\, Deutschland
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SUMMARY:Berlin – Die Sinfonie der Großstadt\, mit Erwin Ditzner\, Schlagwerk solo (Wachenheim)
DESCRIPTION:Erwin Ditzner – Foto: Schindelbeck Jazzfotografie\n\n\n\nDie Begleitung von Stummfilmen ist eine Leidenschaft des Ludwigshafener Schlagzeugers Erwin Ditzner. Mit seinem Format ‚Ditzers Kino Rouelette‘ tritt er regelmäßig gemeinsam mit anderen Musikern auf. Neu und durch das Badehaisel ins Leben gerufen\, ist allerdings die Stummfilmbegleitung nur mit Schlagzeug. Was 2025 als gemeinsames Experiment begann\, soll nun fortgeführt werden. Ein einmaliges Erlebnis\, denn Ditzner ergänzt den Stummfilm nicht mit Geräuschen sondern schafft es die Stimmung der Bilder akustisch zu transformieren. Der große Erfolg der Veranstaltung mit dem ‚Cabinet des Dr. Caligari‘ hat uns ermutigt\, es diese Jahr mit einer ganz anderen Art von Stummfilm zu versuchen. \n\n\n\n‚Berlin – Die Sinfonie der Großstadt‘ ist ein Stummfilm von Walther Ruttmann aus dem Jahr 1927. Teils dokumentarisch\, teils durch ästhetisch festgehaltene Bewegungen bildet dieser Film ein einmaliges Zeitdokument der aufstrebenden Großstadt Berlin in den 20er Jahren. Es gibt wohl kaum vergleichbare abendfüllende Filme\, die gleichzeitig Menschen\, Rhytmik von Bewegungen in dieser dokumentarisch-ästhetischen Art festhalten. Am ehesten vielleicht ‚Koyaanisqatsi‘\, der mehr als 50 Jahre später entstand. \n\n\n\nObzwar der Kultursommer Rheinland Pfalz 2026 erst im Mai offiziell eröffnet wird\, passt diese Veranstaltung schon jetzt in das diesjährige Motto ‚Die goldenen 20er‘ \n\n\n\nErwin Ditzner braucht man im Badehaisel nicht vorstellen. Er ist einer der vielseitigsten Schlagzeuger in der Metropolregion und auch weit darüberhinaus bekannt. Im Badehaisel gastierte er schon in den verschiedensten Formationen. Ob mit Mardi Gras bb\, Cobody\, Ditzners Twintett\, im Duo mit Loemsch Lehmann oder mit Chris Jarrett – es war immer ein besonderes Konzerterlebnis.In Ludwigshafen hat Erwin Ditzner schon seit etlichen Jahren die eigene Stummfilmreihe Ditzners Roulette\, meist im Zusammenspiel mit dem Pianisten Paata Demurishvili.Die Idee nach dem expressionistischen Stummfilm Das Cabinet des Dr. Caligari im Badehaisel einen weiteren Film solo zu begleiten\, brauchte nicht viel Überzeugung. \n\n\n\n| Badhaisl Wachenheim \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Badehaisl Wachenheim\, Waldstraße 103\, Wachenheim\, 67157
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SUMMARY:Sarah Hanahan meets Joan Fort Quartet (HD)
DESCRIPTION:Sarah Hanahan – AltsaxophonJoan Fort – GitarrePhilip Lewin – BassFrederik Villmow – SchlagzeugDer in Amsterdam lebende katalanische Gitarrist und Komponist Joan Fort arbeitete während seines Aufenthalts in New York im Herbst 2024 mit der dortigen Jazzszene zusammen. Wieder in Europa begann er mit mehreren seiner musikalischen Vorbilder zu kooperieren – dieses Quartett markiert nun ein spannendes Kapitel in seiner künstlerischen Laufbahn. Die neu zusammengestellte Band wird von einer der gefragtesten Musikerinnen der heutigen New Yorker Jazzszene begleitet: Sarah Hanahan. Ihr Spiel zeichnet sich durch ihre tiefe Hingabe an die Musik\, ihre enorme Energie und außergewöhnliche Virtuosität aus. \n\n\n\n| Jazzclub Heidelberg
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LOCATION:DAI Deutsch Amerikanisches Institut\, Sofienstr. 12\, Heidelberg\, 69115
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SUMMARY:Tatiana Paris - Achter 79 (WIE)
