
Challenge Records, Inakustik, CR 73449
Der norwegische Saxophonist Karl Seglem und der Schweizer Pianist Christoph Stiefel waren schon immer auf der Suche nach neuen Klängen und Erfahrungen.

Challenge Records, Inakustik, CR 73449
Der norwegische Saxophonist Karl Seglem und der Schweizer Pianist Christoph Stiefel waren schon immer auf der Suche nach neuen Klängen und Erfahrungen.
tag vier / kuscheln
what the world needs now is love. bill frisell endet mit bacharach. zuvor hatte er sich einen kokon aus freundlichkeit und solipsismus gebaut und ließ uns kurz hinein.
tag drei / ausgelassen werden
man hätte zum gender-diversity-panel gehen oder sich den harlem-hellfighters-film von françois reinhardt anschauen können. aber es verdichten sich über social media traurige nachrichten, die einen an endgeräten festhalten.
tag zwei / zukunft denken
eine pariser hippiekommune, ca. 1969. seltsame blasinstrumente auf der tonspur. erste musik des tages: das art ensemble auf chicago, in batiktücher eingehüllt, bewusstseinserweiternd eingeatmet, freie liebe, freie frauen.
tag eins / aufklären
die neue leiterin nadin deventer überlässt die programmatische eröffnung unangekündigt bonaventure soh bejeng ndikung („was jazz tun kann in dunklen zeiten“). nach 20 minuten lecture performance regt sich protest: „music, please!“

Hout Records LC 52104
Es ist eine west-östliche Begegnung der besonderen Art. Vier Musiker aus zwei Kulturkreisen treffen aufeinander und verbinden sich.
Der 1960 in Beckenham geborene Leon „Django“ Bates wurde in Deutschland spätestens 1993 durch seinen großorchestralen Auftritt beim Jazzfest Berlin allgemein bekannt.
Zwischen Performances im schweizerischen Luzern und im niederländischen Harleem platzierten die beiden “Grandbrothers”-Künstler Erol Sarp und Lukas Vogel einen Konzerttermin in Schwäbisch Hall.