DESCRIPTION:Tatiana Paris – guitar\, voice\, radios\, tape recorder\, modular synths\, objectsFabian Dudek – AltsaxofonExperimentelle elektronische Sounds aus Frankreich \n\n\n\nPflanzenkunde und Musik: Der Thallus bezeichnet eine Pflanze ohne Wurzeln oder Blätter – Flechten\, Algen\, eine Form der Präsenz in der Welt\, die sich diskret entfaltet\, wie ein Baum oder die Oberfläche des Meeres. \n\n\n\nFragen: Zufälligkeit und Korrelation. Wie kommen nicht synchronisierte Elemente (in der Natur und oder in der Musik) zusammen\, um ein harmonisches Ganzes zu bilden?Tatiana Paris verspürt oft den Drang ihren physiologischen Rhythmus zu verlangsamen\, um Klänge aus und innerhalb anderer Raum-Zeiten zu hören und erschafft damit neuartige Soundscapes und Synchronisationen.Zwei Verstärker und eine Gitarre als beste Freunde\, ein Radio-Kassettenrekorder für Duette\, verschiedene Holz- und Metallgegenstände\, die sie hier und da gefunden hat\, eine ganze Reihe von Effekten und ein paar lautstarke Rückkopplungen. Manchmal mischt sich auch ihre Stimme in diesen wirbelnden Walzer\, ebenfalls verändert\, transformiert. Ein kreatives Durcheinander in einem rohen Universum voller improvisierter Reime und elektrisierender Prosa!  \n\n\n\nmehr info: \n\n\n\nVeranstaltungswebsite Achter Wiesbaden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Kreativfabrik Wiesbaden e.V.\, Murnaustraße 2\, Wiesbaden\, 65189
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SUMMARY:Attwenger spielen wos… (Weik)
DESCRIPTION:Elektrische Ziehharmonika\, Schlagzeug und (Sprech-)Gesang: ein ganz eigener Mix aus Volksmusik\, Punk\, HipHop\, Dub … \n\n\n\nClub W71 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Club W71\, Zwischen den Sportplätzen\, Weikersehim\, 97990
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SUMMARY:Ditzner Twintett (Neckargemünd)
DESCRIPTION:Mit Mississippi-Lehm am Schuh und Rhein-Kieseln in der Tasche… \n\n\n\nEs ist alles drin: Die beiden Zwillinge Roland und Bernhard Vanecek sind klassisch ausgebildete Blechbläser und haben an der Musikhochschule Mannheim unter anderem bei Prof. Paul Schreckenberger ihren letzten Schliff erhalten. Das hält sie nicht davon ab\, sich mit zeitgenössischer Musik zu beschäftigen – berühmt gemacht hat sie da ganz aktuell das neu erschienene Hörspiel „Räuber Hotzenplotz“ des WDR. Ganz klar\, dass die beiden Herren über kurz oder lang mit dem Filigran-Drummer und Ausnahmemusiker Erwin Ditzner (Coleümes\, MGBB) zusammentreffen mussten. \n\n\n\nEin aufs Minimum reduziertes Orchester ist entstanden und trifft mit seiner Spielfreude und spontanen Unmittelbarkeit beim Publikum zielgenau in Herz und Hirn. Eine unerhört-perfekte Symbiose von Symphonik und Jazz. Gängige Begriffe wie Rhythmusgruppe oder Lead-Instrument kann man beim DitznerTwintett getrost vergessen: Hier musizieren Tuba\, Posaune und Schlagzeug auf Ohrenhöhe miteinander\, so wie ein Klaviertrio von Mozart ! \n\n\n\nBernhard Vanecek (Posaune\, Harmonika)Roland Vanecek (Tuba\, Harmonika und Keytar)Erwin Ditzner (Schlagzeug)
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LOCATION:Altes E-Werk Neckargemünd\, Dilsberger Str. 32\, Neckargemünd\, 69151\, Germany
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SUMMARY:Bessunger Jam Session: Trio 75 (DA)
DESCRIPTION:Auch im neuen Jahr laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt. Das Trio 75\, diesmal in der Besetzung Sachie Matsuchita – Piano\, Philipp Gutbrod – Drums und Chris Ries – Bass fungiert als Rhythm Section. Nach einem kurzen Eröffnungsset des Trios können alle anwesenden Musikerinnen und Musiker in einer spontan inszenierten Session auf offener Bühne einsteigen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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LOCATION:Jazzinstitut Darmstadt\, Bessungerstrasse 88d\, Darmstadt\, 64285
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SUMMARY:Frankfurt Jazz Trio und Barbara Bürkle (Weiterstadt)
DESCRIPTION:Olaf Polziehn (piano)Jean-Philippe Wadle (bass)Thomas Cremer (drums)Barbara Bürkle (vocals) \n\n\n\nDie Kulturförderung der Stadt Weiterstadt präsentiert: Das FRANKFURT JAZZ TRIO\, 1998 von Thomas Cremer gegründet\, spielt in dieser „special edition“ (Cremer\, Polziehn & Wadle) zusammen mit Sängerin Barbara Bürkle Jazz Classics von Cole Porter\, George Gershwin\, Antonio Carlos Jobim\, Kurt Weill\, Victor Young und anderen berühmten amerikanischen Komponisten\, deren Werke in das „American Songbook“ und in die Liste der großen Jazz-Standards gefunden haben. Die Stuttgarter Sängerin Barbara Bürkle schloss 2003 ihr Studium der Jazz- und Popularmusik in Mannheim ab. Tourneen mit dem Bundesjazzorchester („BuJazzO“) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und anderen Formationen führten sie bereits um die ganze Welt. Ihre facettenreiche Stimme bescherte ihr u.a. den 4. Platz in der renommierten „Thelonious Monk Competition“ in Washington\, D.C. Thomas Cremer spielte u.a. mit Hans Koller\, Bob Degen\, Heinz Sauer\, Uli Beckerhoff\, Benny Bailey\, Randy Brecker und Ack van Rooyen\, leitete zudem diverse eigene Formationen und ist Mitgründer und Schlagzeuger der seit 1986 bestehenden FRANKFURT JAZZ BIG BAND. Olaf Polziehn\, geboren 1970 in Ludwigsburg\, hat sich in den vergangenen Jahren den Ruf eines der gefragtesten Jazzpianisten Europas erspielt. Konzerte und CD-Produktionen mit Musikern wie Randy Brecker\, Quincy Jones\, Patti Austin\, Al Jarreau\, Take 6\, Al Foster\, Bobby Durham\, Benny Golson\, Scott Hamilton\, Horacio «El Negro» Hernández und vielen anderen unterstreichen dies. Jean-Philippe Wadle\, geboren 1980 in Pirmasens\, studierte an den Musikhochschulen von Mainz und Köln Kontrabass\, gewann in den Jahren 1998 und 2001 den 1. Preis bei „Jugend jazzt“ und spielt seit 2003 in seiner eigenen Band „Bassface“. Wadle hat mit vielen prominenten Jazzmusikern zusammen gespielt\, so u.a. mit Tom Gäbel\, Dee Dee Bridgewater\, Lalo Schifrin\, Thilo Wagner\, Tony Lakatos\, Klaus Graf und Emil Mangelsdorff.  \n\n\n\nDas Konzert findet statt am Freitag\, den 30. Januar\, Einlass 19:30\, Beginn 20:00 Uhr im Bürgerhaus Schneppenhausen. Die Karte kostet 25\,00€ und ist wie gewohnt im Stadtbüro erhältlich. Für Verpflegung mit Getränken wird gesorgt. Der Veranstalter weist darauf hin\, dass vor dem Bürgerhaus nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind und empfiehlt die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle Schneppenhausen Feuerwehr\, Linie WE1). \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Herings Kultureller Salon No. 21 (SP) mit Mani Neumeier und Thomas Jehle
DESCRIPTION:Mani Neumeier – Schlagzeug + PercussionThomas Jehle – Elektrische und akustische Gitarre + LooperHering Cerin – Schlagzeug\, Krimskrams und Moderation \n\n\n\n\n\n\n\nHerr Cerin kündigt an: \n\n\n\nEine wahre Legende darf ich zum Jahresanfang in meinem Salon begrüßen: Mani Neumeier himself! An Silvester ist er schlappe 85 Jahre jung geworden und laut eigenem Bekunden „fit wie ein Turnschuh“.In den 1960er-Jahren war er einer der Vorreiter des europäischen Free-Jazz u.a. in der Band von Pianistin Irene Schweizer. Von da ging es mit Schwung hinein in das\, was man dann irgendwann (zu Anfangs eher abfällig) Krautrock genannt hat.Also mitunter experimentelle Rockmusik mit viel Improvisation und Raum für Ideen und persönlichen Ausdruck. Seine Band GURU GURU ist bis heute aktiv und nicht wegzudenken. Aber auch daneben hat er sich vielen anderen Projekten in den verschiedensten Konstellationen gewidmet. Immer wieder auch solo. Erwähnenswert seine Verbundenheit mit Japan und der dortigen Musikszene.Wer es genauer wissen möchte klickt zum Beispiel gerne hier: https://jazzpages.de/mani-neumeier-85-jahre-alt-jazz-als-ursprung-improvisation-und-lebenslange-praxis-2512311/Mit Thomas Jehle verbindet mich die Zusammenarbeit vor vielen Jahren in einem Jazzquintett. Als mit allen gitarristischen Wassern gewaschener Meister seines Instruments kann er viele Register von Rock über Jazz bis Klassik ziehen.Auch das freie Spiel ist ihm nicht fremd. Die besten Voraussetzungen also dem Getrommel an diesem Abend verschiedene Facetten hinzuzufügen und/oder herauszukitzeln. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Ditzner Lömsch Duo (Bad Dürkheim)
DESCRIPTION:Gäbe es einen Preis für musikalische Waghalsigkeit\, fürs mutige Kopfüber-Stürzen ins improvisatorisch Offene ohne Netz und doppelten Boden – dann wären Erwin Ditzner und Bernd ‚Lömsch‘ Lehmann Dauerpreisträger. Die beiden Musiker spielen im Duo einen zeitlosen Freien Jazz\, gelegentlich sogar rockig grundiert\, immer auf dem Level eines traumwandlerisch geschlossenen Zusammenspiels\, wie es die großen Jazz-Duos auszeichnet. Eine frei improvisierte Musik\, die sich keinen musikalischen Moden unterwirft. Mit Lömsch Lehmann (Reeds) und Erwin Ditzner (Drums). \n\n\n\nDas Duo hat auf dem Label fixcel records mehrere Tonträger veröffentlicht. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Der Dritte Stand (Weik)
DESCRIPTION:Matthias Müller – PosauneMatthias Bauer – KontrabassRudi Fischerlehner – Schlagzeug\, Percussion \n\n\n\n„Der Dritte Stand“ ist ein neues Trio aus der florierenden experimentellen Musikszene Berlins. Die Musik ist frei improvisiert: Von offenen\, frei assoziierten Klanglandschaften bis hin zu dichten Passagen mit entfernten Anklängen an den Free Jazz wird ein breites Spektrum an Möglichkeiten des Zusammenspiels ausgelotet. Ein sich gegenseitig unterstützendes Geben und Nehmen und Wechsel zwischen Solo\, Duo und Trio zeugen von der hierarchiefreien Struktur des Ensembles. \n\n\n\nDie Drei vom dritten Stand waren alle schon mehrmals hier\, der Müller\, der Bauer und der Fischer(lehner). In verschiedenen Formationen im club w71 haben sie uns sehr beeindruckt. Ihr gemeinsames Trio ist hervorragend\, ebenso ihre CD. Da kann man hören\, was für ein Formen- und Farbenreichtum mit drei alltäglichen Instrumenten möglich ist. Tolles Trio! \n\n\n\nWeitere Infos hier: https://www.rudifischerlehner.net/derdrittestand.html \n\n\n\nClub W71 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfacebook | instagram | schindelbeck.net© 1997 – today | ISSN 2751-4099
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SUMMARY:Uwe Oberg Piano Solo (Wie)
DESCRIPTION:Uwe Oberg – Klavier  \n\n\n\nIn seinen letzten drei Solo-Konzerten ist Uwe Oberg in die Jazzgeschichte eingetaucht (Duke Ellington\, Thelonious Monk\, Carla Bley). Am heutigen Abend stehen seine eigenen Stücke im Fokus: aktuelle Kompositionen\, Fragmente\, fast Vergessenes\, und was sich in den letzten Jahren angesammelt hat\, verwebt er in großen Bögen\, mit großem Atem. Und doch wird sicherlich der eine oder andere Klassiker auftauchen. \n\n\n\n„Es geht im Moment des Spielens darum\, das Unerklärliche zuzulassen\, wodurch etwas Magisches entstehen kann.“ (Uwe Oberg)„Everything he touches becomes informed and intensified.“ (Art Lange/Chicago) \n\n\n\n| art.ist Wiesbaden
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